Huawei MateStation S: Office-Gesamtpaket mit Eigenheiten

      Huawei MateStation S: Office-Gesamtpaket mit Eigenheiten

      Ein schlankes, stylisches Gehäuse und ein starker AMD Ryzen 5 4600G im Inneren. Auf dem Papier klingt das nach einem guten Office-PC. Im Test zeigen sich aber ein paar merkwürdige Eigenheiten.

      Die Huawei MateStation S ist ein schlanker Office-PC mit einer attraktiven Front. Durch den Verzicht auf eine dedizierte Grafikkarte und den Einsatz AMD Ryzen 5 4600G (das „G“ steht für Graphics) ist er zudem stromsparend. Ideal für den Einsatz im Büro. Unter diesem Gesichtspunkt sollte der kleine Rechner gesehen werden, auch wenn er – dank der APU – sogar leichtes Gaming beherrscht.

      Inhaltsverzeichnis
      Technische Daten Huawei MateStation S
      Prozessor AMD Ryzen 5 4600G (6/12), bis zu 4,2 GHz, 8 MB L3-Cache, 45-65 Watt
      Grafik AMD Radeon RX Vega 7 (bis zu 1900 MHz)
      Arbeitsspeicher
      8 GB DDR4 SODIMM, 3200 MHz, erweiterbar
      Festplatte 256 GB M.2-NVMe-SSD von Yangtze Memory Technologies Corp
      Netzwerk
      Wi-Fi 5 (802.11a/b/g/n/ac 2 x 2 MIMO)
      Bluetooth 5.0
      Anschlüsse Front:
      1 x USB 2.0 Typ-C
      1 x USB-3.2 Gen 2 Typ-A
      1 x 3,5mm Kopfhörer- und Mikrofon-Klinkenanschluss
      Rückseite:
      2 x USB-3.2 Gen 1 Typ-A
      2 x USB-2.0 Typ-A
      1 x HDMI 2.0b
      1 x VGA
      1 x RJ45
      1 x Serielle Schnittstelle
      1 x Netzteil-Anschluss
      1 x MIC In
      1 x Line Out
      1 x Line In
      Netzteil Nennausgangsleistung: 300 Watt
      Betriebssystem Windows 10 Home 64
      Abmessungen 9,3 x 31,5 x 29,3 cm (B x T x H)
      Gewicht 4,2 kg
      Preis
      599 Euro*
      Aktuell durch 100 Euro Rabatt: 499 Euro*
      Werbeversprechen

      Natürlich loben Hersteller ihre Geräte immer besonders. Diese Werbeversprechen sind mit Vorsicht zu genießen, geben aber einen guten Überblick. Interessierte Käufer sollten sich die Versprechen zumindest einmal durchlesen.

      • „Neue Wege gehen“ – Je kleiner die Verpackung, desto größer die Überraschung. Mit ihrem eleganten Startrail-Design bietet die HUAWEI MateStation S eine Optik, die aus der Menge hervorsticht. Die schlanken, kompakten Maße sorgen dafür, dass sie nie im Weg ist – mit gerade einmal 93 mm Breite und 293 mm Höhe passt sie überall da hin, wo du auch dein Lieblingsbuch unterbringen könntest.
      • „Blue-Chip Processing“ – Die leistungsstarke Möglichkeit, Aufgaben im Handumdrehen zu erledigen. Der AMD Ryzen™ 5 4600G-Prozessor mit Radeon™ Grafikkarte ist schnell – egal, was du tust.
      • „Daten auf der Überholspur“ – Mit der 256-GB-High-Speed-SSD speicherst du mehr Daten noch schneller. Hol dir den DDR4-Speicher mit 3200 MHz, um die Leistung weiter zu beschleunigen, und genieße mit der HUAWEI MateStation S dank mehrerer Erweiterungssteckplätze ein vollständig aufrüstbares System. Deine Technologie, dein Style.
      • „Bleibt immer cool“ – Wenn du aufs Ganze gehst, sorgt das speziell konzipierte Kühlsystem der HUAWEI MateStation S dafür, dass nichts überhitzt. Die speziellen Luftstromkanäle leiten Wärme direkt vom Prozessor an die Lüftungsöffnungen ab, damit die Leistung nie nachlässt. Und auch bei voller Auslastung ist alles flüsterleise, sodass dich nie etwas stört.

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      Lieferumfang

      Der Lieferumfang ist erfreulich gering, mit einem kleinen Bonus: Die Huawei MateStation S, ein AC-Netzkabel, der üblichen Papierkram (Kurzanleitung, Garantiekarte), sowie eine kabelgebundene Maus in Schwarz. Diese macht einen guten Eindruck, ist aber nichts Besonderes.

      Huawei gibt eine 2-jährige eingeschränkte Garantie auf Teile, Arbeitszeit und Abhol- und Lieferservice. Achtet also bei einem Garantiefall darauf, ob das defekte Teil auch von der Garantie abgedeckt ist.

      Im Testpaket lag noch die optionale schmale Tastatur mit Fingerabdruckscanner bei. Diese habe ich zusammen mit der mitgelieferten Maus verwendet.

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      Design und Verarbeitung

      Das Design ist zweigeteilt: Die Front bietet ein modernes Design, mit schrägem Muster und anderen stylischen Elementen. Die Seiten - und vor allem die Rückseite - haben dagegen den "klassischer Office-PC"-Look: Schwarz lackiertes Aluminium, silberne Rückseite. Es gibt kein RGB, Farbakzente oder Schnörkelei außerhalb der Front. Dadurch passt er aber auch in jeden Raum und fällt nicht negativ auf.


      Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen: Spaltmaße sind genau, es gibt keine scharfen Kanten und alles wirkt durchdacht. Hier erfüllt jedes Teil einen Zweck. Das Aluminium-Gehäuse macht einen wertigen Eindruck und wird einige kleinere Unfälle ohne Mühe überstehen.


      Der gesamte Rechner wiegt etwa 4,2 Kilogramm bei einer Größe von 9,3 x 31,5 x 29,3 cm. Damit ist die Huawei MateStation S kein komplettes Leichtgewicht. Durch die hochwertige Verarbeitung und das viele Aluminium ist das Gewicht aber gerechtfertigt. Das Gewicht stört zu keinem Zeitpunkt oder ist auf eine andere Art negativ.


      Ein paar kurze Worte zu Maus und Tastatur: Beide sind solide Arbeitsgeräte und erinnern etwas an Tastatur/Maus bei iMacs. Das ist aber keineswegs eine schlechte Sache. Sie sehen schick aus, fühlen sich gut an und leisten einen guten Job.


      Der zusätzliche Fingerabdruckscanner ist eine willkommene Funktion bei Desktop-PCs. Diese Funktion ist bei Notebooks seit Jahren gang und gäbe. Am Desktop hat der Scanner mir viele nervige Passwort-Eingaben erspart.

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      Anschlüsse

      Aufgrund der geringen Größe sind natürlich nicht übermäßig viele Anschlüsse an der Huawei MateStation S. Huawei hat aber alle nötigen Anschlüsse für einen normalen Arbeitsalltag verbaut.

      Die erwähnten Eigenheiten beginnen aber bei den Anschlüssen: An der Front gibt es einen Klinkenanschluss, einen USB-A- und USB-C-Port. Verwirrend ist nur, dass der USB-A-Anschluss mit Standard 3.2 läuft, der eigentlich neuere USB-C-Anschluss aber nur mit 2.0.


      Auf der Rückseite wird es wilder: Zweimal USB-A in 3.2, zweimal USB-A in 2.0, drei Klinken-Anschlüsse für Lautsprecher und Mikrofone, ein HDMI- und ein Ethernet-Anschluss. Soweit eine gute und aktuelle Auswahl.

      Es befinden sich aber noch ein VGA- und ein COM-Anschluss auf der Rückseite. Diese beiden Anschlüsse habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen und werden so gut wie nicht mehr verwendet.

      Neben den physischen Anschlüssen bietet es noch einen WLAN-Chip von Realtek (RTL8822CE) mit Wi-Fi 5 und Bluetooth 5.0. Daneben beherrscht die Huawei MateStation S noch HuaweiShare. In Kombination mit einem Huawei Notebook oder Smartphone lassen sich so Dateien austauschen oder der Bildschirm teilen.


      Abgesehen von einem Kartenleser sind alle nötigen Anschlüsse vorhanden. Die beiden "ungewöhnlichen" Anschlüsse machen im Rahmen eines Büro-Computers durchaus Sinn, für Zuhause sind sie aber überflüssig.

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      Hardware

      Öffnet man die Huawei MateStation S über das linke Seitenteil (mit zwei Schrauben und einem extra Griff dafür), kommt man an das Innenleben und die verbaute Hardware.


      In der kompakten Huawei MateStation S stecken ein B550-Mainboard, ein massiver proprietärer CPU-Lüfter, ein schmales proprietäres Netzteil, ein SODIMM-Riegel mit 8 GB Speicher, ein WLAN/Bluetooth-Modul von Realtek und eine 256 GB M.2-NVMe-SSD von Yangtze Memory Technologies Corp. An der Front befindet sich noch ein kleiner Lüfter, der kalte Luft ins Gehäuse pustet.


      Das sieht auf den ersten Blick alles in Ordnung aus, auf dem zweiten Blick wirkt vieles daran aber eigensinnig. Gibt es einmal Probleme mit dem proprietären CPU-Lüfter, könnte ein Austausch schwierig werden. Gleiches gilt für das Netzteil, das haargenau auf das System zugeschnitten ist. Die Verwendung von SODIMMS bei einem B550-Board sind etwas ungewöhnlich, aber nicht tragisch.


      Es gibt sogar einen freien PCIe-Steckplatz für eine dedizierte Grafikkarte und ein kleiner Griff auf der Rückseite fasst zwei Blenden zusammen. Bei aktuellen Grafikkarten müssen meist zwei Blenden entfernt werden und somit klappt das mit "einem Handgriff".


      Das verbaute 300-Watt-Netzteil kann aber zu einem Flaschenhals werden. Das Netzteil kann zwar ausgetauscht werden, der schmale Formfaktor macht die Suche nach einem Ersatz aber etwas schwierig.


      Ebenfalls erwähnenswert: An der Front befindet sich ein Steckplatz für eine Festplatte in 3,5 Zoll. Ein Datenkabel führt sogar schon direkt dorthin, die Festplatte kann ganz einfach eingesetzt werden.

      Natürlich sollten auch 2,5-Zoll-Festplatten darin Platz finden. Dennoch ist die Auslegung auf klassische HDDs erkennbar. Etwas seltsam, da diese heutzutage kaum noch außerhalb von Servern verwendet werden.

      Leistung

      Besonders gespannt bin ich auf die Leistung des Ryzen 5 4600G, da er OEM-exklusiv und nicht einfach so auf dem Markt zu bekommen ist. Es gibt auch noch eine etwas stärkere Version davon, den Ryzen 5 4650G.


      Der Prozessor auf Basis von Zen 2 sollte auf Papier genügend Leistung für das ein oder andere Spiel haben, dabei aber vergleichsweise stromsparend sein. Natürlich erwarte ich ohne eigene GPU keine Wunder, bin aber gespannt. Lasst uns die Huawei MateStation S durch die Benchmarks jagen und die Ergebnisse anschauen.

      Counter-Strike: Global Offensive


      Der wohl berühmteste E-Sport-Titel erreicht in unserem Test auf den höchsten Einstellungen im Schnitt 34,8 FPS. Mit den niedrigsten Einstellungen schaffte die APU sogar 73,5 FPS. CS:GO ist also gut spielbar.

      Anno 1800

      Der neueste Teil der Aufbau-Reihe Anno läuft mit niedrigen Einstellungen erstaunlich gut: Knapp 46 FPS mit DX11 und 36 FPS mit DX12 im Durchschnitt. Wobei die Schwankungen bei DX12 niedriger waren und somit zu einem angenehmeren Erlebnis führen. Auf den höchsten Einstellungen erreicht die APU im Schnitt nur 6 FPS.

      Shadow of the Tomb Raider


      In dritten und aktuell letzten Abenteuer von Lara Croft erreichte die Huawei MateStation S bei den niedrigsten Einstellungen durchschnittlich 17 FPS. Auf den höchsten Einstellungen wurde die APU komplett überfordert und erreichte im Schnitt nur 11 FPS. Ein Flaschenhals kann hier auch der geringe Speicher von 8 GB sein. Mit mehr Speicher könnten die FPS auf über 20 steigen, wirklich angenehm spielbar ist es leider nicht.

      CPU-Z & GPU-Z

      Cinebench R23 & R20

      Selbstverständlich haben wir auch die beiden aktuellen Cinebench-Varianten laufen lassen. In R23 erreicht die APU ganze 9.323 Punkte im Multi-Core und 1.256 Punkte im Single-Core-Test. In R20 erreicht der Ryzen 5 4600G 3.597 Punkte im Multi-Core- und 489 Punkte im Single-Core-Test.

      Damit bewegt sich der Ryzen 5 4600G leistungstechnisch auf dem Niveau eines Ryzen 5 5600U und Intel Core i7-7700K. Er liegt ebenfalls etwas hinter einem Intel Core i7-1165G7, kann aber im Multicore-Test überzeugen.

      AS SSD Benchmark


      Die verbaute 256 GB M.2-NVMe-SSD von Yangtze Memory Technologies Corp leistet einen guten Dienst. Sie bewegt sich natürlich nicht auf dem Niveau einer SSD von Samsung, aber für einen Office-PC ist sie völlig ausreichend. Beim Test hatte ich nur kleine Platzprobleme, da die 256 GB für mehrere Spiele nicht ausreichend ist.

      Die CPU meistert alle Anforderungen des Alltags ohne Probleme. Auch Medienanwendungen wie Davinci Resolve waren kein Problem: Einen 1-Minütigen-Werbeclip wurde mit vielen Effekten und Text in 62 Sekunden exportiert. Dabei haben wir 1080P und das YouTube-Preset verwendet. Das Gerät eignet sich also - bis zu einer gewissen Grenze - auch ganz gut als Schnittrechner für einen YouTuber.

      Der Ryzen 5 4600G ist eine stromsparende aber leistungsstarke APU. Ideal für kleine Medien- und Office-Geräte. Die integrierte GPU ist ausreichend stark für E-Sport-Titel (wie CS:GO oder Fortnite) und Retro-Titel (wie z.B. Command & Conquer). Daneben funktioniert auch Video- und Bildbearbeitung in einem gewissen Rahmen damit.

      Jedoch zeigen anspruchsvollere 3D-Titel schnell die Grenzen der APU auf: 512 MB VRAM. Zudem sind in meinem Testgerät nur 8 GB Arbeitsspeicher verbaut, der ebenfalls schnell gefüllt ist. Weiß man um die Fähigkeiten der APU, kann man damit aber durchaus viel erreichen. Große AAA-Titel oder Open-World-Spiele sind aber zu viel für die kleine APU.

      Erwähnenswert ist noch, dass es mit dem Ryzen 5 4650G, Ryzen 5 5600G und Ryzen 5 5700G noch leistungsstärkere APUs für den Desktop gibt.

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      Geräuschemissionen

      Die Huawei MateStation S hat nur zwei Lüfter: Ein kleiner an der Front und den CPU-Kühler. Daher ist das Gerät vergleichsweise leise. Da die APU zudem sehr stromsparend ist, muss der CPU-Kühler auch nicht allzu stark kühlen.


      Beim alltäglichen Surfen, Netflix schauen und Arbeiten in Word bleibt es leise. Bei Spielen, wie “Anno 1800”, bewegt sich die gemessene Lautstärke zwischen 36 und 40 dB(A).

      Das Kühlsystem ist unter Last damit zwar hörbar, bewegt sich aber auf einem angenehmen Level. Um einen Vergleich zu bekommen: Die meisten Ultrabooks bewegen sich lautstärketechnisch bei etwa 34 dB(A) unter Volllast. Für die gebotene Leistung ist die Lautstärke gut.

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      Temperatur

      Mittels Stresstest (Cinebench R23, Netflix und ein Spiel parallel) wollte ich herausfinden, wie warm - oder im Idealfall kühl - die Huawei MateStation S werden kann. Das ist sowohl für die Leistung der Komponenten als auch für ein angenehmes Arbeiten ausschlaggebend.

      Während normalen Arbeiten (Surfen, Musik, Chatten) bleibt das Notebook leise und kühl.


      Im Stresstest sieht es aber etwas anders aus: Die CPU-Kerne (Tctl/Tdie) wurden dabei bis zu 80,8 Grad und die gesamte CPU bis zu 61,7 Grad warm. Das ist aber das absolute Maximum bei meinem Stresstest. Das ist ein guter Wert und zeigt, dass der proprietäre Kühler den Ryzen 5 4600G gut im Griff hat. Auch alle anderen Werten sind im grünen Bereich.

      Aufrüsten

      Die Huawei MateStation S gibt es aktuell nur in der Konfiguration mit 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD. Das ist etwas wenig. Glücklicherweise lassen sich RAM und SSD austauschen bzw. erweitern.

      Das B550-Motherboard bietet zwei Slots für DDR4-SODIMMS und zwei NVMe-Anschlüsse für SSDs. Das verwendete WiFi-Modul von Realtek kann ebenfalls nachträglich ausgetauscht werden. Damit sind viele Komponenten modular und aufrüstbar.


      Auch der Prozessor und der CPU-Kühler sollten sich ohne Probleme austauschen lassen. Der verbaute CPU-Kühler ist auf das Gehäuse maßgeschneidert und bei neuen Kühlern sollte unbedingt auf die Höhe geachtet werden.


      Schwieriger ist es jedoch mit dem PCIe-Slot und einer möglichen Grafikkarte. Diese ist erstmal auf das Powerlimit von 300 Watt des Netzteils begrenzt und zudem gibt es kein zusätzliches Stromkabel für die GPU. Diese ist also auf den Strom des PCIe-Slots begrenzt. Die Auswahl an passenden GPUs ist damit stark eingeschränkt.

      Insgesamt lassen sich aber alle wichtigen Komponenten austauschen und erweitern. Vor allem die zwei Slots für SSDs sind eine willkommene Sache.

      Fazit: Huawei MateStation S

      Ganz ehrlich: Ich mag Huawei-Notebooks gerne. Sie sind solide gebaut, bieten moderne Technik und sind meist ein guter Preis/Leistungstipp. Daher hatte ich ähnliche Erwartungen an die Huawei MateStation S.


      Dabei wurde mir schnell bewusst, dass die Huawei MateStation S weniger ein Gerät für Zuhause und eher ein Gerät für das (Großraum-)Büro ist. Die verbaute Hardware ist ausreichend für alle Anwendungen und dabei noch stromsparend.

      Auch Medien und Spiele sind darauf möglich, aber nur im begrenzten Rahmen. Die Aufrüstbarkeit ist durch die Hardware möglich aber schwierig, das Design ansprechend aber eher wenig spannend.

      Das alles macht es schwierig für Heimanwender zu empfehlen, aber ideal fürs Büro. Nur um einen Eindruck zu bekommen: Konkurrenten sind zum Beispiel das DELL OptiPlex oder HP Slim Desktop. Diese bewegen sich in der Preisspanne von 400 - 600 Euro.

      Die Huawei MateStation S kostet eigentlich 599 Euro*, ist aktuell mit einem Rabatt aber für 499 Euro* zu bekommen. Für die Verarbeitung und die gebotene Leistung ist der Preis in Ordnung. Jedoch sollten die Eigenheiten beim Kauf bewusst sein.

      Wer aktuell auf der Suche nach einem leistungsfähigeren Fertig-PC ist, der sollte unbedingt mal bei unserem Ratgeber vorbeischauen.

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      Via: Huawei - Stand: 10.2021

      Veröffentlicht von

      (Junior) Online-Editor, NBB.de. Kommentare über Technik. Rechtschreibfehler und verwirrende Grammatik sind bewusste Witze - ganz offensichtlich.

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