Im Test: Microsoft Surface Book – Ultimativ? Jein!

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Microsofts Surface Book haben viele lange erwartet – mich eingeschlossen. Ein paar erste Worte zum Gerät hatte ich ja bereits festgehalten, jetzt steht der finale Test an. Das Surface Book hat mich einige Zeit begleitet, unter anderem auch als mobiles Arbeitsgerät für Videoschnitt etc., sodass es genau seine eigentliche Paradedisziplin als mobiles Arbeitstier beweisen musste.

Das Surface Book wird von Microsoft ja als das „Ultimative Notebook“ beworben, dem entsprechend hoch sind auch die Erwartungen. Dass die Verarbeitung eine Liga für sich ist, hatte ich ja bereits im ersten Eindruck beschrieben. Daran hat sich auch nichts geändert. Die Lücke am Scharnier stört während der Nutzung kaum, einzig der dadurch höhere Platzbedarf ist als Negativpunkt zu nennen.

Gehen wir aber direkt zum Alltag und meinen Erfahrungen bei der Nutzung über. Das Surface Book musste sich nicht nur im Büro beweisen, sondern auch auf dem MWC zeigen, dass es ein echtes Arbeitstier ist. Neben den üblichen Office-Anwendungen kam es daher auch für Videoschnitt und einfachere Bildbearbeitung zum Einsatz.

Windows Hello

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Windows Hello als Feature hatte ich ja bereits kurz angeschnitten im ersten Eindruck, nach längerer Nutzung kann ich meinen ersten Eindruck nur bestätigen: Es funktioniert in den allermeisten Fällen problemlos, auch bei sehr wenig oder sehr viel Licht. Die Entsperrung funktioniert auf normalen Sitzabstand und ist in den allermeisten Fällen auch extrem schnell. Aufklappen, in die Kamera gucken, fertig. In dieser Form und Zuverlässigkeit macht Hello einfach Spaß und es ist eine schöne Ergänzung der Loginmethoden. Ob es wirklich sicherer als ein Passwort oder Pin ist, lasse ich mal dahingestellt. Für mich sind die biometrischen Loginmethoden schlicht angenehmer und schneller, als ein Passwort einzutippen.

Eingabegeräte

Tastatur und Touchpad dürfen hier natürlich nicht fehlen. Fangen wir bei der Tastatur an: Das Layout benötigt etwas Eingewöhnung, aber das ist bei einer neuen Tastatur ja immer der Fall. Die Haptik dagegen gefällt sofort. Die Tasten stehen einzeln und haben einen angenehmen Abstand zueinander, dazu kommt ein bei Notebooks ungewohnt langer Hub mit gut spürbarem Druckpunkt am Ende. Die Tasten scheinen auch mit einer Magnesium-Legierung überzogen zu sein, dadurch fühlen sie sich auch sehr hochwertig an. Bei größeren Tasten, wie der Leertaste oder der rechten Shift-Taste, ist es egal, wo man trifft, sie lösen immer präzise aus.

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Einziger Negativpunkt: Die Cursor-Tasten für auf und ab sind so winzig geworden, dass man sie kaum trifft.

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Beim Touchpad hat man sich ebenfalls große Mühe gegeben. Das Pad ist schön groß, die Touch-Fläche besteht aus Glas und fühlt sich dadurch sehr gut an. Ich bin normalerweise kein Fan von Touchpads, doch mit dem hier Verbauten kam ich problemlos zurecht. Eingaben erkennt es präzise, auch bei Mehrfingergesten.

Leistung

Seitens der Leistung hatte ich keinen Grund mich zu beschweren, abgesehen von der SSD, die ohne manuelle Treiberinstallation doch recht träge agiert. Zum Test hatte ich allerdings zwei verschiedene Modelle im Einsatz: Einmal das Topmodell mit Intel Core i7 CPU, 16GB RAM, 512GB SSD und Nvidia Grafik und im Anschluss für den ausgiebigen Test dann das Einstiegsmodell mit Core i5 CPU, 8GB RAM und 128GB SSD. Der Test soll eher das Einstiegsmodell beleuchten, in den Benchmarks bekommt Ihr aber natürlich auch die Ergebnisse des Topmodells. Die Nvidia Grafik basiert übrigens auf einer für das Surface Book angepassten GeForce GT940M.

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Die allgemeine Performance war durchweg gut. Keine langen Denkpausen, auch große Programme wie Photoshop waren schnell gestartet und paralleles Arbeiten mit vielen Tabs in Chrome, diversen Tools gestartet etc. war überhaupt kein Problem für den Core i5. Außer während Videos renderten, konnte ich nie einen echten Einbruch der Performance feststellen.

Videoschnitt und Fotobearbeitung liefen ebenfalls gut, natürlich könnte es hier deutlich schneller voran gehen, aber gemessen an Größe und Gewicht des Surface Book schlug es sich gut. Videos renderten in Echtzeit, sofern keine aufwendigen Effekte berechnet werden mussten. Die Videovorschau hat bei der Live-Berechnung von Effekten auch etwas gestottert, was auf die fehlende Hardware-Beschleunigung zurück zu führen ist. In der Version mit GeForce Grafik sollte die Vorschau dann auch flüssig laufen. Alternativ bietet sich Software an, die auf Intels Quick Sync setzt, sodass die Intel HD Grafik als Hardware-Beschleunigung fungiert.
Echte Probleme bei der Nutzung als mobilen Schnittrechner hatte ich aber nicht – vor allem nicht dank dem großen Akku, aber dazu später mehr.

Spiele liefen auf der Core i5 Version nicht, die Displayauflösung gepaart mit einer Intel HD 520 iGPU ist einfach nicht spieletauglich. Reduziert man die Auflösung, sind manche Titel spielbar, aber empfehlen kann ich es nicht. Wer das vor hat, sollte zur Core i7 Version mit nVidia GeForce Grafik greifen, die zumindest bei reduzierter Auflösung mit genügsamen Titeln zurecht kam. Für ein kurzes Spielchen zwischendurch, also in der nVidia Ausführung geeignet, aber Hardcore-Gamer sollten sich eher nach was Anderem umsehen.

Stats

Benchmarks

Natürlich dürfen Benchmarks nicht fehlen. Ohne viele Worte hier die Testergebnisse beider Versionen.

Intel Core i7, 16GB RAM, 512GB SSD, Nvidia GPU

Intel Core Core i5, 8GB RAM, 128GB SSD

Natürlich hat das Topmodell hier überall die Nase vorn.


Update 20.07.2016

Seit kurzem sind auch hierzulande die 1TB Versionen der Surface Pro 4 und Surface Book Serie erhältlich. Grund genug, das neue Topmodell noch einmal einem Kurztest zu unterziehen, um zu sehen, ob alte Kritikpunkte behoben wurden und ob die größere SSD auch schnellere Zugriffe ermöglicht.

Verarbeitung, Haptik, Lieferumfang, Eingabegeräte usw. sind identisch, daher lasse ich den Teil hier weg und es geht direkt ans Eingemachte.

SSD Benchmarks

Die 1TB große Samsung SSD ist via PCIe angebunden, wodurch im Normalfall deutlich schneller darauf zugegriffen, gelesen und geschrieben werden kann. In den ersten Modellen die ich zum Test hatte, war der SSD Treiber jedoch noch nicht auf dem neuesten Stand und die SSDs in den kleineren Modellen waren dem entsprechend langsamer als sie sein sollten. Eine manuelle Treiberinstallation brachte dann Abhilfe. Im 1TB Modell sind offenbar aber bereits die fertigen Treiber installiert, wie die Benchmarks zeigen.

AS SSD Benchmark brachte leider, wie bei nahezu allen PCIe SSDs, nur eine Fehlermeldung und unbrauchbare Werte, daher lasse ich diese mal außen vor.

Crystal Disk Mark

Der Standardtest. Die Werte sind sehr gut, wenn auch nicht überragend. Doch rund 1,8GB/s lesend und 1,2GB/s schreibend sind schon ordentlich, ebenso sind die sequentiellen Zugriffe mehr als ausreichend schnell.

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HDTune Pro

Der Alleskönner hat nicht nur die üblichen Tests mit lesen und schreiben durchgeführt, sondern auch die Zugriffszeiten und Random Seek Zugriffe simuliert. Die Ergebnisse sind allesamt gut, doch auch hier: Überragend sind sie nicht. Die Reaktionszeiten sind manchmal regelrecht träge für eine nVME-SSD.

Alle Tests waren leider nur lesend möglich, da die SSD ja bereits Daten enthielt.

Performance insgesamt

An der gefühlten Performance hat sich nichts geändert. Das Surface Book ist immer noch extrem schnell, ganz egal mit welchen Programmen man es versucht zu quälen. Die Ladezeiten sind sehr kurz, Denkpausen erlaubt es sich so gut wie keine.

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Natürlich gibt’s auch hierzu ein paar Benchmark-Werte:

Die Unterschiede gegenüber dem 512GB Modell sind minimal, einzig im „Creative Accelerated“ schneidet das 1TB Modell trotz ansonsten identischer Hardware schlechter ab.

Akkulaufzeit und Ladezeit

Ein großes Problem in meinem ersten Test war das Netzteil: Mit 36W war es einfach unterdimensioniert und der Ladevorgang dauerte deutlich zu lange. Es war auch nicht möglich, das Surface Book zu nutzen und zu laden und dabei über das Netzteil noch ein Handy aufzuladen. Das Netzteil wurde währenddessen auch sehr warm. Bei allen Surface Book Modellen mit Nvidia Geforce Grafik liegt aber ein 60W Netzteil bei. Dieses bleibt deutlich kühler und der Akku lädt spürbar schneller.

Durch diverse Systemupdates soll außerdem die Akkulaufzeit verbessert worden sein. Laut Benchmark ist davon nicht viel zu sehen, eher im Gegenteil. In der Praxis waren in der kurzen Testphase leider keine aussagekräftigen Messungen möglich. Verschlechtert hat sich die Laufzeit im ersten Eindruck aber nicht.


Display

Zum Display  brauche ich, denke ich, nicht viel sagen, denn es macht einfach Spaß damit zu arbeiten. Es bietet Unmengen an Platz durch die extrem hohe Auflösung, es ist richtig knackig scharf, die Farben werden sehr schön dargestellt – was will man mehr?

Die maximale Helligkeit geht noch in Ordnung, will man im Freien arbeiten könnte es aber noch etwas heller sein. Gerade in Verbindung mit dem Touchscreen, der Fingerabdrücke sammelt, spiegelt es doch recht stark.

Die Blickwinkel sind sehr groß und auch bei steilen Winkeln gibt es keine Farbinvertierungen – das Bild dunkelt lediglich etwas ab. Clouding oder Lichthöfe an den Rändern konnte ich bei meinem Testgerät bei normaler Nutzung nicht entdecken. Im abgedunkelten Raum bei maximaler Helligkeit sieht man Beides zwar leicht, aber weder beim Arbeiten, von beim Betrachten von Filmen oder Fotos ist es zu sehen.

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Akkulaufzeit

Hier wird viel diskutiert, da das Surface Book ähnlich dem Surface Pro 4 noch einige Probleme mit dem Standby-Modus hat oder hatte. Es gab bereits diverse Updates um das Problem zu beheben, in 100% der Fälle funktioniert es aber trotzdem noch nicht. Das äußert sich dann darin, dass das Gerät im Standby unbemerkt aufwacht und das Display eingeschaltet hält – das frisst natürlich unnötig den Akku leer.

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Aber wenn wir das Problem außen vor lassen ist die Akkulaufzeit wirklich, wirklich gut. Ich war zwischenzeitlich sehr beeindruckt, da es kein Problem war, am Tag insgesamt 5 Videos zu bearbeiten und zu rendern, parallel dazu Fotos zurecht zu schneiden und ein wenig zu surfen, ohne dass der Akku schlapp machte. Die Nutzung erstreckte sich über mehrere Stunden verteilt, im Standby zwischendurch hatte ich bei meinem Testgerät keinen unnötigen Battery-Drain. Die Helligkeit des Displays bewegte sich dabei immer zwischen 50 und 75%. Für einen Arbeitstag auf Messen, für Außendienstler, einfach für Nutzer die viel unterwegs sind, bietet es sich daher hervorragend an – sofern Microsoft endlich den Bug auf allen Geräten gelöst bekommt.

Einen Nachteil hat das Surface Book allerdings hinsichtlich der Akkulaufzeit: Bis der große Akku wieder voll ist, dauert es locker 3 Stunden bei 10% oder weniger Restkapazität. Nutzt man es währenddessen, kann sich die Ladezeit leicht auf 5,5 Stunden erhöhen. Fast Charging ist also offensichtlich nicht mit an Bord und es „mal schnell“ aufladen wird dadurch schwierig. Das Netzteil wird auch recht warm, gemessen habe ich bis zu 50°C beim Ladevorgang, etwas mehr Power wäre da nicht verkehrt gewesen. Die Modelle mit Nvidia GPU kommen übrigens mit einem rund 30W leistungsfähigeren Netzteil, hier konnte ich die Probleme nicht feststellen.

Natürlich hier auch noch ein allgemeiner Benchmark zum Akku, der eine gemischte Nutzung als ungefähren Anhaltspunkt liefert.

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Wie immer gilt beim Akku: Die Nutzung macht den Unterschied, je nach Nutzungsverhalten kann der Akku auch schon deutlich schneller leer sein – oder deutlich länger halten.

Audio & Kameras

Im Displayrahmen stecken zwei nach vorn gerichtete Lautsprecher, die für mehr als reine Videotelefonie gut sein sollen. Klanglich gibt es auch nicht viel daran auszusetzen. Sie sind laut genug und auch bei voller Lautstärke gibt es nahezu kein Übersteuern. Stimmen heben sich gut vom Hintergrund ab, egal ob bei Telefonaten oder Videos. Für Videos, Filme, o.ä. sind die Lautsprecher damit vollkommen ausreichend. Auch Musik kann man damit hören, ohne davonlaufen zu wollen. Die Höhen und Mitten sind sauber, auch wenn es ihnen an Dynamik mangelt. Wie üblich in so schlanken Gehäusen ist der Bass eher zu vernachlässigen.

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Insgesamt sind die Lautsprecher aber in Ordnung, um damit einen Film zu sehen oder auch mal das Lieblingsalbum anzuhören. Für Videokonferenzen reicht es daher allemal.

Die Frontcam liefert außerdem ein ordentliches Bild, mit dem man sich bei Videokonferenzen nicht verstecken braucht. Die integrierten Mikrofone tun ihr Übriges und prinzipiell kann damit auf externe Hardware verzichtet werden, zumindest im Büro.

Surface Pen

Ich bin weder künstlerisch begabt, noch habe ich mit je an handschriftliche Notizen auf einem Tablet gewöhnen können. Mit einer Tastatur schreibe ich einfach schneller. Dennoch musste natürlich auch der Stift ausprobiert werden. Der reagiert sehr genau auf Druck und die Eingaben werden richtig erkannt. Kurze Skizzen oder mal eine Anmerkung in OneNote waren damit kein Problem, wie zu erwarten war.

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Schön finde ich am neuen Stift vor allem die Option wie mit einem Bleistift Radieren zu können und die Möglichkeit, über die Taste am Stiftende Screenshots zu erstellen, die man mit dem Stift direkt zurechtschneiden kann.

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Insgesamt agieren Display und Stift genauso miteinander, wie beim Surface Pro 4. Wer besonders auf den Stift wert legt dürfte also nicht enttäuscht werden.

Negativpunkte

Natürlich gibt es wie so oft nicht nur Positives, sondern auch ein paar Punkte, die mich störten. Einerseits ist es der teils noch vorhandene Standby-Bug, andererseits die Instabilität beim Abnehmen des Clipboard von der Tastatur. Zu oft für ein Premium-Produkt stürzt das System beim Abdocken ab und kann nur per Softreset wieder zum Arbeiten überredet werden. Hier muss also noch Firmwareseitig nachgebessert werden.

Dann ist da noch die Lücke am Scharnier. Diese stört zwar nicht beim Arbeiten, aber sie ist ein Magnet für Staub aller Art, der sich dann auf Tastatur und Display ansammelt. Die bereits erwähnte sehr lange Ladezeit ist ebenfalls störend und gerade für Anwender, die viel unterwegs sind, wäre eine Option auf LTE wünschenswert.

Dann ist da noch die sogenannte „Lapability“ – also wie gut sich mit dem Gerät arbeiten lässt, wenn es auf dem Schoß steht. Im Falle des Surface Book fällt sie nicht so gut aus. Der Schwerpunkt liegt sehr weit hinten am Scharnier, dadurch neigt es zum nach hinten kippen, wenn der Untergrund nicht hart und eben ist. Auf einem Tisch z.B. kippelt nichts, auf dem Schoß sollte man am besten immer eine Hand auf der Handballenauflage belassen.

Fazit

Ist es nun das ultimative Notebook? Schwer zu beantworten. Fakt ist, dass die Verarbeitung extrem gut ist, die Leistung je nach Modell für die meisten Anforderungen locker reichen sollte und das Display ist eine Klasse für sich. Dazu kommen Features wie der Surface Pen und Windows Hello, die bisher einmalig sind – mal vom Surface Pro 4 abgesehen 😉 Die Eingabegeräte sind ebenfalls sehr gut gelungen, die Tastatur ist nach einer kurzen Eingewöhnung sehr angenehm und das Touchpad arbeitet präzise. Insgesamt verleitet es aber sehr dazu, es wie ein normales Notebook zu nutzen. Das Touch-Display und die Option, das Display ohne Tastatur zu nutzen habe ich im praktischen Einsatz kaum genutzt.

Das Scharnier macht zwar einen sehr guten Eindruck und wirkt sehr langlebig, doch die Lücke sollte man versuchen zu schließen bei einem Nachfolger.

Optimieren muss Microsoft allerdings die Softwareseite, denn hier gibt es gerade beim Modell mit Nvidia Grafik noch Probleme beim Ab- und Andocken des Clipboard, was zu Abstürzen führen kann.

Und dann wäre da noch der Preis, der mit knapp 1600 Euro für das günstigste Modell alles andere als niedrig ist. Das Topmodell schlägt dann auch direkt mit fast 3000 Euro zu buche. Dafür erhält man aber auch ein Produkt, das mit Premium-Verarbeitung und allerlei Alleinstellungsmerkmalen aufwarten kann.

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3 Antworten auf Im Test: Microsoft Surface Book – Ultimativ? Jein!

  1. avatar KD sagt:

    Sehr schöner Testbeitrag. Besonders der Teil zum Video-Rendering. Diese Anwendung wird bei den meisten Convertibles oder 2-in-1 Geräten sonst gerne mal übersprungen. Leider hat das Surface wirklich einen stolzen Preis.

    Hatten sie schon Gelegenheit das Lenovo 260 auf die Videoverarbeitungsleistung zu testen? Mit i7 6500U 8 (bzw. 16) Ram und einer Intel 520 Karte müsste die Leistung ähnlich sein? Ich spiele gerade mit dem Gedanken mir das Campus Modell zu holen, bin aber noch unentschlossen. MfG

  2. avatar Hannes sagt:

    Hi KD,

    nein, das Lenovo hatte ich bisher leider noch nicht länger in der Hand – nur einmal kurz zur IFA.
    Von der Leistung her sollte es aber passen – meine Erfahrungen hier im Beitrag basieren ja auf der Core i5 Version, der i7 6500U hat noch mal etwas mehr Leistung. Wenn du mit der Intel 520 GPU arbeiten willst kann ich übrigens die Pinnacle Studio Software empfehlen – die unterstützt Quick Sync, damit beschleunigt sich die Bearbeitung noch einmal deutlich gegenüber den Adobe Programmen ohne Quick Sync.

  3. avatar DD12 sagt:

    Wenn es nur mal eine Konkurrenz zum Macbook Air geben würde. Ja ich weiß, es gibt super Alternativen mit besserem Diplay etc. Leider kommt keine der Alternativen auf eine so tolle Akkulaufzeit …

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