Instagram: Schüttle wütend dein Handy, um ein Problem zu melden

      Instagram: Schüttle wütend dein Handy, um ein Problem zu melden

      Ihr könnt jetzt auch einfach ein Bild aus einem Karussell werfen, statt das ganze Ding zu löschen. Sag noch einer, Instagram lernt nicht dazu.

      Adam Mosseri ist Chef bei Instagram und hat via Twitter verkündet, dass die Instagram-App zwei neue Funktionen hinzugefügt hat, die eure Nutzung verbessern soll. Eines der Features ist dabei cooler als das andere.

      Via „Rage Shake“ könnt ihr jetzt noch einfacher Probleme melden. Wenn ihr die App offen habt und etwas nicht so funktioniert, wie ihr das wollt, könnt ihr durch Schütteln des Smartphones ein Pop-Up-Fenster öffnen, welches euch fragt „Ist etwas schiefgelaufen?“. Dazu gibt es auch etwas Platz, damit ihr das Problem beschreiben könnt. Durch die Funktion will Instagram die Bugs in der App besser priorisieren.

      „Ihr könnt genau erklären, was passiert ist, wie ihr an diesem Punkt gekommen seid und all die Emotionen und Gefühle, die ihr habt, und wir sehen uns das dann an.“

      Adam Mosseri

      Die zweite neue Funktion von Instagram wurde von Mosseri als „Endlich“-Funktion bezeichnet. Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, ein einzelnes Bild aus einem Fotokarussell zu löschen. Wenn ihr ein Fotokarussell in der App offen habt, könnt ihr über die drei Punkte oben rechts das Karussell bearbeiten und das eine Foto entfernen, dass ihr nicht mehr wollt.

      Danach haben wohl viele Nutzer*innen gefragt und nun ist es geschafft – zumindest für iOS-Instagram-Nutzer*innen. Bisher gibt es das Feature nur dort. Immerhin können alle US-Instagram-Nutzer*innen bereits wütend ihr Smartphone schütteln. Solltet ihr derweil zu fest schütteln – Apple lässt euch bald eure iPhones selbst reparieren.

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      Quelle & Bilder: Adam Mosseri (Twitter), Pixabay

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      Gamer, Filmliebhaber & Hobby-Fotograf – also alles was eine gute Geschichte erzählt. Großer Fan von durchdachten Produkten und Privatsphäre. Nach zehn Jahren im Google-System derzeit im Apple-Kosmos unterwegs und soweit zufrieden.

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