Intel AppUp Center: die Anlaufstelle für Netbook Apps

Stores wohin man schaut. Apple Store bei iTunes. Google plant einen eigenen Musik-Store. Ich könnte unendlich weiter aufzählen. Stores scheinen das große Geschäft von morgen zu sein. Schaffe eine Plattform und versuche über diese Software zu verkaufen. Der Kunde mag das bequeme Browsen im Store. Keine hundert Seiten, die alle unterschiedlich aussehen und Anmeldung erfordern. Ein Store, ein Account und viele, viele Apps. Das ist das ganze Geheimnis.

Natürlich möchte auch Intel etwas vom großen kuchen abhaben und hat dafür nun auch einen eigenen App-Store. Bislang nur in englischer Sprache und in einer Betaversion, aber er ist da und funktioniert. Das Konto als solches ist kostenlos, es gibt einen ganzen Schwung von Apps, die sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig zu haben sind.

Der Intel App-Store, oder wie er richtig heisst: Intel AppUp Center beheimatet Programme, die auf die Atom-Plattform zugeschnitten sind. Dies sind eben meistens Netbooks. Wie funktioniert es? AppUpp installieren, Konto anlegen und Programme suchen. Narrensicher.

Apps können vorab in Form von Screenshots und Kundenbewertungen unter die Lupe genommen werden.

Jetzt mal von den vorhandenen Apps abgesehen: glaubt ihr, dass sich der Intel AppUp Center auf einer Plattform wie Windows (es gibt ihn auch für Moblin) durchsetzen kann? Oder sind Stores eher etwas für Leute, die iTunes usw. nutzen?

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11 Kommentare auf "Intel AppUp Center: die Anlaufstelle für Netbook Apps"

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Gast

Für mich war Dein Beitrag schon mal Anlass genug, um dort hinzusurfen – danke für den Tipp. Das einzige Problem was ich damit habe ist das Geld – eine App von wem auch immer muss schon eine Menge Nutzen bringen, um eine Ausgabe zu rechtfertigen.

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Gast

Hab ich gelesen 😉 „Natürlich möchte auch Intel etwas vom großen kuchen abhaben“ – das geht allerdings nur, wenn Geld fließt

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Webmaster
also ich war noch nie ein Fan von diesen appstores.. egal in welcher hinsicht.. ich denke der Erfolg solcher stores liegt hauptsächlich darin, dass es bequem ist und viele gar nicht merken, wie viel geld sie da eigentlich ausgeben. Wenn man im laden steht und mit Bargeld oder Plastik bezahlen muss isses was anderes als per Klick zu bezahlen. Da gibt man dann gerne zu schnell zu viel geld aus. Vom Nutzen bin ich bisher auch nicht überzeugt. Wie Jörg schon schrieb, wenn ich geld für ein Programm ausgebe, muss es schon einen sehr hohen nutzwert haben. Für irgendwelche kleinen… Read more »
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Gast

Grad mal schnell geladen, um zu schauen, ob es wirklich was nützliches für mein feines Lenovo S12 gibt.Aber zu früh gefreut:
1. Übersicht bei null.
2. Langsam.
3. Ist die Zahl der free-Apps stark begrenzt
4. kaum eine App, die einen Mehrnutzen aufzeigt.
Und zu guter letzt kein vergleich zum App Store von Apple, den ich doch sehr zu schätzen mag 🙂
Also dann mal wieder deinstallieren.

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Gast

Ja, sehr sogar!
Perfekt für Schule und unterwegs.

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Gast

Für Moblin bzw. jetzt MeeGo ist das Sicher interessant (wenn auch bestimmt kein großer unterschied im Gegensatz zu einem normalen Paket Management unter Linux außer das es wie bald auch bei Ubuntu kostenplichtige Apps geben wird, aber unter MeeGo gibt es einfach noch zu wenige Apps)! Aber für Windows brauche ich das nicht!

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[…] on this topic.Powered by WP Greet Box WordPress PluginIm Juni haben wir euch die Betaversion des AppUp Centers von Intel vorgestellt, einen speziell auf Netbooks angepasster Store, der Programme enthält, die auf […]

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Gast

Danke für den Tipp. Hört sich ja eigentlich ganz interessant an. Muss ich mir mal nachher aufm Netbook genauer anschauen.

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[…] eben diverser Hersteller, eine zentrale Bündelung gibt es bisher nicht. Als Beispiel sei der Intel App Up nur einmal […]

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