Intel pusht die Ultrabooks

Im Mai schrieb ich schon einmal über die neuen Ultrabooks – Notebooks, die besonders leicht und leistungsstark sind und eine Bauhöhe von 21 mm nicht überschreiten. Optisch erinnern sie ein wenig an das MacBook Air – wollen mal hoffen, dass Apple nicht wieder die Patenmacht spielen lässt. Wie auch immer: in der letzten Woche gab es Diskussionen, da Intel von den Herstellern wollte, dass sich die Ultrabooks bei einem Preis von unter 1000 $ bewegen – was bei einigen Herstellern wohl nicht gerade auf Gegenliebe stieß.

Um die Ultrabooks noch mehr zu unterstützen, hat Intel Fonds nun eine Förderung von 300 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt. Mit dem Geld  sollen Firmen unterstützt werden, die Hard- und Software rund um die Ultrabooks entwickeln. So könnten zum Beispiel Hersteller von besonders leistungsfähigen Akkus von der Förderung partizipieren, so zdnet. Ich bin ja meal sehr gespannt, behaupte ich doch, dass diese Geräteklasse die Zukunft des mobilen Computings ist…

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3 Kommentare auf "Intel pusht die Ultrabooks"

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Gast

So wirklich kapieren tue ich ja nicht wieso Intel da so ein Interesse dran hat, den Preis unter 1000 US$ zu halten, zur Not auf eigene Kosten. Die haben doch eh keine Konkurrenz bei dieser Art von Notebooks, in den MacBooks sind schließlich auch Intel CPUs. Oder was übersehe ich da?

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Gast

Zitat: „Optisch erinnern sie ein wenig an das MacBook Air – wollen mal hoffen, dass Apple nicht wieder die Patenmacht spielen lässt.“

nunja…
http://www.netbooknews.de/4709.....ks-visier/

ich bin mal gespannt..

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