Intel stellt Project Alloy vor – eine Merged Reality Brille

Intel stellt Project Alloy vor - eine Merged Reality Brille

Bei der Eröffnung des Intel Developer Forum in San Francisco wurde die drahtlose Brille am Dienstag vorgestellt. Noch ist sie in der Entwicklung, sie soll aber 2017 marktreif sein.

Das vom Intel-Chef Brian Krzanich vorgestellte Projekt soll eine Brücke zwischen VR und der Realität schlagen. Daher auch der Name Merged Reality. Wenn man die Brille aufgesetzt hat, sieht man nämlich seine eigenen Hände, Menschen, die vor einem stehen, Gegenstände. Gleichzeitig soll man mit Elementen der virtuellen Realität interagieren können. Als Beispiel nannte Intel ein virtuelles Tennisspiel. Allerdings mit echten Tennisschlägern.

Intel’s Craig Raymond displays the Project Alloy virtual reali

Bemerkenswert an Alloy ist, dass es keine externen Sensoren in der Umgebung braucht. Stattdessen sind Intel RealSense Kameras in die Brille integriert, die die Umgebung aufnehmen. Ein entscheidender Unterschied zu anderen VR-Brillen wie der Vive von HTC oder Oculus Rift.

Intel’s Craig Raymond displays the Project Alloy virtual reali

Alloy soll als Open Hardware auf den Markt kommen. Entwickler können also ihre eigenen Versionen davon entwickeln.

Hier könnt ihr euch die Keynote noch einmal ansehen:

Quelle: Intel, Fotos: Intel Corporation

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