iPad: wer tethered, der hat auch GPS

Kleiner Link zu 9to5 Mac, der heute Morgen via Twitter reinkam. Worum es dort geht? Um Menschen, die sich das iPad mit WLAN und 3G kaufen, obwohl sie vielleicht einen Hosentaschen-Router ihr Eigenen nennen, oder vielleicht sogar ein iPhone, welches mit iOS 4.3 ja sogar in der Lage ist, zu tethern – also quasi als Hotspot für das iPad zu fungieren.

Trotz dieser Tatsache griffen viele zum iPad mit 3G, nämlich um sich das Feature GPS zu sichern. Denn eines ist zweifelsohne klar: eine GPS-Ortung wie zum Beispiel bei Google Maps ist wesentlich genauer, als die Einwahl an einem WLAN-Knotenpunkt. Was aber noch keiner ausprobiert hatte, beziehungsweise bedacht hatte: obwohl das iPad nur per Tethering verbunden war, wurden die GPS-Daten des iPhones übernommen. Heißt also für euch: sofern ihr eh mit dem iPhone bewaffnet seid und ein iPad nur mit 3G aufgrund des Vorhandenseins von GPS gekauft hättet: auch im Tethering-Modus bekommt ihr GPS-Daten. Schöne neue Welt 🙂

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1 Kommentar auf "iPad: wer tethered, der hat auch GPS"

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Oliver

Wie es heute morgen bereits durch sämtliche Apple-Blogs ging, stimmt das nicht. Es ist zwar genauer, aber die genauen GPS-Daten werden wohl nicht übertragen 😉

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