Kaufberater: Der ideale Komplett-Gaming-PC bis 1000, 1200 und 1500 Euro

      Kaufberater: Der ideale Komplett-Gaming-PC bis 1000, 1200 und 1500 Euro

      Du willst dir einen Gaming-PC kaufen, die meiste Leistung für dein Geld bekommen und hast keine Lust auf einen Eigenbau? Dann ist unser Kaufberater für Komplett-PCs aus dem Gaming-Segment genau die richtige Adresse für dich. Wir zeigen, welche Vor- und Nachteile ein Komplett-PC gegenüber einem Selbstbau-PC hat, worauf du beim Kauf eines Fertig-PCs für Gaming achten musst und stellen dir empfehlenswerte Gaming-PCs bis 1000, 1.200 und 1.500 Euro vor.

      Zuletzt aktualisiert: Oktober 2023 (Aufgrund der aktuellen Nachfrage und zeitlich begrenzten Aktionen können konkrete Empfehlungen im Preis gestiegen oder ausverkauft sein. Wir versuchen trotzdem, den Kaufberater so gut es geht aktuell zu halten.)

      Komplett-PC vs. Selbstbau-PC – die Vorteile

      Wenn du dir schon sicher bist, dass nur ein fertiger Gaming-PC in Frage kommt, dann kannst du dieses Kapitel überspringen. Für alle anderen dürfte interessant sein, welche Vorteile ein Komplett-PC im Vergleich zu einem Selbstbau-PC bietet. Entgegen der gängigen Meinung im Internet hat ein Fertig-PC für viele Gamer nämlich einige konkrete Vorteile, die abhängig vom eigenen Budget, dem Hardware-Know-How und der Bastel-Motivation mal größer oder kleiner ausfallen können. Wir haben die fünf gängigsten Vorteile für dich aufgelistet:

      1. Zeitersparnis: Ein Paket, sofort startklar

      Wichtigster Punkt für den Komplett-PC: Die Bequemlichkeit. Ein Komplett-PC kommt fertig zu dir. Du musst also weder auf die Kompatibilität der einzelnen Komponenten achten noch warten, bis die einzelnen Hardware-Komponenten verfügbar und bei dir eingetrudelt sind. Zudem entfällt der Aufwand für den Zusammenbau, der je nach Routine und PC-Konfiguration locker mehrere Stunden dauern kann. Bedeutet: Komplett-PC auspacken, anschließen und es kann losgehen.

      2. Feature-Set: Peripherie und Bluetooth dabei

      Bei den meisten Fertig-PCs sind Tastatur und Maus mit im Lieferumfang dabei. Obwohl die Qualität oft zu wünschen übrig lässt, kann die Peripherie bei knappen Kalkulationen für den Anfang genutzt werden. Zudem bringen Mainboards von Fertig-PCs oft eine Bluetooth- und WiFi-Unterstützung mit, die sonst nur bei etwas teureren Mainboards zu finden ist, wenn du diese separat kaufst.

      3. Fehleranfälligkeit: Kein Vorwissen für Montage notwendig

      Nicht jede Gamer*in ist mit der Geburt automatisch dazu befähigt, einen PC zusammenzubauen. Einige wollen einfach nur zocken, anderen fehlen Zeit oder Interesse, um sich tiefergehend mit der Materie auseinanderzusetzen. Für einen Fertig-PC benötigst du kein Vorwissen. Zudem können auch versierten Bastler*innen Fehler bei der Montage unterlaufen, die den sofortigen Start verhindern, nerviges Troubleshooting notwendig machen oder im schlimmsten Fall zusätzlich Geld kosten. Der Fertig-PC ist schon montiert und die Fehleranfälligkeit damit auf ein Minimum reduziert.

      4. Service und Garantie: Ein Ansprechpartner im Garantiefall

      Ein weiterer Vorteil bei einem Fertig-PC ist der klare Ansprechpartner bei Service-Fragen. Sollte doch mal etwas passieren, gilt die Garantie für den kompletten Gaming-PC und du weist genau, an welchen Hersteller du dich wenden musst. Zudem entfällt die Suche nach dem kaputten Teil, denn auch das übernimmt der Hersteller. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Originalverpackung für einen Garantiefall aufzubewahren.

      5. Umweltfreundlichkeit: Wenig Verpackungsmüll und überflüssige Kleinteile

      Ein für viele vielleicht nicht ganz so wichtiger, aber trotzdem nicht zu vernachlässigender Punkt ist die Umweltfreudlichkeit von Komplett-PCs. Das fängt beim anfallenden Verpackungsmüll von einem großen Paket versus viele Pakete an und geht bis zu den unnötigen Teilen, die beim Selbstbau-PC in deinem Schrank lagern.

      Komplett-PC vs. Selbstbau-PC – die Nachteile

      Für einen Komplett-PC sprechen hauptsächlich die Zeitersparnis und Bequemlichkeit, zudem müssen grobmotorische Gamer*innen keine Angst vor einer komplexen Montage haben. Wer einen Gaming-PC selbst zusammenbaut, umgeht aber die fünf größten Nachteile eines Fertig-PCs, die wir im Folgenden aufgelistet haben. Für einige Gaming-Fans könnten sie einen guten Grund bieten, den Selbstbau und Mehraufwand doch in Angriff zu nehmen. Die Nachteile gelten übrigens nicht für selbstkonfigurierte Komplett-PCs, die vor der Auslieferung aus ausgewählten Retail-PC-Komponenten zusammengebaut wurden.

      1. Individualität kaum möglich

      Bei einem Fertig-PC kannst du dich nur für vorgegebene Konfigurationen entscheiden. Die optimale Kombination aus gewünschten Komponenten ist dann oft nur schwer oder gar nicht zu bekommen. Bei standardisierten Gaming-PCs müssen Wünsche nach speziellen Gehäusen, Herstellern und Co. ebenfalls vernachlässigt werden. Obwohl das Angebot an Komplett-PCs in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat, werden echte Individualisten nur mit einem Selbstbau-PC glücklich.

      2. Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht immer

      Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Fertig-PCs muss häufig hinter dem von Eigenbau-PCs zurückstecken. Das ist allerdings stark vom Preisbereich abhängig. Je teurer der Fertig-PC, desto höher das Ungleichgewicht zwischen Preis und Leistung. Dafür befinden sich günstige Komplett-PCs bis ca. 600 Euro meistens im Preis-Leistungs-Optimum. Ihre Leistung ist in diesem Bereich mit begrenztem Budget auch mit eigenen Konfigurationen nur schwer zu schlagen, was vor allem zu Zeiten des Mining-Booms, GPU-Scalpern und Lieferengpässen wegen Corona der Fall war.

      3. OEM-Hardware macht Aufrüsten schwierig

      Fertig-PCs sind oft nicht sehr großzügig, wenn es um Aufrüstungsmöglichkeiten geht. Das beginnt schon mit der überschaubaren Anzahl an freien Steckplatzen wie SATA, RAM oder PCIe auf dem Mainboard. Zusätzliche Festplatten, Soundkarten, RAM-Riegel und Co. lassen sich ohne den notwendigen Steckplatz nicht nachrüsten. Das liegt an den speziell abgespeckten OEM-Komponenten, die obendrein oft nicht mit frei erhältlicher Retail-Hardware kompatibel sind. Ein größerer CPU-Lüfter ist dann bspw. nicht montierbar, weil die passenden Bohrungen auf dem Mainboard nicht vorhanden sind.

      4. Schlechtes Kühlkonzept beeinträchtigt Langlebigkeit

      Viele Fertig-PCs sind gerade, aber nicht nur im Low-Budget-Bereich auf Kante genäht. Kleine 90mm-Lüfter und ein Kühlkonzept, das auf das Nötigste ausgelegt ist, stellen selbst bei teuren Fertig-PCs keine Seltenheit dar. Das wirkt sich nicht nur negativ auf die Lautstärke des Gaming-PCs unter Last aus, sondern auch auf die Langlebigkeit der einzelnen Komponenten. Das gilt für Prozessor und Gehäuse ebenso wie für OEM-Grafikkarten, die teilweise selbst heute noch mit einem Radiallüfter auskommen müssen. Dagegen setzen Retail-GPUs auf mehrere Axiallüfter und sind deutlich leiser unter Last.

      Selbst im hohen Preissegment haben wir bei einigen Fertig-PCs schon äußerst kuriose Kühlkonzepte angetroffen – von Lüftern auf der Rückseite des Mainboards bis zu Grafikkarten, die so im Gehäuse montiert waren, dass sie die Luft von oben nach unten angesaugt haben – entgegen des natürlichen Luftstromes. Angesichts der Erfahrung großer Hersteller kann man angesichts dieser „kreativen Lösungen“ dann nur den Kopf schütteln.

      Lenovo Legion T530 Desktop PC

      5. Niedrige Wartungsfreundlichkeit

      Die Inkompatibilität der OEM-Ware sorgt ebenfalls für Nachteile bei der Wartungsfreundlichkeit von Komplett-PCs. Wenn eine Komponente außerhalb von Garantie und Gewährleistung den Geist aufgibt, musst du direkt beim Hersteller nachschauen, ob man das OEM-Teil einzeln nachkaufen kann. Falls nicht, kannst du den PC nur schwer selbst reparieren und dir bleibt nur der Weg über den Hersteller, was häufig mehr Zeit und Geld kostet. Klappt auch das nicht, musst du ihn im schlimmsten Fall komplett entsorgen. Der Verkauf von einzelnen Hardware-Komponenten ist bei einem vormontierten Komplett-PC ebenfalls kaum möglich.

      Worauf muss man beim Kauf von einem Gaming-PC achten?

      Bist du unbeeindruckt von den Nachteilen oder hast schlichtweg keine andere Wahl, als dir einen Komplett-PC zu kaufen, dann solltest du auf ein paar wichtige Dinge achten. Außerdem solltest du dir vor dem Kauf einige Fragen stellen: Welche Spiele willst du in welcher Auflösung spielen? Wie häufig musst du das Gerät von A nach B schleppen? Wie viele Jahre willst du das Gerät nutzen? Wo wird der Gaming-PC stehen? Letztendlich ist der entscheidende Faktor aber das vorhandene Budget.

      MSI Trident X Plus side RGB open

      Wie viel Leistung kann ich mir leisten?

      Beginnen wir mit dem wichtigsten Punkt: Der Leistung. Ein schneller Prozessor ist zwar wichtig für Titel, bei denen viele Objekte berechnet werden müssen (Strategiespiele, Shooter und Wirtschaftssimulationen), wirklich entscheidend für die meisten Spiele ist aber die Grafikkarte. Generell lassen sich drei Leistungsklassen festhalten:

      • Full HD / hohe Details: Wer auf das Geld achten muss, greift zum AMD Ryzen 5 5600G oder zum Intel Core i5-13400(F). Als Grafikkarte sind die GeForce RTX 3050 oder eine AMD Radeon RX 6500 (XT) empfehlenswert. Mehr Zukunftssicherheit und höhere Detailstufen in Spielen bieten allerdings ein AMD Ryzen 7 5700G oder Intel Core i5-13600(K/KF) und die RTX 3060 bzw. die Radeon RX 6600 (XT). 8 GB RAM sollten es mindestens sein.
      • (U)WQHD / hohe Details: Für flüssiges Gaming in 1440p in aktuellen Triple-A-Titeln solltest du gut gerüstet sein. Als Prozessor sind Intel Core i7-13700(K/KF) oder AMD Ryzen 7 5800X eine sichere Bank. Bei den Grafikkarten ist mehr immer besser, mindestens sollte eine GeForce RTX 3060 Ti oder eine Radeon RX 6700 XT zum Einsatz kommen. Wer nicht gleich wieder aufrüsten möchte, greift zur RX 6800 XT bzw. RX 7700 XT oder RTX 3070 (Ti) bzw. RTX 4070 (Ti). Beim Arbeitsspeicher solltest du auf 16 GB setzen.
      • 4K-UHD / mittlere bis hohe Details: Diese Grafikeinstellungen verlangen Gaming-PCs ordentlich was ab. Als CPU ist Intel Core i7-13700(K/KF) für die Auflösung jedoch immer noch mehr als ausreichend, da die Grafikkarte die meiste Arbeit übernimmt. Der AMD Ryzen 7 7800X3D ist ebenfalls eine sehr gute Wahl und aktuell eine der besten Gaming-CPUs. Bei den Grafikkarten kommen Radeon RX 6800 XT bzw. RTX 3080/3090 in Frage, noch besser schlagen sich allerdings RTX 4080/4090 sowie die neue RX 7900 XT(X).

      Alles in allem muss das Gesamtsystem stimmen. Die Leistung von Prozessor und Grafikkarte sollten zueinander passen, damit kein Flaschenhals entsteht. Einen Core i3 mit einer RTX 4080 zu paaren, ist nicht unbedingt sinnvoll, einen Ryzen 5 mit einer RX 7600 XT hingegen schon. Obwohl man meinen sollte, dass diese Probleme bei vorkonfigurierten PCs nicht auftreten sollten, ist das nicht immer auszuschließen.

      Wie lange möchte ich den PC nutzen?

      Es mag für viele Gamer*innen eher nebensächlich erscheinen, aber beim Kauf von Fertig-PCs misst sich das Preis-Leistungs-Verhältnis vor allem daran, wie lange du den Gaming-PC nutzen wirst. Kleines Gehäuse, OEM-PC, wenig Schnittstellen? Damit verabschieden sich meistens auch die Aufrüstoptionen. Generell bieten Fertig-PCs von OEMs wie Acer, MSI, HP und Co. kaum Individualisierungsmöglichkeiten und Komponenten sind häufig nur schwer austausch- oder nachrüstbar, da die Bauteile aufeinander zugeschnitten sind und somit nur wenig Platz für größere Komponenten bieten.

      Komplett-PCs von Medion oder Hyrican, die zum Großteil aus Retail-Hardware in größeren Midi-Towern zusammengebaut wurden, sind langfristig gesehen die bessere Wahl. Obwohl sie in der Anschaffung etwas teurer sind, kann das Nachrüsten einer Grafikkarte die Lebensdauer des Fertig-PCs um weitere Jahre verlängern. Das dürfte auch für die meisten Laien machbar sein. Da die Entwicklungssprünge bei Prozessoren nicht so stark wie bei Grafikkarten sind, ist eine schnelle CPU gut und gerne bis zu fünf Jahre nutzbar.

      Das Nachrüsten von schnelleren Grafikkarten klappt allerdings nur, wenn das Netzteil noch genügend „Puffer-Leistung“ für leistungshungrigere Grafikkarten zur Verfügung stellt. Netzteile mit weniger als 500 Watt können dann schnell einen Flaschenhals darstellen. Achte hier genau auf die Shop-Beschreibung mit dem Chipsatz, der sonstigen Ausstattung und der jeweiligen Anzahl von Steckplätzen. Wenn du die Anschlüsse der vorhandenen Komponenten abziehst, kannst du ungefähr abschätzen, welche Erweiterungsmöglichkeiten noch vorhanden sind. Zugegeben: Oft ist das Nachrüsten einer Grafikkarte aus Platzgründen in Fertig-PCs nicht möglich und die Steckplätze auf dem Mainboard sind abgespeckt.

      Welche Ausstattung und Kühlung benötige ich?

      Thunderbolt 4, Bluetooth oder WLAN sind Features, die nicht jeder Fertig-PC bietet und auch nicht jeder Zockende benötigt. Viele sind im Zweifel aber Nice2Have oder lassen sich zumindest später nur durch USB-WLAN-Sticks oder -Bluetooth-Empfänger extern lösen. Das Nachrüsten von internen Karten ist bei Komplett-PCs kaum möglich, daher solltest du abwägen, was du vielleicht auch in absehbarer Zukunft nutzen wirst.

      Abgesehen davon spielen aber noch andere Features eine Rolle. Schnelle USB-3.X-Anschlüsse sollten zumindest als Typ-A an der Vorderseite vorhanden sein. Bei der SSD solltest du mindestens auf 512 GB Speicher setzen. Falls du viele aktuelle AAA-Titel parallel installiert haben willst, ist 1 TB die langfristig gesehen bessere Wahl. Eine dedizierte Soundkarte ist hingegen häufig nur sinnvoll, wenn du Studiokopfhörer mit mehr als 32 Ohm als Headset am PC nutzen willst.

      Das gilt ebenfalls für das Kühlkonzept. Achte beim Kauf besonders auf die vorhandenen Kühler. Ein CPU-Kühler mit einem kleinen 90mm-Lüfter oder mickrige 80mm-Lüfter auf der Rückseite des Gehäuses lassen unter Last häufig eine höhere Lautstärke und höhere Temperaturen erwarten. Das Gleiche gilt für OEM-Grafikkarten mit einem kleinen Radiallüfter. Besser sind Retail-GPUs mit zwei oder mehr Lüftern, da sie beim Zocken nicht so laut werden. Bei leistungsstärkeren Systemen sind verbaute All-in-One-Wasserkühlungen (AiO-WaKüs) mit mindestens 240mm eine sinnvolle Option, da sie die Hardware effizienter kühlen und im Betrieb nicht so laut werden. Setzen diese nur auf einen kleinen 120er oder 140er Radiator, sind sie großen CPU-Kühlern aus Eigenbau-PCs trotzdem unterlegen.

      Empfehlenswerte Gaming-PCs bis 1000 Euro

      Kommen wir zu konkreten Empfehlungen, die sich primär nach empfehlenswerter moderner Ausstattung und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis richten. Wir haben die empfehlenswertesten Komplett-PCs aus unserem Shop herausgefiltert. In der Preisklasse bis 800 Euro ist die Auswahl noch bescheiden und es kommen häufig schlichte Office-Gehäuse zum Einsatz. Das muss aber nicht schlecht sein, wenn der Gaming-PC zum Beispiel auch als Arbeitsrechner genutzt werden oder im Wohnzimmer stehen soll. Dafür bieten diese Gehäuse keine Upgrade-Möglichkeiten und oftmals ein mäßiges Kühlmanagement.

      Bei einigen Angeboten in diesem Preisbereich ist zudem Vorsicht geboten. Grafikkarten wie eine Radeon RX 550 oder NVIDIA GT 1030, Quadro T600 oder auch interne Crafikchips wie eine Intel UHD Grafik 730/770 sind nicht zum Zocken geeignet. Abgesehen davon findet ihr in diesem Preisbereich mit Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5 sowie GeForce RTX 3050 oder 1660 Super solide Leistung für Full-HD-Gaming.


      Medion Akoya S65: Midi-PC setzt auf AMD Ryzen 5 5600G, NVIDIA GeForce GTX 1660 SUPER und 16 GB RAM

      Aktuelle Spiele spielbar in: Full HD – mittlere bis hohe Details
      Preis: 849 Euro*

      Das gefällt uns

      • solide Full-HD-Leistung
      • 2x USB-A-Anschlüsse an der Vorderseite
      • 512 GB SSD
      • Windows 11 dabei

      Das gefällt uns nicht

        • kaum aufrüstbar
        • Performance nicht zukunftssicher
        • kein Typ-C-Anschluss (auf der Vorderseite)
        • kein WiFi / Bluetooth
        • kein gutes Kühlmanagement

      Zum Shop: Medion Akoya S65

      Lenovo Legion T5: Kleiner Gaming-PC mit Ryzen 7 5800, GeForce RTX 3070 und USB-C

      Aktuelle Spiele spielbar in: Full HD – hohe Details, WQHD – mittlere Details
      Preis: 999 Euro*

      Das gefällt uns

      • hohe Full-HD-Leistung
      • 2x USB-A-Anschlüsse an der Vorderseite
      • Typ-C-Anschluss
      • 1000 GB SSD
      • Bluetooth 5.1 / WiFi 6
      • Windows 11 dabei

      Das gefällt uns nicht

        • kaum aufrüstbar
        • kein Typ-C-Anschluss auf der Vorderseite
        • kein gutes Kühlmanagement

      Zum Shop: Lenovo Legion T5

      Empfehlenswerte Gaming-PCs bis 1200 Euro

      Während sich im 1000-Euro-Bereich noch viele Gaming-PCs mit einem Office-Look tarnen, geht es im Bereich der Gaming-PCs bis 1200 Euro mitunter auffälliger zu. Der Ryzen 7 5700G ist ein häufig vertretener Prozessor, bei den Grafikkarten bietet Nvidia mit der RTX 3050 aktuell die passende Leistung, mitunter befindet sich aber auch schon eine GeForce RTX 3060 oder RX 6600 XT im Programm. Außerdem sollten es mindestens 16 GB RAM und eine SSD mit 512 oder besser 1024 GB Speicher sein.

      Auch im Preisbereich bis 1200 Euro verstecken sich aber noch viele PCs, die nicht unbedingt zum Zocken geeignet sind. Interne Grafikchips vom Typ Intel UHD oder Arc A380 solltet ihr genauso umgehen wie die Nvidia-Quadro-Karten. Bei mittlerweile veralteten Grafikkarten wie der langsamen Geforce GTX 1650 Super oder RTX 2060 sollte man nur im Ausnahmefall zuschlagen, wenn das Angebot deutlich unter 1200 Euro liegt und die Performance für den vorgesehen Einsatz ausreicht. Alle anderen greifen besser zu unseren Empfehlungen.

      Victus by HP TG02-1109ng: Schlichter, aber starker Gaming-PC mit aktuellem Core i5-13400F, GeForce RTX 3060 und 16 GB RAM

      Aktuelle Spiele spielbar in: Full HD – sehr hohe Details, WQHD – mittlere Details
      Preis: 1.199 Euro*

      Das gefällt uns

      • sehr gute Full-HD-Leistung
      • viele Anschlüsse an der Vorderseite
      • Typ-C-Anschluss
      • 1 TB SSD
      • WiFi 6 / Bluetooth 5.2
      • RAM aufrüstbar
      • Windows 11 dabei

      Das gefällt uns nicht

        • Performance nicht zukunftssicher
        • kein gutes Kühlmanagement

      Zum Shop: Victus by HP TG02-1109ng

      Medion Erazer Recon P15 MT: All-AMD Gaming-PC mit Ryzen 5 5600G, RX 6600XT und Windows 11

       

      Aktuelle Spiele spielbar in: Full HD – sehr hohe Details, WQHD – mittlere Details
      Preis: 1.199 Euro*

      Das gefällt uns

      • sehr gute Full-HD-Leistung
      • viele Anschlüsse an der Vorderseite
      • 512 GB SSD
      • RAM aufrüstbar
      • Windows 11 vorinstalliert

      Das gefällt uns nicht

        • kaum aufrüstbar
        • kein Typ-C-Anschluss (auf der Vorderseite)
        • kein WiFi / Bluetooth
        • kein gutes Kühlmanagement

      Zum Shop: Medion Erazer Recon P15 MT

      Empfehlenswerte Gaming-PCs bis 1500 Euro

      Kommen wir zu dem Preisbereich, den die meisten Gamer (vermutlich) maximal in ihren neuen Gaming-PC investieren können, wollen und im Segment der Fertig-PCs auch sollten. Im Bereich bis 1500 Euro findet man noch den ein oder anderen Komplett-PC mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Als Prozessor sind entweder der Intel Core i7-13700(F/K/KF) oder ein AMD Ryzen 7 5700X empfehlenswert.

      Bei den Grafikkarten sind NVidia GeForce RTX 3060 Ti oder 3070 eine gute Wahl. Auch in diesem Preissegment müsst ihr auf die Ausstattung achten. PCs, Workstations und Co., die den Schwerpunkt auf den Prozessor legen und mit Nvidia-Quadro- oder Radeon-Pro-Grafikkarten nur wenig Grafikleistung bieten, sind zum Zocken nicht geeignet.

      Captiva Advanced Gaming PC I68-891: Sehr performanter Gaming-PC mit Core i7-12700F, RTX 3060 Ti und 16 GB RAM

      Aktuelle Spiele spielbar in: Full HD – sehr hohe Details, WQHD – hohe Details
      Preis: 1.459 Euro*

      Das gefällt uns

      • sehr gute Full-HD-Leistung
      • Anschlüsse an der Oberseite
      • 1 TB SSD
      • SATA SSD / HDD nachrüstbar
      • Windows 11 dabei

      Das gefällt uns nicht

        • kaum aufrüstbar
        • kein Typ-C-Anschluss (auf der Vorderseite)
        • kein WiFi / Bluetooth

      Zum Shop: Captiva Advanced Gaming PC I68-891

      Victus by HP TG02-1107ng: Performanter Gaming-PC mit aktuellem Intel Core i7 13700F, RTX 3060 TI und 16 GB RAM

      Aktuelle Spiele spielbar in: Full HD – sehr hohe Details, WQHD – hohe Details
      Preis: 1.499 Euro*

      Das gefällt uns

      • sehr gute Full-HD-Leistung
      • viele Anschlüsse an der Vorderseite
      • Typ-C-Anschluss
      • 1 TB SSD
      • SD-Kartenleser
      • WiFi 6 / Bluetooth 5.3
      • RAM aufrüstbar
      • Windows 11 dabei

      Das gefällt uns nicht

        • Netzteil mit geringen Leistungsreserven
        • kein gutes Kühlmanagement
        • Single-Channel-RAM

      Zum Shop: Victus by HP TG02-1107ng

      Das sind die unserer Meinung nach empfehlenswerte Fertig-PCs bei uns im Shop. Ihr habt Fragen oder Anmerkungen zu einem bestimmten Modell? Dann ab in die Kommentare damit.

      *Stand: Mai 2023

      Veröffentlicht von Alexander

      Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

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