Kaufberater: Die besten Gaming-Monitore für CS:GO, Fortnite, The Witcher 3, Cyberpunk 2077 und Co.

      Kaufberater: Die besten Gaming-Monitore für CS:GO, Fortnite, The Witcher 3, Cyberpunk 2077 und Co.

      Curved, 144 Hz oder doch 4K-Auflösung? Die Auswahl an Gaming-Monitoren wird von Jahr zu Jahr größer. Während Auflösung, Format und Panel eine signifikante Rolle spielen, gibt doch das Einsatzgebiet die restlichen Rahmenbedingungen vor. Gaming ist halt nicht gleich Gaming. Während Counter-Strike-, Fortnite- und PUBG-Spieler nach schnellen Panels suchen, lassen sich The Witcher 3, Red Dead Redemption 2 oder Cyberpunk 2077 besser am 21:9-Monitor genießen.

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      Worauf muss ich bei einem Gaming-Monitor achten?

      Gaming-Monitore lassen sich anhand von verschiedenen Eigenschaften klassifizieren. Fangen wir mit dem Format an. Mittlerweile Standard ist das 16:9-Format. 21:9 oder gar 32:10 setzen sich in Form von Ultrawide-Monitoren aber mehr und mehr durch. Das Format gibt die Auflösung vor. 16:9-Monitore stellen Inhalte überwiegend in Full-HD- (1920x1080px), WQHD- (2560x1440px) und 4K-UHD-Auflösung (3840x2160px) dar.

      Lenovo Legion Y44W-10

      Gaming-Monitor-Flaggschiff mit 43″ und 144 Hz im 32:10-Format: Lenovo Legion Y44W-10

      Monitore mit 21:9-Format bieten Auflösungen im Bereich UW-UXGA (2560x1080px) oder UWQHD (3440x1440px) an. Gaming-Monitore mit 32:10-Format und einer DWUXGA-Auflösung von 3840x1200px sind noch die Ausnahme. Eine 5K-Auflösung verrät übrigens nicht das Format, da der Begriff für die Auflösungen 5120×1440 (32:9), 5120×2160 (21:9) oder 5120×2880 (16:9) stehen kann.

      Gaming-Monitore können eine unterschiedliche hohe Bildwiederholrate bieten. Faustregel: Je höher die Bildwiederholrate, desto flüssiger werden Inhalte dargestellt. Im Vergleich zu Office-Monitoren mit 60 Hz bieten viele Gaming-Monitore hingegen schon 144 Hz oder sogar 240 Hz. Der Trend geht sogar in Richtung 300 / 360 Hz. Während Inhalte mit 144 Hz im Vergleich zu 60 Hz schon deutlich flüssiger dargestellt werden, ist der Unterschied von 144 Hz zu 240 Hz für viele Nutzer nicht mehr so signifikant wahrnehmbar. Zudem sollte man bedenken, dass die Hz-Zahl nur maximal so hoch wie die berechnete Framerate des PCs sein kann. Mit schwacher Hardware bringen euch hohe Hz-Zahlen in Spielen also kaum einen Vorteil.

      Gaming-Monitore bringen häufig viele Gaming-Features mit, über deren Nutzen ihr selbst entscheiden müsst. Game-Sense, Black Tuner, ULMB oder smarte Webcam? Viele dieser Funktionen sind nur bei sehr speziellen Szenarien sinnvoll oder schließen sich gegenseitig aus und verursachen Mehrkosten, die für viele Gamer nicht immer notwendig sind. Teilweise lassen sie sich aber auch nicht umgehen. Viele der teilweise sehr kryptischen Bezeichnungen haben wir in unserem Monitor-Lexikon erläutert.

      Flüssig spielt es sich einfach besser.

      Ghosting und Tearing vermeiden

      Ebenfalls wichtig für schnelle Spiele ist die Reaktionsgeschwindigkeit des Gaming-Monitors. Hier werben Hersteller mittlerweile mit Werten von 0,5 ms. Während der Unterschied zu 1 ms nicht wirklich spürbar ist, wird es ab 4-5 ms insbesondere für schnelle FPS schon etwas langsam. Das Problem? Wenn die Reaktionsgeschwindigkeit zu hoch ist, kann in Spielen Ghosting auftreten. Bei schnellen Bewegungen sind dann sichtbare Schlieren die Folge.

      Gigabyte AORUS 17 YA

      An einem 240-Hz-Display ist Ghosting selbst mit dem Test-UFO kaum wahrnehmbar.

      Dieses geisterhafte Nachziehen ist der Ursprung des englischen Begriffs. Einige Hersteller werben zudem mit für langsamere Paneltypen ungewöhnlich niedrigen Werten, die nur im Overdrive – eine Art Übertaktungsmodus – und von Grau zu Grau (GtG) erreicht werden. In dunklen Bereichen kann dann bauartbedingt trotzdem Ghosting auftreten, da die Reaktionszeit im Durchschnitt viel höher ausfällt.

      Bei auftretendem Tearing wird das Bild sprichwörtlich zerrissen.

      Tearing ist ebenfalls lästig und tritt auf, wenn die Grafikkarte und der Monitor nicht synchron arbeiten oder mehr Bilder von der GPU berechnet werden als der Monitor ausgeben kann. Das Resultat sind „zerrissene“ bzw. sich überlagernde Bilder mit sichtbar verschobenen Kanten. Hier wirkt eine hohe Bildwiederholrate entgegen, die allerdings auch nur bei hohen Framerates hilfreich ist. Im niedrigen FPS-Bereich setzen Gaming-Monitore daher mehr und mehr auf eine adaptive Synchronisation / adaptive Sync.

      FreeSync, G-Sync und adaptive Sync

      Adaptive Sync bedeutet, dass die berechneten Bilder der Grafikkarte an die Bildwiederholrate des Gaming-Monitors angeglichen werden. Der Monitor läuft also immer mit der zur Framerate passenden Hz-Zahl und Tearing wird verhindert. Die Technologie ist im DisplayPort-Anschluss ab Version 1.2a integriert.

      AMD setzt mit FreeSync auf diesen offenen Standard. Bedeutet, dass Gaming-Monitore mit dem Displayport-Standard automatisch FreeSync unterstützen. Nvidia hat mit G-Sync eine hauseigene Technologie mitsamt Modul und Software etabliert. Die kostet 100 bis 200 Euro Aufpreis, was nicht jeder Gamer gerne bezahlt. Daher ist Nvidia schon wieder zurückgerudert. Mit G-Sync Compatible zertifiziert Nvidia nämlich auch FreeSync-Monitore für G-Sync, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

      Als wäre das alles nicht schon kompliziert genug, gibt es sowohl bei G-Sync als auch bei FreeSync einzelne Leistungsklassen. Die dazugehörigen Zertifizierungen bekommen Gaming-Monitore nur, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Für FreeSync Premium Pro muss ein Monitor bspw. unter anderem HDR unterstützen und mindestens Full HD@120 Hz darstellen können. Für G-Sync Ultimate wird sogar DisplayHDR 1000 vorausgesetzt. Die genauen Informationen findet ihr hier.

      DisplayHDR, Farbabdeckung und Blickwinkel

      Eine entscheidende Rolle spielt ebenfalls die maximale und durchschnittliche Helligkeit des Displays. Während man in einer dunklen Zockerecke mit 200 cd/m² sicherlich zurechtkommt, qualifizieren sich Gaming-Monitore abhängig von der Helligkeit für verschiedene DisplayHDR-Klassen. DisplayHDR 400 setzt bspw. eine Spitzenhelligkeit von 400 cd/² voraus, die zumindest kurzzeitig erreicht werden muss. Definierte Schwarzwerte müssen ebenfalls eingehalten werden. Danach folgen DisplayHDR 600 und 1000 mit höheren Anforderungen. Welchen Unterschied alleine DisplayHDR 400 ausmachen kann, zeigt das folgende Bild. Der Sonnenuntergang wirkt dank DisplayHDR 400 deutlich atmosphärischer.

      DisplayHDR 400 Vergleich

      Schon DisplayHDR 400 kann einen Unterschied ausmachen, wenn es vom Spiel unterstützt wird.

      Doch nicht nur die Helligkeit ist für der optimale Gaming-Erlebnis wichtig, auch auf die Farbdarstellung sollte geachtet werden. Sicherlich ist sie primär für farbkritische Bild- und Videobearbeitung entscheidend, wer allerdings mal an einem Display satte und intensive Farben gesehen hat, wird nur noch schwer zu einem farbschwachen Monitor zurückwollen. Denn mit einer umfangreiche Farbabdeckung wird die einfache Blumenwiese in The Witcher 3 ebenso zum Hingucker wie der mystische Wald „Nibel“ in Ori and the Will of the Wisps.

      Die Blickwinkel sind bei einem Gaming-Monitor normalerweise vernachlässigbar. Vorausgesetzt, dass ihr nicht häufig in Gruppen davor sitzen wollt. Bei niedrigen Blickwinkeln kommt es schnell zu Farb- und Helligkeitsverzerrungen, wenn ihr seitlich auf das Display schaut. Da die meisten Gamer aber fast ausschließlich zentral vor dem Monitor sitzen, erübrigt sich diese Problematik schnell.

      Ergonomiefunktionen, 5-Wege-Joystick, Anschlüsse und Lieferumfang

      Nicht vernachlässigen solltet ihr hingegen die Ergonomiefunktionen eines Gaming-Monitors. Fast alle Monitore auf dem Markt lassen sich neigen. Höhenverstell-, schwenk– oder drehbare Displays sind schon deutlich rarer. Für eine optimale Sitzposition sollte aber zumindest die Höhenverstellung neben der Neigbarkeit gegeben sein. Dazu gehört natürlich ein stabiles und metallverstärktes Standbein oder als Alternative ein sehr stabiler Schreibtisch.

      Bei einem Gaming-Monitor solltet ihr auf umfangreiche Ergonomiefunktionen achten.

      Viele Gaming-Monitore verfügen über ein OSD mit diversen Gaming-Einstellungen. Für die reibungslose Anpassung aller Optionen ist ein 5-Wege-Joystick gerne gesehen. Einzelne Tasten sind häufig ein Krampf und nur verschmerzbar, wenn man das OSD lediglich einmalig zur ersten Einrichtung benötigt.

      Bei den Anschlüssen solltet ihr darauf achten, dass sie zu eurem PC oder Notebook passen. Der wirklich wichtige Anschluss für alle Gamer ist DisplayPort 1.4, denn er bietet selbst für 4K-UHD-Auflösung bei 120 Hz genügend Bandbreite. Welche Anschlüsse welche Auflösungen unterstützen, erklären wir euch in diesem Beitrag genauer. Beim Lieferumfang fahren Monitore wie der MSI Optix MPG341CQR mit Mouse-Bungee, Webcam-Halterung und Co. richtig auf. Letztendlich reicht aber auch das entsprechende DisplayPort- oder HDMI-Kabel vollkommen aus.

      Was bedeuten die unterschiedlichen Display-Panel?

      Die genannten Eigenschaften fußen bei Monitoren jeder Art auf dem verbauten Display-Panel. Gängig sind TN-, VA-, IPS- und OLED-Panel. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, sollte sich unseren Beitrag dazu anschauen. Die Unterschiede lassen sich wie folgt zusammenfassen:

      TN-Panel: Twisted Nematic Panel sind günstig in der Herstellung und schnell. Sie ermöglichen eine sehr niedrige Reaktionszeit und sehr hohe Bilderwiederholraten von aktuell 240 Hz und mehr. Schwachstellen von TN-Panels sind die schlechten Blickwinkel, häufig nicht optimale Schwarzwerte und Kontraste sowie eine geringe Farbabdeckung. Für Shooter und Co. sind sie immer noch die erste Wahl.

      MSI Optix MPG341CQR

      OLED-, IPS- und VA-Panel sind im Gegensatz zu TN-Panels sehr blickwinkelstabil.

      VA-Panel: VA steht für Vertical Alignment. Diese Panel bieten eine bessere Blickwinkelstabilität, höhere Kontraste und gute Schwarzwerte. Sie stellen Farben zudem satter und natürlicher dar, sind allerdings nicht so reaktionsschnell wie TN-Panel. Einige Gaming-Monitore aktueller Baureihen mit 144 Hz setzen trotzdem erfolgreich auf diese Technik. Beworbene Reaktionszeiten von 1 ms beziehen sich aber hauptsächlich auf den Overdrive. Hier können trotzdem Schlieren bzw. Ghosting auftreten.

      IPS-Panel: Monitore mit In-Plane Switching Panel bieten sehr stabile Blickwinkel und eine hohe Farbtreue. Im Vergleich zu VA-Panels werden zudem kurze Reaktionszeiten erreicht. Nachteile sind der überdurchschnittliche Stromverbrauch und höhere Herstellungskosten. Die Preise haben sich in den letzten Jahren allerdings an andere Panel-Typen angeglichen.

      OLED-Panel: Wenn es um die beste Farbabdeckung, sehr hohe Kontraste und schwarzes Schwarz geht, dann kommt ihr an organischen LEDs nicht vorbei. Hier leuchten die Pixel selbst, weshalb eine Hintergrundbeleuchtung entfällt. Aus diesem Grund werden einwandfreie Schwarzwerte und gleichzeitig eine optimale Farbabdeckung erreicht. Während Notebooks mit OLED-Displays auf dem Markt mehr und mehr Einzug halten, sind Gaming-Monitore mit dieser Display-Technologie noch Mangelware. Ein Problem sind neben den hohen Kosten zudem auftretendes Burn-In bei dauerhalft statisch angezeigten Inhalten, wie z.B. der Taskleiste.

      Gigabyte Aero 15 OLED XA

      Das Gigabyte Aero 15 OLED XA setzt auf ein OLED-Panel mit bombastischer Farbdarstellung.

      Welchen Gaming-Monitor sollte ich mir kaufen?

      Nachdem ihr einen Überblick über die vielen Eigenschaften von Gaming-Monitoren bekommen habt, solltet ihr euch jetzt die wirklich wichtige Frage stellen: Welche Spiele oder welches Genre werdet ihr hauptsächlich an eurem neuen Monitor zocken? Davon hängt der Rest mehr oder weniger ab. Ein Profi-eSportler sollte nämlich zu einem anderen Gaming-Monitor greifen als ein Hobby-Zocker, der gerne atmosphärische Landschaften in Rollenspielen erkundet oder in knallbunten Adventures unterwegs ist.

      Wir stellen euch daher verschiedene Gaming-Monitore ausgehend von einzelnen Zielgruppen vor. Bei der Größe und Auflösung kommt es natürlich ebenfalls auf eure Vorlieben und die zur Verfügung stehende Hardware an. Viele Monitor-Modelle gibt es aber in unterschiedlichen Auflösungen und Größen. Da wir euch zudem nicht auf einzelne Modelle festnageln wollen, gibt es zu jedem Monitor den Link zu einer gefilterten Suche, mit der ihr Modelle mit den gleichen oder sehr ähnlichen Eigenschaften findet. Die Entscheidung zwischen FreeSync und G-Sync müsst ihr hingegen selbst treffen, wobei es auch hier gleich Modelle gibt, die abgesehen von der adaptiven Synchronisation baugleich sind.

      Schnelle Gaming-Monitore für eSport-Profis in FPS, Battle Royale & MOBAs

      Die nachfolgenden Gaming-Monitore eignen sich aufgrund von schnellen Reaktionszeiten und hohen Bildwiederholraten insbesondere für Spieler von Ego-Shootern und FPS wie Counter-Strike, PUBG, Overwatch und Co. In kompetitiven Spielen profitiert ihr natürlich sehr von Schnelligkeit und könnt in reaktionsintensiven Spielen einen entscheidenden Vorteil erlangen.

      Wer gerne solo unterwegs ist und einfach nur gut auf Doom Eternal oder das neue Half-Life Black Mesa vorbereitet sein möchte, findet in diesem Bereich natürlich ebenfalls den passenden Monitor.

      HP OMEN X25f: Rasanter 24″-FHD-Monitor mit 240 Hz, 1 ms und Höhenverstellung ist G-Sync Compatible

      Preis: 349 Euro*
      Empfehlenswerte Filter-Suche: 24″-Gaming-Monitore mit 240 Hz

      Pro

      • schmale Display-Rahmen
      • mattes und helles Display
      • 240 Hz und 1 ms
      • FreeSync / G-Sync Compatible
      • solide Farbraumabdeckung (75% AdobeRGB)
      • höhenverstellbar
      • neigbar
      • DisplayPort-Aschluss
      • HDMI-Anschluss
      • USB-Hub
      • 5-Wege-Joystick
      • Wandmontage möglich
      • Kabelführung

      Contra

      • nicht drehbar (Pivot)
      • nicht schwenkbar
      • kein Typ-C-Anschluss
      • mäßige Blickwinkelstabilität

      Fazit zum HP OMEN X 25f

      Der OMEN X 25f ist ein waschechter Gaming-Monitor für professionelle eSportler und alle, die es noch werden wollen. Ein blitzschnelles TN-Panel mit 240 Hz Bildwiederholrate und 1 ms Reaktionszeit sorgt für flüssiges Gameplay in FHD. Hier werden auch mit Mittelklasse-Hardware hohe Framerates erreicht, sodass ihr von der Geschwindigkeit profitiert. Abgesehen von einem Typ-C-Anschluss sind mit DisplayPort, HDMI und einem USB-Hub alle wichtigen Anschlüsse vorhanden. Zudem ist das FreeSync des OMEN X 25f qualifiziert für G-Sync Compatible. Der Gaming-Monitor ist zu einem moderaten Aufpreis aber auch mit echtem G-Sync erhältlich. Neben Kabelführung, 5-Wege-Joystick und VESA-100-Vorrichtung ist das Panel neig- und höhenverstellbar. Mankos? Das TN-Panel schwächelt bei den Blickwinkeln und ist nicht dreh- und schwenkbar.

      Zum Test: HP OMEN X 25f

      Technische Daten: HP OMEN X 25f

      Displaygröße 24,5″
      Auflösung 1920x1080px
      Paneltyp TN-Panel
      Ergonomiefunktionen höhenverstellbar (13 cm)
      neigbar (-5° bis +23°)
      Reaktionszeit 1 ms GtG
      Anschlüsse 2x HDMI 2.0
      1x DisplayPort 1.2
      3x USB 3.0 (1x Up, 2x Down)
      Besonderheiten FreeSync / G-Sync Compatible
      RGB-Beleuchtung
      Gewicht 6,2 kg
      Zum Shop: HP OMEN X 25f

      Acer Predator XB271HUA: Schneller 27″-WQHD-Monitor mit G-Sync, 165 Hz, 1 ms und Höhenverstellung ist G-Sync Compatible

      Preis: 479 Euro*
      Empfehlenswerte Filter-Suche: 27″-Gaming-Monitore mit 165 & 240 Hz

      Acer Predator XB271HUAbmiprz

      Pro

      • schmale Display-Rahmen
      • mattes und helles Display
      • 165 Hz und 1 ms
      • NVidia G-Sync
      • höhenverstellbar
      • neigbar
      • drehbar (Pivot)
      • schwenkbar
      • DisplayPort-Aschluss
      • HDMI-Anschluss
      • USB-Hub
      • Wandmontage möglich
      • Kabelführung

      Contra

      • kein Typ-C-Anschluss
      • mäßige Blickwinkelstabilität
      • kein 5-Wege-Joystick

      Fazit zum Acer Predator XB271HUA

      Der Acer Predator XB271HUA überzeugt mit einem schellen 144 Hz-TN-Panel, 1 ms Reaktionszeit und WQHD-Auflösung auch anspruchsvollere FPS-Gamer. Im Overdrive erreicht das Panel 165 Hz und Inhalte werden dank G-Sync auch mit moderaten Framerates geschmeidig dargestellt. Ein leistungsstarker PC sollte jedoch trotzdem vorhanden sein. Mit DisplayPort, HDMI und umfangreichem USB-Hub sind alle wichtigen Anschlüsse dabei. Das TN-Panel glänzt nicht mit den besten Blickwinkeln, dafür sind vier essentielle Ergonomiefunktionen genauso wie eine Kabelführung, integrierte Lautsprecher und eine VESA-100-Vorrichtung an Bord. Für die Bedienung solltet ihr Geduld mitbringen, denn der Predator XB271HUA hat keinen 5-Wege-Joystick.

      Technische Daten: Acer Predator XB271HUA

      Displaygröße 27″
      Auflösung 2560x1440px
      Paneltyp TN-Panel
      Ergonomiefunktionen höhenverstellbar (15 cm)
      neigbar (-5° bis +35°)
      drehbar (Pivot)
      schwenkbar (+/-30°)
      Reaktionszeit 1 ms GtG
      Anschlüsse 1x HDMI 1.4
      1x DisplayPort 1.2
      5x USB 3.0 (1x Up, 4x Down)
      Besonderheiten NVidia G-Sync
      integrierte Lautsprecher
      Gewicht 7 kg
      Zum Shop: Acer Predator XB271HUAbmiprz

      Lenovo G34w-10: Curved 34″-Ultrawide-Monitor mit UWQHD-Auflösung, 144 Hz, 1 ms und FreeSync

      Preis: 649 Euro*
      Empfehlenswerte Filter-Suche: 34″-Gaming-Monitore mit 144 Hz

      Lenovo G34w-10 Kaufberater

      Pro

      • schmale Display-Rahmen
      • mattes und helles Display
      • große Blickwinkel
      • 144 Hz und 1 ms
      • FreeSync
      • solide Farbraumabdeckung (75% AdobeRGB)
      • höhenverstellbar
      • neigbar
      • DisplayPort-Aschluss
      • HDMI-Anschluss
      • 5-Wege-Joystick
      • Wandmontage möglich
      • Kabelführung

      Contra

      • nicht schwenkbar
      • kein Typ-C-Anschluss
      • kein USB-Hub
      • nicht G-Sync Compatible

      Fazit zum Lenovo G34w-10

      Der Lenovo G34w-10 klingt zwar mit dem gekrümmten 34″-Panel erstmal nicht nach einem echten Gaming-Monitor für Ego-Shooter, kann sich aber dank schnellen 144 Hz und FreeSync trotzdem sehen lassen. Obwohl die Reaktionszeit des VA-Panels mit 1 ms angegeben ist, dürfte sie im Durchschnitt etwas höher ausfallen. G-Sync Compatible ist der G34w-10 leider nicht. Bei der UWQHD-Auflösung mit 3440-x1440px solltet ihr entweder einen High-End-Gaming-PC besitzen oder bei den Details Abstriche machen können. DisplayPort und HDMI sollten an Anschlüssen für die meisten Gamer ausreichen. und einem USB-Hub alle wichtigen Anschlüsse vorhanden. Die Kabelführung ist ansteckbar und das Display lässt sich an der Wand montieren. Was gibt es noch? Einen 5-Wege-Joystick sowie ein neig- und höhenverstellbares Panel. Neben einem Schwenkmechanismus müsst ihr auf USB-Hub und Typ-C-Port verzichten.

      Technische Daten: Lenovo G34w-10

      Displaygröße 34″
      Auflösung 3440x1440px
      Paneltyp VA-Panel
      Ergonomiefunktionen höhenverstellbar (13 cm)
      neigbar (-5° bis +22°)
      Reaktionszeit 1 ms GtG
      Anschlüsse 1x HDMI 2.0
      1x DisplayPort 1.4
      Besonderheiten FreeSync
      Curved 1500R
      Gewicht 8,1 kg
      Zum Shop: Lenovo G34w-10

      IPS-Gaming-Monitore für RPGs, Adventures und Co.

      Die Counter-Strike-Fraktion ist bedient, aber welchen Monitor sollte man sich kaufen, wenn es überwiegend gediegener zugeht? Dann liegt der Fokus nicht primär auf Geschwindigkeit, sondern auf einem möglichst großen Monitor, mit dem man gut in die Welt von Red Dead Redemption 2, The Witcher 3 oder GTA 5 abtauchen kann. Stichwort Immersion. Da sind besonders gekrümmte Ultrawide-Gaming-Monitore im 21:9-Format gefragt.

      Musste man dafür vor einigen Jahren noch oft vierstellige Beträge vom eigenen Bankkonto plündern, geht das heute auch schon deutlich günstiger. Ratsam sind IPS- oder VA-Panel mit guter Farbdarstellung und ordentlichen Kontrasten bzw. Schwarzwerten. DisplayHDR ist zudem gerne gesehen. Weniger als 100 Hz würde ich euch auch für dieses Einsatzgebiet nicht empfehlen. Zudem sind 24″ oder Full-HD-Auflösung in meinen Augen für atmosphärische Genre nicht mehr zeitgemäß.

      Gigabyte Aorus CV27Q: Curved 27″-WQHD-Monitor mit VA-Panel, HDR400, 165 Hz und guter Farbraumabdeckung

      Preis: 473 Euro*
      Empfehlenswerte Filter-Suche: 27″-Gaming-Monitore mit VA-/IPS-Panel und 144/165 Hz

      GIGABYTE AORUS CV27F

      Pro

      • schmale Display-Rahmen
      • mattes und helles VA-Panel
      • 165 Hz und 1 ms (Overdrive)
      • DisplayHDR 400
      • gute Farbraumabdeckung
      • FreeSync Premium Pro / G-Sync Compatible
      • höhenverstellbar
      • neigbar
      • schwenkbar
      • DisplayPort-Aschluss
      • HDMI-Anschluss
      • USB-Hub
      • 5-Wege-Joystick
      • Wandmontage möglich
      • Kabelführung
      • Zero Bright Dot Policy

      Contra

      • kein Typ-C-Anschluss

      Fazit zum Gigabyte Aorus CV27Q

      Der Gigabyte Aorus CV27Q ist mit gekrümmtem 27″-Panel, WQHD-Auflösung und DisplayHDR 400 ein echter Alleskönner. Trotz 165 Hz und 1 ms eignet sich der Gaming-Monitor jedoch eher für RPGs und Co. Das VA-Panel erreicht die schnelle Reaktionszeit nämlich nur im Overdrive und neigt in diesem Modus zum Ghosting. Bei niedrigen Framerates könnt ihr euch hingegen auf eine flüssige Darstellung freuen, denn der Aorus CV27Q unterstützt mit FreeSync Premium Pro auch G-Sync Compatible und gleicht Framerate und Hz-Zahl via DisplayPort im Bereich von 48 bis 165 Hz ab. Abgesehen von der bei Curved-Monitoren sowieso überflüssigen Pivot-Funktion bringt der Standfuß alle Ergonomiefunktionen mit. Dazu gesellen sich eine RGB-Beleuchtung auf der Rückseite, Kabelführung, VESA 100, die wichtigsten Anschlüsse und ein 5-Wege-Joystick. Das OSD ist ebenfalls vorbildlich.

      Technische Daten: Gigabyte Aorus CV27Q

      Displaygröße 27″
      Auflösung 2560x1440px
      Paneltyp VA-Panel
      Ergonomiefunktionen höhenverstellbar (13 cm)
      neigbar (-5° bis +21°)
      schwenkbar (+/-20°)
      Reaktionszeit 1 ms GtG
      Anschlüsse 2x HDMI 2.0
      1x DisplayPort 1.2
      3x USB 3.0 (1x Up, 2x Down)
      Besonderheiten FreeSync Premium Pro / G-Sync Compatible
      RGB-Beleuchtung
      Curved 1500R
      DisplayHDR 400
      Gewicht 10,1 kg
      Zum Shop: Gigabyte Aorus CV27Q

      Hannspree HG324QJB: Curved 32″-Monitor mit 144 Hz, FreeSync und VA-Panel

      Preis: 400 Euro*
      Empfehlenswerte Filter-Suche: 32″-Gaming-Monitore mit VA-Panel und 144 Hz

      Pro

      • schmale Display-Rahmen
      • mattes VA-Panel
      • 144 Hz uns 2 ms
      • gute Farbraumabdeckung (83% AdobeRGB)
      • FreeSync
      • höhenverstellbar
      • neigbar
      • drehbar (Pivot)
      • schwenkbar
      • DisplayPort-Aschluss
      • Mini-DisplayPort-Aschluss
      • HDMI-Anschluss
      • Wandmontage möglich
      • Kabelführung

      Contra

      • kein Typ-C-Anschluss
      • kein HDR
      • kein USB-Hub
      • kein 5-Wege-Joystick

      Fazit zum Hannspree HG324QJB

      Der Hannspree HG324QJB ist mit 32″ im 16:9-Format ein mächtiger Gaming-Monitor. Mit der WQHD-Auflösung kommt er auf eine Pixeldichte von 92 PPI. Die Farbabdeckung des VA-Panels ist mit 83% überdurchschnittlich gut und mit 144 Hz, 2 ms Reaktionszeit und FreeSync laufen RPGs und Co. auf AMD-Grafikarten auch bei moderaten FPS flüssig. Eine Unterstützung von DisplayHDR ist leider nicht mit dabei und auch die Ersteinrichtung hätte mit 5-Wege-Joystick weniger fummelig ablaufen können. Dafür gibt es genügend Anschlüsse, VESA 100 und das Standbein bringt neben einer Kabelführung alle Ergonomiefunktionen mit, wobei die Pivot-Funktion bei einem gekrümmten Panel hinterfragt werden kann. Wer zudem auf ein USB-Hub verzichten kann, bekommt mit dem Hannspree HG324QJB eine Menge Monitor für aktuell 400 Euro*.

      Zum Test: Hannspree HG324QJB

      Technische Daten: Hannspree HG324QJB

      Displaygröße 32″
      Auflösung 2560x1440px
      Paneltyp VA-Panel
      Ergonomiefunktionen höhenverstellbar (13,5 cm)
      neigbar (-5° bis +15°)
      drehbar (Pivot)
      schwenkbar (+/-45°)
      Reaktionszeit 2 ms GtG
      Anschlüsse 2x HDMI 1.4
      1x DisplayPort 1.2
      1x Mini-DisplayPort
      Besonderheiten FreeSync
      integrierte Lautsprecher
      Curved 1800R
      Gewicht 7,3 kg
      Zum Shop: Hannspree HG324QJB

      Acer Predator X34P: Curved Ultrawide-Monitor mit 34″, 120 Hz, G-Sync und IPS-Panel

      Preis: 849 Euro*
      Empfehlenswerte Filter-Suche: 21:9-Gaming-Monitore mit IPS-Panel und 100+ Hz

      Acer Predator X34P

      Pro

      • schmale Display-Rahmen
      • mattes und helles IPS-Panel
      • native 100 Hz und 4 ms
      • solide Farbraumabdeckung (79% AdobeRGB)
      • G-Sync
      • höhenverstellbar
      • neigbar
      • schwenkbar
      • DisplayPort-Aschluss
      • HDMI-Anschluss
      • USB-Hub
      • 5-Wege-Joystick
      • Wandmontage möglich
      • Kabelführung

      Contra

      • kein Typ-C-Anschluss
      • kein HDR

      Fazit zum Acer Predator X34P

      Der Acer Predator X34P ist mit Ultrawide-IPS-Panel, bis zu 120Hz im Overdrive und UWQHD-Auflösung der optimale Gaming-Monitor für Genießer einer hohen Immersion. The Witcher 3, Red Dead Redemption 2 und auch Titel wie Forza Horizon 4 machen am X34P trotz 4 ms Reaktionszeit einfach nur eine Menge Spaß. Empfehlenswert ist ein potenter Gaming-Rechner, aber auch bei niedrigeren FPS seid ihr dank G-Sync mit Nvidia-GPU flüssig unterwegs. Die Farbabdeckung geht mit 79% AdobeRGB in Ordnung, allerdings wird kein HDR unterstützt. Die drei relevanten Ergonomiefunktionen sind ebenso wie der 5-Wege-Joystick, eine VESA-Vorrichtung und eine Kabelführung im Standbein an Bord. 1x HDMI und 1x DisplayPort sind zwar überschaubar, sollten aber im Gamer-Alltag ausreichen.

      Zum Test: Acer Predator X34P

      Technische Daten: Acer Predator X34P

      Displaygröße 34″
      Auflösung 3440x1440px
      Paneltyp IPS-Panel
      Ergonomiefunktionen höhenverstellbar (13 cm)
      neigbar (-5° bis +35°)
      schwenkbar (+/-30°)
      Reaktionszeit 4 ms GtG
      Anschlüsse 1x HDMI 1.4
      1x DisplayPort 1.2
      5x USB 3.0 (1x Up, 4x Down)
      Besonderheiten G-Sync
      integrierte Lautsprecher
      Curved 1900R
      Gewicht 10 kg
      Zum Shop: Acer Predator X34P

      Lenovo Legion Y44w-10: Riesiger 43″-Monitor mit 144 Hz, G-Sync Compatible und DisplayHDR 400 im 32:10-Format

      Preis: 1099 Euro*
      Empfehlenswerte Filter-Suche: Ultrawide-Gaming-Monitore mit VA-Panel und 120+ Hz

      Lenovo Legion Y44W-10

      Pro

      • schmale Display-Rahmen
      • mattes und helles VA-Panel
      • 144 Hz und 4 ms
      • gute Farbraumabdeckung (85% AdobeRGB)
      • FreeSync Premium Pro / G-Sync Compatible
      • höhenverstellbar
      • neigbar
      • schwenkbar
      • DisplayPort-Aschluss
      • HDMI-Anschluss
      • Typ-C-Anschluss
      • USB-Hub
      • umfangreiches OSD
      • Wandmontage möglich
      • Kabelführung
      • mit/ohne Lautsprecher erhältlich

      Contra

      • kein 5-Wege-Joystick

      Fazit zum Lenovo Legion Y44w-10

      Der Lenovo Legion Y44w-10 ist mit 43″-VA-Panel ein echter Luxus-Gaming-Monitor, bringt aber fast alles mit, was Gamer-Herzen höherschlagen lässt: Ultrabreites 32:10-Format, 144 Hz, DisplayHDR 400 und eine gute Farbabdeckung (85% AdobeRGB). Mit 4 ms Reaktionszeit und FreeSync Premium Pro bzw. G-Sync Compatible laufen Spiele angenehm flüssig. Für die zu stemmende Auflösung von 3840x1200px sollte trotzdem ein High-End-Gaming-PC vorhanden sein. Dank drei Ergonomiefunktionen gelingt die optimale Ausrichtung im Handumdrehen. Eine VESA-Vorrichtung gibt es genauso wie ein USB-Hub und aktuelle Anschlüsse inkl. USB-Typ-C. Wer möchte, kann den Legion Y44w-10 ebenfalls mit ringförmigem Speaker erwerben. Ich würde die 200 Euro allerdings eher in separate Lautsprecher investieren. Was fehlt? Ein 5-Wege-Joystick zur Steuerung durch das umfangreiche OSD.

      Zum Test: Lenovo Legion Y44w-10

      Technische Daten: Lenovo Legion Y44w-10

      Displaygröße 43″
      Auflösung 3840x1200px
      Paneltyp VA-Panel
      Ergonomiefunktionen höhenverstellbar (13 cm)
      neigbar (-5° bis +22°)
      schwenkbar (+/-20°)
      Reaktionszeit 4 ms GtG
      Anschlüsse 2x HDMI 2.0
      1x DisplayPort 1.4
      1x USB-C (DisplayPort 1.2)
      1x USB-C
      4x USB 3.0 (4x Down)
      Besonderheiten FreeSync Premium Pro
      Curved 1800R
      DisplayHDR 400
      mit/ohne Lautsprecher erhältlich
      Gewicht 13,3 kg
      Zum Shop: Lenovo Legion Y44w-10

      Ihr habt Fragen oder Anmerkungen zu den Gaming-Monitoren? Dann schreibt uns am besten einfach im Kommentarbereich. Wir wünschen euch eine produktive und angenehme Zeit im Home-Office.

      *Stand: 19/03/2020

      Veröffentlicht von

      Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

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