Kaufberater: Günstige Office-Laptops für den Alltag, Schule und Studium

      Kaufberater: Günstige Office-Laptops für den Alltag, Schule und Studium

      Ihr wollt ein günstiges Notebook oder Convertible mit ausreichend Leistung für Alltags- und Office-Tätigkeiten kaufen, habt aber keine Ahnung, worauf ihr bei den vielen Angeboten und Marken achten müsst? Dann seid ihr hier genau richtig. Wir stellen euch günstige Einsteiger-Notebooks vor, die für den Alltag, Surfen, Office und Co. perfekt geeignet sind.

      Zuletzt aktualisiert: Oktober 2021

      Kurze Info: Die Corona-Pandemie wirkt sich negativ auf die Verfügbarkeit von vielen Notebooks und somit auch die Preise aus, was eine sinnvolle Aktualisierung dieses Kaufberaters im Rahmen der Preiskategorien schwierig gestaltet. Wir versuchen unser Bestes, den Beitrag auf dem neuesten Stand zu halten. Es kann jedoch immer wieder dazu kommen, dass Notebooks ausverkauft sind oder die Preise der Nachfrage entsprechend steigen.

      Wer heutzutage nach einem Allround-Laptop sucht, muss kein Vermögen investieren. Gute Notebooks und Convertibles gibt es schon zu recht günstigen Preisen und mit genügend Leistung für die gängigen Aufgaben des Alltags. Surfen, Filme schauen und Office-Tätigkeiten an einem Notebook für 400 Euro? Im Jahr 2021 ist das – die entsprechende Verfügbarkeit vorausgesetzt – kein Problem mehr. Einige Geräte eignen sich sogar für leichte Bild- oder Videobearbeitung.

      Worauf muss man bei einem günstigen Laptop achten?

      Beim Kauf eines günstigen Laptops solltet ihr als erstes auf die Display-Größe achten. Wollt ihr das Notebook häufig mit euch herumschleppen? Dann solltet ihr nach 13,3″ oder 14″ großen Notebooks suchen. Steht das Notebook die meiste Zeit am gleichen Platz und ist hauptsächlich für den Medienkonsum gedacht? Dafür eignen sich Geräte mit 15,6″- oder 17,3″-Display.

      HP Pavilion 13 im Test - kompaktes Allround-Notebook

      Das Gewicht hängt natürlich von der Display-Größe ab. Je größer das Display, desto schwerer und unhandlicher der Laptop. Bei der Auflösung sollte es mindestens Full HD (1920x1080px) sein. Niedrigere Auflösungen sind nicht mehr zeitgemäß. Seid ihr viel unterwegs? Dann greift zu einem matten Display, denn in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an der frischen Luft habt ihr selten Einfluss auf die Umgebungsbeleuchtung.

      Achtet auf den verbauten Speicher. Trotz begrenztem Budget wollt ihr im Jahr 2021 keine 2 Minuten mehr warten, bis das Notebook hochgefahren ist. Eine (ausreichend große) SSD ist also Pflicht. Wir empfehlen mindestens 256 oder besser 512 GB, damit neben dem Betriebssystem noch genügend Platz für Programme und Dateien vorhanden ist. Das Gleiche gilt für die Anschlüsse. HDMI-, Klinken- und USB-A-Anschlüsse sind selbstverständlich, Kartenleser, LAN- und Typ-C-Port nicht.

      Natürlich gilt ein Mindestmaß an Performance auch für den verbauten Prozessor mit integrierter Grafikeinheit. Ein Intel Core i3 (ab 10. Gen.) oder AMD Ryzen 3 (ab 3. Gen.) sollte es mindestens sein. Die Rechenleistung der genannten Prozessoren macht im Alltag keinen Unterschied. Der integrierte Vega-Grafikchip des Ryzen 3 ist hingegen etwas schneller als eine Intel UHD 620 vom Intel Core i3 und damit besser für Bildbearbeitung geeignet. Die integrierte Radeon-Grafikeinheit stärkerer AMD-CPUs reicht genauso wie Intels neuer Xe-Grafikchip sogar für leichtes Gaming. Der Arbeitsspeicher sollte nicht kleiner als 8 GB sein.

      An die Verarbeitung und Gehäuse-Materialien dürft ihr bei günstigen Notebooks keine unrealistischen Ansprüche stellen. Ein Aluminium-Gehäuse ist hochwertiger und stabiler als ein Plastik-Bomber, aber bei sehr günstigen Geräten kaum machbar. Sogar viele teurere Geräte bieten noch keinen Full-Alu-Body. Ein schickes Design und schmale Display-Ränder bieten hingegen auch schon günstige Geräte.

      Bleibt letztendlich noch die Frage nach einem vorinstallierten Windows. Ich persönlich präferiere Notebooks ohne Windows, da man eine saubere Windows-Version ohne Bloat- oder Scareware aufsetzen kann. Günstige Lizenzen gibt es z.B. bei unserer Black Week. Zudem bleibt mehr Budget für eine bessere Notebook-Hardware übrig. Wie ihr Windows nachträglich installiert, erfahrt ihr hier.

      Sollte man gebrauchte Notebooks, Restposten oder B-Ware kaufen?

      Habt ihr die vorangegangen Fragen für euch beantwortet und wollt so viel Geld wie möglich sparen? Dann ist die B-Ware-Abteilung unseres Shops einen Blick wert, wenn eine unvollständige Originalverpackung oder minimale Gebrauchsspuren für euch vertretbar sind. So lässt sich das ein oder andere Notebook-Schnäppchen ergattern. Ihr solltet allerdings darauf achten, dass die Hardware nicht von vorgestern ist.

      Das Gleiche gilt natürlich für Vorführware, die günstiger erhältlich ist. Studenten, Lehrkräfte und Co. sollten auf alle Fälle auch bei unserem Campus-Programm vorbeischauen. Hier lässt sich zusätzlich Geld sparen. Ihr müsst dafür allerdings für das Studentenprogramm registriert sein.

      Günstige Laptops selbst aufrüsten oder Upgrades im Shop konfigurieren

      Alle anderen können auch mit einem neuen Laptop ein Schnäppchen machen, wenn etwas Bastel-Begabung vorhanden ist. Bei den meisten Notebooks lassen sich Arbeitsspeicher und SSDs austauschen. So kann z.B. eine alte 2,5″-HDD mit einer deutlich schnelleren 2,5″-SDD oder eine 128-GB- mit einer 512-GB-SSD ersetzt werden. Wenn ihr die Komponenten separat kauft und einbaut, umgeht ihr die oftmals üppigen Speicher- oder RAM-Preisaufschläge der Hersteller.

      NBB-Shop Upgrade SSD & RAM vor Bestellung

      Wer sich das Aufrüsten nicht zutraut, kann bei einigen Notebooks in unserem Shop auch vorgefertigte Upgrades auswählen. Alle Komponenten passen, nur die SSD ist zu klein? Lasst einfach eine größere SSD von einem unserer Mitarbeiter einbauen, bevor das Gerät zu euch geschickt wird.

      Vorgestellte Office- und Multimedia-Laptops:

      Worauf muss man bei günstigen Notebooks verzichten?

      Natürlich müsst ihr bei einem Office-Notebook für wenig Geld auch Abstriche machen. Kunststoff-Gehäuse, ausladender Formfaktor, kein USB-C oder Thunderbolt 3? Damit solltet ihr euch in diesem Preisbereich anfreunden können. Bei den Displays dürft ihr zudem nicht mit blendender Helligkeit und guter Farbabdeckung rechnen. Die Performance reicht für gängige Office-Aufgaben aus, anspruchsvolle Bildbearbeitung, 3D-Modellierung oder gar Zocken ist in der Einstiegsklasse aber nicht zu empfehlen.

      Günstige Notebooks mit Windows oder Chrome OS bis 300 Euro

      Sie sind nicht für jede Aufgabe geeignet und sprechen ein bisschen gegen meine vorangegangenen Aussagen über das empfehlenswerte Hardware-Minimum, aber für besonders hartnäckige Sparfüchs*innen gibt es sie: Notebooks im Preisbereich bis 300 Euro.

      Bis vor kurzem waren in dieser Kategorie nur Chromebooks anzutreffen, also Notebooks mit abgespeckter Hardware, auf der Googles Betriebssystem Chrome OS läuft. Chromebooks können mit einer langen Akkulaufzeit, einer intuitiven Bedienung und natürlich dem günstigen Preis punkten. Außerdem ist das OS resistent gegen Viren, bietet euch die Apps aus dem Google Play Store und harmoniert gut mit Android-Smartphones. Dafür laufen allerdings viele von Windows bekannte Programme nicht auf dem Chrome OS, darunter auch Office, Outlook oder OneDrive. Bedingt durch wenig Speicher solltet ihr die meiste Arbeit auf dem Chromebook zudem im Netz erledigen.

      Wer mit moderater Performance leben kann, viel mit Word und Co. arbeitet und nicht auf deren vollen Funktionsumfang verzichten will, findet mittlerweile auch wieder Notebooks mit Windows für weniger als 300 Euro. Mit Intel-Celeron-Prozessor, 128-GB-SSD, 4 GB RAM und HD-Display müsst ihr allerdings spürbare Abstriche bei der Ausstattung machen, Office, Surfen und Netflix sind aber kein Problem.

      Lenovo IdeaPad Flex 3 Chromebook: Kleines Convertible-Chromebook mit langer Akkulaufzeit und schickem Design

      Preis: 299,00 Euro*
      Betriebssystem: Chrome OS

      Das gefällt uns

      • Convertible-Notebook
      • schickes Design
      • gute Verarbeitung
      • USB-C-Anschluss
      • microSD-Kartenleser
      • leicht und kompakt
      • lange Akkulaufzeit
      • lüfterloser Betrieb
      • Android-Games spielbar
      • gute Lautsprecher

      Das gefällt uns nicht

        • keine Tastaturbeleuchtung
        • kein HDMI-Anschluss
        • WiFi 5 und Bluetooth 4.2
        • USB-A-2.0
        • HD-Display mit moderater Helligkeit
        • eingeschränktes Multitasking (4 GB RAM)
        • wartungsunfreundlich

      Zum Test: Lenovo IdeaPad Flex 3 Chromebook
      Zum Shop: Lenovo IdeaPad Flex 3 Chromebook

      GeoBook 140: Einsteiger-Notebook mit Windows 11 für den schmalen Taler

      Preis: 299,00 Euro*
      Betriebssystem: Windows 11 (S-Modus)

      Das gefällt uns

      • schlichtes Design
      • solide Verarbeitung
      • gute Eingabegeräte
      • Mini-HDMI-Anschluss
      • microSD-Kartenleser
      • leicht und kompakt
      • lange Akkulaufzeit
      • leiser Betrieb
      • wenig Bloatware
      • wartungsfreundlich
      • inkl. Microsoft 365 Single

      Das gefällt uns nicht

        • keine Tastaturbeleuchtung
        • kein USB-C-Anschluss
        • WiFi 5 und Bluetooth 4.0
        • HD-Display mit moderater Helligkeit
        • eingeschränktes Multitasking (4 GB RAM)

      Zum Shop: GeoBook 140

      Thomson Neo 14: Kompaktes Notebook mit langer Akkulaufzeit ist passiv gekühlt

      Thomson Neo 14 offen Blog

      Preis: 329,00 Euro*
      Betriebssystem: Windows 10 (S-Modus)

      Das gefällt uns

      • schickes Design
      • gute Verarbeitung
      • Mini-HDMI-Anschluss
      • microSD-Kartenleser
      • leicht und kompakt
      • lange Akkulaufzeit
      • lüfterloser Betrieb
      • Windows-11-Ready
      • wenig Bloatware
      • wartungsfreundlich

      Das gefällt uns nicht

        • keine Tastaturbeleuchtung
        • WiFi 5 und Bluetooth 4.0
        • kein USB-C-Anschluss
        • USB-A-2.0
        • HD-Display mit moderater Helligkeit
        • eingeschränktes Multitasking (4 GB RAM)
        • knapp über 300 Euro

      Zum Test: Thomson Neo 14
      Zum Shop: Thomson Neo 14

      Günstige Office-Notebooks bis 500 Euro

      Schon im Bereich bis 500 Euro gibt einige empfehlenswerte 15,6″-Laptops mit 256 oder 512 GB SSD-Speicher und 8 GB RAM. Eine Ryzen-5-CPU samt integrierter Vega-8-Grafikeinheit ist keine Seltenheit, mitunter gibt es auch Intel Core-i3 und -5-Prozessoren der 10. oder 11. Generation. Es befinden sich sogar Convertibles in diesem Preisbereich. Dabei handelt es sich allerdings um Konfigurationen mit minimaler Ausstattung, von denen man besser die Finger lässt.

      Bei den folgenden Notebooks empfehlen wir euch einzelne Konfigurationen quasi passgenau. Die Unterschiede liegen größtenteils beim Design und den Anschlüssen. Hinsichtlich Leistung, Materialien und Display spielen die Geräte alle in einer ähnlichen Liga. Ihr könnt also unbeschwert zugreifen, wenn Design und Anschluss-Portfolio euren Ansprüchen gerecht werden.

      Huawei Matebook D15: Schickes Office-Notebook mit Intel Core i3 und schmalen Display-Rahmen

      Preis: 499,80 Euro*
      Betriebssystem: Windows 10

      Das gefällt uns

      • schickes Design
      • Aluminium-Gehäuse
      • schmale Display-Rahmen
      • mattes FHD-Display
      • USB-C- und HDMI-Anschluss
      • Bluetooth 5.0
      • Windows 10 dabei
      • 2,5″-SSD nachrüstbar
      • relativ leicht und schlank

      Das gefällt uns nicht

        • moderate Displayhelligkeit
        • Farbabdeckung des Displays
        • kein LAN-Anschluss
        • RAM nicht erweiterbar
        • kein SD-Kartenleser

      Zum Test: Huawei Matebook D15 (2020)
      Zum Shop: Huawei Matebook D15

      HP 15s: Schlichtes 15″-Office-Notebook mit aktuellem Ryzen 5 und 512 GB NVMe SSD

      Preis: 469,00 Euro*
      Betriebssystem: ohne OS

      Das gefällt uns

      • schlichtes Design
      • schmale Display-Rahmen
      • mattes FHD-Display
      • SD-Kartenleser und HDMI-Anschluss
      • USB-C-Anschluss
      • relativ leicht und schlank
      • großer Akku

      Das gefällt uns nicht

        • Kunststoff-Gehäuse
        • moderate Displayhelligkeit
        • Farbabdeckung des Displays
        • kein LAN-Anschluss
        • keine Tastenbeleuchtung
        • Bluetooth 4.2
        • RAM nicht erweiterbar
        • ohne Windows

      Zum Test: HP 15s (2019)
      Zum Shop: HP 15s-eq2146ng

      Lenovo V14: 14″-Notebook vereint Ryzen 5, große SSD und viele Anschlüsse

      Preis: 469,00 Euro*
      Betriebssystem: ohne OS

      Das gefällt uns

      • schlichtes Design
      • schmale Display-Rahmen
      • mattes FHD-Display
      • SD-Kartenleser und HDMI-Anschluss
      • USB-C- und LAN-Anschluss
      • relativ leicht und schlank
      • großer Akku

      Das gefällt uns nicht

        • Kunststoff-Gehäuse
        • keine Tastenbeleuchtung
        • moderate Displayhelligkeit
        • Farbabdeckung des Displays
        • RAM schlecht erweiterbar
        • ohne Windows

      Zum Test: Lenovo V14 (2020)
      Zum Shop: Lenovo V14

      Empfehlenswerte Office-Notebooks bis 600 Euro

      Stehen euch ca. 600 Euro zur Verfügung, könnt ihr euch über schnellere und aktuellere Hardware freuen. Eine Ryzen-5- oder Intel-Core-i5-CPU samt integrierter Grafikeinheit ist hier keine Seltenheit mehr, mitunter gibt es auch SSDs mit einem TB Speicher.

      Auch das Design wird noch ansehnlicher. Laptops können mit besonders schmalen Display-Rahmen und einer daraus resultierenden hohen Screen-to-Body-Ratio sowie mehr Aluminium beim Gehäuse aufwarten.

      Lenovo IdeaPad 3: Office-Einsteiger setzt auf Ryzen 5, 512 GB SSD und 8 GB RAM

      Preis: 599,00 Euro*
      Betriebssystem: Windows 10

      Das gefällt uns

      • schmale Display-Rahmen
      • mattes FHD-Display
      • SD-Kartenleser und HDMI-Anschluss
      • WiFi 6 und Bluetooth 5.0
      • Fingerprint-Reader
      • Windows 10 dabei

      Das gefällt uns nicht

        • Kunststoff-Gehäuse
        • Farbabdeckung des Displays
        • RAM schlecht erweiterbar
        • kein LAN-Anschluss
        • keine Tastenbeleuchtung

      Zum Shop: Lenovo IdeaPad 3

      HP 255 G8: Robustes Office-Notebook mit Ryzen 5, 16 GB RAM und 512 GB SSD

      Preis: 599,00 Euro*
      Betriebssystem: Windows 10

      Das gefällt uns

      • mattes FHD-Display
      • SD-Kartenleser und HMDI-Anschluss
      • LAN- und USB-C-Anschluss
      • großer Akku
      • 16 GB RAM
      • Windows dabei

      Das gefällt uns nicht

        • Kunststoff-Gehäuse
        • moderate Displayhelligkeit
        • Farbabdeckung des Displays
        • breite Display-Ränder
        • nur WiFi 5 und BT 4.2
        • keine Tastenbeleuchtung

      Zum Shop: HP 255 G8 45R25ES

      Acer Swift 3: 14″-Notebook setzt auf Intel Tiger Lake und Fingerabdruck-Sensor

      Preis: 599,00 Euro*
      Betriebssystem: Windows 10
      Auch empfehlenswert: SF314-42-R2UX

      Das gefällt uns

      • Aluminium-Gehäuse
      • FHD-Display
      • USB-C-Anschluss
      • großer Akku
      • gute Leistung
      • Fingerabdrucksensor
      • Tastaturbeleuchtung
      • Windows dabei

      Das gefällt uns nicht

        • durchschnittliche Displayhelligkeit
        • moderate Farbabdeckung
        • RAM nicht erweiterbar
        • kein LAN-Anschluss
        • kleine SSD

      Zum Shop: Acer Swift 3

      Schicke Office-Notebooks bis 700 Euro

      Mit 700 Euro Budget seid ihr am fast am oberen Ende der Office-Einstiegsklasse angelangt. Ryzen 5, Core i5, dedizierte Grafikbeschleuniger oder aktuelle Anschlüsse? Das findet ihr hier deutlich öfter. Im Preisbereich von bis zu 700 Euro dürften die meisten Nutzer glücklich werden, die auf der Suche nach einem soliden Office-Notebook sind und das auch mehrere Jahre nutzen wollen. Selbst Notebook-Displays mit einer Farbraumabdeckung von um die 75% AdobeRGB sind in diesem Segment zu finden, aber trotzdem noch selten.

      HP 14s: Kompaktes 14″-Office-Notebook mit aktuellem Ryzen 5, 16 GB RAM und 512 GB NVMe SSD

      Preis: 619,00 Euro*
      Betriebssystem: Windows 10

      Das gefällt uns

      • schmale Display-Rahmen
      • mattes FHD-Display
      • SD-Kartenleser
      • USB-C-Anschluss
      • relativ leicht und schlank
      • großer Akku
      • RAM erweiterbar
      • Windows 10 dabei

      Das gefällt uns nicht

        • Kunststoff-Gehäuse
        • moderate Displayhelligkeit
        • Farbabdeckung des Displays
        • kein LAN-Anschluss
        • keine Tastaturbeleuchtung

      Zum Shop: HP 14s-dq1156ng

      HP 13: Kleines 13″-Notebook mit sehr guter Ausstattung inkl. WiFi 6, Windows 10 und Fingerprint-Reader

       

      Preis: 699,00 Euro*
      Betriebssystem: Windows 10

      Das gefällt uns

      • schmale Display-Rahmen
      • FHD-Display
      • SD-Kartenleser
      • USB-C-Anschluss
      • leicht, klein und schlank
      • viel Leistung
      • Tastenbeleuchtung
      • großer Akku
      • Windows 10 dabei

      Das gefällt uns nicht

        • Kunststoff-Gehäuse
        • moderate Displayhelligkeit
        • Farbabdeckung des Displays
        • kein LAN-Anschluss
        • glänzendes Display

      Zum Shop: HP 13-bb0155ng

      Premium-Office-Notebooks bis 800 Euro

      Okay, Premium ist vielleicht etwas übertrieben, aber in der 800-Euro-Klasse seid ihr für den Office-Alltag mehr als gut aufgestellt. Zudem kommen nun mehr und mehr kompakte und leichte Geräte ins Spiel, die trotzdem ordentlich Leistung mitbringen. Natürlich lässt es sich für Geräte mit GeForce GTX 1650 Ti, unter einem Kilogramm Gewicht oder OLED-Display noch deutlich mehr Geld ausgeben. Wirklich nützlich dürfte dieser Mehrwert allerdings nur für die wenigsten Otto Normalverbraucher sein.

      Samsung Galaxy Book: Schickes Office-Notebook mit aktueller Intel-CPU, 2x USB-C und WiFi 6

      Preis: 704 Euro*
      Betriebssystem: Windows 10

      Das gefällt uns

      • Aluminium-Gehäuse
      • helles FHD-Display
      • schmale Display-Rahmen
      • 2x USB-C-Anschluss
      • MicroSD-Kartenleser
      • Tastenbeleuchtung
      • großer Akku
      • Bluetooth 5.1 und WiFi 6 (ax)

      Das gefällt uns nicht

        • moderate Farbabdeckung
        • kein LAN-Anschluss
        • kleine SSD

      Zum Shop: Samsung Galaxy Book

      Huawei Matebook D14: Kompaktes Office-Notebook mit Core i5, GeForce MX250 und guter Akkulaufzeit

      Huawei MateBook D14 und D15 im Test: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

      Preis: 749,00 Euro*
      Betriebssystem: Windows 10

      Das gefällt uns

      • Aluminium-Gehäuse
      • schmale Display-Rahmen
      • mattes FHD-Display
      • USB-C-Anschluss
      • Bluetooth 5.0
      • Fingerabdrucksensor
      • Windows 10 dabei
      • leicht und schlank

      Das gefällt uns nicht

        • moderate Displayhelligkeit
        • Farbabdeckung des Displays
        • kleine SSD
        • kein LAN-Anschluss
        • RAM nicht erweiterbar
        • kein SD-Kartenleser

      Zum Test: Huawei Matebook D14
      Zum Shop: Huawei Matebook D14

      Lenovo Thinkbook 14 G3: Vielseitiges Allround-Talent mit Ryzen 5, 16 GB RAM und WiFi 6

       

      Preis: 797,64 Euro*
      Betriebssystem: Windows 10

      Das gefällt uns

      • Aluminium-Gehäuse
      • schmale Display-Rahmen
      • mattes FHD-Display
      • 2x USB-C-Anschluss
      • LAN-Anschluss
      • Bluetooth 5.1 & WiFi 6
      • Fingerabdrucksensor
      • viel Leistung
      • Windows 10 dabei
      • Tastenbeleuchtung
      • leicht und schlank

      Das gefällt uns nicht

        • Farbabdeckung des Displays

      Zum Shop: Lenovo Thinkbook 14 G3

      Warten ist natürlich auch immer eine Option. Die Generation des Vorjahres gibt es häufig schon deutlich günstiger. Empfehlenswert sind auch unsere Angebote der Woche oder unsere Black Week. Ein weitere Filter-Möglichkeit ist unser Kaufberater im Shop. Wenn ihr noch weiteren Bedarf für euer Home-Office habt, dann schaut einfach mal auf unserer Landingpage vorbei. Dort findet ihr alles auf einen Blick: Headsets, Monitore, Mäuse, Tastaturen usw.

      Habt ihr das richtige Notebook für euer Budget und euren Einsatzzweck gefunden? Dann ist alles gut. Falls nicht, schreibt uns einfach in die Kommentare, warum das der Fall ist und wir helfen euch.

      *Stand: Oktober 2021

      Veröffentlicht von

      Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

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