Kaufberater: So findet ihr das passende Gaming-Notebook

      Kaufberater: So findet ihr das passende Gaming-Notebook

      Bei der Vielzahl von unterschiedlichen Gaming-Notebooks verliert man schnell den Überblick. Die wichtigsten Fragen sind: Welches Gaming-Notebook passt in euer Budget und was braucht ihr an Hardware, um eure Lieblingsspiele flüssig durchzuzocken?

      Beim Kauf solltet ihr auf verschiedene Eigenschaften achten, wie zum Beispiel das Display und die innere Hardware. Wir haben für euch die wichtigsten Kaufkriterien einmal zusammengefasst, so dass ihr schon vor dem Kauf einen Überblick habt, was ihr für euer Budget bekommt.

      Inhalt:

      Displaygröße und Auflösung

      Fangen wir mit dem Display an, denn hierauf wollt ihr ja spielen. Der Vorteil bei einem Notebook ist, dass dieses gleich ein Display besitzt und es somit überall genutzt werden kann. Anders als bei einem Desktop-Computer könnt ihr ein Gaming-Notebook überall benutzen, ohne dass ihr einen separaten Monitor und eine Tastatur mitschleppen müsst. Die gängigsten Größen bei Gaming-Notebooks sind 15,6 Zoll (39 cm) beziehungsweise 17,3 Zoll (43,9 cm). Es gibt auch Gaming-Notebooks mit 13,3-, 14- und 18,4-Zoll. Die Größe des Displays hat Auswirkungen auf das Gesamtgewicht, aber je größer, desto mehr „Spielfläche“ steht euch zur Verfügung. Viel wichtiger als die Displaygröße ist die Auflösung, diese sollte Full HD, also 1.920 x 1.080 Pixel betragen. Diese Auflösung ist quasi Standard und wird bei keinem bekannten Gaming-Notebook unterschritten.

      Größenunterschiede

      In den letzten Jahren sind auch Gaming-Notebooks mit 4k-Display (Ultra HD) oder mit QHD+ auf dem Markt, was auch in allen aktuellen Spielen unterstützt wird. Wenn ihr diese Auflösung verwenden wollt, muss im Gaming-Notebook auch eine entsprechend starke Grafikkarte verbaut sein. Sonst sinken die Frameraten in den Keller und es kann zu unerwünschten Rucklern kommen. Auch bei der Reaktionszeit des Displays gibt es Unterschiede. Je kleiner diese ist, desto besser. Gaming-Notebooks mit Touchdisplay gibt es nur wenige und sind eher die Ausnahme. Was ihr sonst über Displays wissen solltet, findet ihr in diesem Artikel.

      Wer auf Mobilität setzt, sollte zu einem 14- beziehungsweise 15,6-Zoll-Gaming-Notebook mit Full HD-Auflösung greifen. Wer sein Gaming-Notebook mehr stationär einsetzt, wird mit einem 17,3- oder 18,4-Zoll-Display besser beraten sein.

      Displayauflösungen im Vergleich

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      Prozessor

      Der Motor jedes Notebooks ist der Prozessor, der in der Regel aus dem Hause Intel kommt. Der Marktanteil mit AMD-CPU ist noch sehr überschaubar. Mit der Ryzen-Serie hat AMD jetzt auch leistungsstarke Prozessoren im Programm, die dem Intel Pendant das Wasser reichen können. In aktuellen Gaming-Notebooks von HP, Acer, Schenker und Co. wird derzeit ein Intel Core i7-Prozessor der HQ-Serie verbaut (z.B. Core i7-7700HQ). Dies ist ein Quad-Core-Prozessor, der mit vier Rechenkernen arbeitet. Wenn das Budget nicht ausreicht, kann auch auf einem Intel Core i5-Prozessor ausgewichen werden. Alle Prozessoren unter Core i5 sind in Gaming-Notebooks nicht anzutreffen.

      Wer bei der CPU sparen will, sollte sich ein Gaming-Notebook mit einem Prozessor der 7. Generation kaufen. Aktuell sind Prozessoren der 8. Generation, wobei die Leistungsunterschiede nicht gravierend sind. Wenn ihr euer Gaming-Notebook auch übertakten wollt, solltet ihr ein Notebook mit einen Intel Core i7 der HK-Serie kaufen. Diese CPUs besitzen einen offenen Multiplikator, der sich individuell (bis zu einem gewissen Grad) übertakten lässt. Bei allen anderen Prozessoren ist der Multiplikator fest vorgegeben. Nur mit speziellen Software-Tools lassen sich solche Notebooks etwas übertakten.

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      Update April 2019

      Seit kurzen werden auch Intel Prozessoren der Core i9-Serie in Notebooks verbaut. Intel Core-CPUs der 9. Generation sind auch schon in Gaming-Notebooks vorzufinden. Beispiel: SCHENKER XMG ULTRA 17 – E19csv

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      Grafikkarte

      Eine der wichtigsten Komponenten in einem Gaming-Notebook ist die Grafikkarte, denn hiermit unterscheiden sich normale Notebooks von einem Gaming-Notebook. Zwar besitzen die meisten Prozessoren eine integrierte Grafiklösung, diese ist aber nur für Office- und Web-Anwendungen, zum Betrachten von Filmen oder Bildern und für Casual Gaming geeignet. Zum Spielen muss das Notebook mit einer dedizierten (zusätzlichen) Grafik ausgestattet sein. Der Marktführer bei Grafikkarten im Desktop- und Notebook-Bereich ist Nvidia. Ältere und somit günstigere Gaming-Notebooks basieren auf einer Geforce GTX der 9xx-Serie. Aktuelle Gaming-Notebooks sind mit einer Nvidia Geforce GTX 1050 bis GTX 1080 ausgestattet. Je höher die Typenbezeichnung, desto teurer und performanter sind diese Notebooks. Die dedizierten Grafikkarten besitzen nicht nur mehr Power als integrierte Grafiklösungen, sondern haben auch einen eigenen Videospeicher. Dieser liegt zwischen 2 GB und 8 GB und kann auch bis zu 16 GB (SLI) umfassen. Je mehr Videospeicher eine Grafikkarte besitzt, desto mehr Informationen kann die Grafikkarte auf diesem Speicher zwischenspeichern. AMD beziehungsweise ATI-Grafikkarten werden ebenso in Gaming-Notebooks verbaut. Aktuelle Grafikchips von AMD/ATI heißen zum Beispiel Radeon RX560/RX580. Auch hier gilt, je höher die Typenbezeichnung, desto besser ist das Spieleerlebnis.

      Einsteiger oder Gelegenheitsspieler finden mit der Geforce GTX 1050 oder der etwas besseren GTX 1050 Ti eine kostengünstige Einstiegslösung. Auf einem 15,6-Zoll-Display müsst ihr, wenn ihr in Full HD spielen wollt, einige Abstriche in Punkto Details in Kauf nehmen. Das heißt, die Grafikeinstellungen innerhalb der Spiele sollten mit einer GTX 1050 / 1050Ti niemals auf Ultra oder High stehen. Sonst sinken die Frameraten in den Keller und es ruckelt an allen Enden. Wer dennoch mit hohen Details spielen will, sollte zu einem Gaming-Notebook mit einer GTX 1060 greifen. Hiermit ist selbst in der Full HD-Auflösung und mit hoher Detailstufe ein flüssiges Spielen möglich. Abhängig ist das natürlich von Spiel zu Spiel.

      Beispiel: Grafikkarte GTX 1050Ti vs. GTX 1080. Bei aktuellen Spielen wie zum Beispiel For Honor kann die Detailstufe signifikante Unterschiede bei der Framerate bedeuten. Gaming-Notebooks, die mit einer Geforce GTX 1070 ausgestattet sind, haben dieses „Problem“ nicht. Hier könnt ihr alle Details und Grafikfunktionen verwenden. Selbst das Spielen auf einem 4k-Display ist ohne Ruckeln möglich. Der Hardcore-Gamer will natürlich nur das Beste besitzen und muss daher auch tiefer in die Tasche greifen. Neben einem neuesten Prozessor, am Besten einen Intel Core i7-HK der 8. Generation, will er eine Geforce GTX 1080, oder besser gleich zwei GTX 1080, die im SLI-Modus arbeiten. Solche Notebooks sind jedoch in einem Preisbereich angesiedelt, dass man für das Geld auch einen Kleinwagen kaufen könnte.

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      Update April 2019

      Seit Anfang des Jahres (2019) werden auch Grafik-Lösungen der RTX-Serie von Nvidia in Gaming-Notebooks verbaut. Diese sind noch performanter und unterstützen jetzt eine Raytracing-Berechung in Echtzeit. 

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      Arbeitsspeicher

      Neben CPU und Grafik spielt auch der Arbeitsspeicher eine Rolle in einem Gaming-Notebook. 8 GB sind bei einem Einsteiger-Notebook die Untergrenze. Gängige Gaming-Notebooks sind mit 16 GB vom Typ DDR4 ausgestattet. 32 oder 64 GB sind eher die Ausnahme. Ist das Gaming-Notebook nur mit 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher ausgestattet, solltet ihr überlegen, diesen aufzustocken. Sind im Inneren nur zwei S0DIMM-Slots vorhanden, sind diese in der Regel mit zwei 4 GB beziehungsweise zwei 8 GB-Modulen belegt. Das heißt, erweitern ist nur durch Austausch der Module möglich. Die entnommenen Module müsst ihr dann entweder in die Schublade legen oder bei Ebay und Co. verkaufen. Besser ist es, wenn das Gaming-Notebook vier S0DIMM-Slots besitzt. Dann könnt ihr den Arbeitsspeicher leichter erweitern.

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      Festspeicher (HDD / SSD)

      Zum Speichern von Daten ist in jedem Notebook eine Festplatte oder/und ein SSD-Modul vorzufinden. Hierauf wird nicht nur das Betriebssystem – in der Regel Windows – gespeichert, sondern auch alle Daten beziehungsweise die Spiele, die ihr spielen wollt. Je mehr Speicherplatz vorhanden ist, desto mehr Spiele lassen sich gleichzeitig installieren. In aktuellen Gaming-Notebooks ist meist eine Kombination aus schnellem M.2-Modul und einer Festplatte vorzufinden. Windows ist dann auf dem M.2-Modul installiert und ist binnen Sekunden geladen. Daten der Spiele sollten dann auf der zusätzlichen Festplatte installiert werden. Das SSD-Modul sollte dem Standard M.2 entsprechen, besser und somit schneller sind M.2-Module mit NVMe-Protokoll. Diese erreichen beim Lesen Transferraten von über 3.000 MB/s. Zum Vergleich, aktuelle Festplatten lesen Daten mit rund 120 MB/s. In günstigen Gaming-Notebooks liegt die Kapazität des M.2-Moduls bei 128 GB, stellenweise sogar 256 GB. Das sollte für den Anfang ausreichen, wenn die zusätzlich Festplatte 1 TB Speicherplatz bietet. Das ist natürlich auch eine Frage des Anschaffungspreises. Je mehr Speicherplatz im Gaming-Notebook verbaut ist, desto teurer wird das Gerät. In der Regel lassen sich Festplatte und das M.2-Modul einfach austauschen.

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      Erweiterbarkeit

      Fast alle Gaming-Notebooks lassen sich erweitern. Ausnahmen machen da nur wenige, dann müsste ein Fachmann dies für euch erledigen. Bisher hatten wir nur ein Gaming-Notebook im Test, das sich partout nicht öffnen ließ.

      Wie man das Gaming-Notebook öffnet, ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Bei den meisten Notebooks lässt sich die komplette Unterseite ohne großen Aufwand lösen. Andere Modelle besitzen auf der Unterseite spezielle Serviceklappen, die sich leichter öffnen lassen. Zum Aufrüsten müsst ihr nicht zig Schrauben lösen, um die komplette Unterseite entfernen zu können.

      In den meisten Fällen lassen sich Arbeitsspeicher, M.2-Speicher und Festplatte auszutauschen. Prozessor und Grafik hingegen nicht. Der Arbeitsspeicher besteht meist aus zwei Modulen, die auf sogenannten S0DIMM-Slots sitzen. Je nachdem wie viele Module der Hersteller verbaut hat, ist ein Aufrüsten oder ein Austauschen möglich. Sind nur zwei Speicherslots vorhanden, müsst ihr die beiden Speichermodule austauschen. Sind vier Slots vorhanden, sind meist zwei Speichermodule verbaut, wie zum Beispiel beim Acer Predator 17. Dann lassen sich zusätzliche Speichermodule einfach dazu stecken. Austauschen beziehungsweise erweitern lassen sich auch SSD-Module und Festplatte. Altes Laufwerk ausbauen und das neue Laufwerk mit mehr Speicherplatz einbauen. Fertig! Nur wenige Gaming-Notebooks bieten im Innenraum freie M.2-Slots oder Platz für weitere Festplatten. Wollt ihr das Bootlaufwerk (Drive C:) austauschen, dann solltet ihr vorher das Laufwerk klonen. Wie das geht, könnt ihr hier nachlesen.

      Nur wenige Gaming-Notebooks besitzen freie M.2-Sockel, sodass ihr das bestehende Modul nicht austauschen braucht. Einige Notebooks wie zum Beispiel das MSI GL73 8SE haben auf dem Mainboard noch Platz für ein weiteres M.2-Modul.
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      Optik

      Beim Kauf sollte auch die Optik eine Rolle spielen. Die gängigsten Farben bei Gaming-Notebooks sind Schwarz oder Silber. Damit sie sich von der Masse unterscheiden, haben einige Hersteller verschiedene optische Highlights angebracht. Diese befinden sich meist auf dem Displaydeckel und sind teilweise sogar beleuchtet.

      Bei (fast) allen Gaming-Notebooks setzen die Hersteller auf eine hintergrundbeleuchtete Tastatur. Der Trend geht von einer einfarbigen Beleuchtung (wie bei HP, Lenovo und Schenker) zu einer individuellen Beleuchtung. Über Software lassen sich einzelne Bereiche der Tastatur mit einer frei definierbaren Farbe beleuchten. Hinzu kommen noch verschiedene Lichteffekte. MSI geht bei ausgewählten Notebooks der Titan Pro– und bei der Raider-Serie noch einen Schritt weiter. Jede Taste lässt sich bei diesen Modellen individuell mit einer Farbe ansteuern.


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      Anschlüsse

      Wer am Notebook externe Peripherie anschließen will, sollte beim Kauf auch ein Auge auf die am Notebook vorhandenen Anschlüsse werfen. Die USB-Buchsen sollten den Standard 3.0 nicht unterschreiten und in genügender Anzahl am Gehäuse vorhanden sein. Drei USB-Buchsen sollte das Notebook mindestens bieten. Auch wäre eine USB-Buchse vom Typ C nicht schlecht. Für externe Monitore ist ein HDMI-Anschluss und/oder DisplayPort wichtig. Wenn ihr mehrere Monitore am Gaming-Notebook anschließen wollt, sollte das Notebook auch entsprechend viele Anschlüsse bieten. Für eine kabelgebundene Netzanbindung ist außerdem eine RJ-45-Buchse wichtig, denn ein echter Gamer spielt lieber über eine zuverlässige kabelgebundene Verbindung als über WLAN. Denn nichts ist schlimmer als Aussetzer im Netzwerk.


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      Budget bis 900 Euro

      Günstige Gaming-Notebooks für den Einsteiger gibt es schon für unter 800 Euro und man muss in punkto Ausstattung und Performanz kleine Abstriche in Kauf nehmen. Entweder ist die innere Hardware nicht mehr State-of-the-Art oder der Hersteller hat sich auf das Notwendigste beschränkt. Für 629 Euro bekommt ihr zurzeit ein Acer Nitro 5 mit 15,6-Zoll-Display, AMD Ryzen-Prozessor und AMD RX 560X Grafik. Aus Kostengründe ist hier nur eine Festplatte und kein Betriebssystem vorinstalliert. Ein schnelleres M.2-Modul lässt sich im Acer Nitro 5 NH.Q3REG.006 problemlos nachrüsten

      Acer Nitro 5 Gaming-Notebook bei uns im Shop
      ASUS TUF FX504gd Gaming-Notebook bei uns im Shop
      Medion Erazer P6705 Gaming-Notebook bei uns im Shop

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      Budget bis 1.300 Euro

      Wer etwas mehr in sein Gaming-Notebook investiert, kann schon bessere Hardware in seinem Gaming-Notebook erwarten. Für derzeit rund 1.199 Euro bekommt ihr das Lenovo Lenovo Y520-15IKBA, das auf einem Intel Core i7 und einer AMD Radeon RX-560 basiert. Windows 10 ist auf einem schnellen M.2-Modul (128 GB) vorinstalliert. Zusätzlich hat Lenovo das Notebook mit einer 1-TB-Festplatte ausgestattet. Der Arbeitsspeicher besteht aus einem Speichermodul mit 8 GB, den ihr problemlos auf 16 GB erweitern könnt. Ein Modul mit 8 GB findet ihr im Shop schon ab 50 Euro.

      Für rund 1.230 Euro gibt es bei uns das Acer Predator Helios 300 Gaming PH315-51-54Q4. Ausgestattet ist dieses Gaming-Notebook mit einem 15,6 Zoll großen IPS-Display mit 144Hz, einer Intel Core i5 und einer Geforce GTX 1060. Windows 10 ist auf einem 256 GB großen M.2-Modul vorinstalliert. Eine Festplatte im 2,5 Zoll-Format ist auch installiert. Diese hat ein Fassungsvermögen von 1 TB.

      Lenovo Y520 Gaming-Notebook bei uns im Shop
      Acer Predator Helios 300 PH315-51-54Q4 Gaming bei uns im Shop

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      Budget bis 1.800 Euro

      Mit 1.800 Euro steht euch eine Vielzahl an Gaming-Notebooks zur Auswahl und ihr könnt so richtig in die Vollen greifen. Euch stehen Notebooks mit kraftvollen Prozessoren und Grafik zur Verfügung. Auch Arbeitsspeicher und Festspeicher (SSD+HDD) ist ausreichend vorhanden. Die von uns vorgeschlagenen Notebooks basieren auf einem Full HD-Display, Intel Core i7 Prozessor und Nvidia Geforce GTX 1060/1070. Als Arbeitsspeicher sind mindestens 16 GB vorinstalliert und neben einem schnellen M.2-Modul haben die Hersteller auch eine Festplatte mit ins Gehäuse verbaut. Windows 10 ist bereits aufgespielt.

      Omen by HP 17 Gaming-Notebook bei uns im Shop
      Asus ROG Zephyrus S GX531GM-ES037T Gaming-Notebook bei uns im Shop
      MSI GE63 Raider Gaming-Notebook bei uns im Shop

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      Budget über 1.800 Euro

      Wenn euch die obengenannten Gaming-Notebooks noch nicht zufriedenstellen, es geht noch besser. Mit einem Budget um die 2.400 Euro bekommt ihr schon eine RTX-Grafikkarte und einen schnellen Intel Prozessor. Natürlich auch viel Speicherplatz.

      Asus ROG Zephyrus S GX531GW-ES010T Gaming-Notebook bei uns im Shop
      MSI GS65 8SG-058 Stealth Gaming-Notebook bei uns im Shop
      SCHENKER XMG ULTRA 15 – E19ntm Gaming-Notebook bei uns im Shop

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      Budget über 3.000 Euro

      In dieser Preisklasse wird die Auswahl schon deutlich kleiner. Aber dafür bekommt ihr ein Gaming-Notebook mit neuster Hardware. Wer über 3.000 Euro ausgeben kann, bekommt ein 17,3 Zoll großes Display  – meistens Full HD – mit G-Sync oder Freesync, kurzer Reaktionszeit und 120 oder sogar 144 Hz. Der Prozessor besitzt sechs statt vier Rechenkerne und taket bis zu 4 GHz. In diesem Preissegment könnt ihr auch auf eine Nvidia RTX hoffen. An Arbeitsspeicher und SSD-Speicher wird bei diesen Modellen auch nicht gespart.

      Wer richtig viel Geld in sein Gaming-Notebook investieren will, der sollte mal einen Blick auf MSI GS75 8SG-215 Stealth GamingNotebook werfen. Dieses besitzt ein 17,3 Zoll großes Full HD-Display und für die Grafikberechnungen kommt eine Geforce RTX2080 Max-Q Grafikkarte mit 8 GB VRAM eingesetzt. Auch beim Arbeitsspeicher wurden alle Sockel mit je einem 16 GB bestückt, sodass 32 GB Arbeitsspeicher vorhanden ist. Im MSI GS75 8SG-215 Stealth Gaming laufen zwei schnelle M.2-Module mit je 512GB im RAID-Verbund, was die Transferraten deutlich erhöht. Über einen weiteren M.2-Slot könnt ihr auch noch ein drittes Modul nachrüsten.

      MSI GS75 8SG-215 Stealth Gaming-Notebook bei uns im Shop
      Asus ROG GX701GX-EV021R Gaming-Notebook bei uns im Shop

      Wer zur der RTX-Grafik auch eine Intel Core i9 der 9. Generation haben will, hat noch weniger Auswahl und muss entsprechend tief in die Tasche greifen. Im XMG Ultra 17 (Modell E19csv) hat Schenker die besagte Intel CPU und eine RTX 2080 verbaut. Dazu gibt es ein großes 17,3 Zoll Display mit 144 Hz, 1 TB M.2-SSD-Speicher und eine Festplatte mit 2 Terabyte. Kostenpunkt: schlappe 4.000 Euro (Stand April 2019)

      SCHENKER XMG ULTRA 17 – E19csv Gaming-Notebook bei uns im Shop

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      Zuletzt aktualisiert: April 2019

      Veröffentlicht von

      Ich arbeite seit rund zwei Jahrzehnten als Journalist. Ich war unter anderem Redakteur bei PC Direkt und Tom´s Hardware. In meiner Freizeit klappere ich Flohmärkte ab und werfe in Science-Fiction-Serien einen Blick in die Zukunft.

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