Kompaktkamera Sony Cybershot DSC-WX300 angetestet

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Aktuell gibt es die Sony Cybershot DSC-WX300 bei notebooksbilliger.de für nur 199,90 € bei Zahlung per 0% Finanzierung (Gutscheincode „foto50“).

Nachdem wir in den letzten Wochen verdammt viele Spiegelreflexkameras im Blog getestet haben, ist nun zumindest eine Kompaktkamera an der Reihe. Wir haben die Sony Cybershot DSC-WX300 im Büro und schauen uns für euch die 18,2 Megapixel Kamera mal etwas genauer an. Die 121 Gramm leichte Cybershot DSC-WX300 ist mit einem 3 Zoll Display ausgestattet, welches auch bei direktem Sonnenlicht noch gut abzulesen ist. Die Kamera hat durch den 20-fachen optischen Zoom einen Brennweitenbereich von 25 – 500mm und der maximale ISO Wert liegt hier bei 12.800. Natürlich hat die kleine Cybershot mehr zu bieten, als den großen Zoombereich und die geringe Größe. Die meisten Funktionen sind  softwareseitige Features, die man im Kameramenü aktivieren kann. Mit dabei sind etliche Motiv- und Szenenprogramme für zum Beispiel Nacht-, Strand-, Tier- und Food-Fotografie, eine 3D-Funktion, FullHD-Video in verschiedenen Qualitätsstufen und natürlich auch eine Panorama-Funktion. Makro-Bilder lassen sich genauso gut wie Landschaftsaufnahmen knipsen und die Automatik erkennt Szenen zuverlässig und passt das Bild an.

Die Kamera besitzt alle Funktionen, die man in der Preisklasse erwarten kann. Ein kleines Extra ist dann aber das integrierte WLAN-Modul, mit dem man die Möglichkeit hat, drahtlos die Bilder auf einem Fernseher, Computer und Smartphone zu kopieren. Die Steuerung per Android- und iOS-App funktionierte zuverlässig, damit hat man die Möglichkeit entweder Bilder oder Videos per Remote aufzunehmen, zu Zoomen und sich die Bilder auch anzuschauen – perfekt für Aufnahmen zum Beispiel mit einem Stativ. Am Testrechner wollte die drahtlose Übertragung der Bilder an einen PC nicht so ganz funktionieren, das ist aber auch nicht weiter tragisch, da die Bilder eh schneller per Kabel auf den Rechner kopiert sind als sie einzeln per WLAN zu kopieren. Ebenso ist die Empfangsleistung des integrierten WLAN Moduls recht gering, so sollte man nicht weiter als 10 Meter entfernt stehen.

Natürlich wollen wir auch wissen, wie die Kamera sich im Alltagseinsatz schlägt. Dazu habe ich wieder ein paar Testbilder geschossen. Da eine Kompaktkamera in jeder Situation gute Fotos machen soll, habe ich die Bilder überwiegend im Automatikmodus aufgenommen. Hier hat mir sehr gut gefallen, dass die Automatik wirklich zuverlässig funktionierte und die vorgeschlagenen Motiveinstellungen sehr passend waren. Aber das könnt ihr ja selbst sehen. Im ersten Album habe ich die verschiedenen Zoom-Einstellungen verglichen – also maximaler und minimaler Zoom.

Die nächste Kategorie war dann schon schwieriger. Das Problem hier war der gezielte Fokus auf das Objekt, damit auch kleine Details gut abgebildet werden. Ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass die Serienbildaufnahme den Vorteil hat, aus einer Reihenaufnahme gezielt das beste Bild auszusuchen. Auch in diesem Bereich konnte mich die Kamera überraschen und ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Beim unteren Beispiel mit dem trinkenden Vogel war das Motiv leider „zu schnell“ so dass es zu einer Bewegungsunschärfe kam. Da sollte man vorher zwingend auch das Tierprogramm auswählen, da damit schnelle Bewegungen eingefangen werden können.

Hier ist dann die restliche Auswahl der Bilder. Der Bildeffekt HDR Gemälde, hier zweimal zu sehen, sollte nicht mit einer HDR Aufnahme verwechselt werden 🙂 Hierzu findet man dann das Szenenmotiv „Gegenlichtkorrektur mit HDR“ im Menü.

Fazit: Die Sony Cybershot DSC-WX300 ist eine tolle Kompaktkamera mit vielen Stärken und nur kleineren Schwächen. Für den Preis kann man meiner Meinung damit nichts falsch machen und bekommt gute Erinnerungsfotos auf die SD-Karte gespeichert. Wirklich positiv überrascht hat mich der Zoom der kleinen Kamera und der wirklich gut funktionierende Bildstabilisator, der auch bei sehr starker Vergrößerung gut arbeit. Die Aufnahmen sind durchweg sehr schön geworden und das „Fotos-machen“ war dank der sehr guten Automatik kinderleicht. Will man noch mehr aus der Kamera herausholen, dann sollte man sich mit den Motivprogrammen vertraut machen, um das ganze Potential zu nutzen. Einige Einstellungen können nämlich nur im Menü aktiviert werden und wenn man weiß, wo sich die Einstellung befindet, geht es auf der Foto-Tour gleich viel schneller. Weniger gefiel mir die WLAN-Funktion. Mit dem Smartphone klappte es problemlos, aber der Computer wollte nicht so wie ich das erwartet hatte. Aber ehrlich: Wozu braucht man auch WLAN in einer Kamera mit der ich am Strand schöne Fotos machen möchte?

Der Automatikmodus bietet noch eine kleine Besonderheit: Der Easy-Modus. Dort werden die Kamerafunktionen auf ein Minimum reduziert und so kommen auch Personen ohne Erfahrung mit Digitalkameras zu ihren Fotos, praktisch ist da die Erstinstallation, bei der man sogar gefragt wird, ob man den Easy-Modus aktivieren möchte.

Und die Kamera gibt es aktuell in unseren Angeboten der Woche für nur 249,90 € bzw. für 199,90 € bei Zahlung mit der 0% Finanzierung.

Hier haben wir ein Hands-On samt Vorstellung des Menüs für euch:

Testvideo Videoaufnahme:

Sollen wir ein bestimmtes Gerät für euch testen oder einfach nur ein Hands-On davon ins Web stellen, dann teilt uns eure wünsche hier mit.

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