Kurztest: Severin SM3735 Smoothiemaker

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Smoothies erfreuen sich großer Beliebtheit, da liegt es natürlich nahe, sich als Fan von Smoothies auch einfach einen eigenen Smoothiemaker zuzulegen. Wir haben uns daher den Severin „Fit for Fun“ Smoothiemaker für einen Kurztest geschnappt, um zu sehen wie gut die Ergebnisse am Ende sind.

Die erste Besonderheit des Smoothiemakers ist schon mal der Lieferumfang: Es kommt direkt mit zwei Mixbehältern, die gleichzeitig auch als Flaschen zum Mitnehmen fungieren können. Passende Deckel sind natürlich ebenfalls enthalten. So spart man sich schon mal das umfüllen nach dem mixen. Die 600ml Trink- und Mixbehälter sind außerdem Spülmaschinengeeignet und bestehen aus Bisphenol A freiem „Tritan“. Die Teile riechen nach dem Auspacken auch nicht unangenehm nach Plastik wie es bei sehr günstigen Geräten oftmals der Fall ist, sondern schlicht neutral.

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Edelstahl-Messer

Etwas ungewöhnlich, wenn man „normale“ Mixer gewohnt ist, ist das Befüllen und zusammensetzen. Zuerst muss die Flasche mit dem Obst oder Gemüse befüllt werden, dann schraubt man den Mixerkopf auf die Flasche und setzt das ganze Kopfüber auf den Mixer. Gemixt wird durch einfaches herunterdrücken (pulsierend) oder indem man im Uhrzeigersinn dreht. Je nachdem, welches Obst oder Gemüse eingefüllt wurde kann es sehr schnell gehen – unsere Mischung aus Banane und Erdbeeren benötigte keine 10 Sekunden, bis sie ordentlich gemixt und zerkleinert war. Das Video veranschaulicht den Vorgang aber denke ich besser:

Ist der Smoothie fertig gemixt, einfach kurz entgegen des Uhrzeigersinns drehen, um die Klingen zu stoppen. Anschließend kann der Behälter abgenommen und der Mixkopf gegen einen der Deckel mit Trinköffnung ausgetauscht werden. Dicht ist der Deckel übrigens auch. Einziger Nachteil daran: Einhändig lässt sich die Flasche so nicht öffnen.

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Viel mehr ist schon gar nicht mehr nötig, um einen Smoothie zuzubereiten – außer natürlich die passenden Rezepte. Severin stellt jede Menge Rezepte online zur Verfügung, einfach den QR-Code auf dem Mixer einscannen.

So weit, so einfach – insgesamt lässt sich nicht viel Negatives am Severin Smoothiemaker finden. Die Bedienung ist einfach und selbsterklärend, die Flaschen machen einen hochwertigen Eindruck, ebenso wie der Mixer selbst. Zwar besteht das Gerät nahezu komplett aus Kunststoff, billig wirkt es dadurch aber nicht. Einzig dass die Teile die für den Antrieb der Klingen zuständig sind vollständig aus Kunststoff bestehen hinterlässt hinsichtlich der Langlebigkeit einen etwas faden Beigeschmack. Insgesamt bleibt aber ein positiver Eindruck und bei einem Preis von derzeit rund 30 Euro (Stand 13.05.2016) macht man hier aus meiner Sicht nichts verkehrt.

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