Lenovo Smart Display Lifehacks: „Ok Google, ordne mein Chaos“

      Lenovo Smart Display Lifehacks: „Ok Google, ordne mein Chaos“

      Der Google Assistant kann als geniale Alltagshilfe genutzt werden. Wir zeigen euch anhand des Lenovo Smart Displays ein paar Funktionen, die das Leben leichter machen.

      Sprachassistenten – Der Idee, sich mit einem Computer zu unterhalten, wurde schon früh durch Star Trek und Knight Rider etabliert. Wie in den Science-Fiction-Serien auch braucht man die Hilfe einer smarten Software-Persönlichkeit nicht wirklich, kann sie aber sinnvoll und funktional einsetzen.

      Wir haben uns ein Lenovo Smart Display in die Küche gesetzt und euch ein paar Tricks zusammengestellt.

      #1  „Hey Google, wo ist mein Handy?“

      Kaum zu glauben, aber man kann sein Smartphone auch in den eigenen vier Wänden versehentlich so verstecken, dass die Suche schnell in ein Indiana-Jones-Abenteuer ausufern kann. Passiert das im Halbschlaf an einem sowieso schon zu frühen Morgen, an dem wichtige Termine anstehen, ist das super stressig. Und dann hat man das Handy vielleicht auch noch auf stumm geschaltet.

      Der Google Assistant, wie er zum Beispiel auf dem Lenovo Smart Display wohnt, verschafft Abhilfe: Mit dem Befehl „Hey Google, wo ist mein Smartphone?“ könnt ihr euch ganz einfach anrufen lassen.

      Das Smartphone muss dafür mit eurem Google-Account verknüpft sein. Habt ihr mehrere Telefone im Account, fragt Google die der Reihe nach ab. Ihr müsst dann nur noch das Modell bestätigen und dem Klingeln auf dem Klo, unter den Couch-Kissen oder der Bettdecke nachgehen. Das Ganze funktioniert auch mit iPhones oder iPads, ihr müsst dort allerdings eure Telefonnummer im Google Account hinterlegt haben und die iOS-Geräte dürfen nicht lautlos gestellt sein.

      #2 WG-Durchsage „Geh ans Telefon?“

      Ihr wollt euren Mitbewohnern was Gutes tun und Döner/Bier/Quinoa-Salat – oder wahlweise Pizza/Wein/Rote Beete Carpaccio – mitbringen, aber sie überhören wie immer ihr Telefon, weil sie zu laut Zelda zocken. Nutzt die Power eures Smart Displays und macht in der Google-Home-App von unterwegs eine Durchsage: „Ruf mich mal an, was soll ich mitbringen?“

      #3 Google Fotos als Kabel-Gedächtnisstütze

      Manchmal muss man etwas auseinander nehmen und akkurat wieder zusammensetzen und stößt dabei auf einen komplexen Kabelbaum. Vielleicht wollt ihr die Kabel am Netzteil sleeven. Oder noch simpler, ihr müsst eine Verlängerung oder Ersatz für ein Kabel zuhause besorgen.

      Für unseren folgenden Hack müsst ihr euch bei Google Fotos anmelden. Der Cloud-Speicherdienst für eure Bilder bietet euch 15 GB kostenlos und kostet auch bei größeren Paketen nicht die Welt, für 20 Euro pro Jahr bekommt ihr schon 100 GB.

      Ihr schießt vor eurer Zerrupfaktion einfach ein Foto der Kabelverbindungen und fragt Google nachher: „Zeig mir meine Bilder von Kabeln“. Aha, Rot zu Blau, Grün zu Gelb, Schwarz-Weiß zu Ocker… wer hat sich das eigentlich so kompliziert ausgedacht?

      #4 Hausaufgaben

      Hat die Lehrerin einfach mal wieder eine viel zu anstrengende Aufgabe mitgegeben? Wie soll man 2019 denn als römische Zahl schreiben? Liegt Mainz in Hessen oder Nordrhein-Westfalen? Steht ihr auch wieder mal vor unlösbaren Aufgaben, tarnt das Ganze doch als einen Test für Google. „Hey Google, in welchem Land liegt Mainz?“ Rheinland-Pfalz, sag ich doch.

      #5 Erinnerungen als Coach

      Zum besseren Ich gelangt man am einfachsten über Gewohnheiten, bei denen man klein anfängt. Jeden Tag 15 Minuten Zahnseide – wer soll denn das durchhalten? Fragt ihr Google allerdings, euch jeden zweiten Tag an eine 2-minütige Session zu erinnern, ist die Überwindung schon geringer. „Erinnere mich jeden zweiten Tag um 22 Uhr an Zahnpflege“, könnte euch die nötige Motivation geben. Stellt euch dann am besten einen Timer für die Zeit, die ihr problemlos schafft: „Ok Google, Timer auf 2 Minuten“.

      Der Assistant animiert euch gern auch zum Sport oder Wellness. Lasst euch an eine Runde Joggen erinnern, Sit-Ups oder Entspannungsübungen.

      Jetzt ist Zeit für eure Lifehacks, schreibt uns in die Kommentare, wie smart ihr eure Sprachassistenten im Alltag einsetzt.

      Lenovo Smart Display bei uns im Shop

       

      Veröffentlicht von

      Robert schaut am liebsten auf OLED-Panels und bastelt in seiner Freizeit häufig an Wasserkühlungen. Er zockt am PC sowie der PS4 Pro und fliegt mit seiner Drohne gerne tropische Strände ab.

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