Lesertest: TrekStor SurfTab duo W1 „Volks-Tablet“

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Unsere Leserin Lea durfte sich für uns das TrekStor SurfTab duo W1 „Volks-Tablet“ ganz genau ansehen und hat dazu einen ausführlichen Testbericht verfasst, in dem sie das Gerät ganz genau beleuchtet. Aber genug von mir, weiter geht’s mit Leas Test.

In diesem Testbericht möchte ich euch praxisnah zeigen, was der neue TrekStor Hybrid bestehend aus Tablet und Tastaturdock taugt und wie er sich im Alltag macht. Außerdem gibt es für Hardware-Fans und Bastler noch ein paar nette Spielereien und Überlegungen am Ende des Testberichtes zu entdecken 🙂

Lieferumfang

Das Modell Surftab duo W1 aus der Volks-Tablet Aktion kommt mit diversen Gutscheincoupons ins Haus geflattert (Sky Online, Audible, BILDplus, iKiosk, Onefootball, McAfee, um nur ein paar zu nennen). Abseits dieses netten Nebenschauplatzes liegt ein USB-Adapter bei (USB 3.0 Typ Micro B auf USB 3.0 Buchse A) und ein Kombi-Netzteil (5V, 2000 mA) bestehend aus dem Netzteil und einem USB-Kabel (USB auf microUSB Stecker). Letzteres war zum Fotoshooting leider verhindert 😉

Anschlüsse und Konnektivität

Ein Tablet für sich ist zwar auch ganz nett, spaßig wird es aber erst, wenn es mit der Außenwelt in Verbindung treten kann. Das Tablet besitzt dazu einen microSD, USB 3.0, USB 2.0, HDMI und Kopfhöreranschluss. Im Dock gibt es weiterhin noch zwei USB-Anschlüsse. Entgegen meiner Annahme kann das Tablet über den microUSB Anschluss nur aufgeladen werden: Eine Verbindung zu meinem Notebook zwecks Datenaustausch funktionierte leider nicht, wie man das vielleicht von einem Smartphone gewöhnt ist oder erwartet hätte.

anschluesse

Auf der Rückseite des TrekStor Tablets sind die Anschlüsse dankenswerterweise beschriftet. Über den mitgelieferten USB-Adapter können z.B. USB Sticks an den USB 3.0 Port des Tablets angeschlossen werden. Hier wäre es natürlich praktisch gewesen einen normalen USB-Anschluss am Tablet zu sehen. Ich vermute, dass die Bauhöhe niedrig gehalten werden sollte, so dass darauf verzichtet wurde. Fairerweise sollte man erwähnen, dass kaum ein anderes Tablet einen normalen USB-Anschluss hat. Dafür gibt es ja auch noch zwei USB-Anschlüsse im Tastaturdock. Diese sind jedoch lediglich USB 2.0, so dass USB 3.0 USB-Sticks oder Festplatten für maximale Geschwindigkeit stets über den USB-Adapter angeschlossen werden müssen. Das ist natürlich schade. Ansonsten weiß die Anschlussvielfalt durchaus zu gefallen. Im Test gab es keine Probleme, die Geräte wurden schnell und richtig erkannt.

Tastaturdock & Design

Besonders gefällt mir der Magnetmechanismus des Tastaturdocks. Das Tablet rastet problemlos und schnell ein und kann ebenso schnell wieder abgekoppelt werden, ohne das Dock trennen oder auswerfen zu müssen. Die Tasten wirken sehr stabil und sind wirklich gut zu tippen, wenn man die äußerst kompakte und ungewohnte Größe berücksichtigt. Wem das nicht reicht, der kann natürlich eine Tastatur und ggf. per HDMI einen größeren Bildschirm anschließen.

tastaturdock

Das Dock mitsamt silbernem Rahmen sieht sehr schick aus und wirkt hochwertig verarbeitet. Die Rückseite des Tablets und Docks ist im Vergleich zur Vorderseite nicht glatt, so dass man einen sehr guten Griff hat und das Tablet nicht aus der Hand rutscht. Leider sieht man wirklich überall recht schnell Fingerabdrücke.

WLAN-Geschwindigkeit: „Hallo Welt“

Getestet wurde das Gerät an einem 150 Mbit/s – Access Point von Netgear (ja, der hat leider bereits ein paar Jahre auf dem Buckel). Während das Notebook (5 und 5 Balken), wie auch das Tablet (4 von 5 Balken) das Signal genügend weit (zwei bis drei Wände kreuzend zum Wohnzimmer oder Garten) empfangen, liegt die Übertragungsrate beim Tablet bei gleicher Distanz etwa bei 43,5 Mbit/s und somit deutlich unter dem des Notebook mit immerhin 72 Mbit/s.

Was heißt das für die Praxis?

Die Antennen könnten somit zwar gerne noch ein wenig leistungsfähiger sein, für alle gängigen Szenarien bzw. Einsatzzwecke des Tablets (bspw. YouTube Videos, Surfen, etc.) reicht das aber durchweg. Vielleicht liefert das Tablet in Kombination mit einem besseren WLAN-n Router/Access Point ein besseres Ergebnis. Für Interessierte: Es ist ein WLAN-Chip von Realtek (RTL8723BS) im TrekStor Tablet verbaut, zumindest in diesem Exemplar.

Info-Center und Bluetooth

Das Info-Center von Windows 10 ist praktisch und bietet viele Konnektivitätsfunktionen, wie z.B. mit einem drahtlosen Projektor über MiraCast oder das Verbinden von Geräten via Bluetooth 4.0. Die Bluetooth Verbindung funktionierte im Test reibungslos. Da ich kein MiraCast fähiges Gegenstück habe, konnte diese Verbindung nicht getestet werden, dennoch soll sie hier erwähnt sein, da das Vorhandensein der Funktion nicht minder interessant ist.

microSD und Speicherplatz

Das Einlegen der microSD ist etwas fummelig, aber doch recht schnell erledigt. Von Windows wird sie reibungslos erkannt. Nach einem größeren Windows Update (dessen Installation Geduld erfordert, da sie recht zeitintensiv ist) läuft nun Windows 10 Home (32 bit) in Version 1511 (Build 10586.17) auf dem Tablet. Ich habe neben Office bisher einen alternativen Browser, ein Archivierungsprogramm, einen PDF-Leser und ein Antivirenprogramm installiert. Mit den vorinstallierten Apps und dem Speicherplatzverbrauch durch das Betriebssystem sind somit 16,6 GB von 28,9 GB in Verwendung. Es verbleiben also 12,3 GB, die natürlich per microSD erweitert werden können. Das sollte für ein paar weitere Programme und Updates erst einmal reichen. Dank dem neuen Update auf Version 1511 können nun auch neue Apps aus dem Store an einem anderen Speicherort (z.B. auf die microSD Karte) abgelegt werden. Vorher war das nur für die klassischen Windows-Bibliotheken möglich (Dokumente, Musik, Bilder, Videos). Es sollte noch erwähnt werden, dass man die Speicherplatznutzung in Windows 10 recht gut aufschlüsseln kann. So habe ich festgestellt, dass dort unter „Temporäre Dateien“ Backups von etwa 9 GB einer vorherigen Windows-Version gespeichert werden. Über die Speichernutzungsanalyse lässt sich also eine Menge Platz schaffen, denn wenn das Update reibungslos funktioniert hat, können diese Backups ruhig entfernt werden.

Lagesensor

Der Lagesensor des Tablets funktioniert recht zuverlässig und nicht zu voreilig. Das Umstellen des Bildschirminhalts auf die neue Orientierung dauert eine kurze Zeit und ist in Verwendung mit der Kamera-App etwas verwirrend, wenn man Hochkant-Fotos erstellen möchte. Die Rotation kann im Info-Center aber auch ausgestellt werden.

Gesten-Steuerung

Leider verbaut TrekStor kein Präzisionstouchpad nach Vorstellungen bzw. Maßgabe von Microsoft. Daher habe ich keine Einstellungsoptionen für die Gestensteuerung gefunden, die in einem solchen Fall in den Systemeinstellungen vorzufinden wären. Dennoch funktionieren die Windows 10 Gesten problemlos. Gerne würde ich jedoch die ein oder andere Geste ausstellen, da ich sie ohnehin nicht nutze. Das habe ich bisher noch nicht geschafft. Ich schätze hier fehlen einfach die Touchpad Treiber, die diese Funktionalität mitbringen. Ich hoffe, dass TrekStor diese vielleicht in Zukunft noch bereitstellt oder es ein Update für Windows gibt, welches die Einstellung/Deaktivierung der Gesten von anderen Touchpads erlaubt.

tablet

Windows 10 und Bedienkomfort

Das Microsoft mit den neuen Betriebssystemen wie Windows 10 verstärkt auch Touchbedienung in den Fokus nimmt, ist seit der Kacheleinführung kein Geheimnis mehr. Ich freue mich dennoch, dass das Startmenü zurück ist.

Einziger Wehrmutstropfen: Natürlich ist längst nicht jede Anwendung für Fingersteuerung optimiert. Vom Explorer hätte ich zum Beispiel noch mehr erwartet. So sind z.B. Scrollbalken teils etwas klein für meine Finger – da kann man sich leicht verdrücken. Mit Tastatur und Touchpad ist es etwas hingegen deutlich einfacher.

Geschwindigkeit

Das Tablet reagiert schnell und ebenfalls die Anwendungen, die ich bislang nutze. Einzig das Hoch- und Runterfahren empfinde ich als langsam. Vielleicht bin ich hier aber auch durch Always-On Smartphones etwas verwöhnt. Ebenfalls sind 2 GB RAM bei starkem Multitasking (z.B. viele Tabs, Musik und Bildbearbeitung) schnell ausgereizt.

Kamera

Bilder sagen mehr als Worte – meistens jedenfalls. Für Schnappschüsse bei ausreichend Licht ist die Kamera ganz okay. Für Videotelefonie sicher auch. Zwischen der Kamera auf der Rückseite (2 MP) und der vorderen (ebenfalls 2 MP) habe ich keine qualitativen Unterschiede feststellen können. Bei wenig Licht wird das Bildrauschen stärker und die Farben verlieren sich. Hier ein paar Beispielfotos bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen:

Bildschirm und Gewicht

Der 10,1 Zoll große Bildschirm hat ohne Frage eine sehr gute Auflösung (1920 x 1200 Pixel). Auch der Betrachtungswinkel ist insbesondere dank IPS durchweg positiv herauszustellen.

tablet-aufgeklappt

Mit dem Dock verbunden hätte ich mir einen größeren Öffnungswinkel und etwas weniger Spielraum bei zeitgleicher Nutzung des Touchscreens gewünscht: Wenn man das Dock anschließt und weiterhin den Touchscreen benutzt, wackelt die Kombination etwas – da hätte der Widerstand ruhig größer sein dürfen. Das Tablet (ohne Dock) wiegt für sich genommen mit knapp unter 600 g für mein Empfinden recht viel. Lange halten (z.B. mit einer Hand) kann man das Tablet nicht, ohne dass es ungemütlich wird. Dadurch, dass es aber wechselseitig um 180° rotiert einsetzbar ist (und das Dock so zum Tabletständer umfunktioniert wird), kann man einen größeren Betrachtungswinkel bzw. Neigungswinkel erzielen und muss das Gerät also nicht zwingend festhalten.

Die Helligkeit des Geräts fällt etwas mau aus. Während es sich in der Wohnung problemlos und gut arbeiten und betrachten lässt, ist es bei direktem Lichteinfall doch etwas schwieriger das Display abzulesen. Die Tatsache, dass es recht stark spiegelt, wirkt dem leider nicht gerade entgegen.

 

Fazit

Sicherlich kann und will das Tablet keinen vollwertigen PC oder ein Notebook gänzlich ersetzen. Je nach Anforderungen könnte es das aber ansatzweise (z.B. Internetanwendungen oder Officeprogramme). Die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten und das vollwertige Betriebssystem erlauben eine Menge Einsatzszenarien. Nicht nur zum Surfen, Fotos betrachten und Spiele-Apps zwischendurch, sondern auch für vielfältige Alltagstätigkeiten ist das Tablet bestens geeignet. Ein paar Kleinigkeiten stören bei der Bedienung, die aber oft aber in dem Betriebssystem fußen und dem Gerät oder der Hardware nur sekundär anzulasten sind. Das durchweg gute Gesamtfazit wird lediglich etwas durch das stärkere Spiegeln des Displays, die geringe Helligkeit beim Außeneinsatz und Anfälligkeit für Fingerabdrücke getrübt. Alles in allem ist das Gerät sehr leicht zu bedienen und verrichtet alle Tätigkeiten in einer guten Geschwindigkeit. Hier nochmal kurz die Pro- und Contra Seiten meiner Erfahrungen mit dem TrekStor SurfTab duo W1 (Volks-Tablet).

PRO

  • Geschwindigkeit und Multitasking für Tablet recht gut 
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Optik edel mit silbernem, abgesetztem Rahmen
  • Vollwertiges Windows 10 Home
  • Handhabung intuitiv, auch für Einsteiger geeignet
  • Speicherplatz hinreichend für die nötigsten Programme, erweiterbar
  • Tastatur und magnetisches Dock: flexibles und schnelles Einsetzen, Tastatur ist gut zu tippen
  • Anschlüsse: viele Anschlussmöglichkeiten

CONTRA:

  • Akku: Langsames Aufladen durch das mitgelieferte Netzteil, keine restliche Akkulaufzeitangabe (OS Fehler vmtl.), Akku könnte länger halten
  • Gewicht für Tablet (ohne Dock)
  • Laustprecherposition: Die Position des Lautsprechers ist bei Nutzung als Tablet ungünstig / einer der Lautsprecher wird verdeckt. Beide Lautsprecher auf einer Seite des Tablets (besser wäre es an beiden Seiten einen zu positionieren)
  • Gestensteuerung mangels Touchpadtreiber nicht konfigurierbar (könnte unter Umständen durch Software Update nachgebessert werden)
  • Display: spiegelt relativ stark, könnte heller sein, für Fingerabdrücke anfällig, wackliges Display im Dock bei gleichzeitiger Nutzung des Touchscreens

EXKURS: Für Hardware-Fans und Bastler

Liebe Hardware-Fans, jetzt noch ein vielleicht spannendes Thema, wo ich ein wenig an meine Wissensgrenzen stoße und welches vielleicht euer Interesse erregt? 🙂 Da das UEFI mit Administratorrechten freigeschaltet ist und SecureBoot und FastBoot ab Werk (zumindest bei mir) deaktiviert sind, lassen sich über USB sicherlich alternative Betriebssysteme aufspielen. Im Nachfolgenden stelle ich ein paar Gedankenspiele an und gebe Einblick in das UEFI des Tablets.

Android-kompatibel und erweiterbar?

Meine Vermutungen anhand der Informationen aus dem UEFI: Die Hardwarebasis der Tablets ist identisch mit der anderer TrekStor Tablets. Durch die Architektur könnten sich womöglich leicht alternative Betriebssysteme (z.B. Android, andere Windows Version, Linux) installieren lassen oder ggf. ein kompatibles Image aufspielen lassen. Interessanterweise ist im UEFI unter „Advanced“ der Menüpunkt „Android“ vorzufinden. Als OS Image ID wird Windows 8.1 aufgeführt und lässt sich auf Android wechseln. Zudem lässt sich im UEFI auch ein LTE Modem ausmachen, wobei ich hier eigentlich die Version ohne SIM-Funktionalität getestet habe. Auch wenn kein Slot für eine SIM Karte vorhanden ist, vielleicht steckt das Modem dennoch drin und wurde nur deaktiviert?

Ebenfalls befindet sich ein 64bit-fähiger Prozessor in dem Tablet, so dass auch ein 64bit-Betriebssystem installiert werden könnte. Was das Ganze kurios und interessant gleichzeitig macht: Im UEFI wird ein zweiter RAM Speicherslot gelistet, der nicht belegt ist. Ist das Tablet eventuell sogar erweiterbar?

Natürlich weise ich an der Stelle noch darauf hin, dass das Tablet nur bestimmungsgemäß gebraucht werden sollte und die Garantie/Gewährleistung womöglich endet, wenn man versucht dieses zu öffnen. Ansonsten: Ich freue mich über eure Kommentare und Anregungen zu diesem Thema. Vielleicht traut sich jemand auch das Gerät aufzuschrauben und uns zu erhellen? 🙂

Ich hoffe mein Erfahrungsbericht hat euch soweit zugesagt und neue Erkenntnisse über das Tablet gebracht. Ansonsten müsst ihr es wohl einfach selbst hier bei Notebooksbilliger bestellen und eigene Erfahrungen machen 😉

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23 Antworten auf Lesertest: TrekStor SurfTab duo W1 „Volks-Tablet“

  1. avatar Herr Schmidt sagt:

    Vielen Dank für die Einblicke.
    Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem Tablet für meine Mutter und dieses steht nun auf jeden Fall auf der Liste ganz weit oben.
    Der Gesamtumfang (Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher, Displayauflösung und Anschlüsse) hört sich gut an. Haben Sie aber vielleicht auch Erfahrung mit anderen Tablets machen können, um Alternativen im 10 Zoll-Format und dieser Preisklasse empfehlen zu können? Dabei ist mir egal, ob es Android 5.0 (aufwärts) oder Windows 10 nutzt.
    Vielen Dank im Voraus.

  2. avatar Jürgen Körnlein sagt:

    Hallo, bin nun auch Besitzer eines Trekstor Volkstablet. Suche aber eine für mich verständliche Bedienungsanleitung. Gibt es vielleicht einen Tip.

    Danke im Voraus

  3. avatar Willi sagt:

    Hallo, habe das Surftab W1 jetzt seit Mitte Dezember und bin im Großen und Ganzen damit zufrieden. Ich kann es auf alle Fälle mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
    Für paranoide Backup-Freaks wie mich, gibt es aber ein Problem. Trotz des 64bit Prozessors scheint das UEFI-Bootsystem (zumindest von externen USB-Datenträgern) nur den 32bit-EFI-Modus zu unterstützen. Gängige Backup Software, z.B. TrueImage 2013 / 2015 und diverse andere Programme, benötigen für ihre Notfall- bzw. Wiederherstellungsdatenträger allerdings den 64bit-EFI- oder den alten 32bit-BIOS-Mode. Beides wird vom Surftab scheinbar nicht unterstützt. Jedenfalls ist es mir nicht gelungen das Tablet mit einem solchen Datenträger zu starten. Auch das Hinzufügen der 32bit-EFI-Bootdateien half nichts.
    Das Windows-Systemabbild einschließlich boot vom erstellten Wiederherstellungslaufwerk funktioniert zwar, ist für mich aber keine optimale Lösung.
    Kennt jemand eine Backup-Software von deren Notfall- bzw. Wiederherstellungsdatenträger das Surftab W1 bootet? Hat jemand Erfahrungen mit TrueImage 2016?
    Danke Willi

  4. avatar dirk sagt:

    Hy
    Ich nehme paragon backup und restor free 14
    Damit kannst du aus dem System wiederherstellen oder ein
    Rettungsstick erstellen.
    Den Stick kann man dann im BIOS starten.

    Geht super

  5. avatar Daniel sagt:

    Hallo,
    Klappt bei euch die Verbindung mit dem Micro hdmi an einen Fernseher?
    Vielen Dank im Voraus!
    Daniel

  6. avatar mario sagt:

    Hallo
    Externe Festplatten 2,5 zoll mit mini USB funktionieren nicht oder was muß man tun

  7. avatar Willi sagt:

    Hallo Mario,
    es kommt auf die externe Platte an. Viele ziehen beim Anlaufen leider mehr Strom als die USB-Spezifikation (500 mA) besagt. Bei PC und Notebooks ist das meist nicht so kritisch, beim Tablet schon.
    Ich habe mehrere externe 2,5″ Platten. Eine 500 GB funktioniert direkt am USB2-Anschluss (Tastatur). Die anderen beiden leider nur, wenn ich sie über einen USB-Hub mit separater Stromversorgung anschließe.
    Willi

  8. avatar mario sagt:

    Hallo Willi

    Eine SSD Festplatten laufen nicht an und die ziehen ganz wenig Strom

  9. avatar Willi sagt:

    Hallo Mario,
    wo schließt du die SSD-Platte an? Über den USB3-Hostadapter direkt am Tablet, oder über den USB2-Anschluss der Tastatur?

  10. avatar herbert sagt:

    Ich bekam zu Weihnachten dieses SurfTab geschenkt und hab es zum zweitenmal schon wegen des defekten Mikros eingeschickt. Handelt es sich hier um einen Werksfehler?

  11. avatar Nicole sagt:

    Hallo alle zusammen,
    Ich habe ein Trekstor duo surf w1 und mich nervt es das windows 10 die meisten apps nicht hat, und wollte schauen ob man das android Betriebssystem installieren kann. Hat es jemand geschafft, bzw weiß wie das geht?
    Danke im voraus

  12. avatar Ulf sagt:

    Micro HDMI klappt mit Adapter an Fernseher (in meinem Fall ein Philips) einwandfrei. Wiedergabe von Full-HD-Material mit VLC erfolgt absolut ruckelfrei. Ich nutze das Tablet mit Funktastatur als Mediacenter-Ersatz und bin sehr zufrieden.

    Festplatten schließe ich grundsätzlich an den USB-3-Port an, bislang keine Probleme, aber eine Eigentümlichkeit: Eine 2,5 TB USB-3.0-Platte (3,5″) darf ich erst anschließen, NACHDEM das Tablet gebootet hat und am Strom hängt. Sonst wird die Platte nicht erkannt.

    Hat schon jemand herausbekommen, ob man das Surftab W1 zerstärungsfrei öffnen und das RAM erweitern kann?

  13. Das öffnen würde mich auch sehr interessieren! 🙂 Kann leider nichts im Netz dazu finden.

  14. avatar Silke Bruns sagt:

    Kann mir jemand sagen wie ich Fotos machen kann? Es gibt ja leider keine Anleitung

  15. avatar Hannes sagt:

    Hallo Silke,

    was genau meinst du? Normale Fotos kannst du mit der Kamera-App machen, für Screenshots gibt es zum Beispiel das Snipping Tool, einfach mal in der Suche eingeben, damit kannst du Ausschnitte des Bildschirms oder auch den ganzen Bildschirm aufnehmen.

  16. avatar Daniel.K sagt:

    Hallo zusammen,

    Erstmal netter Bericht 🙂 Nun mal zu meiner Frage ich hab das surftab duo W1 auch hab aber nun gelesen das man da wohl eine Sim Karte einlegen kann. Da ich nicht immer die Tastaur mit nehmen will wollte ich mal wissen wo kann man Sie einlegen die SimKarte, und wie ???
    Danke im Vorraus für antworten.

    Gruß
    Daniel K

  17. avatar Siggy sagt:

    Hallo Daniel, die SIM-Karte kommt ins Tablet, sodass Du die Tastatur auch zu Hause lassen kannst, gruß

  18. avatar Daniel.K sagt:

    Hallo Siggy,

    Danke für deine Antwort….. Ehmm die frage ist für mich wo und wie, Lach okay hört sich nun Blond an…. Nur ich weiss echt nicht wie…… Brauch ich da ein Adapter oder so was…

  19. avatar Siggy sagt:

    Hallo Daniel, zur Info: es gibt eine WiFi-Version (d.h. ohne SIM-Karten-Slot) und eine 3G/UMTS (mit SIM-Karten-Slot). Nur hier lässt sich eine SIM-Karte einsetzen. Hast Du die WiFi-Version, dann natürlich nicht. Lässt sich auch nicht nachrüsten. Die Lösung wäre denn ein Surfstick (USB). Gruß Siggy

  20. avatar Lilo Pütz sagt:

    Hallo, würde mich interessieren, ob jetzt jemand mal Android draufgespielt hat ? Mangels ordentlicher Windows-Apps gefällts mir langsam nicht mehr so gut.

  21. avatar Napretep sagt:

    Hallo zusammen, nach dem ich etwa 5 SD Karten verschiedener Hersteller ausprobiert habe jetzt die Frage an Euch. Bitte nennt mir bitte einen Kartentyp, der funktioniert.
    Bios Update ist erfolgt. Windows 10 Version 1607.
    Beim Stecken der Karte kommt eine akustische Bestätigung, aber die Karte wird nicht angezeigt.

  22. avatar Napretep sagt:

    Hallo zusammen, nach dem ich etwa 5 SD Karten verschiedener Hersteller ausprobiert habe jetzt die Frage an Euch. Bitte nennt mir bitte einen Kartentyp, der funktioniert.
    Bios Update ist erfolgt. Windows 10 Version 1607.
    Beim Stecken der Karte kommt eine akustische Bestätigung, aber die Karte wird nicht angezeigt.

  23. avatar Ralf sagt:

    Hallo Napretep,
    ich benutze eine ScanDisk 200GB Ultra SD-Karte mit NTFS formatiert und als Laufwerk D: (Daten) eingerichtet. Das funktioniert ohne Probleme.
    Da es mir bisher nicht möglich war die Karte mit in den Papierkorb einzubinden, habe ich einen Ordner 1-Papierkorb (die „1“ damit dieser Ordner an erster Stelle steht) eingerichtet, in den ich die zu löschenden Dateien vorerst einmal nur hineinschiebe. Später, wenn man diese wirklich nicht mehr benötigt kann man sie dann ja richtig löschen.
    Mich würde auch sehr interessieren, ob es jemandem gelungen ist, den RAM-Speicher zu erweitern.
    Und wenn ja, dann wie.

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