Lexmark Impact S305 im Test – Part 2

Der zweite Teil meines Dauertests. Leser dieses Blogs wissen, dass ich momentan den Lexmark Impact S305 in meinem Home Office „dauerteste“. Danach geht das Gerät zu einem von euch. Nicht zum Testen – zum Behalten. Während es im ersten Teil nur um die Technik als solches ging, schildere ich euch heute einmal den typischen Einsatz des All-in-Ones von Lexmark, der mir in der Zwischenzeit wirklich ans Herz gewachsen ist.

In meinem Haushalt befinden sich eine Menge drahtloser Geräte, da bildet der Lexmark Impact S305 keine Besonderheit. Wobei WLAN-Drucker beziehungsweise WLAN-All-in-One-Geräte meiner Empfindung nach noch nicht so weit verbreitet sind.

Die Einrichtung war ein Traum. Ich habe hier in meinem Haushalt Computer mit Windows und Mac OS X, sodass ich natürlich gespannt war, ob wirklich beide Systeme funktionieren. Die Installation des Gerätes musste an einem Rechner durchgeführt werden. Dieser musste per USB-Kabel einmalig mit dem Drucker verbunden werden um die Netzwerkeinstellungen automatisch vornehmen zu können. Eine Sache, die nur wenige Augenblicke dauerte.

An allen anderen Rechnern musste die Software nur noch installiert werden. Mit einem schnellen Klick auf „Drucker ist bereits eingerichtet“ ging es dann weiter und man hatte den Drucker installiert. Super Sache. Einzig und allein unter Mac OS X gab es einmal Probleme. Da hat es mir einmal den Treiber durch ein Update zerrissen. Da ich das Problem aber reproduzieren konnte, habe ich gleich einmal bei Lexmark Bescheid (als ganz normaler Kunde!) gesagt. Das Problem wurde aufgenommen und weiter geleitet. Deshalb auch einmal hier: Hut ab für Kommunikation.

Der Einsatzzweck ist bei mir wie folgt: Drucken, Scannen und Kopieren. Das Ganze sowohl an meinem Arbeitsplatz, als auch von zwei Laptops aus, wenn ich mobil arbeite. All das hat der Lexmark Impact S305 bisher mit Bravour gemeistert. Ob ich mit viel Zeit einzelne Fotos einscannte oder „mal eben“ schnell eine Kopie von einem Dokument machen musste – alles easy. Auch der Kartenleser gefällt, der als Laufwerk auf allen Rechnern genutzt werden kann.

Der Textdruck ist meiner Meinung nach klar und sauber, mit dem Schriftbild bin ich sehr zufrieden, Texte gehören bei mir zur eigentlichen Aufgabe eines Druckers. In der Zwischenzeit habe ich mich auch noch zusätzlich über mein „Leihgerät“ eingelesen. Es sind drei „Awards“ vorhanden, unter anderem auch im Bereich Einsteigerklasse im Druckerchannel. Sehr lesenswert, da immer sehr fair und objektiv berichtet wird.

Zitat: Mit der neuen Generation der Tinten-AIOs ist Lexmark wieder dabei. Zwar hat das Gerät kein Vorschaudisplay für die Voransicht von Bildern von Speicherkarte, und auch ein ADF und ein Duplexer fehlen. Dafür bekommt man für rund 100 Euro einen flotten Drucker mit guter Druckqualität und einfacher Bedienung.

Ich selber bin übrigens mittlerweile beim zweiten Packt Tinten, da ich in der letzten zeit viel zu drucken hatte. Kleiner Tipp an „Vieldrucker“: kauft euch XXL-Tinten. Damit kann man richtig Geld sparen.

In circa zwei Wochen wird der Lexmark Impact S305 auf die Reise gehen. Zu einem von euch. Bis dahin dürft ihr mich selbstverständlich noch mit Fragen löchern.

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4 Kommentare auf "Lexmark Impact S305 im Test – Part 2"

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Gast

Hat der auch eine Scan-To-PDF oder Scan-To-Mail-Funktion?

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Gast

Wie wird der Kartenleser denn per WLAN in die Rechner eingebunden?

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Gast

Scan-to-PDF hat er, allerdings nur auf USB-Stick, direkt durchs WLAN scheinbar nicht.

Bei mir wird die Karte zwar am Gerät, aber nicht über die Drucker-Software erkannt *Kopf kratz*
Steht aber auch noch en Software-Update aus, also meld ich vllt später noch Erfolg.

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