Luftballon als Eingabeinstrument

Während ich hier noch auf einer Tastatur und einem Touchpad des nigelnagelneuen Acer Ultrabooks Aspire S3 tippe, um bald meinen Testbericht veröffentlichen zu können, ist man an der Osaka Universität schon einen großen Schritt weiter. Dort nutzt man bereits Luftballons zur Eingabe am Computer.

Luftballons? Luftballons! Bewegungen, das Drücken – selbst die Geräusche, die der Ballon abgibt können zur Steuerung genutzt werden. Im Ballon findet man ein Mikrofon uns weitere Sensoren vor, die mit einem Rechner verbunden sind. Noch kann man nicht erkennen, wo der Ballon berührt wurde – wohl aber, wie er berührt wurde.

Das Video macht anfangs einen verstörenden Eindruck, klärt sich dann aber zum Glück etwas auf 😉 (via)

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2 Kommentare auf "Luftballon als Eingabeinstrument"

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Gast
Crush3r

hmm….. mir ist der Sinn & Zweck dieser neuen Art der „Kommunikation“ noch nicht ganz klar…. vielleicht handelt es sich um das neue „morsen“?

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mibi

mein opa hat mir vor rund 30 jahren sowas aus 2 blechdosen und einer schnur gebaut. damals hatte ich mit meinem freund sogar eine 2-wege-kommunikation. scnr