macOS X Sierra: Programmfenster mit Fenster-Snapping punktgenau platzieren

macOS X Sierra: Programmfenster mit Fenster-Snapping punktgenau platzieren

Wenn OS X an etwas krankte, dann an der Möglichkeit, Programmfenster sinnvoll automatisch anzuordnen. Das hat sich mit macOS Sierra geändert. Denn das Betriebssystem unterstützt Fenster-Snapping, das (fast) pixelgenaue Platzieren von Programmfenstern. Wir zeigen, wie es funktioniert.

Snapping erlaubt das schnelle und genaue Anordnen von Programmfenstern auf dem Schreibtisch eines Apple Mac. Bisher war es lediglich möglich, im Vollbildmodus zwei Programmfenster nebeneinander zu platzieren und dann in der Breite anzupassen. Unter macOS Sierra können Programmfenster einfach grob aneinander gelegt werden und nehmen dann automatisch die gleiche Größe an. Außerdem schmiegen sie sich an das Dock, an die Bildschirmränder und an die Statusleiste, ohne dass man das Fenster genau in der Größe anpassen muss. Es reicht aus, das Fenster grob zu platzieren. Das zweite Fenster setzt man einfach daneben und passt es ungefähr in der Größe an. Den Rest erledigt macOS automatisch.

Aktiviert werden muss das Fenster-Snapping nicht extra. Es ist integraler Bestandteil von macOS. Möchte man Fenster nebeneinander in etwas anderer Größe positionieren, dann kann man das Fenster-Snapping kurzfristig ausschalten, indem man die Options-Taste (Alt-Taste) gedrückt hält, während man das Fenster in der Größe verändert. Mit der Snapping-Funktion erhält man perfekt angeordnete Programmfenster auf allen Schreibtischen.

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