Microsoft Surface Pro X im Test: Das ultimative mobile Office

Microsoft Surface Pro X im Test: Das ultimative mobile Office

Sowohl Begeisterung als auch Frust birgt das Microsoft Surface Pro X als polarisierendes Convertible der Zukunft. Ein tolles Display, lüfterloses und flaches Chassis, lange Akkulaufzeit und LTE wildern im Lager sowohl des Surface Pro 7 als auch des iPad Pro. Ein ARM-Chip, der keine 64bit-Anwendungen zulässt, schreckt viele wieder ab. Selbst schuld, würde ich sagen.

Viele Technik-Reviews widmen sich einer bestimmten Käufergruppe für das jeweilige Gerät: „Wenn ihr gern das und das macht und der Verzicht auf XY nicht schlimm ist, schaut euch das näher an“. So ist es auch beim Microsoft Surface Pro X, nur vergessen die Tester ganz gern, dass sie nicht das Ziel sind und verleihen dem Surface Pro X dann das Label Enttäuschung. Das kann sich durchaus zum Problem erwachsen, denn so wie ich schauen viele Menschen Produkt-Tests auf YouTube. Für die meisten begutachtenden Youtuber ist Bild- und Videobearbeitung das wichtigste Merkmal auch bei mobilen Computern und so wird das Surface Pro X gern als unzureichend abgekanzelt. Weil Photoshop ruckelt und Premiere oder Resolve nicht laufen. Das Problem ist allerdings die falsche Erwartungshaltung.

Technische Daten
Technische Daten Microsoft Surface Pro 7
Display Touch-Display (13 Zoll)
Seitenverhältnis: 3:2
Auflösung 2880×1920 (267 PPI)
Prozessor Microsoft® SQ1™
Grafik Adreno™ 685 GPU
Arbeitsspeicher 8 GB oder 16 GB LPDDR4x RAM (fest verlötet)
Festplatte 128, 256 GB oder 512 GB
Netzwerk Bluetooth 5.0
WLAN 5: 802.11ac kompatibel
LTE per eSIM/NanoSIM
Anschlüsse 2 x USB-C™
3,5-mm-Kopfhörer-Anschluss
1 x Surface Connect-Anschluss
Surface Type Cover-Anschluss
Akku Bis zu 13h
Eingabegeräte hintergrundbeleuchtete Tastatur
Touchpad
Sound Zwei Fernfeld-Studiomikrofone
2W-Stereolautsprecher-Dolby® Audio™
Kameras 5-MP-Frontkamera für Full-HD-Videoaufnahmen
10-MP-Rückkamera mit Autofokus für Full-HD-Videoaufnahmen und 4K
Sicherheit Kamera für die Windows Hello-Authentifizierung per Gesichtserkennung
Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit
Abmessungen (B x T x H): 287 mm x 208 mm x 7,3 mm
Gewicht 774g
Preis ab 1.100 Euro*
Ausstattung des Testgeräts ist fett gedruckt

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Das Surface Pro X ist kein Multimedia-Notebook und keine Workstation

Auch ich brauche diese Programme bei meinem Notebook oder Convertible. Aber ich weiß, dass die verfügbaren Foto-Apps auf dem Surface Pro X zumindest für die meisten Leute ausreichend Features bieten und bei Video wird sich dieser Zustand auch einstellen. In der Not kriegt man auch mal ein RAW-Bild bearbeitet oder einen Trailer grob neu gecuttet zur Visualisierung. Ich verstehe, dass viele meiner Kollegen so ein sexy Arbeitsgerät nutzen wollen. Aber dafür ist es nicht gemacht, sorry. Und das kann man Microsoft nicht zum Vorwurf machen. Also man kann, Dieter Bohn von The Verge nennt das Pro X einen „Herzensbrecher“. Aber ich mache das nicht.

Wofür und für wen ist das Pro X gedacht?

Vergesst mal den Videoschnitt und stellt euch folgenden Workflow vor: Ihr seid Schnittstelle in einem Unternehmen. Viele Tabellen, Meetings, Präsentationen und Calls. Mehrere Standorte, häufige Auto- und Zugfahrten sowie Flüge. Wenn ihr mal einen halben Tag nicht ansprechbar seid, können 10 Leute nicht weitermachen, weil sie auf Entscheidungen warten. Ihr seid vernetzt, data-driven und kommuniziert nicht nur über Emails, sondern oft in Echtzeit. Gerne nehmt ihr auch mal einen Stift in die Hand, eure handschriftlichen Anmerkungen setzen viel in Bewegung.

Ihr könnt hinter mehr als die Hälfte der Buzzwords ein Häkchen setzen? Dann ist das Surface Pro X einen Blick wert.
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Office-Multitool mit ARM-SQ1-Chip

Worum dreht sich die ganze Diskussion? Was unterscheidet eigentlich Surface Pro 7 und Pro X? Es ist der Prozessor. Das Surface Pro 7, in das sich mein Kollege Clemens während seines Tests verliebt hat, nutzt einen Intel-Core-Prozessor wie die meisten Windows-Notebooks und Desktops auch. Dadurch sind alle erdenklichen Programme aus der Windows-Welt kompatibel, was ziemlich viel Freiheit lässt.

Im Surface Pro X steckt allerdings ein ARM-Prozessor von Qualcomm: Der Surface SQ1. Der Chip ist eine aufgebohrte Version eines Qualcomm Snapdragon 8cx, der wiederum ein Smartphone-Prozessor auf Stereoiden ist. Aus dieser Smartphone-Welt bringt er einen sparsameren Betrieb mit, verspricht längere Akkulaufzeiten, lüfterlose Designs und integrierte Mobilfunk-Verbindungen. Der Achtkern-Prozessor trägt auch eine Grafikeinheit mit 2 Teraflops Performance, Microsoft stellt ihm einen separaten Chip für KI-Funktionen wie Sprach- und Objekterkennung zur Seite und es gibt sogar HEVC(H.256)-De- und Encoding in Hardware.

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Nicht alle Programme laufen

Das „Problem“ liegt in der ARM64-Architektur. Die kann keine x86-Win64-Emulation und die älteren 32bit-Programme kosten Performance. Will man also neue 64bit-Programme und Games installieren, kommt eine Fehlermeldung. Ein 32bit-Photoshop ruckelt. Hier und da kaschiert das Surface Pro X nicht ganz so gut, dass hier für x86-Prozessoren geschriebener Code auf einem ARM-Prozessor ausgeführt wird. In vielen Office-Programmen merkt man allerdings keinen Unterschied, es ist immerhin ein richtiges Windows 10, was auf dem Surface Pro X ausgeführt wird.

An dieser Stelle kommt die Erwartungshaltung zum Tragen, mit der das iPad Pro auch bis heute kämpft. Entweder du kommst mit dem Funktionsumfang zurecht oder aber das Gerät ist nicht dein Werkzeug.

Beim Apple iPad Pro kommen jede Menge Menschen prima mit dem Feature-Set zurecht, selbst Zeichner, Designer oder Coder – Sie nutzen das richtige Werkzeug für den passenden Job. Den passenden Job für das Microsoft Surface Pro X habe ich mit „Schnittstelle“ im Unternehmen umrissen. Es gibt viele weitere Szenarien, wo dieses leichtgewichtige Immer-On-Device seine Aufgaben sehr gut erfüllt. „Aber Office, Emails und PowerPoint kann ich ja auch auf einem herkömmlichen alten Laptop erledigen“. Ja, das geht. Auch mit dem Surface Pro 7 gibt es sehr viele Überschneidungen. Beim Surface Pro X bezahlt man einen hohen Aufpreis für das letzte bisschen Mobilität in Form längerer Akkulaufzeit, LTE-Konnektivität, besserem Handling mit dem Stift, weniger Gewicht und mehr Displayfläche. Ihr bekommt hier ein Office-Multitool, keinen Gaming-PC. Ein bisschen Hoffnung ist auch dabei: In Zukunft werden immer mehr Apps für Windows on ARM erscheinen. Immerhin hat Microsoft Adobe zur Vorstellung des Surface Pro X mit auf die Bühne gebeten und mit dem iPad Pro wartet ein weiteres ARM-basiertes Gerät auf einen erfolgreichen Start des echten Photoshops. Premiere Rush könnte Adobe auch schon ausrollen.

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Umwerfende Hardware zum Apple-Preis

Ich kann es leider nicht hinsichtlich seiner Farbwerte vermessen, aber mir schaut definitiv ein sehr gutes Display entgegen. Auf 13 Zoll beherbergt das PixelSense-Display mit 2.880×1.920 eine ganze Menge Pixel, das 3:2-Format ist von sehr schmalen seitlichen Rändern umgeben. Am unteren Rand klebt die Tastatur und der etwas breitere obere Rand besitzt das Kamera-Setup für Windows Hello und die Frontkamera.

Das ist übrigens die beste, die es gibt. Telefoniert ihr sehr viel in virtuellen Meetings via Skype und Co., dann werden eure Gesprächspartner auf jeden Fall beeindruckt sein von der Qualität. Das gilt auf für die Studio-Mics die rechts und links neben der Kamera sitzen, die Audio-Qualität ist beeindruckend. Der SQ1-Chip im Surface Pro X beherrscht übrigens das Hintergrund-Weichzeichnungs-Feature in Microsoft Teams. So kann man das unaufgeräumte Home Office effektiv vor Geschäftspartnern verstecken oder einfach nur für weniger Ablenkung bei Video-Calls sorgen.

Zurück zum Touchscreen: Der leuchtet mit 400 Nit sehr hell, bietet knackige Farben und tiefe Schwarzwerte. Ein Problem hab ich allerdings bei meinem Testgerät. Gelegentlich zeigt mir das Display nur 60 Prozent Helligkeit nach dem Aufwachen – Auch wenn der Helligkeitsregler ganz rechts steht. Erst mit einer kurzen „Dunkler-Heller-Kombi“ über F6 und F7 kehrt die volle Helligkeit zurück.

Noch kurz zum Sound: Die Lautsprecher im Surface Pro X sind richtig gut. Lautstärke und Klangbild passen, so dass Netflix, YouTube und demnächst Disney+ richtig Spaß machen auf dem Gerät.

Das Surface Pro X eignet sich auch prima für die Arbeit in zwei Fenstern. Es ist wirklich ein Unterschied spürbar zum Surface Pro 7 mit 12,3 statt der 13 Zoll Diagonale. Ich packe mir sehr gern links ein PDF, Ebook oder Vortrag bei YouTube und rechts meine Notizen dazu auf den Schirm. Ich würde mir an dieser Stelle nur wünschen, dass ich die Fenster auch im Porträtmodus anpinnen, also One Note unter einem YouTube-Browser-Fenster darstellen kann.

Nur 774 Gramm, 7,3 Millimeter dünn

Rund um das tolle Display sitzt das dünne mattschwarze Aluminiumgehäuse, dessen einzige Schwäche die Anfälligkeit gegenüber Fingerabdrücken ist. Es ist mit 7,3 Millimetern unfassbar dünn, sehr gut ausbalanciert und wiegt nur 774 Gramm. So viel Bildschirm war noch nie so leicht zu bekommen.

Überall sitzen Magneten. Das Tastatur-Cover, der Surface-Connector, der Pencil und der Kickstand – alles wird magisch an seinen passenden Platz gezogen. Sehr entgegenkommend!

Der Microsoft Kickstand trägt zum komfortablen Handling bei. Er lässt sich stufenlos ausklappen und verleiht dem Surface Pro X einen sicheren Halt auf dem Schreibtisch und im Schoßbetrieb. Wenn es mal eng wird im Flugzeug zum Beispiel, spielt der Formfaktor seine Stärke aus. Das bringt mich zu den Eingabegeräten.

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SlimPen, Signature-Cover, Touchscreen – Was will man mehr?

Microsoft darf schon als Erfinder des modernen Tablets mit Tastatur-Cover gelten und dementsprechend ausgereift ist der Formfaktor mittlerweile in seiner Bedienung. Die Tastatur ist erstklassig. Irgendwie schafft es das Surface Pro X, ein volles Feedback zu gewährleisten. Ihr bekommt einen knackigen Druckpunkt, geräumige Tasten mit großzügigen Abständen. So manch traditionelles Notebook kann sich hier eine Scheibe abschneiden. Dem Touchpad kann man eigentlich nur vorwerfen, dass dessen Format nicht mit dem Display übereinstimmt. Ansonsten reagiert es präzise und in seiner Rolle als Nebenbuhler.

Hauptsächlich werden nämlich der Touchscreen und der Pen genutzt. Beide sind in meinen Augen die besseren Lösungen für den Mausersatz. Für unterwegs packe ich mir zusätzlich noch eine Arc Mouse ein.

Den Pen nutze ich für kurze Notizen, Markierungen und Skizzen. Ich nehme mir auch vor, mal händisch mitzuschreiben. Viel spannender finde ich allerdings die Diktierfunktion in den Office-Programmen. Die Handschrifterkennung ist für Tabellen ganz praktisch, sobald Microsoft den Freihand-Editor für Excel verfügbar macht. Für längere Texte ziehe ich die Tastatur oder Speech-to-Text vor. Redigieren und Kommentieren kann dann wiederum der Pen übernehmen. Richtig gut klappt beispielsweise das Markieren und Ändern der Formatierung für Überschriften, kursive Hervorhebungen und Schriftgrößen.

Performance und Akkulaufzeit

Bei der Performance kommt es ganz drauf an, wie man das Microsoft Surface pro X nutzt. So richtig schnell laufen ARM64-Programme wie zum Beispiel der neue auf Chromium basierende Microsoft-Edge-Browser. Aufgrund seiner Geschwindigkeit und dem „Collections“-Feature, mit dem sich aus Texten, Bildern und Videos übersichtliche Dossiers anlegen lassen, ist er das Mittel der Wahl. Windows-32bit-Programme können gelegentlich in eine Ruckel-Show ausarten, Tidals-Streaming-App zum Beispiel. Chrome ist auch sehr langsam und speicherintensiv. Aber nicht immer heißt 32bit-Emulation, dass es langsam läuft.

Excel, Word und Co. zählen allerdings auch in die Riege der 32bit-Programme. Aber man kann damit größtenteils verzögerungsfrei arbeiten. Man bemerkt kaum einen Unterschied zu einem Ultrabook oder Convertible mit einem Core i5 der 8.Generation, mit dessen Leistung Microsoft den SQ1 vergleicht. Ich habe oft ein bis zwei Browser mit mehreren Fenstern, Word, Excel, Teams, Outlook, Tidal und die Microsoft-App „Ihr Smartphone“ offen, was zu 30 bis 50 Prozent CPU- und 70 Prozent RAM-Auslastung (5 von 8 GB) führt. Zwischen diesen Apps kann ich flüssig hin- und herspringen. Dafür schraube ich den Leistungsregler aber auch ganz nach oben. Ich empfehle Surface-Pro-X-Interessenten auch direkt eine kräftigere Variante mit 16 GB RAM.

Der Helligkeitsregler steht bei mir ganz rechts, ich habe das Smartphone über die App verbunden, bin im WLAN, manchmal zusätzlich noch über LTE online und ich habe neben dem Surface SlimPen noch Noise-Cancelling-Kopfhörer über Bluetooth verbunden. Diese Workload powert den Akku in STUNDEN leer. Das ist leider eher mittelmäßig, mehr als beim Pro 7 aber weniger als ich erwartet habe. Dafür gibt es eine Schnellladefunktion und über eine USB-C-Powerbank verhindere ich Downtime auch bei zwei bis drei vollen Arbeitstagen ohne Gedanken an eine Steckdose.

Am „natürlichsten“ kommt mir die Nutzung des Surface Pro X in mehreren Sessions pro Tag vor. Man kann überall kurzerhand sein Büro aufmachen und mal eben für 30 Minuten abtauchen in Emails, Dokumenten oder Präsentationen. Dieser Rhythmus wird durch Windows-Hello-Login und das Type-Cover geradezu erzwungen. Natürlich hält es auch länger durch aber es ist als das mobile Terminal in die Cloud gedacht. Ich verlasse meinen Schreibtisch-PC und mache mit dem Surface überall dort weiter, wo ich es aufklappe.

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Dünnes Anschluss-Portfolio mit Treiber-Problemen

In das ultraschlanke Chassis des Surface Pro X passt kein vollwertiger USB-Port. Ein USB-C-Hub kann diesen und weitere Anschlüsse wie HDMI, Ethernet und Co. ergänzen. Mit dem Huawei MateDock 2, welches USB-A, VGA, HDMI und USB-C zum Laden bietet, haben alle Erweiterungen problemlos geklappt. Ein Noname-Hub, der zusätzlich noch Ethernet, Klinke und Card-Reader integriert, wird in Dauerschleife erkannt und wieder ausgeworfen. Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass Windows on ARM seine Treiberprobleme zügig in den Griff kriegt und die Kaufentscheidung nicht davon abhängig machen. Wer sein Surface absehbar nicht nur Standalone nutzt, muss zum Surface Pro 7 greifen.

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Fazit – Das Pro X ist ein Blick in die Zukunft

Das Surface Pro X darf man sich in meinen Augen trotzdem schon jetzt kaufen. Der Formfaktor, die Akkulaufzeit und die LTE-Verbindung sind gute Argumente. Dass es kein Gerät für die Masse ist, verdeutlichen die Unzulänglichkeiten, was eine breite Software-Unterstützung angeht und nicht zuletzt auch das Preisschild.

Für den kompromisslos mobilen Office-Einsatz ist es aber das derzeit beste Werkzeug und genießt keine schlechte Perspektive, denn Windows on ARM ist mit dem Surface Pro X endlich richtig am Markt angekommen. Es wird einen wiederholten Anlauf anderer Hersteller geben, das Ökosystem nativ kompatibler Apps und damit der Anwendungsfälle, die Performance und Effizienz vollends ausreizen, wird wachsen.

Viel spannender ist die Perspektive für die x86-Surface-Palette. Design und Mobilität des Surface Pro X stünden auch dem zukünftigen Surface Pro 8 sehr gut zu Gesicht. Seit dem Surface Pro (5) gab es keine Mobilfunkvariante mehr und der Akku im Surface Pro 7 ist auch eine kleine Enttäuschung.

Neben der längeren Akkulaufzeit und LTE, mehr Displayfläche im schmaleren Formfaktor und der praktischen Unterbringung des Pens trumpft das Surface Pro X noch mit einer wahnsinnig guten Frontkamera auf. Dazu kommen das Schnellladen und die üblichen Vorzüge der Surface-Familie wie der stufenlose Stand, der Pen, die Tastatur, Windows Hello und eine erstklassige Verarbeitung.

Ich beneide Menschen, deren Berufsalltag sich mit dem Feature-Set dieses tollen Gerätes deckt.

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*Stand: 03/2020

Veröffentlicht von

Robert schaut am liebsten auf OLED-Panels und bastelt in seiner Freizeit häufig an Wasserkühlungen. Er zockt am PC sowie der PS4 Pro und fliegt mit seiner Drohne gerne tropische Strände ab.

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