Minesweeper in der realen Welt

Gerade etwas wirklich Cooles bei unseren Freunden von Intel gefunden. Auf einer virtuellen Karte werden Punkte markiert, die Bereiche dazwischen mit virtuellen Minen versehen. Ziel ist es, Punkte abzulaufen, ohne die virtuellen Minen zu betreten – quasi Minesweeper im echten Leben:

Ziemlich witzige Idee, würde einigen Stubenhockern vielleicht einmal helfen, den Schreibtisch zu verlassen. Die abzulaufenden Punkte müssen übrigens in einer gewissen Zeit abgelaufen werden, im Radius von 15 Metern wird man vor Minen gewarnt – allerdings ohne Richtungsangabe. Des Weiteren gibt es innerhalb des Spiels auch Rätsel, die einem eine Minute Immunität geben.

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2 Kommentare auf "Minesweeper in der realen Welt"

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Gast
Video bei 1:40, ich seh schon die ersten an dieser Miene rechts vorbei gehen und der nächste Bus verteilt dann Körperteile und Handy über dem Asphalt… Irgendwie sieht das Spiel für mich jetzt nicht soo lustig aus, es fehlt irgendwie der Kick. Der ständige Blick aufs Handy, halb rennend bis eine Warnung kommt, ausweichen, weiter. Die Spannungskurve würde ziemlich am Nullpunkt kratzen, eh? Und wie gesagt seh ich da auch ein gewisses Risiko wenn man sich so sehr auf den Bildschirm konzentriert und die Umwelt ausblendet. Schnell mal „wo gegen“ gerannt oder die Abkürzung über die Straße genommen, plötzlich eine… Read more »
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Gast

@Hannes: hab mir was ähnliches gedacht, aber schon bei 0:36 😉

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