MSI GS75 8SG-215 Stealth – Enter the Next Level
  • Display
  • CPU / Grafik
  • SSD / RAM
  • 17,3 Zoll / Full HD / 3 ms / 144 Hz / True Color
  • Intel Core i7-8750H / Nvidia RTX 2080 Max-Q
  • 2 x 512 GB M.2 RAID-0 / 32 GB DDR4-2666

MSI GS75 8SG-215 Stealth – Enter the Next Level

Dass MSI Gaming-Notebooks herstellen kann, ist allseits bekannt und viele Gamer lieben diesen Hersteller dafür. Mit dem GS75 8SG-215 Stealth hat sich MSI selbst übertroffen, in jeder Hinsicht. Derzeit gibt es wohl kein schickeres und kraftvolleres Gaming-Notebook auf dem Markt. Ausgestattet hat MSI das GS75 8SG-215 Stealth mit einer Intel Core i7 CPU, 32 GB Arbeitsspeicher und zwei M.2-Modulen, die im Raid-Verbund laufen. Im 18,9 mm flachem Gaming-Notebook steckt auch eine dedizierte Grafikkarte. Und nichts Geringeres als eine GeForce RTX 2080 Max-Q mit 8 GB VRAM von Nvidia.

Das gefällt uns

  • starke Hardware
  • schickes Design

Das gefällt uns nicht

  • Preis

Läuft euch schon das Wasser im Mund zusammen? Dann fangt mal an zu sparen, denn das Gaming-Notebook kostet einiges. Genauer gesagt müsst ihr mit rund 3.800 Euro rechnen.

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Inhalt:

Hardwareausstattung

Diesmal fangen wir nicht mit dem Design und dem Display an, sondern mit der verbauten Hardware. Zum Design und dem 17,3 Zoll Display kommen wir später.

An Anfang sehen wir uns einmal die CPU an, die MSI im GS75 8SG-215 Stealth eingesetzt hat. Dass es eine Intel CPU der 8. Generation ist, versteht sich von selbst. Zum Einsatz kommt eine Intel Core i7-8750H, die mit 6 Rechenkernen arbeitet. Der Grundtakt liegt bei 2,2 GHz, und das bei allen Kernen. Im Turbomodus können bei entsprechender Kühlung einzelne Prozessorkerne einen Takt von bis zu 4.1 GHz erreichen. Die Intel CPU unterstützt auch Hyper-Threading, sodass der Prozessor gleichzeitig 12 Berechnungen durchführen kann.

Beim Arbeitsspeicher setzt MSI auf 2 Module mit je 16 GB, die im Dual-Channel-Modus laufen. Eingebaut wurden zwei Module von Samsung. Auch beim Festspeicher gibt sich MSI nicht mit Standards zufrieden. Gleich zwei M.2-Module sind verbaut, die jeweils eine Speicherkapazität von 512 GB mitbringen. Der Clou ist, dass diese im RAID-0-Verbund laufen. Dass so geschaffene Super-RAID-Laufwerk besitzt mit 3,500 MB/s sehr gute Transferraten. Beim Lesen ist es nur etwas langsamer. Wer noch mehr SSD-Speicher benötigt, findet im Inneren einen dritten M.2-Slot.

Kommen wir jetzt zur Grafikkarte, genauer gesagt zu den beiden Grafiklösungen. Das wäre zum einen die integrierte Intel UHD Graphics 620, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn keine hohen Anforderungen an die Grafik gestellt wird. Das wären zum Beispiel Office oder Surfen. Als zweite Grafiklösung hat sich MSI für eine RTX 2080 Max-Q entschieden, die satte 8 GB Videospeicher vom Typ GDDR6 mitbringt. Diese Grafik von Nvidia liegt derzeit auf Platz 2 der Top10 für mobile Grafikkarten und wird nur von der RTX 2080 (ohne Max-Q) geschlagen (Quelle: Notebookcheck). Schneller sind nur die RTX 2080 Grafikkarten für Desktops-PCs. Die Nvidia Geforce RTX 2080 mit Max-Q-Design ist die Energiesparvariante der RTX 2080 und spezielle für dünne Gaming-Laptops gedacht. Der Stromverbrauch und die Taktraten wurden reduziert, sodass die GPU weniger Verlustleistung (Hitze) erzeugt. Weniger Hitze bedeutet auch, dass das Belüftungssystem leiser arbeiten kann. Die RTX 2080 Max-Q basiert auf dem gleichen TU104-Chip, der auch in der Desktop-Variante zum Einsatz kommt.


Eine weitere Überraschung in Sachen Hardware ist der verbaute Akku. MSI hat im GS75 8SG-215 Stealth einen Lithium-Polymer Akku mit 82,0 Wh verbaut, der in unserem Akkubenchmark fast 5 Stunden durchhielt. Gaming-Notebook und Akku? Gute Frage, denn spielen im Akku-Betrieb war bisher immer ein zweischneidiges Schwert. Die Laufzeit war bisher immer sehr gering und im Akku-Betrieb drosselten die Nvidia Grafikkarten die Framerate auf 30 fps. Ein Spielen ohne Stromanschluss war somit fast unmöglich. Der 82 Watt/h starke Akku im MSI GS75 8SG-215 Stealth machte im Benchmarktest erst nach rund 5 Stunden schlapp. Beim Spielen halbiert sich diese Laufzeit, jedoch drosselt die RTX-Grafik die Framerate erst bei 60 fps. In jeder Hinsicht eine deutliche Verbesserung.

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Technische Daten

Produkteigenschaften MSI GS75 8SG-215 Stealth
Display 43,9 cm (17,3″) Thin Bezel, Anti-Glare
144 Hz/3 ms, Wide View (IPS-Level),
True Color (~100% sRGB)
Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD)
16:9-Format
Prozessor Intel® Core™ i7-8750H
(6 x 2,2 GHz – 4,1 GHz)
Grafik
Intel UHD 620
NVIDIA® GeForce RTX™ 2080 Max-Q
8 GB GDDR6 VRAM
Arbeitsspeicher 32 GB DDR4-2666 (2x 16 GB)
Festplatte 1 TB Super RAID (2x 512 GB, M.2 PCIe 3.0)
Freier M.2-Steckplatz
Sound Dynaudio Stereo-Lautsprecher mit
Passivradiatoren zur Bassverstärkung
Nahimic 3 Audio Enhancer
Netzwerk 802.11ac Wave 2/a/b/g/n
(Killer DoubleShot Pro™)
Gbit LAN, 10/100/1000 (Killer™ E2500)
Bluetooth® 5.0
Anschlüsse 1 x USB 3.1 Gen 2 (mit Thunderbolt 3-Unterstützung)
1 x USB 3.1 Gen 1 Typ-C
3 x USB 3.1 Gen 2
1 x HDMI (4K-UHD mit 60 Hz)
1 x RJ-45
1 x Cardreader
Akku 4 Zellen Li-Polymer mit 82,0 Wh
Eingabegeräte SteelSeries Gaming-Tastatur
Mehrfarbige Einzeltastenbeleuchtung
Multi-Touch (140 x 65 mm) mit Gestensteuerung
Kamera HD (720p mit 30 fps)
Betriebssystem Windows 10 Pro
Abmessungen 396 x 259 x 18,9 mm (B x T x H)
Gewicht 2,28 kg
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Design, Verarbeitung und Lieferumfang

Als Nächstes sehen wir uns das Äußere des Gaming-Notebooks von MSI an. Als Erstes fallen die geringen Abmessungen auf, denn das MSI GS75 8SG-215 Stealth ist mit 18,9 mm sehr flach. Mit 2,28 kg ist der 17-Zöller auch angenehm leicht. Für ein edles Erscheinungsbild sorgen am sandgestrahlten Aluminiumgehäuse die kupferfarbenen Scharniere und Lüfterauslässe.

Der Lieferumfang besteht aus dem 17-Zoll-Notebook samt kleinen Netzteil und etwas Lektüre. Als Betriebssystem ist Windows 10 Pro vorinstalliert. Mit den Dragon Center könnt ihr viele Einstellungen zum Powermanagment, den Lüftern und der Tasten vornehmen.

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Display

Neben der inneren Hardware spielt auch das Display des neuen Gaming-Notebooks von MSI in einer anderen Liga. Hier hat MSI ein 17,3 Zoll großes Wide View-Display mit 144 Hz und 3 ms Reaktionszeit verbaut. Auffällig ist der extrem dünne Displayrand, der an den Seiten nur 5,2 mm misst.

Auch die durchschnittliche Ausleuchtung ist mehr als beeindruckend. Wir konnten bei unserem Testgerät des MSI GS75 8SG-215 Stealth Gaming-Notebooks eine Ausleuchtung von knapp 300 cd/m² messen. Die Farbraumabdeckung (sRGB) liegt bei nahezu 100%.

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Anschlüsse

Obwohl das Gehäuse mit 18,9 mm extrem flach ist, konnte MSI alle wichtigen Anschlüsse unterbringen. Insgesamt verfügt das Gaming-Notebook über 5 USB-Buchsen, wobei zwei zum USB Typ-C Standard kompatibel sind. Externe Monitore lassen sich über HDMI oder Thunderbolt anschließen.

MSI konnte auch einen vollwertigen RJ-45-Anschluss (Gigabit-LAN / Killer E2500) sowie einen Kartenleser für microSD inkludieren. Die Kabellose Netzanbindung erfolgt über ein schnelles WLAN (Killer DoubleShot Pro). Bluetooth 5.0 wurde natürlich auch verbaut.

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Tastatur / Touchpad

Beim GS75 8SG-215 Stealth hat MSI wieder auf die bewährte SteelSeries Gaming-Tastatur gesetzt, was auch gut ist. Das Tastenlayout ist übersichtlich und rechts findet ihr auch einen separaten numerischen Ziffernblock.

Die Tasten besitzen einen angenehmen kurzen Hub und eine zuschaltbare Hintergrundbeleuchtung. Diese leuchtet nicht nur in einer Farbe, sondern erstrahlt in allen Farben des Regenbogens. Ebenso lassen sich verschiedene Lichteffekte zuschalten.

Wie schon beim PS63 8RC-089 Modern hat MSI in der Handballenauflage ein überdimensionales Touchpad inkludiert. Dieses hat MSI um 35% vergrößert und fällt mit 140 x 65 mm besonderes gewaltig aus. Die Oberfläche ist angenehm glatt und es werden auch viele Multigesten unterstützt.

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Aufrüsten

Das kompakte Notebook lässt sich leicht öffnen, jedoch ist das Aufrüsten bei der Hardwareausstattung eigentlich nicht notwendig. 32 GB Arbeitsspeicher und zwei M.2-Module mit jeweils 512 GB Fassungsvermögen sollten euch für die Lebensdauer des Notebooks ausreichen. Wer will, kann noch ein M.2-Modul nachrüsten.

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Leistung

Die Erwartungen an die Benchmarkwerte waren hoch. Mit der Intel Core i7 und der RTX-Grafik von Nvidia mussten sich die Messergebnisse deutlich von den bisherigen Gaming-Notebooks absetzten. Und wir wurden nicht enttäuscht.

Benchmarks (System / CPU / SSD / Akku)

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Benchmarks (Grafik)

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Benchmarks (Spiele)

Die verbaute Hardware (HexaCore-CPU, RTX 2080 Max-Q, 32 GB RAM und zwei M.2-Module im Raid-Verbund) des Gaming-Notebooks von MSI ist ein Garant für hohe Frameraten. Spielen war noch nie so flüssig und ihr könnt sogar in der Full HD-Auflösung viele Details zuschalten. Auch auf einem externen Monitor (3.440 x 1.440) laufen Spiele mit höherer Auslösung auch sehr flüssig. Jedoch solltet ihr beim Spielen in höhere Auflösung, die Detailstufe etwas anpassen.

Far Cry 5
Auflösung / Detailstufe hoch ultra
1.920 x 1.080 Display 99 fps 96 fps
3.440 x 1.440 Monitor 64 fps 60 fps
For Honor
Auflösung / Detailstufe hoch extreme
1.920 x 1.080 Display 157 fps 124 fps
3.440 x 1.440 Monitor 98 fps 82 fps
Assassin’s Creed Odyssey
Auflösung / Detailstufe hoch sehr hoch
1.920 x 1.080 Display 73 fps 66 fps
3.440 x 1.440 Monitor 53 fps 47 fps
Tom Clancy´s Ghost Recon Wildlands
Auflösung / Detailstufe hoch sehr hoch
1.920 x 1.080 Display 95 fps 85 fps
3.440 x 1.440 Monitor 70 fps 65 fps

Nvidia GeForce GTX vs. Nvidia GeForce RTX

Wie schnell oder beziehungsweise stark die RTX 2080 Max-Q im Vergleich ist, könnt ihr an Hand der nachfolgenden Tabellen / Grafiken selbst sehen.

Leistungsunterschiede (Benchmarks)
Nvidia Geforce GTX 1060*
6 GB VRAM
GTX 1070**
8 GB VRAM
RTX 2060*
6 GB VRAM
RTX 2070 Max-Q*
8 GB VRAM
RTX 2080 Max-Q***
8 GB VRAM
3D Mark Time Spy 3.807 4.989 5.553 6.276 7.097
3D Mark Fire Strike 9.950 12.885 13.576 14.712 16.004
Leistungsunterschiede (Spiele)
Nvidia Geforce GTX 1060*
6 GB VRAM
GTX 1070**
8 GB VRAM
RTX 2060*
6 GB VRAM
RTX 2070 Max-Q*
8 GB VRAM
RTX 2080 Max-Q***
8 GB VRAM
Far Cry 5 68 fps 80 fps 89 fps 95 fps 99 fps
For Honor 80 fps 150 fps 128 fps 132 fps 157 fps
Assassins Creed Odyssey 51 fps 72 fps 60 fps 73 fps
Tom Clancy´s
Ghost Recon Wildlands
56 fps 82 fps 85 fps 85 fps 95 fps
* Hardware: Core i7-8750H, Hexa Core, 16 GB RAM, Full HD, 512 GB M.2
** Hardware: Core i7-7700HQ, Quad Core, 16 GB RAM, Full HD, 256 GB M.2
*** Hardware: Core i7-8750H, Hexa Core, 32 GB RAM, Full HD, 2x 512 GB M.2 RAID
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Stresstest

Im Stresstest, wobei die verbaute Hardware durch mehrere Programme stark in Anspruch genommen wurde, erwärmte sich das Gaming-Notebook nur im hinteren Bereich der Tastatur. Hier konnte die Wärmebildkamera knapp über 40 Grad Celsius messen. Der Rest der Tastatur sowie die Handballenauflage inklusive dem Touchpad zeigten im Stresstest keine Erwärmung. Verantwortlich für die gute Kühlung sind die drei Lüfter und die vielen Heatpipes, die MSI bei diesem flachen Gaming-Notebook eingebaut hat. MSI nennt dies „Cooler Boost Trinity+“.

Die Verlustleistung der verbauten Hardware wird effektiv über vier Lüftungsschlitze am Gehäuse nach Außen befördert. Die drei Lüfter arbeiten verhältnismäßig leise und sind nur bei starker Belastung (u.a. beim Spielen) hörbar. Im Vergleich zu anderen Gaming-Notebook arbeitet das Cooler Boost Trinity+ System deutlich leiser.

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Vergleichswerte

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Fazit MSI GS75 8SG-215 Stealth

Dass MSI immer für Überraschungen gut ist, wird mit dem GS75 8SG-215 Stealth wieder einmal bestätigt. Das im 18,9 mm flachen Gaming-Notebook so starke Hardware steckt, ist bewundernswert. Die Zeiten, wo leistungsstarke Gaming-Notebooks dick und schwer sein müssen, sind nun endlich vorbei. Man mag es auch kaum glauben, dass der 17 Zöller nur 2,28 kg wiegt.

Bei der Hardware-Ausstattung hat MSI ein gutes Händchen bewiesen. Neben einer Intel Core i7 mit sechs Rechenkernen wurde eine neue RTX 2080 im Max-Q-Design eingebaut. Beim Arbeitsspeicher hat MSI gleich 32 GB verbaut, sodass hier kein Handlungsbedarf zum Aufrüsten besteht. Beim Festspeicher war MSI auch sehr großzügig. Warum ein M.2-Modul einbauen, wenn man zwei Module einbauen kann. Im Inneren befinden sich zwei schnelle M.2-Module mit jeweils 512 GB Fassungsvermögen, die im RAID-Verbund laufen. Die Transferrate dieses RAID-Laufwerks durchbricht die Schallmauer von 3.500 MB/s. Beim Schreiben sinkt die Transferrate kaum. Wem das immer noch nicht genug Speicherplatz ist, kann sogar noch ein drittes M.2-Modul einbauen.

Eine weitere Überraschung ist der verbaute Akku. Normalerweise liegt die Akkulaufzeit bei Gaming-Notebook bei 2, maximal 3 Stunden. Das GS75 8SG-215 Stealth schaffte im PC Mark Benchmark fast 5 Stunden. Sodass ihr auch unterwegs vernünftig und lange spielen könnt. Die RTX-Grafik limitiert die Framerate nicht bei 30 fps, sondern erst bei 60 fps.

Test: Gaming-Notebook

MSI GS75 8SG-215 Stealth

04/2019 Sehr gut
  • CPU
  • Grafik
  • Display
  • RAM
  • SSD
  • Akku
93%

Auch beim Gehäuse hat MSI alles richtig gemacht. Das GS75 8SG-215 Stealth fällt nicht nur durch seine geringen Abmessungen und sein geringes Gewicht auf, sondern auch durch sein Design. Was schmerzt ist der Preis. Dieser liegt derzeit* bei 3.800 Euro. Wie sagt man: Dafür muss eine alte Frau lange stricken. Aber berücksichtigt man die Ausstattung und das Design ist dieser angemessen.

MSI GS75 8SG-215 Stealth Gaming-Notebooks bei uns im Shop

Dieses Gaming-Notebook gibt es auch mit einer leicht abgespeckten Hardware-Ausstattung. Im Modell MSI GS75 8SF-071 ist mit einer Nvidia Geforce RTX 2070 im Max-Q-Design, 16 GB Arbeitsspeicher und einem 512 GB M.2-Modul ausgestattet und kostet 1200 Euro weniger. Display und Prozessor sind identisch mit dem getesteten Modell.

* Stand 04.2019
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Ultrabook, Celeron, Celeron Inside, Core Inside, Intel, das Intel-Logo, Intel Atom, Intel Atom Inside, Intel Core, Intel Inside, das „Intel Inside“-Logo, Intel vPro, Itanium, Itanium Inside, Pentium, Pentium Inside, vPro Inside, Xeon, Xeon Phi, Xeon Inside und Intel Optane sind Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA und/oder anderen Ländern.

Veröffentlicht von

Ich arbeite seit rund zwei Jahrzehnten als Journalist. Ich war unter anderem Redakteur bei PC Direkt und Tom´s Hardware. In meiner Freizeit klappere ich Flohmärkte ab und werfe in Science-Fiction-Serien einen Blick in die Zukunft.

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