Netbooks mit Android

Kleine Vorabinfo, was ihr die Tage im Blog lesen werdet. Es geht um Netbooks mit Android. Ja, reines Netbook, ohne Touchscreen. Das Acer Aspire One D250 ist so ein Fall, den wir in unserem Shop haben. Neben Android wird das Gerät mit einem vorinstallierten Windows XP ausgeliefert. Wie man Android auf einem Netbook in der Praxis nutzen kann und wie es sich damit arbeitet – höchstwahrscheinlich Ende der Woche in diesem Blog.

Könnt ihr euch das vorstellen? Android ohne Touchscreen? Auf einem Netbook? Hinterlasst eure Meinung in den Kommentaren 🙂

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13 Antworten auf Netbooks mit Android

  1. Pingback: Netbook mit Android – Acer Aspire One D250 ab sofort in Deutschland erhältlich » Android, Zugriff, D250, Acer, UMTS, Fingerfertigkeit » mobiFlip.de

  2. avatar Luca sagt:

    Also ich kann mir nicht vorstellen, wie man Android sinnvoll mobil nutzen könnte. Klar, es gibt den App Store und solche Mätzchen, aber ich finde die Ubuntu Netbook Edition irgendwie sinniger.

  3. Angekündigte 12 sec. bis zum Surfen. We will see.

  4. avatar Yogi sagt:

    @Carsten
    Kleine Anmerkung/Korrektur.
    In Euerer eigenen Pruduktbeschreibung ist zu lesen:

    „Android für D250 bootet innerhalb von etwa 12 Sekunden. Je nach eigener Fingerfertigkeit und verwendetem Internetverbindungsassistenten ist man innerhalb von 40 Sekunden online…“

    Weiterhin schreibt ihr:

    „Der Zugriff auf den Android marketplace zum download von sogenannten apps & widgets ist nicht möglich. “

    Somit stellt sich für mich die Frage, warum packt man dann Android überhaupt auf ein Netbook, wenn man keinen Touchscreen hat und der Zugriff auf den Android marketplace nicht möglich sein wird?

    Mein rein persönliches Fazit:
    Es ist reine „Spielerei“, ich seh keinen Nutzen darin und denke das die Konfiguration wenig bis gar keine Zukunft hat.

  5. @Yogi: mein Fehler. Ich schau mir das erst einmal vorbehaltlos an. Mal sehen ob es mehr ist – oder weniger.

  6. avatar Hannes sagt:

    mh.. ich denke mal das wird genauso sein wie bei lenovo oder Sony, dass man eben nicht das gesamte Windows booten muss um mal schnell ne website aufzurufen. Da fände ich nen andorid market eh übertrieben. Es soll ja kein vollständiges system sein, sondern nur nen abgespecktes um damit zu surfen..

  7. Och, so ein vollständiges Android…

  8. avatar Nico sagt:

    also ich find das sehr interessant, würde sowas auch gerne auf meinem Netbook haben

  9. avatar Alexander sagt:

    Die c’t hat mal so ein Android-Netbook getestet. Das Ergebnis: mittelschwere „Bedienbarkeits-Katastrophe“ weil Android auf Touchscreens optimiert ist.

    Da das sehr gut nachvollziehbar ist, denke ich nicht, dass das hier viel anders ist. Bestimmt haben die seit diesem Android-Netbook-Test das ganze besser an Touchpads angepasst. Interessant zu wissen, ob es Alltags-tauglich ist.

  10. avatar jonny0303 sagt:

    Wieso nicht? Vielleicht ist’s ja ganz gut! Dass es schnell ist, kann ich mir auf jeden Fall vorstellen. Immerhin ist es ja ein gaaaaaaaanzz kleines OS, welches eigentlich für Smartphones gedacht ist.

    ChromeOS funktioniert doch auch. 🙂

  11. avatar BerndR sagt:

    (K)Ubuntu Netbook Remix läuft mir als Linux-Laien nicht flott genug – zuviel rumgeruckel. Jedoch nen Kastriertes Linux auf einem eigentlich vollwertigem Rechner ist doch ne Zumutung…

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