Neue Bilder vom Huawei P Smart 2019 aufgetaucht

      Neue Bilder vom Huawei P Smart 2019 aufgetaucht

      Im Oktober wurden eine ganze Menge neue Smartphones vorgestellt. Jetzt geht 2018 langsam zu Ende, es erwarten uns in diesem Jahr aber trotzdem noch mehr Smartphones. Huawei schiebt mit dem Huawei P Smart 2019 nämlich die nächste Mittelklasse nach. Jetzt sind Bilder des Phones aufgetaucht.

      Huawei P Smart 2019 ist Reskin von Honor 10 Lite

      Obwohl es sich nach nächstem Jahr anhört, soll das Huawei P Smart 2019 noch 2018 erscheinen. Bei dem Smartphone handelt es sich um ein „sehr ähnliches“ Gerät zum Honor 10 Lite bzw. der Honor 10 Youth Edition mit geänderter Farbgebung. Gleiches war bereits beim ersten Huawei P Smart und dem Honor 9 Lite zu beobachten.

      Ausgehend davon bietet das P Smart 2019 auch die gleichen Spezifikationen: 6,2 Zoll großes LCD mit 2340 x 1080 Pixeln im 19,9:9-Format. Die Notch ist vergleichsweise klein und in Tropfenform gehalten. Für mittelklassemäßige Leistung sorgt der Kirin 710 Octacore-SoC mit 4x 1,7 Ghz und 4x 2,2 GHz. Beim Arbeitsspeicher gibt es 3 oder 4 GB und beim Speicher 32 oder 64 GB. Obwohl es bis jetzt keine detaillierten Infos zu den Kameras gibt, sollte es sich auch hier wie beim Honor 10 Lite verhalten. Also 24 Megapixel bei der Selfie-Cam und 13 und 2 MP auf der Rückseite.

      MicroUSB gepaart mit Android 9.0

      Beim Akku setzt das P Smart 2019 auf 3.400 mAh. Wie beim Honor 8X kommt zudem der extrem zeitgemäße MicroUSB-Anschluss zum Einsatz. Dafür bekommt ihr das aktuelle Android 9.0 Pie in Verbindung mit der hauseigenen EMUI-Oberfläche ebenfalls in der 9.0-Version.

      Laut Winfuture soll das Huawei P Smart 2019 in den nächsten Wochen offiziell vorgestellt werden. Die Preise dürften in etwa bei 250 Euro liegen. Hierzulande wird es das Gerät vermutlich in den Farben „Midnight Black“ und „Aurora Blue“ geben. Die letztere Variante wird – wie auf den Bildern ersichtlich – ein Farbverlauf von Dunkelblau zu Türkis sein.

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      via Winfuture
      Bilder: Winfuture

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      Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

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