Neuer Fitnesstracker: Xiaomi stellt das Mi Band 5 vor

      Neuer Fitnesstracker: Xiaomi stellt das Mi Band 5 vor

      In den vergangenen Tagen gab es eine Reihe von Leaks, jetzt ist es offiziell. Xiaomi hat das Mi Band 5 für den chinesischen Markt vorgestellt und dem Fitness-Tracker eine Reihe von neuen Features spendiert.

      xiaomi mi band 5

      Das geht beim Display los. Das Mi Band 5 hat ein 1,2“ großes OLED-Display. Das soll für eine verbesserte Anzeige sorgen. Wie der Vorgänger soll auch das Mi Band 5 bis zu 14 Tage Akku-Laufzeit bieten. Das Mi Band 4 musstet ihr zum Laden noch aus dem Armband nehmen. Das ist hier anders, denn beim neuen Tracker wird das Ladegerät per Magnet in seiner Position auf der Rückseite gehalten.

      Mi Band 5 mit neuen Funktionen

      Natürlich hat sich auch bei den Funktionen etwas getan. Die Sensoren wurden verbessert und ihr könnt mit dem Tracker auch den Sauerstoffgehalt im Blut messen. Darüber hinaus gibt es einen Zyklus-Tracker. Die Zahl der Sportmodi wurde von bisher sechs auf elf ausgeweitet. Folgende Sportarten könnt ihr jetzt automatisch tracken: Joggen, Laufen auf dem Laufband, Fahrradfahren, Walking, Freestyle, Schwimmen, Crosstrainer, Rudermaschine, Seilspringen, Indoor-Fahrrad und Yoga.

      Die chinesische Variante hat NFC zum kontaktlosen Bezahlen. Ob es das auch in Europa gegen wird, ist noch nicht klar.

      Weiterhin werden Sprachassistenten unterstützt. Für Europa ist jedoch noch nicht klar, welche das genau sein werden. Bisher ist von Amazon Alexa die Rede. Einen Lautsprecher besitzt das Mi Band 5 nicht, so dass die Antwort immer in Textform erfolgen muss. Außerdem kann das Mi Band 5 als Fernauslöser für eure Smartphone-Kamera genutzt werden.

      In China werden umgerechnet 29 Euro für die Version mit NFC fällig. Die Preise für Deutschland werden mit Sicherheit höher sein, aber mit großer Wahrscheinlichkeit unter 50 Euro liegen. Wann das Mi Band 5 hier erscheint, ist noch nicht bekannt.

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      via Smartdroid, Mobiflip, AndroidCentral

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      Hat seine ersten Gehversuche auf dem Amiga 500 und aus Guybrush Threepwood einen mächtigen Piraten gemacht. Mittlerweile ein Fan von richtig guter Smartphone-Fotografie und demensprechend viel auf Instagram unterwegs.

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