Nintendo Switch: Bluetooth-Audio kommt via Software-Update

      Nintendo Switch: Bluetooth-Audio kommt via Software-Update

      Die Ankündigung zu Bluetooth-Audio für die Nintendo Switch kam unerwartet und gleichzeitig echt spät.

      Nintendo hat überraschend angekündigt, dass die Bluetooth-Audiounterstützung durch ein Software-Update auf die Switch kommt. Die Möglichkeit, Bluetooth-Kopfhörer für Gameaudio zu verwenden, fehlt seit dem Start der Konsole im Jahr 2017. Es gibt aber wohl Einschränkungen.

      Laut Nintendo seid ihr auf zwei drahtlose Controller beschränkt, wenn ihr Bluetooth-Audio verwendet. Außerdem werden keine Bluetooth-Mikrofone unterstützt. Das überrascht wenig, da Nintendos Chat-System auf einer App basiert, die sich Nutzer*innen auf das Smartphone laden müssen. Trotzdem ist es enttäuschend, dass Nintendo hier nicht einen besseren Service bieten will, sondern lieber das Feature aufzwingt.

      Bisher konnten Nutzer*innen entweder ihr kabelgebundenes Headset verwenden oder Funk-Headsets mit USB-Typ-C-Empfängern, wie das Razer Barracuda X (Test). Jetzt kann fast jedes Bluetooth-Headset an der Nintendo Switch verwendet werden. Das ist ein großer Schritt. Nintendo sagt, dass die Switch bis zu 10 verbundene Geräte speichern kann. Das Feature wird für die Switch (OLED) und Switch Lite kommen.

      Neben der Möglichkeit Bluetooth-Headsets direkt mit der Nintendo Switch zu verbinden, enthält das Software-Update auch noch eine andere nützliche Funktion. So kann die Konsole nun auch im Ruhe-Modus auf den Ethernet-Port und im Hintergrund auf das kabelgebundene Internet zugreifen.

      Wie lange habt ihr schon auf das Bluetooth-Feature gewartet und mit welchem Headset wollt ihr in Zukunft eure Nintendo Switch (Lite) nutzen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

      Bluetooth Gaming Headsets bei NBB

      Quelle & Bilder: Nintendo (Twitter), Nintendo Deutschland

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      Gamer, Filmliebhaber & Hobby-Fotograf – also alles was eine gute Geschichte erzählt. Großer Fan von durchdachten Produkten und Privatsphäre. Nach zehn Jahren im Google-System derzeit im Apple-Kosmos unterwegs und soweit zufrieden.

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