Nokia zeigt neue Smartphones und einen Klassiker

      Nokia zeigt neue Smartphones und einen Klassiker

      Insgesamt vier neue Smartphones gibt es von Nokia. Zwei Mittelklasse-Smartphones, einmal Einsteiger-Klasse und einmal die Rückkehr eines alten Bekannten. Das Prunkstück der neuen Smartphones – das Nokia 8.3 5G – haben wir euch bereits in einem separaten Beitrag vorgestellt.

      Nokia 5.3 ist untere Mittelklasse

      Das Nokia 5.3 soll vor allem mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Herzstück ist das 6,55“ große Display mit HD+-Auflösung. Im Inneren werkelt ein Snapdragon 665, dem bis zu 6 GB RAM zur Verfügung stehen. Der interne Speicher beträgt 64 GB und kann mittels microSD-Karte um bis zu 512 GB erweitert werden. Mit dem 4000-mAh-Akku sollt ihr bis zu zwei Tage ohne Steckdose auskommen.

      Nokia 5.3 vorgestellt

      Nokia hat sich beim 5.3 für eine Vierfach-Kamera mit KI-Unterstützung entschieden. Im Einzelnen kommen eine 13-MP-Linse mit f/1.8 und ein 2-MP-Tiefensensor zum Einsatz. Dazu gibt es noch ein 5-MP-Ultraweitwinkel und eine 2-MP-Makro-Linse. Die Frontkamera löst mit 8 MP auf.

      Ihr habt die Wahl zwischen den Farben Cyan, Sand und Charcoal – typische Nokia-Farben also. Mit 185 Gramm ist es für ein Smartphone dieser Größe (164,3 x 76,6 x 8,5 mm) relativ leicht. Das 5.3 hat einen USB-C- und einen 3,5mm-Kopfhöreranschluss.

      Falls ihr es benötigt: Das Nokia 5.3 hat einen dedizierten Google Assistant Button. Es kommt mit Android 10. Nokia verspricht zwei große Android-Updates und drei Jahre lang Sicherheitspatches für das 5.3. Der Preis liegt bei fairen 209 Euro.

      Nokia 1.3: Einstiegs-Telefon für wenig Geld

      Das Nokia 1.3 kommt mit Android 10 in der Go-Edition. Diese Android-Version ist speziell für Smartphones mit schwacher Hardware ausgelegt ist. Es hat ein 5.71″-HD+-Display und wird vom Qualcomm QM215 angetrieben. Dem stehen 1 GB RAM zur Seite. Es gibt 16 GB internen Speicher, der um bis zu 400 GB erweitert werden kann. Geladen wird über Micro-USB und es gibt einen 3,5mm-Anschluss. Der Akku lässt sich – mittlerweile eine Seltenheit – herausnehmen und fasst 3000 mAh.

      Nokia 1.3 vorgestellt

      Das Nokia 1.3 ist wie das 5.3 in den Farben Cyan, Charcoal und Sand verfügbar. Es wiegt 155 Gramm und misst 147,3 x 71,2 x 9,35 mm.

      Die Kamera soll eines der Highlights sein. Die reinen technischen Daten klingen nicht überragend. 8-MP-Hauptkamera und eine 5-MP-Frontkamera. Allerdings ist im Nokia 1.3 die neue „Camera Go“-App von Google verbaut. Die Kamera-App wurde speziell für Smartphones mit Android Go entwickelt. Sie soll auch auf den günstigen Geräten gute Fotos ermöglichen. Wie gut das klappt, werden Tests offenbaren. Aber einen Bedarf scheint es zu geben, denn Android Go soll laut Google mittlerweile auf rund 100 Millionen Geräten laufen.

      Der Preis für das Nokia 1.3 beträgt 109 Euro.

      Nokia 5310: Die Rückkehr des Musik-Handys

      Erinnert ihr euch noch an das Jahr 2008, als man Musik auf dem Telefon hören konnte und der Akku trotzdem tagelang durchhielt? Diese romantische Verklärung der alten Nokia-Telefone dürfte einer der Hauptgründe sein, dass sie von Nokia in regelmäßigen Abständen neu aufgelegt werden.

      Diesmal also das 5310. Optisch wurde das Original ein wenig an die heutige Zeit angepasst, aber es ist trotzdem unverkennbar. Das Display ist 2.4” groß und löst mit QVGA (320×240px) auf. Es gibt einen herausnehmbaren Akku mit 1200 mAh. Der soll 30 Tage im Standby durchhalten.

      Nokia 5310 vorgestellt

      Der interne Speicher liegt bei übersichtlichen 16 MB, die sich natürlich erweitern lassen. Genauer gesagt sind bis zu 32 GB zusätzlich möglich. Mit 88 Gramm ist es ein echtes Leichtgewicht. Es ist in den Farbkombinationen Weiß/Rot und Schwarz/Rot erhältlich und misst 123,7 x 52,4 x 13,1 mm.

      Der Preis für das Retro-Telefon soll bei 39 Euro liegen.

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      Hat seine ersten Gehversuche auf dem Amiga 500 und aus Guybrush Threepwood einen mächtigen Piraten gemacht. Mittlerweile ein Fan von richtig guter Smartphone-Fotografie und demensprechend viel auf Instagram unterwegs.

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