OMEN by HP 880 im Test: Performance-Raumschiff mit Intel Core i7 und Radeon RX 580

      OMEN by HP 880 im Test: Performance-Raumschiff mit Intel Core i7 und Radeon RX 580

      Nachdem wir 2017 den OMEN by HP 880 mit AMD Ryzen 7 1700-CPU getestet haben, befindet sich nun der OMEN by HP 880 mit Intel Core i7-8700K bei uns im Testlabor. Neben der unterschiedlichen CPU ist auch die Grafikkarte nur auf den ersten Blick baugleich. War es im letzten Jahr noch eine beschnittene 4 GB-Version der RX 580, kann der 880-157ng auf eine RX 580 mit 8GB Videospeicher zurückgreifen. Ob sich dies im Zusammenhang mit der Intel-CPU auf die Performance auswirkt und der Gaming-PC im Raumschiff-Design auch sonst ein solides Bild abgibt, erfahrt ihr wie immer nachfolgend in unserem Test.

      Das gefällt uns

      • genug Leistung für Full HD- mit sehr hohen und WQHD-Gaming mit hohen Details
      • sehr gute Multimedia-Performance
      • gutes Kühlungskonzept
      • cooles, aber nicht zu verspieltes Design

      Das gefällt uns nicht

      • SSD könnte schneller sein
      • nur Standard-Peripheriegeräte im Lieferumfang

      Bei der Ausstattung des OMEN by HP 880-157ng wird klar, dass der Komplett-PC im Mittelklasse-Bereich angesiedelt ist. Der OMEN by HP 880 ist nämlich auch in vielen anderen Ausstattungsvarianten erhältlich, beginnend bei einem Intel Core i5-8400 und einer GeForce GTX 1060 bis zur High-End-Version mit Intel Core i7-7700K und GTX 1080 im SLI-Verbund. Der getestete OMEN by HP mit i7-8700K und Radeon RX 580 schlägt hingegen mit 1.449,- €* zu Buche.

      OMEN by HP 880 bei notebooksbilliger.de
      Produkteigenschaften vom OMEN by HP 880-157ng
      Prozessor Intel® Core™ i7 8700K
      6x 3,70 GHz, Turbo 4,80 GHz; 12 MB L3-Cache
      Wasserkühlung
      Grafik AMD Radeon RX 580 (8 GB GDDR5)
      Arbeitsspeicher 16 GB (2x8GB) DDR4-PC4 19200 (2.400 MHz)
      Festplatte 256 GB M.2 NVMe SSD
      1 TB HDD (7.200 rpm)
      Kartenleser 3-in-1 Kartenlesegerät
      Netzwerk Wlan 802.11 a/b/g/n/ac
      Bluetooth 4.2
      Gigabit Ethernet LAN
      Anschlüsse Oben:
      1x Audioeingang, 1x Mikrofoneingang
      2x USB 3.0; 2x USB 3.0 Type-C
      Hinten:
      2x USB 2.0; 4x USB 3.0
      1x HDMI, 3x DisplayPort
      1x TOSLINK
      1x Audioeingang, 1x Audioausgang, 1x Mikrofoneingang
      Netzteil 500 Watt
      Lieferumfang Tastatur und Maus
      Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit
      Abmessungen Midi-Tower
      19,2 x 44,21 x 41,72 cm (B x T x H)
      Gewicht 17,6 kg

      Zum gleichen Preis gibt es den Omen by HP 880-156ng mit ansonsten gleicher Ausstattung mit einer GeForce GTX 1060.

      Lieferumfang

      Zum Lieferumfang gibt es nicht viel zu sagen. Ihr bekommt neben einer kabelgebundenen Tastatur und Maus außerdem ein Stromkabel, acht Ersatzschrauben für zusätzliche HDDs und eine kurze Anleitung in bebilderter Form. Außerdem gibt es noch eine Metallplatte mit OMEN-Logo und Loch, die angeblich einen Spezialschlüssel für diverse OMEN by HP-Modelle darstellt. Ihr benötigt ihn beim 880 jedoch nicht wirklich und könnt ihn daher auch getrost als Schlüsselanhänger verwenden.

      Ich habe schon stabiler wirkende Mäuse in der Hand gehabt

      Verarbeitung und Design

      Bei der Peripherie handelt es sich um das gleiche Zubehör wie beim HP Pavilion Power Desktop 580-159ng, was eigentlich schade ist, da ich mir hier von HP „gaming-orientierteres“ Equipment gewünscht hätte. Ansonsten bleibt das Verarbeitungsurteil gleich: Die Tastatur ist kompakt und von der Verarbeitung her okay, die Maus wirkt hingegen ziemlich billig, da sie neben dem unpraktischen Hochglanzeffekt auch viel zu leicht, zerbrechlich und officemäßig daherkommt.

      Die Tastatur ist okay, aber nichts Besonderes

      Beim PC wird hingegen ersichtlich, dass HP insbesondere die Gaming-Fraktion ansprechen möchte. Eine kantiges und futuristisches Gehäuse trifft auf rote Beleuchtung und großflächige „Carbon“-Applikationen. Es ist natürlich klar, dass es sich hier nicht um echtes Carbon handelt, sondern nur um Kunststoff in Carbon-Optik. Nichtsdestotrotz macht das Gehäuse einen soliden Eindruck, nichts wackelt, die Spaltmaße sind gleichmäßig und auch die sonstige Verarbeitung gibt keinen Anlass zur Kritik.

      Einzig das schmale optische Laufwerk wirkt wieder einmal sehr gebrechlich, das ist aber größtenteils der flachen Bauweise geschuldet. Glücklicherweise dürfte es aber sowieso nur einen minimalen Teil der Käufer interessieren, die tatsächlich noch mit optischen Datenträgern arbeiten. An der oberen Front gibt es außerdem noch zwei 3,5″-Schächte, über die ihr bspw. auf LAN-Parties sehr schnell HDDs aus- bzw. einstecken könnt. Diese sind unter zwei nach links und rechts öffnenden schwarzen Klappen eingelassen, die beim Schließen magnetisch einrasten.

      Um zum Innenleben zu gelangen, müsst ihr lediglich den Verschluss auf der Rückseite von hinten aus gesehen nach links schieben und die Druckplatte am hinteren oberen Rand des Gehäuses betätigen. Das linke Seitenteil löst sich anschließend automatisch aus der Verankerung und ihr könnt es nach oben herausziehen. Dabei zeigt sich der Innenraum mit überraschend viel Platz für zusätzliche Komponenten. Die Radeon RX 580 ist bis auf 8GB GDDR5-Speicher (statt 4GB) baugleich mit der Grafikkarte aus dem kürzlich getesteten HP Pavilion Power Desktop 580-159ng. Im Gehäuse hätte allerdings auch locker eine doppelt so lange GPU Platz.

      Die Temperatur der CPU wird mit einer Wasserkühlung in Schach gehalten, die über zwei Schläuche mit einem großen 120 mm-Lüfter auf der inneren Gehäuse-Rückseite verbunden ist. Auch sonst wirkt das Innenleben des OMEN by HP 880 sehr aufgeräumt und luftig. Die Kabel wurden mit Kabelbindern fixiert, RAM und M.2 SSD sind gut erreichbar und auch die Luftzirkulation ist durch die vorhandenen 120 mm Lüfter an Vorder- und Rückseite gewährleistet. Auf der oberen Seite ist außerdem ein stabiler Griff eingelassen, damit ihr den PC angenehm und sicher tragen könnt.

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      Anschlüsse

      Anschlusstechnisch ist der OMEN by HP 880 sehr gut ausgestattet. Allein an der Front befinden sich vier USB-Anschlüsse (jeweils zwei Type-C und zwei Type-A), zwei 3,5mm Klinkenanschlüsse für Mikrofon und Headset sowie ein 3-in-1-Kartenlesegerät. Der Druckknopf für das optische Laufwerk befindet sich unter einer Klappe, die ihr (mit etwas Spielraum) mittig treffen müsst, damit das Laufwerk aufspringt. Hier wurde im Vergleich zum Test von 2017, bei dem sich das Laufwerk nur umständlich nach dem Öffnen der Klappe aufmachen ließ, also nachgebessert.

      Die Anschlüsse oben an der Front

      Auf der Rückseite findet ihr noch sechs weitere USB-Anschlüsse, darunter vier mal USB 3.0- und zwei mal USB 2.0. Außerdem könnt ihr mehrere Displays dank der vier Video-Anschlüsse mit dem PC verbinden (1x HDMI und 3x DisplayPort). Natürlich sind standardmäßig sowohl ein Audioeingang sowie -ausgang und ein Mikrofoneingang direkt am Mainboard als auch ein optischer Eingang für bspw. Audioquellen vorhanden, die ihr via TOSLINK-Kabel mit dem OMEN by HP 880 verbinden könnt.

      Software

      Der PC kommt ab Werk mit Windows 10 Home in der 64 Bit-Version daher und ist somit sofort startklar. Außerdem befindet sich noch die überlebensnotwendige MacAfee Antiviren-Software und diverse überflüssige Gelegenheitsspiele an Bord, die bei Windows 10 leider immer vorinstalliert sind. Mit dem OMEN Command Center könnt ihr den aktuellen Systemstatus abrufen, Software für die Bandbreite priorisieren und auch die CPU übertakten.

      Da die SSD diesmal nicht von Samsung, sondern von Intel ist, müsst ihr auch nicht den passenden NVMe-Treiber „zusätzlich“ installieren.

      Performance

      Wie immer bildet auch bei diesem Test die Leistung das wichtigste Kriterium bei einem auf Gaming ausgelegten PC. Wir stellen uns wieder einmal die Fragen: Kann der OMEN by HP 880 mit i7-8700K und Radeon RX 580 beim Zocken unserer Standard-Titel überzeugen und agiert er auch bei den synthetischen Benchmarks auf gutem Niveau? Diese Dinge werden im Performance-Kapitel beantwortet. Es kann schon so viel verraten werden: Die RX 580 ist eher für Gaming bei Full HD und WQHD ausgelegt. Getestet haben wir aber außerdem noch in UWQHD (3440*1440 Pixel).

      Böser Blick beim OMEN by HP 880-157ng

      Bitten wir abweichend vom üblichen Testparcours mal nicht den Witcher 3 zuerst auf die Bühne, sondern starten mit dem schon betagten Crysis 3 ins Benchmark-Roulette. Obwohl der Titel bereits Anfang 2013 das Licht der Welt erblickte, weist er mit höchsten Grafikeinstellungen und in hohen Auflösungen auch heute noch potente Rechenmaschinen in die Schranken. Der OMEN by HP 880 schlägt sich aber wacker: Lediglich in WQHD bei sehr hohen und in UWQHD bei hohen und sehr hohen Details fallen die durchschnittlichen FPS unter 60. Unter die zum flüssigen Spielen immer heraufbeschworene, magische 30 FPS-Grenze kommt der Standrechner nur ganz knapp bei UWQHD mit 29 FPS.

      Bei Call of Duty: World War II erreicht der OMEN by HP in Full HD durchschnittlich 103, 102 und 95 FPS auf den drei Detailsstufen „mittel“, „hoch“ und „sehr hoch“. Auf der recycelten Engine werden aber selbst bei UWQHD in der letzten Mission der Kampagne namens „Der Rhein“ in allen Detailstufen keine kritischen Werte erreicht. Beim Benchmarken nehmen wir hier übrigens die ersten 20 Sekunden der letzten Mission auf, in der ihr euch hinter einem Panzer kauernd den Weg über eine Rheinbrücke freikämpfen müsst.

      Der anspruchsvollste Titel (hinsichtlich der Grafik) ist wie immer Tom Clancy’s Ghost Recon: Wildlands. Hier sollte die Grafik nicht höher als WQHD gewählt werden und die Detailstufe „sehr hoch“ nicht übersteigen. Selbst in Full HD erreicht der Komplett-PC beim Ultra-Setting nur durchschnittlich 36 FPS und kratzt bei den minimalen Framerates an der 30 FPS-Marke. Ganz anders sieht es hingegen bei For Honor aus, wo selbst bei UWQHD und dem Detaillevel „Extreme“ noch durchschnittlich 42 FPS erreicht. Beim relativ neuen Final Fantasy 15-Benchmark reiht sich der OMEN by HP 880 zwischen den kürzlich getesteten Notebooks von Razer und Schenker ein. Weitere Standrechner haben wir mit dem Benchmark leider noch nicht testen können.

      Und The Witcher 3? Mit dem Hexer Geralt solltet ihr nicht unbedingt einen Ausritt in die UWQHD-Welt unternehmen. Bei Full HD in mittleren, hohen und sehr hohen Details läuft das Spiel mit durchschnittlich 69, 52 und 41 FPS aber ganz gut. Auch bei WQHD in mittleren und hohen Details fallen die Frameraten nicht unter 36 Bilder pro Sekunde. Der OMEN by HP 880 erreicht hier fast die gleichen Ergebisse wie das MSI Nightblade MIB VR7RC. Weitere Zahlen könnt ihr wie immer den Diagrammen entnehmen.

      Auch im 3DMark fährt der PC gute Werte ein. Im Firestrike knackt er die 12.000 Punkte und ist damit deutlich zügiger unterwegs als bspw. das MSI Nightblade MIB VR7RC. Auch im Firestrike Ultra kommt er auf über 3.000 Punkte und lässt damit die Gigabyte Brix VR Gaming oder das Razer Blade Pro (auch wenn es ein Notebook ist) hinter sich.

      Im PCMark 8 kann sich der Komplett-PC im vorderen Drittel unserer Testgeräte-Datenbank positionieren. Im PCMark 10 und Cinebench R15 übernimmt er sogar die Spitze, wobei beim PCMark 10 bis jetzt zugegebenermaßen nur Notebooks in der aktualisierten Datenbank eingetragen sind.

      Die 256 GB M.2 NVMe SSD von Intel muss sich gegenüber den SSDs von Samsung aber deutlich geschlagen geben, da diese in den AS SSD-Benchmarks zum Teil erheblich bessere Werte einfahren.

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      Aufrüstbarkeit

      Der OMEN by HP 880 bietet diverse Aufrüstungsmöglichkeiten. Wenn ihr das Gehäuse öffnet, dann findet ihr zwei weitere RAM-Slots, die ihr noch mit passenden 8 GB-Riegeln versehen könnt, um auf insgesamt 32 GB aufzustocken. Neben den zwei 3,5″-Schächten für HDDs an der Front findet außerdem noch eine Festplatte in den Schächten im Inneren des Gehäuses Platz. Es gibt sogar tatsächlich noch einen freien SATA-Port, an den ihr die Festplatte anschließen könnt.

      Außerdem ist im Gehäuse genügend Platz zur Verfügung, um auch deutlich längere Grafikkarten (möglicherweise aus zukünftigen Generationen) zu verbauen. Mit dem zweiten PCI-Express x16 Slot wäre es sogar möglich, eine zusätzliche Soundkarte oder zwei Grafikkarten im SLI-Modus anzufeuern. Das 500 Watt-Netzteil wurde hier auch zukunftsorientiert von HP gewählt, da ihr mit den zwei 6+2 Pin-Connectors auch sehr stromhungrige High-End-GPUs befeuern könnt.

      Emissionen

      Bei den Emissionen geht es neben der Lautstärke des Systems bei Alltagsanwendungen natürlich auch um die Effizienz der Kühlung. HP hat hier im Gegensatz zum OMEN by HP 880 mit Ryzen-Prozessor statt ausschließlich einer Luft- auch eine Wasserkühlung eingebaut, um die Temperatur der CPU auf einem kühlen Level zu halten. Im Inneren befinden sich zudem auf der Vorder- und Rückseite jeweils große Lüfter, die für ausreichend Luftzirkulation sorgen. Der große hintere Lüfter ist auch für die Kühlung des Wassers zuständig.

      Der Lüfter für die Wasserkühlung befindet sich im Inneren auf der Rückseite

      Steht der Omen by HP 880 unter dem Schreibtisch, dann ist im normalen Desktop-Betrieb so gut wie nichts zu hören. Lediglich die Pumpe der Wasserkühlung ist gelegentlich wahrnehmbar. Auf den Tisch sollte man den PC jedoch nicht unbedingt stellen, da die Wasserkühlung zu spürbaren Vibrationen des Gehäuses führt und diese so an die Tischplatte weitergeleitet werden.

      Wird der Standrechner stärker belastet, dann fängt auch die Pumpe an, sich spürbar anzustrengen. Im Systemstabilitätstest von AIDA64 war der PC so auch aus ca. drei Metern Entfernung noch zu hören. Die Temperatur des Systems befand sich jedoch zu keiner Zeit auf einem kritischen Niveau. Die GPU wurde im Stresstest maximal 86°C warm, bei der CPU ging es bis auf 95°C hoch. Es kam jedoch zu keiner Zeit eine Drosselung des CPU-Taktes ins Spiel.

      Beim Spielen sieht die Angelegenheit dementsprechend gut aus. Bei The Witcher 3 in Full HD und mit maximalen Details wurde die Grafikkarte maximal 85°C und der Prozessor maximal 73°C warm, auch die Lautstärke blieb auf einem angenehmen Pegel. Gewöhnen muss man sich lediglich an die im Vergleich zu normalen Lüftern ungleichmäßigen Geräusche der Wasserpumpe.

      Fazit

      HP bringt mit dem OMEN by HP 880-157ng einen vernünftigen Gaming-Rechner an den Start, der sich keine wirklichen Schwächen leistet. An der Verarbeitung gibt es bis auf die Peripherie nichts auszusetzen, es gibt ausreichend Anschlussmöglichkeiten an Front und Heck und auch die vorinstallierte Software bereitet nicht mehr Kopfschmerzen als sonst.

      Die Performance bewegt sich mit dem Intel Core i7 8700K und der AMD Radeon RX 580 wie erwartet auf einem soliden Level und bietet ausreichend Reserven für Full HD-Gaming bei hohen und WQHD-Gaming bei mittleren Details in aktuellen Spielen. Klar: Für maximale Details bei WQHD und höhere Auflösungen wie UWQHD ist die Hardware nicht ausgelegt. Auch die SSD könnte etwas schneller sein. Bei der Kühlung hat HP merklich Hand angelegt und sich die (oder vielleicht sogar unsere) Kritik beim OMEN by HP 880-072ng zu Herzen genommen. Mit der Wasserkühlung und den großen Lüftern läuft das System deutlich runder.

      Die Seitenwand kann schnell und einfach geöffnet werden, um bspw. noch eine HDD, weitere 16 GB RAM oder in Zukunft auch eine bessere Grafikkarte nachzurüsten – Platz genug ist jedenfalls da. Auch die Möglichkeit, zwei HDDs über den Eingang an der Front schnell und unkompliziert einzusetzen, finde ich praktisch. Sicherlich, das futuristische und kantige Design ist wie immer Geschmackssache, ich finde es bleibt aber noch im akzeptablen Rahmen. Mit der roten Beleuchtung passt es natürlich gut zu anderen Produkten der OMEN by HP-Serie.

      OMEN by HP 880 bei notebooksbilliger.de

      *Preise mit Stand vom 01.03.2018

      Veröffentlicht von

      Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

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