OMEN X Emperium 65 – Das BFGD von HP im Test
  • Größe/ Auflösung
  • Bildwiederholrate
  • Besonderheiten
  • 65" 4K UHD HDR 1000
  • 120/144 Hz
  • NVIDIA G-Sync, NVIDIA SHIELD

OMEN X Emperium 65 – Das BFGD von HP im Test

Er könnte fast für einen Fernseher gehalten werden. Allerdings handelt es sich beim OMEN X Emperium 65 um einen Gaming-Monitor, der allein schon wegen seiner Größe (65 Zoll) und wegen seiner Specs (4K UHD, 120/144 Hz, HDR 10, NVIDIA G-Sync, NVIDIA SHIELD, …) einzigartig ist. Zumindest derzeit. Wir haben das Gaming-Schlachtschiff auf Herz und Nieren getestet und verraten euch, ob dieses 4.000 Euro teure Anzeigegerät hält, was es verspricht.

Das gefällt uns

  • Beeindruckendes Stück Technik
  • Zocken macht richtig Spaß
  • Erstes BFGD überhaupt

Das gefällt uns nicht

  • Ungleichmäßig ausgeleuchtet
  • Preis

Inhalt:

Erstes BFGD auf dem Markt

Die BFGD (Big Format Gaming Displays) wurden seitens NVIDIA im Januar 2018 angekündigt. Ursprünglich sollten die ersten Geräte noch im selben Jahr auf den Markt kommen, allerdings wurde der Termin mehrfach nach hinten korrigiert. Der OMEN X Emperium 65 von HP ist der erste Vertreter seiner Klasse, der es nun endlich in den Handel geschafft hat. Und eines muss man ihm lassen: Er ist ein wahrhaftiges Big F***** Gaming Display.

Auch Minesweeper macht auf 65 Zoll Laune 😉

Mit einer Bildschirmdiagonale von 65 Zoll erinnert dieser Gaminggigant auf den ersten Blick an einen Fernseher. Dazu trägt neben der Größe auch die relativ zurückhaltende Optik bei, die durchaus Sinn ergibt. Denn das natürliche Habitat eines solchen Displays dürfte das heimische Wohnzimmer sein. Da wäre ein quietschibunt blinkender Stealth TV doch eher unpassend.

Unter der Haube hört die Ähnlichkeit mit einem Standard-TV-Gerät freilich auf. Schauen wir mal, was im OMEN X Emperium 65 drinsteckt:

Technische Daten des OMEN X Emperium 65
Paneltyp 64,5″ (163,93 cm) MVA-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung und Full Array Local Dimming (384 Zonen)
Auflösung 3840 x 2160 Pixel, 4K-Auflösung
Blickwinkel 178° horizontal / 178° vertikal
Aktualisierungsrate 120 Hz (144 Hz im Overdrive)
Reaktionszeit 4 ms Overdrive / 14 ms Gray to Gray
Kontrast 4.000:1
Helligkeit 720,00 cd/m² (typisch)/ 1000 cd/m² (peak)
Adaptive Synchronisation NVIDIA G-Sync
Ergonomiefunktionen Keine
Videoanschlüsse 1x DisplayPort 1.4
3x HDMI 2.0
1x HDMI ARC
Sonstige Anschlüsse Strom
4x USB 3.0
1x Line Out
1x SPDIF
Energieeffizienzklasse B
Besonderheiten HDR1000 zertifiziert
NVIDIA SHIELD
NVIDIA G-Sync
Entspiegeltes Display
Full Array Local Dimming mit 384 Zonen
Abmessungen 1448 x 934,2 x 340,4 mm
Gewicht 32,40 kg
Preis 3899,- €*
OMEN X Emperium 65 bei uns im Shop

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Lieferumfang und Aufbau

Der Lieferumfang des OMEN X Emperium 65 fällt ordentlich aus. Neben dem Netzkabel, den beiden Standfüßen und der NVIDIA-SHIELD-Fernbedienung legt HP dem Monitor ein HDMI- und DisplayPort-Kabel bei. Eine Bedienungsanleitung gibt es auch – allerdings nur auf CD.

Der Aufbau an sich gestaltet sich unspektakulär. Wer schon einmal einen großen Fernseher aufgebaut hat, wird auch hier vor keiner unlösbaren Herausforderung stehen. Hinsichtlich der Größe und des Gewichts des Emporium 65 ist eine zweite Person beim Aufbau aber sehr hilfreich. Den Aufbau des Geräts haben wir für euch im folgenden Video dokumentiert:

HP setzt beim OMEN X Emperium 65 auf zwei außenliegende Standfüße. Soll das Gerät auf einer TV-Bank zum stehen kommen, muss jene also mindestens 145 cm breit sein, um einen sicheren Stand zu gewährleisten. Optional könnt ihr den Monitor auch an die Wand hängen. Aufnahmepunkte für eine 400×400 mm VESA-Halterung sind vorhanden.

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Design und Verarbeitung

Wie oben bereits erwähnt, hält sich der OMEN X Emperium 65 designtechnisch zurück und sollte sich in fast jedes Wohnzimmer ohne Probleme einfügen. Von vorn betrachtet sieht er wie fast jeder andere Fernseher auch aus. Lediglich die „OMEN“- und „G-Sync“-Schriftzüge verraten, dass es sich beim Emperium nicht um einen typischen Supermarkt-TV handelt, sondern um ein ausgewachsenes Hightech-Display.

Die Rückseite des Emperium fällt da schon deutlich „gamiger“ aus. Eine perforierte Kunststoffoberfläche im kantigen Stealth-Fighter-Design verrät den Einsatzzweck dieses Displays. Das große, zentral angebrachte OMEN-Logo sowie eine breite, rote LED-Lightbar runden den martialischen Eindruck ab.

Die Rückseite des OMEN X Emperium 65

Bei der Verarbeitung macht der OMEN X Emperium 65 leider einen zwiespältigen Eindruck. Zwar ist das Gerät insgesamt sehr wertig gefertigt – vor allem die mattschwarzen Standfüße wirken extrem solide und lassen sich satt an den Monitor anflanschen – wie so häufig sind es aber die kleinen Details, die das Gesamtbild etwas trüben. So wirkt der kleine Joystick auf der Rückseite z.B. nicht sehr solide – fast so als hätte HP einfach einen Joystick aus einem ihrer Budget-Monitore verbaut.

Der Joystick auf der Rückseite wirkt etwas klapperig, funktioniert aber einwandfrei

Funktionieren tut der kleine Nubbel allerdings tadellos und zeichnet sich durch eine gute Zentrierung und einen klaren Druckpunkt aus. In Verbindung mit den klaren und übersichtlichen Menüs bedient sich der OMEN X Emperium 65 sehr gut.

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Anschlüsse und Ausstattung

Der OMEN X Emperium 65 ist ein Monitor und kein Fernseher. Dies wird nirgendwo so klar wie beim TV-Empfangsmodul, und damit meinen wir dessen Abwesenheit. Um auf dem Emperium fernsehen zu können, müsst ihr entweder auf eine Set-Top-Box zurückgreifen oder auf Internet-TV setzen. Glücklicherweise könnt ihr an den Monitor einige Geräte anschließen. Insgesamt stehen euch drei HDMI Ports zur Verfügung – einer davon ARC-fähig.

Das ist auch notwendig, denn integrierte Lautsprecher gibt es nicht. Da die meisten integrierten Lautsprecher aber sowieso nicht besonders toll klingen, ist dies sicherlich verschmerzbar. In einigen Varianten liefert HP den Emperium gleich mit einer passenden Soundbar aus, die über einen eigenen Klinkenanschluss mit dem Emperium verbunden wird.

Weiterhin gibt es einen DisplayPort-Anschluss sowie insgesamt 4 USB-Ports. Dazu gesellen sich ein LAN-Anschluss, ein 3,5mm-Klinkenanschluss sowie ein optischer SPDIF-Ausgang. Alle Anschlüsse gehen seitlich ab – das erleichtert einerseits das Anschließen von Geräten, erschwert aber auf der anderen Seite eine unauffällige Kabelführung.

OMEN X Emperium 65 bei uns im Shop

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Bedienung & Software

Softwareseitig setzen HP und NVIDIA beim OMEN X Emperium 65 auf NVIDIA SHIELD. Dabei handelt es sich im Prinzip um ein aufgebohrtes Android-TV-Betriebssystem. Android TV mag den Ruf haben, nicht besonders gut zu performen, träge zu reagieren und sich hin und wieder auch mal eine Gedenksekunde zu genehmigen. Wir hatten bereits Fernseher mit Android TV im Test, bei denen selbst das Ändern der Lautstärke ein zäher Prozess war. Glücklicherweise trifft das beim Emperium 65 ausdrücklich nicht zu.

Das Betriebssystem läuft schnell und zuverlässig. Lags oder Verzögerungen konnten wir nicht feststellen. Alle Apps starteten schnell und performten sehr gut. Neben den üblichen Verdächtigen wie Netflix, YouTube und weiteren Video-Streamingdiensten stellt NVIDIA seine eigene Gaming-App bereit. Jene bildet das Kernstück von NVIDIA SHIELD.

Kleiner Exkurs: NVIDIA Shield lässt euch Games übers Netzwerk direkt auf den Monitor streamen. Der Gaming-PC kann dafür irgendwo rumstehen und muss sich nicht im selben Zimmer befinden wie der Emperium 65. Um Spiele streamen zu können, muss auf eurem PC NVIDIAs GeForce Experience installiert sein. Der Kopplungsvorgang ist einfach und schnell erledigt. Im Anschluss habt ihr Zugriff auf alle auf eurem PC installierten Games.

Das Zocken über NVIDIA Shield funktioniert durchaus gut. Es gibt eine leichte Eingabeverzögerung, aber zumindest ist diese nach ein paar Minuten der Eingewöhnung kaum noch aufgefallen. Welche Grafikeinstellungen möglich sind, richtet sich nach der in eurem PC verbauten Hardware sowie eurer Netzwerkgeschwindigkeit. In unserer Testumgebung hatten wir keinen Zugriff auf volles 4K und bei 75 Hz Bildwiederholrate war Schluss.

Wollt ihr also Zugriff auf die volle Grafikpracht haben, solltet ihr euren PC direkt an den Emperium 65 anschließen.

Die Bedienung über die mitgelieferte NVIDIA-SHIELD-Fernbedienung lief ausgesprochen komfortabel und flott. Teile der Redaktion waren sehr angetan vom dedizierten Google Assistant Button. Wenn ihr euch mit dem Konzept eines Voice Assistant anfreunden könnt, könnt ihr euch auf dem Emperium richtig austoben. Nicht so gut gefallen hat uns die Lautstärkeregulierung. Statt auf Laut-Leiser-Tasten setzt NVIDIA auf ein Touchpad in der unteren Hälfte der Fernbedienung. In der Theorie lässt sich die Lautstärke so sehr weich und stufenlos einstellen. In der Praxis hingegen schossen wir ein ums andere Mal über das Ziel hinaus und stellten den Monitor unbeabsichtigt auf volle Lautstärke.

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Soundqualität

Wie bereits erwähnt, hat HP dem OMEN X Emperium 65 keine eingebauten Lautsprecher spendiert. Hält man sich vor Ohren, wie dünn und blechern die meisten in modernen Fernsehern zu findenden Speaker klingen, ergibt das auch durchaus Sinn. Der Emperium ist ein Gerät für Enthusiasten. Und wer sich einen 4.000-Euro-Monitor ins Zimmer hängt, wird auch beim Sound keine Abstriche machen wollen.

Der OMEN X Emperium 65 mit Soundbar

Für Freunde erquicklicher Klangfreuden bietet HP sogar eine eigene Soundbar an, die sich gestalterisch perfekt zwischen den Füßen des OMEN X Emperium 65 einfügt. Ihr habt beim Aufbau die Wahl, die Soundbar über beiliegende Füße direkt mit dem Emperium zu verbinden oder sie einfach unter den Monitor zu stellen. Der Aufpreis zum Emperium ohne Soundbar beträgt ca. 300 Euro.

Die Soundbar fügt sich quasi nahtlos ins Design des Emperium ein.

Klanglich geht die Soundbar auch total in Ordnung. Sie spielt in derselben Liga wie die Soundbars anderer Audio-Hersteller mit vergleichbarem Preis. Konkret heißt das: Ihr bekommt ein klares, neutrales Soundbild ohne überbetonte Höhen oder Bässe. In Spielen und in Filmen sind Dialoge klar verständlich und wenn ihr mittig vor dem Gerät sitzt, ist sogar ein Stereo-Effekt erkennbar. Die Soundbar kann sehr laut werden, allerdings beginnt sie, etwas blechern zu klingen, sobald ihr die Lautstärke wirklich aufdreht.

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Bildqualität und Spielen

Kommen wir zum wichtigsten Punkt: Die Bildqualität des OMEN X Emperium 65. Die Specs lesen sich wirklich beeindruckend: 4K-UHD-Auflösung mit HDR 10 Support, eine maximale Bildwiederholrate von 144 Hz, G-Sync sowie eine Latenz von nur 4ms versprechen eine Menge Gaming-Genuss. Und auch in der Praxis liefert der Emperium Einiges ab. Zocken macht auf dem riesigen Monitor wirklich Spaß.

HP setzt auf ein MVA-Panel mit einer nativen Bildwiederholrate von 120 Hertz, die sich im Overdrive-Modus auf 144 Hz hochtakten lässt. Dank des MVA-Panels verfügt der Emperium über sehr gute Kontrastwerte, die durch das Full Array Local Dimming mit 384 Zonen noch verbessert werden. Auch die Latenz von lediglich 4ms im Overdrive-Modus ist ein guter Wert.

Der Emperium 65 wird sehr hell. Dies ist wichtig für die HDR-Funktion, die sowohl in Spielen als auch beim Filmeschauen über Netflix & Co sehr gut rüberkommt. Der Effekt ist schwierig zu beschreiben – die Bilder wirken insgesamt detailreicher und lebendiger. Voraussetzung ist natürlich, dass das Spiel oder der Film HDR unterstützt. Dank G-Sync haben wir kein Tearing oder dergleichen festgestellt. Alles lief butterweich und wundervoll flüssig. Auch die Betrachtungswinkel gehen in Ordnung. Allerdings leidet die Bildqualität, wenn ihr in einem größeren Winkel als etwa 45 Grad auf den Monitor schaut.

Das dickste Alleinstellungsmerkmal des OMEN X Emperium 65 sind sicherlich die 144 Hz Bildwiederholrate. Und hier gibt es leider einen Haken. Dass das Panel des Monitors nativ „nur“ mit 120 Hz arbeitet – geschenkt. Viel wichtiger ist folgendes: Es gibt derzeit schlichtweg keine Gaming-Hardware auf dem Markt, die in halbwegs modernen Spielen 144 FPS erreicht. Zumindest nicht in 4K. Selbst der stärkste Gaming PC in unserem Redaktionsarsenal – immerhin ein Acer Predator Orion 9000 mit Core i9-7900X, 32 GB RAM und einer brandneuen GeForce RTX 2080 – schaffte bestenfalls 80 FPS.

4K und eine hohe Framerate? Bei heutiger Hardware nicht möglich.

Dies ist freilich kein alleiniges Problem des Emperium 65, sondern ein Thema, mit dem alle 4K-Gaming-Monitore zu kämpfen haben. Selbst wenn ihr euch zwei RTX 2080 Tis in den PC setzt, werdet ihr in 4K mit hohen oder sehr hohen Details kaum dreistellige FPS erzielen. Was bleibt, ist Auflösung und/oder Details drastisch nach unten zu korrigieren. Allerdings wirken Games in Full HD oder WQHD auf einem so großen Screen, wie ihn der Emporium bietet, doch recht matschig.

OMEN X Emperium 65 bei uns im Shop

Aktuell müsst ihr euch also entscheiden: Entweder ihr verzichtet auf Grafikpracht oder auf FPS. Und bis zur nächsten Grafikkartengeneration wird sich daran auch nichts ändern. Abgesehen von diesem generellen Problem schwächelt der OMEN X Emperium 65 nur an ein paar Stellen.

Denn das große Display ist leider nicht sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Zwischen den Bildrändern und der Bildmitte haben wir satte 100 cd/m² Unterschied gemessen. Die Abdunklung an den Ecken ist so stark, dass es bei einem weißen Hintergrund so aussieht, als hätte sich dort eine Menge Staub angesammelt und insgesamt wirkt das Bild etwas fleckig.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Bei dunklen Bildern überzeugt der OMEN X Emperium 65 deutlich stärker. Zwar stellten wir etwas Clouding fest, Lightbleeding trat aber kaum auf.

Bei der Farbraumabdeckung, die wir wie immer mit unserem Spyder 5 Elite bestimmten, platzierte sich der OMEN X Emperium 65 souverän in den TOP3 unserer Testtabelle der Gaming-Monitore. Mit 100% sRGB sowie 84% AdobeRGB und 83% NTSC lässt der OMEN X Emperium 65 kaum Wünsche offen und eignet sich theoretisch auch für Grafik- und Videobearbeitung.

Der Transparenz halber sei darauf hingewiesen, dass sich diese Messungen auf das Retail-Modell beziehen, so wie es auch im Handel zu finden ist. Bei einer vorherigen Messung mit einem Vorserienmodell konnte der Emperium in Sachen Bildqualität leider nicht überzeugen.

Insgesamt ist die Bildqualität des OMEN X Emperium 65 ausgezeichnet. Games, Filme und vieles mehr machen auf dem Riesendisplay richtig Laune.

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Fazit Emperium 65: toll & teuer

Der OMEN X Emperium 65 bewegt sich aktuell an der Grenze des technisch Machbaren. Die Einführung der BFGD wurde mehrfach verschoben und wir können uns vorstellen, weshalb das der Fall ist. Die technischen Hürden waren sicherlich immens.

Mit dem Emperium erhaltet ihr ein derzeit einzigartiges Stück Technik. Kein anderes Display dieser Größe bietet 4K UHD mit HDR-Support bei 144 Hz und Unterstützung von NVIDIA G-Sync. Allein schon wegen seiner Größe ist das Zocken auf diesem Monitor ein ganz besonderes Erlebnis. Mit aktueller Gaming-Hardware lassen sich die unterstützten maximalen Framerates kaum auslasten. Aber ganz ehrlich: Ein flüssiges Spielerlebnis gibt es auch darunter.

Bei der Bildqualität kann der Emperium 65 hingegen fast vollständig überzeugen. Nur bei der Ausleuchtung des Displays schwächelt der Emperium etwas. Angesichts des hohen Preises hätten wir uns hier ein bisschen mehr gewünscht. Das ändert aber nichts daran, dass HPs BFGD ein fantastisches Stück Technik darstellt, mit dem ihr eine Menge Spaß haben werdet.

Bleibt die Frage, ob ihr euch den OMEN X Emperium 65 kaufen solltet. Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn wenn ihr ein 65-Zoll-Panel mit G-Sync und 144 Hz euer Eigen nennen möchtet – und Geld keine Rolle spielt – ist der Emperium 65 derzeit konkurrenzlos.

Könnt ihr auf G-Sync verzichten? Reichen euch ein paar Zoll oder Hertz weniger? Dann gibt es sicherlich günstigere Alternativen.

OMEN X Emperium 65 bei uns im Shop

Veröffentlicht von

Nerd, Geek, SciFi-Fan, Rollenspieler, Gamer. Beruflich schreibe ich seit 2011 Dinge ins Internet – seit 2017 als Redakteur und Community Manager bei notebooksbilliger.de. Erste Computer-Gehversuche ca. 1985 auf einem C64.

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Richtig stark! Auf solch einem Monitor würde ich gerne mal Visual Studio laufen lassen und schauen, wie sich darauf programmieren und designen lässt.
Und wie die Spiele wirken? Bei Diablo 3 würde ich wahrscheinlich vor dem Monitor sitzen, wie ein kleiner Junge vor dem Schaufenster eines Spielzeuggeschäfts 🙂
Wenn jemand erste Erfahrungen mit einem solchen Display macht, würde ich mich über einen weiteren Praxisbericht freuen.