Oppo Find X2 Pro Test: Rundes Gesamtpaket mit Highend-Technik

      Oppo Find X2 Pro Test: Rundes Gesamtpaket mit Highend-Technik

      Mit OPPO wagt sich ein neuer Player nun offiziell nach Deutschland. Nach dem ziemlich guten OPPO Reno 2 kommt mit dem Find X2 Pro ein echtes Flaggschiff zu uns. Im Test muss es zeigen, ob es seinem Preisschild gerecht wird.

      OPPO will mit dem Find X2 Pro ein „perfektes audiovisuelles Erlebnis“ schaffen, es soll also nicht nur gut aussehen und eine tolle Kamera haben, sondern auch Top Sound und Display bieten. Dafür bietet es allerlei Features wie ein 120Hz OLED Display, Quad Speaker und die O1 Ultra Vision Engine, die alle abgespielten Inhalte für das Display aufpolieren und anpassen soll.

      Technische Daten OPPO Find X2 Pro
      • Display
        • 6,7″ AMOLED (E3 Light emitting material)
        • 3168x1440px
        • 120Hz, 240Hz touch sample rate
        • 800nit maximale Helligkeit, bis zu 1200nit local peak
        • O1 Ultra Vision Engine
          • Motion Clear Video Compensation
          • Live HDR Video Enhancer
          • Hardware Level Video Interpolation
        • Ai adaptive eye protection
        • Natural tone display
        • 10bit Panel
        • 97% DCI-P3
        • Displaymate A+ Kalibrierung
        • TÜV full Care Display Zertifizierung
        • In Display Fingerprint Reader
      • „Ultravision Camera System“
        • 13 MP Periskop Tele-Objektiv, F3.0
          • 5x Optischer Zoom
          • 10x Hybrid Zoom
          • 30x Digital Zoom
          • 10 Bit RAW Support
        • 48 MP Sony IMX586 Weitwinkelkamera, F2.2
          • 10 Bit RAW Support
        • 48 MP Sony IMX 689 Hauptkamera, F1.8
          • 12Bit RAW Support
          • OIS
          • Ultra Makro, Ultra Clear Wide Angle
          • Ultra Night Mode 3.0
          • Omni-Directional PDAF
        • Video
          • 4k60 Video
          • Live Video HDR
          • 12bit True Capture
          • Ultra Steady Video 2.0
          • Low Light Video
          • 10bit RAW Video (Nur Hauptkamera)
          • Video Bokeh, Video Beauty, Video Zoom
        • Audio
          • Dual Stereo Surround Speaker
          • Quad Omnidirectional Microphone
      • Performance
        • Snapdragon 865+
        • Qualcomm X55 5G sub 6 Modem
        • 12GB LPDDR 5 RAM, 512GB Speicher
        • IP68 Rating
        • Dual Cell Akku
          • 4260mAh in zwei Zellen
          • 65W VOOC Fast Charge
          • Volle Ladung 0 auf 100%: 38 Minuten, 45% in 10 Minuten, 73% in 20 Minuten
      • Konnektivität
        • 5G sub 6
        • WiFi AX
        • Bluetooth 5.0
      • Software
        • Color OS UI auf Android 10 Basis
      • Sonstiges
        • Gewicht: 207 Gramm
        • Farboptionen:
          • Ceramic Black – Keramik
          • Orange – Vegan Leather

      Zum Test hat OPPO mir die orange „Vegan Leather“ Version zur Verfügung gestellt. Was alles im Lieferumfang enthalten ist und wie es sich anfühlt hat Clemens euch im Unboxing zusammengefasst:

      Ich kann mich Clemens‘ Ersteindruck auch nur anschließen. Die Haptik ist großartig und man fasst es einfach sehr gerne an. Die beiliegende Hülle habe ich allerdings nicht genutzt. Auf dem Display war zudem ein Screen Protector angebracht, der sich bei mir recht schnell an einer Ecke gelöst hat. Stört mich weniger, bin eh kein Fan von Display-Folie und hab sie einfach abgezogen.

      Das „Vegan Leather“ fühlt sich richtig gut an und ich kann OPPO verstehen, dass sie es nicht einfach Kunstleder nennen wollten. Davon ab sind die Lautstärketasten auf der linken Seite statt oberhalb des Powerbuttons nicht mein Fall – aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

      Display – mehr ist immer besser

      Beim Display gibt es in jeder Hinsicht Superlative. Im Gegensatz zu einigen Konkurrenten (Samsung, hust…) spendiert euch OPPO ein Display das dauerhaft eine Refresh Rate von 120Hz schafft. Darüber hinaus bietet es 240Hz touch sample rate, 6,7 Zoll, OLED, 100% DCI-P3… Die Liste an Features ist wirklich lang. Gelohnt hat sich das, denn das Display sieht einfach richtig gut aus. Alles ist super smooth und flüssig, egal ob beim Scrollen oder Spielen. Die Farben sind satt und es kann zwischen „Lebhaft“, „Gentle“(sRGB) und „Cineastisch“(DCI-P3) gewählt werden. Ersteres ist für meinen Geschmack etwas zu übersättigt, Gentle ist da schon angenehmer, wenn auch etwas warm. Cineastisch passte bei mir am besten, da es ziemlich natürlich wirkt.

      Dis Displaydiagonale ist Geschmackssache. Ich bin ein Fan großer Displays, aber mit den 6,7“ komme so langsam auch ich an meine Grenzen, trotz extrem schlanker Rahmen. Einhandbedienung ist möglich, tippen wird aber schon schwierig. Unterm Strich macht das Display aber einfach Spaß. Es reagiert unglaublich schnell und genau auf alle Eingaben, die Darstellung ist ultraflüssig und auch Serien und Filme sehen hervorragend aus. Wer darauf verzichten will oder muss – für längere Akkulaufzeit beispielsweise – kann die Displayauflösung und die Bildwiederholrate aber auch heruntersetzen auf 60Hz und/oder FHD+ Auflösung.

      Die O1 Vision Engine von OPPO soll zudem Videoinhalte für die Darstellung auf dem OLED Screen verbessern. Dafür kann sie Inhalte auf 60 FPS hochskalieren und auch SDR Inhalte auf HDR hochrechnen. All das passiert hardwareseitig über einen eigens dafür verbauten Chip. Und für die Puristen: Die Engine lässt sich komplett oder teilweise deaktivieren. Funktioniert hat sie bei mir in Netflix und YouTube, bei ersterem mit einem deutlich sichtbaren Effekt. Schaltet man die Engine frisch ein und startet dann die Serie, sieht man wie die Engine in den ersten Sekunden das Bild von oben nach unten (im Hochformat) neu aufbaut. Die „flüssigere“ Darstellung mit 60 FPS ist nicht meins, auch wenn der bekannte Seifenoperneffekt größtenteils ausbleibt. Die HDR Hochrechnung gefällt aber und gibt dem Inhalt ein bisschen mehr Tiefe. Ob man das mag oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Bei YouTube war der Effekt auch sichtbar, wenn auch nicht so deutlich. In anderen Apps ist es mir bislang nicht weiter aufgefallen.

      Nettes Displayfeature sind dann noch die „Bildschirm-Lichteffekte“. Damit lassen sich Benachrichtigungen durch Farbverläufe am Displayrand anzeigen, wenn das Gerät gesperrt ist. Da OPPO auf eine Benachrichtigungs-LED verzichtet hat ganz praktisch.

      Sound – 4 Speaker für ein Halleluja?

      Kommen wir – passend zu Serien und Filmen – nun kurz zum Sound. Normalerweise ist das ein Punkt den ich auslasse, da er für mich nicht so wichtig und meist (leider) auch nicht der Rede wert ist. OPPO setzt im Find X2 Pro auf „Duale Stereolautsprecher“ samt Dolby Atmos Unterstützung. Dadurch will man bestmöglichen Klang über die Smartphone-Speaker garantieren.

      Für Musik geht der Plan leider nicht ganz auf. Der Sound ist gut, wirkt insgesamt aber ein wenig flach, auch für ein Smartphone. Einige Konkurrenten, allen voran das iPhone wie auch das gerade frisch vorgestellte HUAWEI P40 Pro liefern hier einfach noch etwas mehr. Insgesamt ist das aber Meckern auf hohem Niveau.

      Bei Filmen und Serien allerdings, insbesondere bei Netflix und Prime Video, liefert das Find X2 Pro ordentlich ab. Stimmen wirken sehr natürlich und voll, Hintergrundgeräusche und Effekte sind dort wo sie hingehören und bilden insgesamt ein stimmiges Klangbild. Wer also öfter mal Serien oder Filme über sein Smartphone guckt kann das hier definitiv ohne Einschränkungen.

      Ultravision Camera System – ganz vorne mit dabei

      Kameratechnisch hat OPPO einiges aufgetischt. Drei Sensoren, zwei davon mit 12bit RAW Unterstützung und 48 Megapixeln Auflösung. Dazu ein 13 MP Periscope Tele Objektiv für die weiter entfernten Motive.

      Die Ergebnisse liegen, im Vergleich mit allen Smartphones die ich gerade greifbar hab, ganz vorne mit dabei. Selbst in Huaweis Spezialgebiet – Nachtaufnahmen aus der Hand – kann es mithalten. Seit dem P30 Pro sind Mondfotos ja in Mode, praktisch dass wir gerade Supermond hatten:

      Alle Fotos sind natürlich unbearbeitet und so direkt vom OPPO Find X2 Pro kopiert. Hier noch eine Reihe weitere Aufnahmen:

      Bei Tageslicht sind die Unterschiede auf den ersten Blick nicht so gravierend. OPPO schafft es mit dem Kamera-Setup natürliche Farben einzufangen, auch bei nicht mehr optimalen Lichtverhältnissen. Gegenlicht ist genauso wenig ein Problem. Die Kamera-Software erkennt dabei zuverlässig die aktuelle Szene, wobei sie hier und da auch mal daneben liegt und in den falschen Modus wechselt.

      Durch den großen Sensor bieten Nahaufnahmen „echtes“ DoF, also einen Unschärfeeffekt des nicht fokussierten Bereichs, ohne dass die Software eingreifen muss. Das wirkt einfach viel natürlicher und kommt dem Bokeh-Effekt einer ausgewachsenen Kamera nah. Der errechnete Bokeh-Effekt im Portraitmodus liefert darüber hinaus auch sehr gute Ergebnisse, trifft aber nicht immer. Diese minimalen Fehltritte fallen aber wirklich nur auf, wenn man sie gezielt sucht.

      Der Autofokus der Hauptkamera ist schnell und trifft so gut wie immer. Einzige Ausnahme bilden kleine Objekte im Vordergrund. Hier tut sich der Autofokus regelmäßig schwer und verfehlt dann am Ende auch meist das Objekt. Aber wenn er trifft und die Kamera AI auch in den Makro Modus wechselt sind die Ergebnisse richtig gut.

      Der Zoom hingegen sitzt und leistet richtig gute Arbeit. In vielen Fällen kann er mit dem Huawei P30 Pro und sogar dem neu erschienenen P40 Pro mithalten. Wirklich verwunderlich ist das aber auch nicht, OPPO war schließlich der erste Hersteller, der ein funktionierendes Periskop-Teleobjektiv für Smartphones gezeigt hat. Schon 2017 gab es zur CES das OPPO X5 zu sehen, dass es aber leider nie bis zu uns schaffte.

      Der automatische Nachtmodus benötigt für die Aufnahmen immer ein paar Sekunden, da er mehrere Fotos in unterschiedlichen Belichtungsstufen aufeinander stackt. Dadurch kann dann ein nahezu rauschfreies, scharfes Bild auch bei Nacht generiert werden. Auch hier kann OPPO bereits mit HUAWEI mithalten, die auf dem Gebiet extrem stark sind. Den Nachtmodus braucht ihr dabei allerdings nicht immer, gute Ergebnisse bei Nacht erzielt auch die reguläre Automatik.

      Was mir noch auffiel: Bei Streiflicht von der Seite, also wenn die Sonne beispielsweise nur knapp außerhalb des Frames liegt, ist die Kamera anfällig für Flares – es bilden sich also (meist) ungewollte Schleier auf dem Bild. Kann in der richtigen Situation gut aussehen, aber auch mal stören.

       

      Videos können ebenfalls überzeugen. Die Kamera liefert eine richtig gute Dynamic Range und selbst bei praller Sonne gibt es wenig Probleme mit Ausbrennen oder zu dunklen Ecken. Auch der Live-Bokeh-Modus funktionierte im Test sehr gut. Der Autofocus funktionierte ausnahmslos sehr gut und hat immer getroffen. OPPO hat außerdem bei der Bildstabilisierung den Mund ziemlich voll genommen – zurecht. Der Stabilisator arbeitet hervorragend und die üblichen Roll- oder Warpeffekte beim Gehen treten nicht auf. Für einen besseren Blick schaut einfach mal in unserem Review Video vorbei, da könnt ihr Bild und Ton der Videokamera begutachten.

      Generell liefert die Kamera hervorragende Ergebnisse und jegliche Kritik ist auf einem sehr hohen Niveau. Eine Vollformatkamera kann man damit zwar nicht ersetzen, falls ihr euch aber immer noch an eure Kompaktkamera klammert: Die könnt ihr getrost einmotten.

      Performance satt – auf Kosten des Akkus

      Der Snapdragon 865 samt 5G Modem braucht wohl kaum eine Bewertung. Benchmarks spare ich mir an der Stelle auch schlicht – wen interessieren schon irgendwelche Punkte? Es läuft ausnahmslos alles flüssig und richtig schnell. Ladezeiten gibt es nicht, einfach alles ist instant verfügbar. Selbst der Export von RAW Fotos in Lightroom Mobile dauert keine Sekunde.

      Spiele sind genauso wenig ein Problem, sondern machen richtig Spaß auf dem 120Hz Display. Ich bin kein Fan von schnellen Shootern oder Ähnlichem auf dem Smartphone, laufen tun sie aber problemlos. Und selbst Plattformer profitieren von den 120Hz und sehen richtig gut aus.

      Allerdings macht sich die Performance am Ende beim Akku bemerkbar. Über den Tag komme ich zwar, aber bei der aktuellen Nutzung primär zuhause im WLAN ist das zu wenig. Der reale Einsatz unterwegs mit Funkzellenwechsel und mal gutem, mal schlechtem Empfang wäre zudem deutlich spannender, da Mobilfunk in der Regel der größte Verbraucher ist. Auch ist das vorhandene 5G Modem theoretisch ein Stromfresser, mangels durchgehendem 5G Netz aber natürlich schwer zu beurteilen, wie viel das wirklich ausmacht. Auch WiFi 6 konnte ich mangels passenden Equipments bisher nicht testen. Die aktuellen Umstände sind für eine reale Einschätzung des Akkus aber wirklich schwierig, ein abschließendes Urteil möchte ich daher an dieser Stelle nicht fällen.

      Dafür ist der Akku schnell wieder gefüllt: Gerade einmal 38 Minuten dauert es, um von 1 auf 100% zu laden. Die Angabe kann ich so auch bestätigen im Test. Bringt natürlich nur nichts, wenn gerade keine Steckdose greifbar ist, da es aktuell noch keine passenden Powerbanks gibt, die eine derartige Leistung liefern.

      ColorOS 7.1

      Auf der Android 10 Basis setzt OPPO auf die neue Version des hauseigenen ColorOS 7.1. Die Änderungen machen sich besonders in den Einstellungen und natürlich dem Launcher bemerkbar. Auch das Notification Center wurde angepasst.

      Insgesamt kam ich mit den Änderungen gut klar, was aber sicher auch damit zu tun hat, dass ich nicht an Stock Android gewöhnt bin, sondern häufig alternative Skins der Hersteller nutze. In den Einstellungen muss man dennoch erstmal ein wenig suchen und eine Einstellung fehlt mir komplett: Das Deaktivieren von Benachrichtigungen auf dem Lockscreen. Diese kann ich nur pro App deaktivieren, aber nicht global. Das kann natürlich eine ganze Weile dauern. Interessanterweise hatten andere Tester einen entsprechenden Menüpunkt bei gleicher Software-Version.

      Die Bedienung erfolgt über die bekannten Gesten oder die Menüleiste, hier kann nach Belieben personalisiert werden. Alternativ zur Android-Gestennavigation kann auch die Steuerung per „Nach-oben-wisch-Gesten“ aktiviert werden. Alle Gesten werden dann vom unteren Displayrand anstelle der Seiten ausgeführt.

      Am Displayrand – die Seite lässt sich auswählen – findet sich dann noch die „Intelligente Seitenleiste“, die per Wischgeste an einem markierten Punkt des Displayrands geöffnet wird. Darin lassen sich häufig genutzt Apps unterbringen und schnell starten, auch wenn man nicht auf dem Homescreen ist. Sehr praktisch: Hält man die App gedrückt und unterstützt die die Multi-Window-Darstellung, wird der Bildschirm automatisch in die aktuell geöffnete und zu öffnende App geteilt.

      Ein paar der Übersetzungen ins Deutsche fallen dann noch auf. Die „Bildschirm-Aus-Uhr“, der „Dunkel-Modus“ oder das „Naturfarbendisplay“ lassen einen kurz schmunzeln.

      Insgesamt also ziemlich durchdachte Änderungen an Android, mal von der Benachrichtigungsverwaltung des Lockscreens abgesehen. Gewöhnungssache ist aber auf jeden Fall die „falsche“ Scrollrichtung in nahezu allen Systemapps. Die neuesten Fotos findet man ganz unten in der Galerie, Fotos im Camera Reel blättert man von rechts nach links statt umgedreht, und so weiter. Gewöhnt man sich dran, ist aber erstmal irritierend.

      Fazit OPPO Find X2 Pro

      Das OPPO Find X2 Pro bietet ein extrem gutes Gesamtpaket aus tollem Display, top Kamera und sehr guten Speakern. Auch ColorOS gefällt, wenn man ein paar Kleinigkeiten außen vor lässt.

      Wirkliche Negativpunkte, außer solche die per Software-Update gefixt werden können, sind mir nicht aufgefallen.

      Allerdings: Trotz all des Lobs fehlt mir persönlich der „Haben-wollen-Faktor“. Dieses Gefühl, jetzt direkt die knapp 1300 Euro auf den Tisch werfen zu müssen, um ein OPPO Find X2 Pro zu kaufen. Ich kann nicht mit dem Finger drauf zeigen warum, das macht es so schwierig zu beschreiben. Natürlich ein sehr subjektives Thema.

      Ob es das doch sehr hohe Preisschild wert ist? Ich würde sagen ja. Diese Ausstattung findet man aktuell bei keinem Flaggschiff, denn OPPO hat wirklich bei keiner einzigen Komponente gespart. Wer absolutes High-End will, ist hier richtig. Das nötige Kleingeld vorausgesetzt.

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