OPPO Find X5 Pro im Hands-On-Video

      OPPO Find X5 Pro im Hands-On-Video

      Das OPPO Find X5 Pro wird mit High-End-Hardware wieder gegen Samsung Galaxy S22 Ultra und Co. antreten. Wir haben uns das Flaggschiff-Smartphone im Hands-On-Video genauer angesehen.

       


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      Wie beim Vorgänger setzt OPPO wieder auf ein riesiges 6,7“-AMOLED-Display mit einer dynamischen Bildrate von bis zu 120Hz und hoher Auflösung von 3216×1440 Pixeln. Bei einer hohen Pixeldichte von 525 ppi solltet ihr einzelne Bildpunkte höchstens mit einem Mikroskop erkennen können. Gorilla Glas Victus sorgt für den nötigen Schutz vor Kratzern und eine Maximalhelligkeit von 1300 nits für die nötige Einsatzfähigkeit unter strahlendem Sonnenschein.

      Erwartungsgemäß dient Android 12 als Betriebssystem zum Einsatz. Als Antrieb dient der aktuelle Top-SoC von Qualcomm, Snapdragon 8 Gen1. Satte 12GB LPDDR5X-Arbeitsspeicher und 256GB an schnellem UFS-3.1-Hauptspeicher stehen dem Chipsatz zur Verfügung.

      OPPO Find X5 Pro Hands on Video Akku

      Ein 5.000 mAh-Akku sorgt für die nötige Ausdauer im Alltag. Über ein neues 80W-Netzteil lässt es sich per Kabel sich besonders schnell laden. Aber selbst die kabellose Ladefähigkeit ist mit 50W wirklich verdammt hoch.

      „Hasselblad“-Kamera und eigens entwickelter KI-Chip

      Da mittlerweile fast alle Hersteller – außer Google und Samsung – auf denselben Top-Chipsatz setzen, sind es besonders die Kameras, die sich bei derart teuren Smartphones noch am meisten unterscheiden. Im OPPO Find X5 Pro stecken gleich zwei High-End-Sensoren von Sony (IMX766).

      Diese lösen jeweils mit 50 Megapixeln auf und dienen als Weitwinkel und Ultraweitwinkelkamera. Sie bieten beide 10-Bit-Farbtiefe und wurde mit allerlei Effekten von der schwedischen Kameraschmiede „Hasselblad“ abgestimmt. So lassen sich zum Beispiel Monochrom-Aufnahmen im X-Pen-Modus machen, der direkt ein Hasselblad-Feeling aufkommen lässt.

      Des Weiteren steht ein 13MP-Telesensor bereit, der einen zweifachen optischen und fünffachen Hybrid-Zoom erlaubt. Eine optische Bildstabilisierung wird zudem über fünf Achsen geboten und verhindet somit verwackelte Aufnahmen.  Außerdem kommt eine neuentwickelte NPU (Neural Processing Unit) zum Einsatz. Sie wird bereits auf der Rückseite mit „Powered by MariSilicon X“ angepriesen.

      Der Chip soll vor allem bei Nachtaufnahmen für eine verbesserte Darstellung sorgen – was wir in der hellen Testumgebung aber noch nicht überprüfen konnten.

      Auf der Vorderseite sitzt beim Find X5 eine 32MP-Selfiekamera, die auf dem Sony IMX706 basiert und solide Schnappschüsse mit gutem Dynamikumfang macht.

      Für happige 1.299€ UVP bekommt ihr das OPPO Find X5 Pro ab dem 21. März in den zwei gezeigten Farben Schwarz und Weiß. Die kleineren Geschwister Find X5 und Find X5 Lite starten zum selben Zeitpunkt ab 999€ UVP, bzw. 499€ UVP.

      Alles Weitere erfahrt ihr in unserem Hands-On-Video.

      Was haltet ihr vom OPPO Find X5? Lasst es uns im Kommentarbereich wissen!

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      Großer Film- und Serien-Fan, der von Antonioni bis Tarkowski (fast) alles gesehen hat, was Kino und Fernsehen hergeben. Durch Super Nintendo und PS1 fand er Mitte der 90er seine Leidenschaft für PC- und Konsolenspiele. Zockt mittlerweile vornehmlich am selbstgebauten Gaming-PC und gelegentlich auch auf der PlayStation.

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