Oppo Reno: Das Smartphone mit der hochgezogenen Augenbraue

      Oppo Reno: Das Smartphone mit der hochgezogenen Augenbraue

      Smartphone-Hersteller werden immer kreativer, um keine Einkerbung im Display verbauen zu müssen. Ein Leak zeigt Oppos neueste Alternative zur Notch: das Oppo Reno. Beim Anblick ziehe ich aber auch die Augenbraue hoch.

      Zuletzt hat Oppo mit dem F11 Pro ein Smartphone mit Pop-up Kamera gezeigt, welches auch für das OnePlus 7 als Möglichkeit gehandelt wird. Entsprechend wäre das Design des Oppo Reno gar nicht mal so abwegig. Was es am Ende aber auch nicht hübscher macht.

      Wer mit dem Namen Oppo nicht viel anfangen kann, der braucht sich keine Sorgen zu machen. In Deutschland haben ihre Smartphones noch keine so hohe Bekanntheit. Allerdings ist Oppo auch die Muttergesellschaft von OnePlus. So haben wir in den letzten Jahren immer wieder einzelne Features von Oppo-Geräten auch kurze Zeit später bei aktuellsten OnePlus-Smartphones gesehen.

      Wer jetzt glaubt, bei den Bilder des Oppo Reno handele es sich um ein Photoshop-Projekt: es gibt auch ein kurzes Video.

      Abgesehen von den der seltsamen Frontkamera-Lösung haben wir aber noch keine weiteren zuverlässigen Informationen zum Oppo Reno. Gerade der Preis und das Releasedatum wären interessant gewesen. Ob wir hier ein neues Flagship sehen oder einfach nur einen Prototypen, welcher vielleicht so nie in Serie geht, wird sich erst noch zeigen müssen.

      So richtig kann ich mich aber nicht mit dem Design anfreunden. Der ganze Mechanismus wirkt wie bei einem Spielzeug und gehört schon prinzipiell zu den Dingen, die ich irgendwie kaputt mache, weil ich irgendwo mit ausgefahrener Kamera hängen bleibe. Findet ihr, dass das eine echte Alternative zur Notch ist oder würde euch auf eine einfache Tropfen-Notch reichen?

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      Quelle: slashleaks via The Verge & Caschys Blog
      Bild: slashleaks

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      Gamer, Filmliebhaber & Hobby-Fotograf – also alles was eine gute Geschichte erzählt. Großer Fan von durchdachten Produkten und Privatsphäre. Nach zehn Jahren im Google-System derzeit im Apple-Kosmos unterwegs und soweit zufrieden.

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