Philips Fidelio: bespaßt auch via Android

Schau an, schau an. Ich bin positiv überrascht von der IFA. Während man bislang hauptsächlich Lösungen im Multimedia-Bereich für iPhone, iPad und Co vorfand, verstehen es die Hersteller, den rasant wachsenden Markt von Android-Geräten zu erkennen. Klar, man kann hingehen und sagen: ich baue jetzt ein Gerät, welches per Bluetooth überträgt – man kann aber die Klassen auch spezifizieren. Docks gibt es ja genug.

Macht nun auch Philips. Während die Fidelio damals eher nur auf das iPad ausgerichtet war, gibt es nun die Fidelio-Lautsprecher für Android. Ich konnte vor längerer Zeit die Variante für das iPad testen und bin von der Soundqualität angetan. Tatsächlich.

Ich habe Philips schon einige Zeit auf dem Radar und bin in der Tat selber überrascht, wie die Jungs im Unterhaltungssektor Gas geben und Technik auf den Markt bringen, die mich zu erfreuen weiss. Technisch ist der androide Lautsprecher keine große Magie, sofern das Gerät über einen microUSB-Abschluss verfügt. Aber aufgepasst: viele Tablet-Hersteller verzichten aus mir unbekannten Gründen auf eben jenen.

Da die Micro-USB-Anschlüsse an Android-Smartphones an unterschiedlichen Positionen und in unterschiedlichen Ausrichtungen platziert sind, hat Philips eine Schnittstelle entwickelt, die in drei Richtungen anpassbar ist, damit jedes Smartphone sowohl im Hoch- als auch im Querformat aufgesteckt werden kann.

Damit die Musik sofort und unkompliziert abgespielt werden kann, hat Philips eine spezielle Fidelio-App für Android entwickelt, die das Smartphone automatisch über Bluetooth mit der Dockingstation verbindet. Diese stellt nicht nur die Verbindung her, sondern bietet auch den Zugang zur Welt des Internetradios.

Preise und Verfügbarkeiten
Fidelio für Android AS851 (oben): verfügbar ab Oktober für 249,99 Euro (UVP)
Fidelio für Android AS111: verfügbar ab Oktober für 99,99 Euro (UVP)

Wie schaut es denn bei unseren Lesern aus? Schon komplett auf mobile Bequemlichkeit umgestiegen oder wisst ihr euch mit Klinkenstecker am Smartphone zu behelfen?


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2 Kommentare auf "Philips Fidelio: bespaßt auch via Android"

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Gast
Heiko

Gibt es irgendwo mehr Infos wie dieser flexible Anschluss aussieht; da das SGS die Anschluss oben hat, wäre das doch interessant.

Nehme mal an, dass sich dort nur das Querformat sinnvoll darstellen lässt, aber immerhin das würde ich mir mal gerne ansehen.

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Gast
Patrick

Mein Desire hat mich neu nur 20 Euro mehr als das Dock gekostet, solche Preise sehe ich nicht ein.

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