Philips HDP1590TV Screeneo: Ultra-Kurzdistanz-Beamer mit Android-OS im Test

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Mit 10 cm Abstand zur Projektionsfläche soll der Philips HDP1590TV Screeneo ein Bild von 50 Zoll erzeugen. Dieses Gerät fällt in die Kategorie „Ultrakurzdistanz-Projektor“ und benötigt so gut wie keine Tiefe im Raum. Das heißt auch, dass niemand mehr durch das Bild laufen kann. Bei 44 cm Abstand zur Projektionsfläche erzeugt der Screeneo ein Bild mit 254 cm (100″) Bilddiagonale. Auch an einem guten Sound wurde gedacht und im Gerät ist ein 2.1-Soundsystem integriert. In diesem Modell sind auch ein TV-Tuner (DVB-T) und ein Multimedia-Player mit File-Viewer eingebaut. Eine weitere Besonderheit ist, dass beim Screeneo Android 4.2.2 als Betriebssystem zum Einsatz kommt.

Was der Philips HDP1590TV Screeneo sonst noch zu bieten hat, könnt Ihr hier nachlesen.

Frontansicht

Frontansicht

Der HDP1590TV Screeneo von Philips sieht nicht aus als sei er ein Beamer. Der Screeneo erinnert mehr an einen Laserdrucker, denn vorne am Beamer gibt es keine typische Lampenöffnung. Ausgegeben wird das Bild durch eine kleine Linse, die in der Höhe etwas tiefer im Gerät sitzt. Um beim Vergleich zum Laserdrucker zu bleiben, die Linse sitzt dort wo normalerweise beim Drucker das bedruckte Papier herauskommt.

LED Lampe

Der Philips HDP1590TV Screeneo ist ein LED-Beamer mit DLP-Technologie. Die LED-Lampen haben eine Lebensdauer von 30.000 Stunden. Die maximale Auflösung beträgt 1280 x 800 Pixel bei einem Kontrast von 100.000:1. Wer jetzt die Angaben der ANSI-Lumen erwartet, wird enttäuscht. Denn diese gibt der Hersteller nicht an.

Ich hatte vor kurzem die Möglichkeit den Hersteller persönlich zu treffen. Im Rahmen der IFA-Preview in München hatte ich das Fehlen der Angaben angesprochen und folgende Antwort bekommen: „Philips gibt bei dieser Projektionstechnik keine ANSI-Lumen an. Begründung: Die Messung würden einen erschreckend schlechten Wert geben und viele Interessenten schon im Vorfeld abschrecken.“ Wie gut, dass ich gleich ein Testsample bestellen konnte und so konnte ich mir selbst einen Eindruck vom HDP1590TV Screeneo verschaffen.

Die meisten Anschlüsse für Video- und Audio-Quellen befinden sich auf der Rückseite des Projektors. Hier findet man je zwei HDMI- und USB-Anschlüsse. Außerdem ein VGA-Anschluss und eine RJ-45-Buchse. Auch verschiedene Audio-Buchsen besitzt der Beamer. In diesem Modell ist auch ein DVB-T-Tuner vorhanden. Auf der Vorderseite befinden sich unter der Abdeckung weitere USB-, HDMI- und Audio-Buchsen.

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Anschlüsse auf der Rückseite

Auf der Oberseite des Beamers hat Philips einige Bedienelemente platziert. Recht praktisch, wenn man direkt beim Beamer steht. Aber diese hätte sich Philips auch schenken können. Einfacher geht es nämlich mit der beiliegenden Fernbedienung.

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Bedienelemente am Beamer

Zum Lieferumfang gehört auch eine 3D-Brille samt Ladekabel und passendem Aufbewahrungssäckchen. Zum Beamer bekommt Ihr auch eine Tragetasche, ein HDMI-Kabel und eine übergroße Fernbedienung.

Der Testaufbau

Philips Sreeneo

Testaufbau im Wohnzimmer

Als Projektionsfläche wurde wieder die 180 cm breite Leinwand von Medium genutzt. Der erste Test fand nachmittags statt und das Zimmer wurde nicht verdunkelt. Den zweiten Test habe ich gegen 20 Uhr auf meiner Terrasse vorgenommen und später am Abend erfolgte im Wohnzimmer der dritte Test. Hierbei wurden alle Lichtquellen eliminiert und zusätzlich noch die Rollos an den Fenstern herabgelassen.

Aufstellen des Beamers

Schon beim Aufstellen musste ich mich beim Philips Screeneo umstellen. Mein Wohnzimmertisch, der sonst bei den Beamer-Tests immer als Standfläche für den Projektor diente, musste diesmal weichen. Eine kleine Kiste mit 40 cm Höhe musste als Standfläche herhalten. Der kurze Abstand zur Projektionsfläche ist ungewohnt. Der Screeneo brauchte nur 33 cm Abstand zur Leinwand, um eine Bildbreite von 180 cm zu erzeugen. Hierbei ist zu beachten, dass der Beamer gerade steht, sonst verzieht sich das Bild schnell. Über die Fernbedienung lässt sich das Bild gut anpassen. Das beste Resultat lieferte eine weiße Leinwand. Das Bild lässt sich auch auf weiße oder helle Wände werfen, jedoch leidet hier die Bildqualität sehr.

Einstellungsmöglichkeiten

Philips ScreeNEO

Philips Screeneo Auswahlmenü

Beim Philips Screeneo HDP1590TV gibt es zig Menüs, um das Bild den Lichtverhältnissen und der Projektionsfläche anzupassen. Es gibt vordefinierte Profile oder man nimmt persönliche Settings vor. Auch beim Sound lässt sich vieles vom 2.1-Soundsystem herausholen. Was mir persönlich fehlt, ist eine manuelle Einstellung der Bildschärfe. Der Beamer stellt diese immer automatisch ein, aber jedoch nicht immer korrekt. Oben in den Ecken wird das Bild öfters unscharf dargestellt, was bei Präsentationen sehr negativ auffallen kann. Kleine Schriften sind bei Bilddiagonalen über 100 cm kaum lesbar. Besitzt die Projektionsfläche ein Muster wie zum Beispiel das einer Raufasertapete, breitet sich die Unschärfe bei ansteigender Bilddiagonale auf über 50 % des Bildes aus (von oben gesehen).

4 Meter Bilddiagonale

Für diese Bilddiagonale von 157 Zoll benötigt der Screeneo nur knapp 50 cm Abstand zur Projektionsfläche

Dass beim Screeneo Android 4.2.2. zum Einsatz kommt, finde ich eine sehr gute Idee, denn fast jeder hat schon Erfahrungen mit dem Google-Betriebssystem machen können. Außer vielleicht die iOS-Nutzer, aber auch die werden sich in den Menüs rasch zu Recht finden. Das heißt, der Beamer ist – wie man so schön sagt – „Smart TV-Ready“. Apps lassen sich aus dem Play Store herunterladen und über den Beamer darstellen. Natürlich ist auch ein Web-Browser mit dabei und auch Apps für die sozialen Netzwerke lassen sich problemlos installieren. Beim Spielen hört der Spaß jedoch auf. Angry Birds und Co laufen zwar, aber an einer Bedienung ist nicht zu denken.

Konnektivität

Die Anbindung ans Internet und / oder Heimnetzwerk erfolgt entweder kabellos über WLAN (802.11 b/g/n) oder kabelgebunden über die RJ-45-Buchse. Der Screeneo unterstützt die Streaming-Standards DLNA und Miracast. Den Sound kann der Beamer auch über Bluetooth ausgeben.

Multimedia und Co.

Über die HDMI-Buchsen lässt sich der Philips HDP1590TV Screeneo an jedem Receiver, Notebook oder Tablet anschließen. Der Beamer unterstützt auch das direkte Abspielen von Multimediadateien via USB-Sticks oder -Festplatten. Es wird eine Vielzahl von Video- und Audio- und Bildformate unterstützt. Über den integrierten File-Viewer kann der Screeneo auch Office- und PDF-Dateien wiedergeben.

Multimedia-Dateien

  • Video: AVI, MOV, MP4, MKV, FLV, TS, M2TS, 3GP für Video
  • Musik: MP3, WAV
  • Bild: JPEG, BMP, PNG, GIF

Praxistest

Für meinen Test habe ich das Promovideo von Philips hergenommen, das auf den internen Speicher des Beamers zu finden ist. Das Video zeigt verschiedene Szenen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Außerdem wurde der Projektor mit meinem IPTV-Receiver der Deutschen Telekom verbunden, der TV-Sendungen in Full-HD ausgibt.

Neben dem Promo-Video von Philips hab ich mir den Blockbuster „Prometheus“ über den Beamer angesehen.

Und so sieht es aus:

Die Bildqualität steigt natürlich, wenn die Lichtverhältnisse der Umgebung nachlassen. Nachmittags bei Tageslicht wirkt das Bild sehr verwaschen. Als die Sonne um 20 Uhr vom Himmel verschwand, habe ich den Beamer noch auf der Terrasse aufgebaut. Das Bild wurde deutlich besser, aber erst im komplett abgedunkelten Wohnzimmer konnte der Projektor zeigen, was er leistet. Am Besten seht Ihr den Unterschied im Vergleichsvideo zum Philips HDP1590TV Screeneo.

Beim TV-Film interessierten mich vor allem die dunklen Szenen. Leider konnte ich hiervon keine Aufnahmen mit meiner Kamera machen. Der Sensor ist zu träge. Details waren jedoch gut erkennbar und mit wenigen Einstellungen in den Settings konnte ich noch mehr Qualität aus dem HD-TV-Programm heraus kitzeln.

Der Philips HDP1590TV Screeneo unterstützt auch die Ausgabe in 3D. Eine passende 3D-Brille liegt wie bereits erwähnt bei. Auch normales 2D-Filmmaterial lässt sich in die dritte Dimension umrechnen.

Sound

Bei bisher allen Beamer-Tests fiel der interne Sound bei mir so gut wie durch. Hier macht der Philips HDP1590TV Screeneo einen wesentlich besseren Eindruck. Im Beamer ist ein 2.1-Soundsystem verbaut, das locker mit jedem TV-Stereo-Sound mithalten kann. In den Settings lässt sich dieser sogar noch optimieren. Neben den beiden Stereo-Lautsprechern ist auch ein Sub-Woofer verbaut. Der Raumklang ist genial und auch die Bässe kommen gut rüber. Als reines Soundsystem zum Beispiel für eine Party reicht es nicht ganz, denn ab 75 % der maximalen Lautstärke, kommt das Soundsystem an sein Limit.

Hitze, Lautstärke und Stromverbrauch

Die Hitzemessungen habe ich nach 2 Stunden Benutzung des Beamers am frühen Abend vorgenommen. Vorne konnte ich 52 Grad Celsius messen. Die Messungen auf der Rückseite und auf der Oberseite blieben unter der Zimmer-/Außentemperatur. Mein Strommessgerät zeigte eine Leistungsabnahme von 110 Watt an. Das ist deutlich weniger als bei einem herkömmlichen Beamer.

Das eingebaute Belüftungssystem, welches nach vorne arbeitet, konnte ich zu keinem Zeitpunkt hören.

Fazit

Nachdem ich schon eine Vielzahl von Projektoren testen durfte, war ich bei diesem besonders gespannt. Wie gut oder schlecht ist diese neue Ultra-Kurzdistanztechnik? Ich kannte bereits Kurzdistanz-Beamer, die rund 90 cm Abstand zur Projektionsfläche benötigten. Bei Ultra-Kurzdistanz-Beamer wird nur ein Bruchteil hiervon benötigt. Das heißt, 10 cm reichen aus, um ein Bild mit 50-Zoll-Bilddiagonale an die Wand zu werfen.

Kinofeeling auf der Terrasse

Kinofeeling auf der Terrasse

Um ein Bild mit 100 Zoll zu erzeugen, benötigt der Philips HDP1590TV Screeneo nur 44 cm Abstand zur Projektionsfläche. Bei dieser Diagonale ist das Bild jedoch sehr anfällig, das heißt, je heller das Umgebungslicht, desto verwaschener und blasser wird das Bild dargestellt. Hier merkt man, dass die eingebaute LED-Technik eine zu geringe Lichtstärke erzeugt.  Wird der Abstand zur Projektionsfläche verkleinert oder die Räumlichkeiten abgedunkelt, wird das Bild deutlich farbintensiver und kontrastreicher. In dunklen Räumen konnte der LED-Beamer sein Potenzial ausnutzen und Farben und Kontraste werden auch bei großer Bilddiagonale gut dargestellt. Über die Settings lässt sich das Bild noch den Umgebungsverhältnissen anpassen.

Die Lichtleistung liegt beim Philips HDP1590TV Screeneo deutlich unter den LED-Beamern, die ich bisher testen durfte: Optoma ML1000, LG PF80G oder dem Acer K137

Wo mich der Beamer überrascht hat, ist der Sound. Das eingebaute 2.1-Soundsystem liefert einen räumlichen Klang samt Bässe, den ich in der Beamer-Welt bisher nicht kannte. Mit diesem Soundsystem fühlt man sich wie im Surround-Kino, nur Popcorn kann der Philips Beamer noch keins herstellen.

Der Screeneo benötigt nur wenige Abstand zur Projektionsfläche

Der Screeneo benötigt nur wenige Abstand zur Projektionsfläche

Beim Preis von rund 1600 € musste ich eine Sekunde innehalten, denn das ist ein stolzer Batzen. Zwei weitere Sachen haben mich beim Philips HDP1590TV Screeneo gestört: Die maximale Bildauflösung beträgt nur 720p (1280 x 800 Pixel) und die Bildschärfe nimmt nach oben sehr schnell ab. Je größer die Bilddiagonale, desto unschärfer wird das obere Drittel des Bildes. Hält man sich jedoch an die Vorgaben (10 cm für 50″ und 44 cm für 100″) des Herstellers, ist das Bild auch im oberen Drittel akzeptabel. Für Präsentationen mit vielen Tabellen und kleinen Schriftgrößen würde ich den Philips HDP1590TV Screeneo nicht empfehlen. Als TV-Ersatz für zu Hause ist es aber ganz brauchbar!

Technischen Daten vom PHILIPS HDP1590TV Screeneo (Herstellerangaben)

Projektionssystem DLP
Lampe
  • RGB LED
  • 30.000 Stunden
Natürliche Auflösung 1280 x 800 Pixel
3D-Technologie Verwandelt 2D in 3D, unterstützt alle 3D-Modi
Kontrastverhältnis 100.000:1
Seitenverhältnis wählbar 4:3, 16:9
Anzeigegröße 127 cm (50″) – 254 cm (100″)
Schnittstelle
  • 3x USB 2.0
  • 3x HDMI 1.4
  • 1x VGA
  • 1x RJ-45 (GBit-LAN)
  • Audioausgang (analog, digital)
  • Audio 3,5mm Mini-Klinke
  • WLAN-n, Dualband 2,4 GHz und 5 GHz
Abmessungen/Gewicht 339 x 287 x 148 mm / 1,9 kg
Betriebsgeräusch < 25 dBA

 

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Über Siggy

Ich arbeite seit rund zwei Jahrzehnten als Journalist. Ich war unter anderem Redakteur bei PC Direkt und Tom´s Hardware. In meiner Freizeit klappere ich Flohmärkte ab und werfe in Science-Fiction-Serien einen Blick in die Zukunft.
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14 Kommentare auf "Philips HDP1590TV Screeneo: Ultra-Kurzdistanz-Beamer mit Android-OS im Test"

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Ich habe schon mehrfach über die Anschaffung eines Beamers nachgedacht.
Für mich würde nur einer dieser „Kurzdistanz“Beamer zur Auswahl stehen da ich das lästige Verkabeln der Hardware (AV.Reciever, Konsole, BluRay etc) scheue … aber bei einem „Kurzdistanz“Beamer würde diese Arbeit fast komplett wegfallen…. jetzt muss nur noch die Bildqualität stimmen.

Für unser Büro wäre es jedoch eine lohnende Anschaffung … aufgrund eines zu kleinen und schlecht geschnittenen Besprechungsraumes haben wir immer Probleme mit der Positionierung des Beamers

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die überlegung die ich nur anbring ist – warum soll ich 1600 eur für einen ultrakurz-distanz beamer zahlen, der ein bild zwischen 50 und 100″ zusammebringt, wobei die qualität „akzeptabel“ ist, wenn ich um 800-1000 eur tv-geräte bekomm, bei denen das bild auf 50″ brilliant ist und ich bei jeder tages und nachtzeit schauen kann. fürs office kann es natürlich brauchbar sein – eben wie mein vorgänger geschrieben hat, wenn die büroräume eng geschnitten sind.

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Interessant! Erinnert mich ein wenig an den LG HECTO, wobei dieser ja ein Laserbeamer ist und nochmals deutlich teurer.

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@Matthias

Noch ist die Technik neu und noch nicht ausgereift, aber ein erster & wichtiger Schritt! In paar Jahren haben diese Geräte herkömmliche Beamer, vielleicht sogar einen Teil der LCD-Fernseher, ausgerottet. Da bin ich mir sicher!

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Vielleicht klingt die Frage blöd: Hast du dir den Stromverbrauch angeschaut? Als langjähriger Blogger mit gefühlten 24h/7d Online-Zeit schaut man auch auf den Verbrauch an so nicht wichtigen Themen, wie den Stromverbrauch von Hardware, die man im Einsatz hat 😉

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Hallo Siggy, entschuldige meine vorherige Frage, hatte die Antwort und Messung – 110 Watt, in deinem Beitrag leider überlesen. LG Martin

trackback

[…] mich binnen wenigen Wochen zweimal sehr positiv überrascht. Schon der Ultra-Kurzdistanz-Beamer ScreenNeo konnte überzeugen. So auch der Winzling, der PicoPix […]

trackback

[…] vor der IFA hatte ich für Euch den Philips Screeneo testen dürfen. Jetzt auf der IFA wurde mir der Nachfolger gezeigt. Diese sind optisch von den Vorgängern […]

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Hat einer der HDMI Anschlüsse die ARC Funktion, damit ich alles über den Denon Receiver Steuern kann?

Danke

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Hallo Siggy,

Würdest du mir den Beamer empfehlen als TV zu brauchen, ich bin mir am überlegen ob ich einen grossen TV (Samsung Curved, 65zoll) oder den Philips Screeneo kaufen soll? Aber Samsung ist natürlich teuer, darum habe ich gedacht, ein Philips wäre eigentlich ideal…

was meinst du? kannst du mir das weiterempfehlen?

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Das was ich hier lese und im Video gesehen habe entsetzt mich. Philips will für dieses Gerät etwa 1300 Euro haben und bietet ein Bild das schlechter kaum sein kann. Ich kenne zuhaus Ultra Kurzdistanz Projektoren mit konventioneller Lichttechnik und mit Laser/LED Technik die bei gleicher Physikalischer Auflösung ein zig-mal besseres Bild machen und das sowohl bei Tageslicht als auch im Dark-Room. Die meisten liegen dabei deutlich unter 1000 Euro. Das der Ton das entscheidende Kriterium für einen Beamer sein soll kann ich nicht gelten lassen. Wer ernsthaft so ein Gerät einsetzt der verwendet auch einen gescheiten AV-Receiver mit anständigen… Read more »
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Nennt das Gerät nicht Beamer. In Amerika ist Beamer ein BMW-Auto.
Projektor wie im engl. paßt besser.

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Ihr solltet auch mal die neuen Ultrakurzdistanzbeamer unter die Lupe nehmen. Aktuelle Modelle haben 3000-3500 Lumen. Würde mich stark interessieren ob man problemlos am Tag Filme schauen kann ohne es abzudunkeln.

LG

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