Praxistipp: Im Auslandsurlaub günstig mobil ins Internet

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Ganz ohne Internet geht es auch im Auslandsurlaub nicht – und wenn es nur darum geht, die daheim Gebliebenen mit neuesten Fotos exotischer Orte neidisch zu machen oder mit ihnen per Facebook & Co. in Kontakt zu bleiben. Einen Strich durch die Rechnung machen einem die hohen Roaming-Kosten für mobiles Internet auf Smartphone, Tablet und Notebook. Die überteuerten Gebühren sollten zwar in diesem Jahr zumindest innerhalb der EU abgeschafft werden, bleiben nun aber doch noch mindestens bis zum 15. Juni 2017 erhalten. Damit der Urlaub bis dahin nicht zur mobilen Kostenfalle wird, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, wie man im Ausland trotzdem kostengünstig und sorglos im Web unterwegs sein kann.

Die Crux mit den Roaming-Gebühren

Für die Mobilfunkanbieter ist das Auslands-Roaming eine heilige Cashcow, die man nur ungern schlachtet. Obwohl den Providern für die länderübergreifende Nutzung der mobilen Datennetze nur geringe Kosten entstehen, müssen die Verbraucher einen übermäßig hohen Aufpreis für die mobile Datennutzung im Ausland hinnehmen. Weltweit hat man den dabei unkontrolliert entstehenden Gebühren mit einer Deckelung von 59,50 Euro pro Kalendermonat einen Riegel vorgeschoben. Davor war es möglich, dass einem das Abrufen von ein paar E-Mails mehr gekostet hätte als das Mobiltelefon selbst. Sind 80 Prozent des 60-Euro-Limits erreicht, erhält man eine entsprechende Benachrichtigungs-SMS. Möchte man bei Erreichen der Obergrenze weiterhin mobiles Internet nutzen, sendet man per Kurznachricht eine Bestätigung an den Anbieter. Wenn nicht, wird die Verbindung bei Erreichen des Limits gekappt. Dieses Verfahren verhindert zwar, dass die Mobilfunkrechnung ins Grenzenlose steigt, ändert aber grundsätzlich an den hohen Gebühren nichts. Man kann also weiterhin mit einer Surf-Session oder dem Abrufen von Mails mit Anhang problemlos 60 Euro loswerden. Wem das zu viel oder zu wenig ist, der ändert die Kostengrenze bei seinem Provider nach unten oder oben ab.

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Innerhalb der EU ist die Gefahr noch vergleichsweise harmlos, für viel Geld wenig Datenvolumen zu bekommen, denn auch hier gibt es länderübergreifend vereinbarte Grenzen: Für jedes übertragende Megabyte dürfen maximal 24 Cent abgerechnet werden. Außerhalb der EU gilt das aber nicht. Dort machen auch längst nicht alle Provider in allen Ländern bei der 60-Euro-Deckelung mit. Selbst in Europa gibt es Länder, die außen vor bleiben wie etwa Norwegen, die Schweiz, Island und die unabhängigen Kleinstaaten Monaco, das Fürstentum Liechtenstein und Andorra. In der Regel erhält man beim Grenzübertritt in diese Länder zumindest einen Warnhinweis per SMS, dass keine Deckelung erfolgt und man entsprechend aufpassen muss.

Mit der eigenen SIM-Karte im Ausland

Die eigene SIM-Karte für Daten-Roaming im Urlaubsland zu benutzen, ergibt nur Sinn, wenn man gleichzeitig unter der bekannten Mobilfunknummer telefonisch oder per SMS erreichbar sein möchte. Ist das nicht notwendig, dann sind alle anderen Alternativen zur eigenen SIM preiswerter wie etwa SIM-Karten von Providern im jeweiligen Urlaubsland. Über die Verwendung von WhatsApp braucht man sich dann übrigens keine Gedanken zu machen: Der Messenger ist zwar mit der eigenen Telefonnummer verknüpft, benötigt aber nicht zwingend die passende SIM dazu im Telefon.

Die Mobilfunkprovider versprechen ihren Vertragskunden mit Zusatzoptionen ein Rundum-Sorglos-Paket für das Daten-Roaming im Ausland. Voraussetzung ist ein Postpaid-Tarif, der dazu auch berechtigt. Prepaidler bleiben in der Regel außen vor. Für Europa-Reisende mit Premium-Tarif bieten alle größeren deutschen Provider wie Deutsche Telekom, Vodafone, O2 und Base optionale EU-Flatrates an. Die Flats beziehen sich allerdings nur auf das Telefonieren, ansonsten kann lediglich das Datenvolumen des eigenen Tarifs ohne Zusatzkosten im Ausland genutzt werden. Zusätzliches Datenvolumen ist im Preis nicht enthalten. Bei anderen Providern ist das verbrauchbare Übertragungsvolumen pro Abrechnungsmonat gedeckelt wie etwa bei 1&1 mit 1 GB. Bei Drillisch sind es sogar nur magere 100 MB. Die Preise für die EU-Flatrates variieren zwischen 3 Euro und 10 Euro pro Monat.

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Was sich zunächst ganz gut anhört, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ziemlich kostspielig, denn diese Optionen sind nur für eine Laufzeit von mindestens einem Jahr buchbar, sodass man auch in Zeiträumen zahlen muss, in denen man sich nicht im Ausland befindet. Es werden also mindestens 60 bis 120 Euro pro Jahr fällig. Das ist dann doch etwas teuer für vielleicht vier bis sechs Urlaubswochen mit Internet pro Jahr bei eingeschränktem Übertragungsvolumen. Lediglich bei Drillisch ist die EU-Option für einen einzelnen Monat buchbar, allerdings lohnen sich rund 5 Euro für die kostenfreie Auslandsdatenvolumennutzung von maximal 100 MB kaum. Da gibt es günstigere Möglichkeiten. Gut sind diese EU-Flatrates nur dann, wenn man regelmäßig oft im Ausland unterwegs ist oder für Grenzgänger, die zwischen zwei Ländern pendeln. Die Flatrates gelten teilweise auch über die EU hinaus für Länder der Europäischen Freihandelszone wie etwa Norwegen, der Schweiz und Island. In Einzelfällen kann außereuropäisches Ausland ebenfalls abgedeckt sein. Hier gilt es, vorher einen prüfenden Blick in die Konditionen der EU-Flat zu werfen.

Prepaid-Kunden haben es deutlich schwerer. Ihnen bleibt nur die Option, sich fürs Auslandssurfen ein Tages- oder Wochenkontingent zwischen 50 und etwa 300 MB zu kaufen – genügend Guthaben auf der Karte vorausgesetzt. Diese Möglichkeit haben auch Vertragskunden, die sich für kein anderes Optionsmodell entscheiden konnten oder schlicht erst bei der Einreise ins Urlaubsland bemerken, dass sie keinen vernünftigen Internettarif haben. Die Provider machen netterweise mit einer SMS darauf aufmerksam und offerieren gleich die passenden Angebote mit Nennung der Preise. Bei Reisen ins fernere Ausland können die Preise sehr hoch ausfallen. Es ist also Vorsicht geboten. Im Zweifelsfall sollte man das Roaming direkt am Smartphone deaktivieren, damit nicht unbeabsichtigter Daten-Traffic für Updates oder WhatsApp-Nachrichten unkontrolliert hohe Gebühren verursacht.

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Für eine böse Überraschung kann auch die Verwendung des Mobilfunknetzes an Bord von Kreuzfahrtschiffen oder Flugzeugen sorgen. Kreuzfahrtschiffe betreiben auf See außerhalb der Reichweite eines Mobilfunknetzes an Land ein eigenes Mobilfunknetz an Bord. Da die Infrastruktur teuer ist und die Verbindung über Satellit abgewickelt wird, sind die Kosten hoch, die Datenübertragungsraten häufig mäßig. Möchte man hohe Kosten vermeiden, dann sollte man darauf achten, dass sich das Mobiltelefon nicht automatisch in das bordeigene Netz einloggt und bei Landgängen entsprechend sicherstellen, dass man ein Netz eines lokalen Internetproviders verwendet. An Bord variieren die Preise je nach Schifffahrtslinie und hängen davon ab, wie die Verträge des eigenen Providers mit der Reederei als Betreiber des Bordnetzes ausfallen. Wer unbedingt auf See „surfen“ will, sollte das besser über WLAN tun und Minutenkontingente kaufen, die über den gesamten Aufenthalt an Bord aufgebraucht werden können. Über WLAN ist es dann etwas günstiger, obwohl die Verbindung ebenfalls über Satellit abgewickelt wird. Eine Stunde kostet dann etwa 20 Euro. Einige Schifffahrtslinien wie beispielsweise AIDA Cruises gewähren Passagieren, die eine Reise im Premium-Paket gebucht haben, eine Stunde Internet kostenfrei. Nicht etwa pro Tag, sondern für die ganze Reise.

Ähnlich sieht es an Bord von Flugzeugen aus. Bisher erlauben nur wenige Fluglinien wie beispielsweise Lufthansa, American Airlines und British Airways auf Langstreckenflügen die Nutzung des eigenen Mobiltelefons und dann auch nur für den Datenverkehr und SMS, nicht für Telefonie. Man möchte nicht, dass sich die Sitznachbarn durch Dauertelefonate gegenseitig stören. Die Kosten für mobiles Internet über das bordeigene GSM-Netz sind schlecht kalkulierbar. Hier hilft es nur, sich beim eigenen Provider zu erkundigen, wie hoch die Gebühren bei Verwendung des Bordnetzes ausfallen. In Flugzeugen werden ebenfalls Zeitkontingente über WLAN angeboten. Die Kosten belaufen sich auf etwa 11 Euro pro Stunde. Größere Zeitkontingente sind umgerechnet noch günstiger.

Mit einer SIM-Karte aus dem Urlaubsland

Generell ist die Verwendung der eigenen SIM-Karte im Ausland für mobiles Internet unter dem Kostenaspekt gesehen keine gute Idee. Günstiger ist es, eine SIM-Karte eines lokalen Providers im Urlaubsland zu verwenden, um dann von den preisgünstigeren lokalen Tarifen zu profitieren. Der Nachteil: Man muss ein wenig Zeit investieren, entweder, weil man sich vor Urlaubsantritt eine SIM-Karte beschaffen will oder vor Ort in einem Mobilfunkladen. Letztere Variante ist grundsätzlich die Günstigere, denn beim Kauf von SIM-Karten über das Internet sind immer Aufschläge zu zahlen. Welchen Provider man wählt, sollte man von der Mobilfunkabdeckung abhängig machen. Man kann sich beispielsweise bei einem Service wie Mobile World L!ve bereits vor Urlaubsantritt schlau machen, welcher Mobilfunkanbieter im Urlaubsland die beste Abdeckung bietet.

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In den Prepaid-Tarifen vor Ort gibt es Datenkontingente bis etwa 2 GB schon für weniger als 20 Euro. Hier muss man also keine großen Vergleiche anstellen, sondern kann einfach selbst einschätzen, ob man für sein Geld eine genügend hohe Datenmenge bekommt. Im Vergleich zu den Auslandsvergünstigungen der deutschen Provider sind sie generell günstiger. Vorteilhaft ist es, für den Kauf einer SIM einen Mobilfunkladen am Zielflughafen anzusteuern. Dort spricht man in der Regel mindestens Englisch, sodass weniger Kommunikationsschwierigkeiten auftreten, sofern man die Landessprache nicht beherrscht. Für den Erwerb einer Prepaid-SIM benötigt man in vielen Ländern einen Personalausweis oder Reisepass, muss also auch über ein bestimmtes Mindestalter verfügen. Voraussetzung, dass es überhaupt funktioniert, ist ein mobiles Gerät ohne SIM- oder Net-Lock. Bei Multi-SIM-fähigen Mobiltelefonen kann man die eigene SIM-Karte sogar im Gerät belassen und steckt die Urlaubs-SIM einfach nur in den zweiten Slot. Die SIM-Karten von Mini- über Micro- bis Nano-SIM müssen in das eigene Mobiltelefon, den eigenen USB-Surfstick oder mobilen Router passen. Wenn man sich unsicher ist, lässt man das vom Verkaufspersonal vor Ort klären und auch gleich die Datenverbindung einrichten, denn das klappt nicht immer automatisch. Gegebenenfalls muss ein Zugangspunkt händisch angelegt werden. Die Daten dafür kennt das Personal im Mobilfunk-Shop. Ist das Gerät eingerichtet, sollte man sich vergewissern, dass das Personal im Mobilfunk-Shop das Mobiltelefon-Menü wieder auf die ursprüngliche Sprache zurückgestellt hat.

Eine Alternative zu Mobilfunkläden sind Automaten, die an einigen größeren Flughäfen und Bahnhöfen aufgestellt sind. Dort muss man sich nur die passende Prepaid-SIM mit dem gewünschten Datenvolumen rausorgeln.

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Wenig lohnend ist der Vorabkauf einer ausländischen SIM-Karte über eBay & Co. Hier werden deutliche Aufschläge fällig, die zwischen etwa 5 und 30 Euro betragen können. Ein Guthaben ist bei diesen SIM-Karten in der Regel noch nicht enthalten und muss extra aufgeladen werden. Trotzdem hat der Vorabkauf seine Vorteile: Man kennt bereits vor der Abreise seine Mobiltelefonnummer und kann sie Verwandten und Bekannten mitteilen, wenn sie denn überhaupt anrufen wollen. Außerdem spart man sich den Stress des SIM-Kartenkaufs im Urlaubsland.

Geht der Urlaub über mehrere Ländergrenzen hinweg, dann muss man sich entweder umständlich für jedes Land eine passende Prepaid-SIM besorgen oder nach einer SIM mit einem länderübergreifenden Tarif Ausschau halten. Solche global einsetzbaren SIM-Karten sind aber grundsätzlich teuer, da in den Tarifen ebenfalls Roaming-Gebühren anfallen. Das lohnt nur, wenn man ständig im Ausland unterwegs ist. Im Zuge der Recherchen haben wir ein interessantes Angebot des britischen Providers 3 entdeckt: Für 15 Pfund (umgerechnet etwa 21,18 Euro) gibt es ein Datenkontingent von 2 GB für 30 Tage, das in 18 verschiedenen Ländern gilt – darunter einige europäische Staaten wie beispielsweise Frankreich, Spanien, Italien, Österreich und Schweiz sowie außereuropäische Länder wie USA, Australien, Israel, Neuseeland usw. Das ist sehr günstig.

(Keine) Alternative: WLAN

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Die billigste Methode im Auslandsurlaub ins Internet zu kommen, ist die Nutzung von Free-Wi-Fi. Roaming schaltet man dann am Mobiltelefon einfach ab und beschränkt sich beim Datenverkehr auf die reine WLAN-Nutzung. Wirklich Spaß macht das nicht, denn man muss sich händisch Einloggen. Das nervt nach einiger Zeit besonders bei solchen Netzen, die den Zugang ständig wechseln, sodass kein automatisches Einloggen möglich ist. Unangenehmer ist es, wenn man beispielsweise unterwegs irgendwo mitten in der Pampa steht und eine Info zum Bus benötigt oder Online-Navigation benutzen will, dann macht man ein langes Gesicht, weil kein WLAN da ist. Auch Messenger-Chats sind nicht jederzeit und an jedem Ort möglich, sondern nur dann, wenn man in einem WLAN eingeloggt ist. Davon gibt es zwar reichlich, beispielsweise in Restaurants, Cafés und Eisdielen, allerdings sind diese offenen WLANs ein Unsicherheitsfaktor. Passwörter können gegebenenfalls abgegriffen werden. Um das zu vermeiden, hilft nur die Einrichtung einer VPN-Verbindung zum heimischen Router, der alle Anfragen über eine verschlüsselte Verbindung abwickelt. Ein Aufwand, den nicht jeder betreiben will oder kann. Mitunter sind die frei verfügbaren WLANs grottenlangsam – wenn man denn überhaupt reinkommt. Möchte man nur ein paar Mails checken, dann kann man das im Hotel-WLAN tun. Freies WLAN steht dort häufig nur in der Lobby zur Verfügung, die in den Abendstunden entsprechend dicht bevölkert ist. Die ausgegeben Voucher zur Nutzung helfen häufig nicht, den Ansturm so zu kanalisieren, dass das WLAN nutzbar ist. Kein besonderer Spaß. Wer mag, kauft sich deshalb ein Surfkontingent für das eigene Zimmer. Je nach Hotel und Aufenthaltsort kann dabei ein hübsches Sümmchen zusammenkommen. WLAN ist eigentlich nur dann eine Alternative zu mobilem Datenfunk, wenn man nicht überall Internetzugriff benötigt oder auf jeden Cent schauen muss.

Fazit

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Mobiles Internet im Auslandsurlaub ist auch im Jahr 2015 noch ein teures Vergnügen, sofern man nicht ein paar Punkte beachtet. Die günstigste Methode ist der Erwerb einer Prepaid-SIM-Karte eines Providers des Urlaubslands. Vor Ort bekommt man sie günstig in Mobilfunk-Shops, etwas teurer wird es, wenn man sie vorab über eBay & Co. bezieht. Wer dazu keine Lust hat, kein Multi-SIM-Telefon besitzt und trotzdem unter seiner bekannten Mobilfunknummer erreichbar bleiben will, kann sich einen Zusatztarif bei seinem Mobilfunkanbieter hinzubuchen. Diese Tarife sind aber recht kostspielig und gelten nicht weltweit. Die Alternative WLAN ist eigentlich keine, denn WLAN steht nicht überall kostenfrei zur Verfügung und ermöglicht keinen „echten“ mobilen Internetzugang.

Fotos: Deutsche Telekom AG, E-Plus Gruppe

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Über Oliver Bünte

Als Journalist, Historiker und bekennender Technikfreund beschäftige ich mich seit über 30 Jahren mit Computern und habe die Entwicklung mobiler Technik von Handys und PDAs bis hin zu Smartphones und Tablets von Anfang an kritisch begleitet. Ich vermittele tagtäglich als Journalist und aktiver Blogger auf notebooksbilliger.de, notebookjournal.de, applebrain.de und vivacities.de alles, was den Anwender wirklich interessiert. Du findest mich auf Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn und XING.
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