QNAP TS-231P2 – Solider Einstieg in die NAS-Welt

      QNAP TS-231P2 – Solider Einstieg in die NAS-Welt

      QNAP ist neben Synology wohl der bekannteste Name, wenn es um Netzwerkspeicher geht. Vom Privatnutzer bis hin zu professionellen Rackmount-Storage-Lösungen hat man alles im Sortiment. Wie gut sich das vergleichsweise günstige TS-231P2 im Alltag schlägt, haben wir uns daher einmal genauer angesehen.

      Der Begriff günstig mag bei dem einen oder anderen Stirnrunzeln auslösen, kostet die Basisausstattung ohne HDDs doch rund 250 Euro. Im Vergleich zur Konkurrenz und den leistungsfähigeren Systemen ist das allerdings noch verhältnismäßig günstig und man bekommt hier für sein Geld – zumindest laut Datenblatt – schon mal jede Menge geboten:

      • SoC: Annapurna Labs Alpine AL-314 4x 1.70 GHz
      • RAM: 1GB DDR3, wechselbar, max. 8GB möglich
      • 2x GBit LAN
      • 2x SATA III HDD-Einschübe, 0/2 belegt, SSD-Cache möglich
      • 3x USB 3.0
      • QTS Betriebssystem – stetige Aktualisierung und Feature-Erweiterung

      Ob die technische Basis auch für anspruchsvollere Nutzer ausreicht, muss es im Test beweisen. Der QuadCore-Prozessor samt 1GB RAM in der Basiskonfiguration dürften schon mal für die meisten Szenarien ausreichen. Wem das nicht reicht, der kann den RAM einfach auf bis zu 8GB erweitern.

      Neben der Hardware ist dann noch die Software ein wichtiger Punkt. Zum Einsatz kommt das QNAP-eigene QTS-System, das stetig aktualisiert und weiterentwickelt wird. Über das AppCenter können zudem jede Menge Apps installiert werden, vom einfachen Mediaserver bis hin zu professionellen Virtualisierungslösungen mit Docker Support. Auch die Verwaltung von Überwachungskameras, diverse CMS-Lösungen wie WordPress oder Joomla sind möglich und können einfach per Mausklick installiert werden.

      Aber fangen wir ganz vorne an – beim Aufbau und der Einrichtung. Beides sollte dank der beiliegenden Anleitungen auch für unerfahrene Nutzer kein Problem sein. HDD-Einschübe herausnehmen, HDDs einsetzen, mit den beiliegenden Schrauben fixieren, Einschub samt HDD ins Gehäuse schieben. Die Einrichtung im Anschluss ist ähnlich einfach. Auf dem Gehäuse selbst ist eine Kurzanleitung aufgeklebt, hält man sich an diese landet man direkt im Einrichtungsmenü. Das erklärt sich selbst und die grundlegende Einrichtung ist binnen Minuten fertiggestellt. Das Setup führt dabei schrittweise durch die Grundfunktionen, sodass wirklich alle Grundlagen abgehandelt werden.

      Zum Test haben wir als Referenz-Festplatten zwei 2TB WD RED NASWare 3.0 HDDs im RAID 1 verbaut. Verwendet haben wir ein Thin-Volume, da es mehr Flexibilität bietet. Snapshots oder andere Funktionen, die direkten Einfluss auf die Performance des Systems haben, haben wir nicht aktiviert.

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      Software

      Wie schon erwähnt kommt hier QTS zum Einsatz, ein extra von QNAP für die eigenen Systeme entwickeltes Betriebssystem auf Linux Basis. Analog zur Konkurrenz von Synology kann hier neben den Grundfunktionen noch eine Vielzahl an zusätzlichen Apps und Tools installiert werden, die den Funktionsumfang teils deutlich erweitern. Für den Heimanwender dürften vor allem die automatischen Sync-Dienste für Fotos und Videos vom Smartphone interessant sein, während Firmen zusätzlich VPN-Dienste, Virtualisierungslösungen und CMS vorfinden. Prinzipiell ist es damit möglich, selbst einen kleinen Webserver für ein Firmeninternes Wiki, einen WordPress Blog oder Ähnliches zu betreiben.

      Der Einstieg ist, dank der kurzen Einführung nach dem ersten Login und des umfangreichen Hilfe-Centers, auch für Anfänger gut machbar. Alle Funktionen werden verständlich erklärt, die ersten Freigaben, Nutzerkonten und Apps sind damit schnell eingerichtet. Auch der Medienserver ist im Handumdrehen in seiner Basiskonfiguration eingerichtet und einsatzbereit. Für einen Einsteiger in die Welt der Netzwerkspeicher dürfte das schon mal den größten Teil der gewünschten Funktionen abdecken.

      Für Bastler und erfahrene Nutzer eröffnen sich zudem unzählige Möglichkeiten, beispielsweise über die QIoT Suite, die die Erstellung eines eigenen IoT-Systems für die eigenen vier Wände ermöglicht. Auch Medienserver, Backup-Lösungen, Steuerung der Videoüberwachung und vieles mehr sind damit möglich. Alle Funktionen aufzuzählen und zu erklären würde hier den Rahmen sprengen.

      Informationen zum Systemstatus, Fehlermeldungen, Ereignisse und so weiter gibt es ebenfalls übersichtlich präsentiert. Einerseits liefert das Admin-Panel mit einem Klick alle wichtigen Statusinformationen wie die RAM und CPU Auslastung, News, geplante Tasks und den Status der Laufwerke, andererseits bietet der Qboost getaufte Assistent einen kurzen Überblick über die RAM-Auslastung und ermöglicht die Bereinigung von RAM und Junk Dateien.

      Prinzipiell sind dem System softwareseitig nahezu keine Grenzen gesetzt. Zudem wird QTS stetig weiterentwickelt und auch ältere Systeme werden noch mit den neuesten Features versorgt. Gerade bei einem NAS, das oftmals über Jahre hinweg seinen Dienst verrichten muss, ein wichtiger Punkt.

      Apropos Updates. QNAP bietet neben dem eigentlichen QTS auf dem System auch diverse Zusatzsoftware an. Eine davon ist der QFinder Pro, der es nicht nur ermöglicht das System im Netzwerk automatisch zu finden, sondern auch Software Updates anzeigt und die Aktualisierung ermöglicht.

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      Dateifreigabe, Fernzugriff, Sicherheit

      Für viele Nutzer und auch die, die es werden wollen wichtige Aspekte. Kann ich Dateien einfach freigeben, ohne dass sie für jeden einsehbar sind? Wie sieht es generell mit der Sicherheit aus? Komme ich auch von unterwegs an die Daten?

      Erstmal zur Sicherheit generell. Hier achtet QNAP innerhalb QTS darauf, dass die Nutzer ein Mindestmaß an Sicherheit einhalten. Schon bei der Ersteinrichtung wird das Systemkennwort geändert – wenn nicht, nervt QTS permanent, dass man es doch bitte ändern solle. Das ist natürlich nur ein erster Schritt, denn zusätzlich bietet das TS-231P2 die Option, sämtliche Daten zu verschlüsseln. Dadurch sind die Daten dann auch dann abgesichert, wenn jemand physikalisch Zugriff auf eure Festplatten bekommt, beispielsweise wenn das komplette System gestohlen wird. Je nach Einrichtung können auch mehrere Speicherbereiche erstellt werden, die unabhängig voneinander verschlüsselt oder unverschlüsselt sein können.

      Die Zugriffe können auch noch weiter eingeschränkt und kontrolliert werden, was dann vor allem im Firmenumfeld wichtig ist – beispielsweise wenn bestimmte ausgehende Verbindungen blockiert werden sollen oder ähnliches.

      Ein Fernzugriff ist auch möglich, auf vielen verschiedenen Wegen. Entweder einfach per Apps, oder aber auch ganz klassisch per FTP und/oder VPN. Hier ist es natürlich davon abhängig, inwieweit das eigene Netzwerk für Zugriffe von außen geöffnet werden soll und inwieweit das die Sicherheit gefährdet. Der sicherste Weg ist für gewöhnlich der VPN-Zugang, der schnell eingerichtet ist und auch einen DynDNS Dienst bietet, um sich nicht die ständig wechselnde IP heraussuchen zu müssen. Wer nicht weiß wie ein VPN eingerichtet wird oder schlicht keine Lust darauf hat, kann auch die diversen Apps verwenden. Die myQNAPCloud bietet hier die einfachste Option, um von überall, auch per Webbrowser, auf sein heimisches NAS zuzugreifen.

      Auch hier ist die Einrichtung denkbar einfach und die App führt Schritt für Schritt durch die Konfiguration. Wichtig ist dafür allerdings eine QNAP ID – also ein Benutzerkonto bei QNAP. Mit diesem loggt man sich dann in das heimische NAS ein und es stellt automatisch eine Verbindung zu den QNAP Servern her. Diese sorgen dann dafür, dass man über die myQNAPcloud Website von überall auf der Welt auf das NAS zugreifen kann. Auch einen DynDNS Service gibt es hier wieder, um prinzipiell auch ohne QNAPs Hilfe auf die Daten zugreifen zu können. Während der Konfiguration kann man dann auch die nötigen Einstellungen am Router automatisch erledigen lassen, sofern dieser UPnP unterstützt und das Protokoll aktiv ist. Bei den weit verbreiteten FritzBoxen ist das in der Regel der Fall. Einmal eingerichtet können über die myQNAPcloud auch Dateien und Ordner freigegeben und geteilt werden.

      Wer nur ein Fotoalbum freigeben will, beispielsweise vom letzten Geburtstag, kann dafür auch die PhotoStation App nutzen. Zur Einrichtung legt man lediglich fest, wo die PhotoStation nach Fotos und Videos suchen soll, danach landen automatisch alle Fotos und Videos in der Übersicht. Die Verwaltung auf dem NAS ist allerdings noch gewöhnungsbedürftig. Die Menüpunkte sind oft nur durch Ausprobieren zu finden und die Übersichtlichkeit beim Freigeben von Alben oder Dateien könnte besser sein. Zudem muss man für diese Freigaben dann auch Portfreigaben manuell einrichten, um auf diese Daten zugreifen zu können. Komfortabel ist anders, das ist in der myQNAPcloud besser und praktischer gelöst.

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      Hardware & Performance

      Jetzt zur Hardware. Verbaut ist ein Annapurna Labs QuadCore SoC mit 4×1,70GHz Rechenleistung. Dazu gibt es 1GB RAM, der auf bis zu 8GB erweitert werden kann. Allerdings: Es ist nur ein RAM Slot vorhanden. Zwei GBit LAN Ports und drei USB 3.0 Anschlüsse runden das Paket ab. Unterstützt werden prinzipiell auch SSDs für schnelleres Caching von Daten, im getesteten 2Bay System ergibt das allerdings nur bedingt Sinn, da dadurch einer der zwei SATA Ports für die Cache SSD belegt wird. Ein 60mm Lüfter auf der Rückseite sorgt für ausreichend Frischluft um die HDDs und das System selbst zu kühlen. Abgesehen vom RAM und natürlich den HDDs ist keine Erweiterung mehr möglich.

      Die Performance fällt durch die verbaute Hardware entsprechend hoch aus. Lese- und Schreibzugriffe über das Netzwerk sind mit über 100MB/s möglich – mehr ist bedingt durch die Gbit Anbindung einfach nicht möglich. Allerdings unterstützt das QNAP TS-231P2 auch Link Aggregation, es können also die beide Anschlüsse zeitgleich genutzt und gebündelt werden. Dadurch erhöht sich die theoretisch möglich Bandbreite auf über 200MB/s. Wenn die anderen Gerät im Netzwerk dies ebenso unterstützen. Alternativ zur Link Aggregation können die beiden LAN Ports auch dafür genutzt werden, das System in zwei voneinander unabhängigen Netzwerken zu betreiben. So haben beide Netzwerke Zugriff auf die Daten, aber nicht auf die anderen Geräte. Als dritte Option ist noch der Lastausgleich möglich – so wird u.a. unser Haupt-NAS, ein QNAP TS-251+, betrieben. Dabei sind beide LAN Ports mit dem gleichen Netzwerk verbunden und das System entscheidet selbst, wie die Zugriffe auf diese beiden Ports verteilt werden. Damit sind dann auch bei vielen parallelen Zugriffen noch hohe Datenraten möglich. Die vierte und letzte Option ist der Fallback. Die zweite Leitung ist zwar verbunden, optimalerweise mit einem zweiten Netzwerk, aber nicht aktiv. Erst wenn die primäre Leitung nicht mehr genutzt werden kann, beispielsweise bei einer Internetstörung, schaltet das NAS auf die zweite Leitung um. Die Möglichkeiten für Netzwerkadministratoren sind dem entsprechend zahlreich.

      So, jetzt aber zu den Benchmarks. Als Test-Software kommt der relativ einfach gestrickte NAS Performance Tester in Version 1.7 zum Einsatz. Dieser schreibt und liest einfach Daten in einer festgelegten Größe auf das Netzlaufwerk. Dabei wird kontinuierlich die Übertragungsrate gemessen und im Anschluss ausgegeben. Nicht sehr aufwändig, aber diese Zugriffe sind in der Regel die Hauptlast auf einem NAS, wenn keine besonders aufwändigen Dienste parallel laufen.

      Die Testergebnisse sind dabei recht eindeutig, wie schon zuvor angeschnitten: rund 110MB/s sind schreibend und 105MB/s lesend möglich. Auffällig ist hier der Einbruch der Datenrate, wenn Dateien größer als der verfügbare Arbeitsspeicher abgerufen werden. Während mittelgroße Dateien kein Problem sind, brechen die Übertragungsraten lesend auf bis zu 60MB/s ein, wenn Dateien größer als 2GB abgerufen werden. Hier könnte ein SSD Cache oder eben mehr RAM helfen, wo die Daten beim Abruf zwischengelagert werden können. Das Szenario, dass ständig Dateien dieser Größenordnung abgerufen werden, ist aber doch eher selten – und dann sollte man sich vielleicht überlegen, in ein leistungsfähigeres System zu investieren.

      Greifen mehrere Nutzer parallel auf das System zu, hängt die Performance von der Anbindung ab. Nutzt man beide LAN Ports mit aktivierter Link Aggregation können selbst vier Nutzer problemlos zeitgleich auf das System zugreifen. Allerdings bricht die Übertragungsrate hier auch sichtbar ein. Schreiben drei Clients zeitgleich größere Dateien, schwanken die Schreibraten zwischen 30 und 110MB/s. Hier hängt es aber zusätzlich auch von den verwendeten Festplatten ab. Unsere verbauten WD RED HDDs schaffen lediglich 150MB/s Lesend und schreibend, da kann auch ein schnelles NAS nichts dran ändern.

      Für Entertainment-Fans, die sich ein NAS vor allem als Multimedia-Server anschaffen gibt es dagegen schlechte Nachrichten: Das TS-231P2 unterstützt keine Hardware-Beschleunigung für die Video-Transcodierung. Streaming ist zwar dennoch möglich, euer Mediaplayer muss allerdings die Originaldateien unverändert abspielen können. Gerade bei H.265 Codierten Videos wird es da schnell eng. Für dieses Szenario hat QNAP allerdings jede Menge Alternativen auf Intel Basis im Angebot.

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      Lautstärke, Energieverbrauch

      Zwei nicht zu unterschätzende Punkte. Gerade wenn das System irgendwo im Wohnzimmer oder anderen Wohnbereichen aufgestellt werden muss, sollte es natürlich möglichst leise sein. Der Energieverbrauch ist zudem interessant, da das System dafür gedacht ist, permanent im Betrieb zu sein. Der Verbrauch kann also, wenn er zu hoch liegt, ordentlich ins Geld gehen.

      Allerdings, vorweg: Beide Punkte können nicht allgemeingültig beurteilt werden, da beides auch von den verwendeten HDDs abhängt. Wie schon eingangs erwähnt nutzen wir für den Test 2x2TB WD RED HDDs in der aktuellen NAS Ware 3.0 Version.

      Hinsichtlich des Geräuschpegels kann man nicht viel erzählen – man hört schlichtweg so gut wie nichts. Der Lüfter läuft kaum Wahrnehmbar auf 800 bis 900 Umdrehungen und die Festplatten geben außer dem typischen, sonoren Rauschen der sich drehenden Platten keinen Mucks von sich. In einem ansonsten komplett stillen Raum kann man das Rauschen auf kurze Entfernung wahrnehmen.

      Der Energiebedarf hält sich ebenfalls in Grenzen. Beim Systemstart, also wenn eine hohe Last auf dem System und den HDDs liegt, steigt der Verbrauch auf bis zu 20W an. Bei moderater Last mit direktem Datenzugriff pegelt sich der Verbrauch auf etwa 18W ein, im Idle dann auf rund 16W.

      Fazit

      Zusammengefasst bleiben nur sehr wenige Negativpunkte. Für den Preis von aktuell rund 250 Euro erhält man einen mächtigen Mini-Server, der für die Heimanwender und kleine Betriebe nahezu keine Wünsche offen lassen dürfte. Die Performance ist auf hohem Niveau, zeitweise wurden wir lediglich durch die GBit LAN-Verbindung oder gar die verbauten HDDs ausgebremst. Verfügbar ist es außerdem neben der getesteten 2-Bay Version auch als 4-Bay Version, sodass auch Nutzer mit hohem Speicherbedarf auf ihre Kosten kommen sollten.

      Softwareseitig hat QNAP mit den Foto- und Video-Apps noch ein paar Baustellen offen, hier ist auf jeden Fall Verbesserungsbedarf vorhanden. Ansonsten läuft das QTS getaufte Betriebssystem einwandfrei und ohne zu murren. Auch die Verwaltung ist einfach, die Menüs erklären sich in der Regel von selbst. Video- und Home-Entertainment-Enthusiasten sollten sich auch eher bei den leistungsfähigeren Systemen umsehen, denn für den Allround-Plex-Server fehlt dem TS-231P2 die Hardware-Transcodierung von H.265 Daten.

      Insgesamt ist das TS-231P2 damit jedem zu empfehlen, der ein vielseitiges und leistungsstarkes NAS sucht, ohne dafür Unsummen ausgeben zu müssen.

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      QNAP & NBB

      Wie manch einer sicher weiß, arbeiten wir als NBB mit vielen Herstellern zusammen. QNAP ist einer davon, sodass wir euch durch diese Partnerschaft diverse Premium-Vorteile bieten können. Kauft ihr also ein QNAP System bei uns, erhaltet ihr diverse Vorteile wie eine 30-tägige Zufriedenheits-Garantie und eine 6-Monatige Express-Fehlerbehebung, sollte es mit dem System zu einem Problem kommen. Außerdem bekommt ihr alle Systeme Versandkostenfrei.

      QNAP hat außerdem ein Trade-In Programm gestartet, über das ihr bis zu 150 Euro beim Kauf eines neuen Systems sparen könnt. Alle Informationen dazu findet ihr hier.

      Tester gesucht

      Gemeinsam mit QNAP suchen wir nun einen Tester für unser QNAP TS-231P2. Erzählt uns dafür in den Kommentaren, warum ihr ein NAS benötigt und/oder was ihr alles damit anstellen wollt.

      Das beste kommt aber noch: Neben dem eigentlichen NAS legen wir euch gleich noch einen Satz Festplatten bei! Und zwar nicht unsere gebrauchten 2TB Referenz-Festplatten, sondern ein paar nagelneue WD RED 8TB HDDs! Ihr seid also direkt startklar und braucht euch nicht erst noch um Festplatten zu kümmern.

      Im Gegenzug wünschen wir uns von euch, dass ihr uns an euren Erfahrungen mit dem QNAP TS-231P2 teilhaben lasst. Ob das als ausführliche Produktrezension im Shop oder sogar als richtiger Gastbeitrag für unseren Blog erfolgt bleibt euch überlassen. Im Anschluss dürft ihr das TS-231P2 samt HDDs natürlich behalten.

      Viel Glück!

      Die Aktion ist vorbei. Christina freut sich über das NAS und die Festplatten. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben.

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