QNAP TS-231P2 – Solider Einstieg in die NAS-Welt

      QNAP TS-231P2 – Solider Einstieg in die NAS-Welt

      QNAP ist neben Synology wohl der bekannteste Name, wenn es um Netzwerkspeicher geht. Vom Privatnutzer bis hin zu professionellen Rackmount-Storage-Lösungen hat man alles im Sortiment. Wie gut sich das vergleichsweise günstige TS-231P2 im Alltag schlägt, haben wir uns daher einmal genauer angesehen.

      Der Begriff günstig mag bei dem einen oder anderen Stirnrunzeln auslösen, kostet die Basisausstattung ohne HDDs doch rund 250 Euro. Im Vergleich zur Konkurrenz und den leistungsfähigeren Systemen ist das allerdings noch verhältnismäßig günstig und man bekommt hier für sein Geld – zumindest laut Datenblatt – schon mal jede Menge geboten:

      • SoC: Annapurna Labs Alpine AL-314 4x 1.70 GHz
      • RAM: 1GB DDR3, wechselbar, max. 8GB möglich
      • 2x GBit LAN
      • 2x SATA III HDD-Einschübe, 0/2 belegt, SSD-Cache möglich
      • 3x USB 3.0
      • QTS Betriebssystem – stetige Aktualisierung und Feature-Erweiterung

      Ob die technische Basis auch für anspruchsvollere Nutzer ausreicht, muss es im Test beweisen. Der QuadCore-Prozessor samt 1GB RAM in der Basiskonfiguration dürften schon mal für die meisten Szenarien ausreichen. Wem das nicht reicht, der kann den RAM einfach auf bis zu 8GB erweitern.

      Neben der Hardware ist dann noch die Software ein wichtiger Punkt. Zum Einsatz kommt das QNAP-eigene QTS-System, das stetig aktualisiert und weiterentwickelt wird. Über das AppCenter können zudem jede Menge Apps installiert werden, vom einfachen Mediaserver bis hin zu professionellen Virtualisierungslösungen mit Docker Support. Auch die Verwaltung von Überwachungskameras, diverse CMS-Lösungen wie WordPress oder Joomla sind möglich und können einfach per Mausklick installiert werden.

      Aber fangen wir ganz vorne an – beim Aufbau und der Einrichtung. Beides sollte dank der beiliegenden Anleitungen auch für unerfahrene Nutzer kein Problem sein. HDD-Einschübe herausnehmen, HDDs einsetzen, mit den beiliegenden Schrauben fixieren, Einschub samt HDD ins Gehäuse schieben. Die Einrichtung im Anschluss ist ähnlich einfach. Auf dem Gehäuse selbst ist eine Kurzanleitung aufgeklebt, hält man sich an diese landet man direkt im Einrichtungsmenü. Das erklärt sich selbst und die grundlegende Einrichtung ist binnen Minuten fertiggestellt. Das Setup führt dabei schrittweise durch die Grundfunktionen, sodass wirklich alle Grundlagen abgehandelt werden.

      Zum Test haben wir als Referenz-Festplatten zwei 2TB WD RED NASWare 3.0 HDDs im RAID 1 verbaut. Verwendet haben wir ein Thin-Volume, da es mehr Flexibilität bietet. Snapshots oder andere Funktionen, die direkten Einfluss auf die Performance des Systems haben, haben wir nicht aktiviert.

      QNAP TS-231P2 bei notebooksbilliger.de

      Software

      Wie schon erwähnt kommt hier QTS zum Einsatz, ein extra von QNAP für die eigenen Systeme entwickeltes Betriebssystem auf Linux Basis. Analog zur Konkurrenz von Synology kann hier neben den Grundfunktionen noch eine Vielzahl an zusätzlichen Apps und Tools installiert werden, die den Funktionsumfang teils deutlich erweitern. Für den Heimanwender dürften vor allem die automatischen Sync-Dienste für Fotos und Videos vom Smartphone interessant sein, während Firmen zusätzlich VPN-Dienste, Virtualisierungslösungen und CMS vorfinden. Prinzipiell ist es damit möglich, selbst einen kleinen Webserver für ein Firmeninternes Wiki, einen WordPress Blog oder Ähnliches zu betreiben.

      Der Einstieg ist, dank der kurzen Einführung nach dem ersten Login und des umfangreichen Hilfe-Centers, auch für Anfänger gut machbar. Alle Funktionen werden verständlich erklärt, die ersten Freigaben, Nutzerkonten und Apps sind damit schnell eingerichtet. Auch der Medienserver ist im Handumdrehen in seiner Basiskonfiguration eingerichtet und einsatzbereit. Für einen Einsteiger in die Welt der Netzwerkspeicher dürfte das schon mal den größten Teil der gewünschten Funktionen abdecken.

      Für Bastler und erfahrene Nutzer eröffnen sich zudem unzählige Möglichkeiten, beispielsweise über die QIoT Suite, die die Erstellung eines eigenen IoT-Systems für die eigenen vier Wände ermöglicht. Auch Medienserver, Backup-Lösungen, Steuerung der Videoüberwachung und vieles mehr sind damit möglich. Alle Funktionen aufzuzählen und zu erklären würde hier den Rahmen sprengen.

      Informationen zum Systemstatus, Fehlermeldungen, Ereignisse und so weiter gibt es ebenfalls übersichtlich präsentiert. Einerseits liefert das Admin-Panel mit einem Klick alle wichtigen Statusinformationen wie die RAM und CPU Auslastung, News, geplante Tasks und den Status der Laufwerke, andererseits bietet der Qboost getaufte Assistent einen kurzen Überblick über die RAM-Auslastung und ermöglicht die Bereinigung von RAM und Junk Dateien.

      Prinzipiell sind dem System softwareseitig nahezu keine Grenzen gesetzt. Zudem wird QTS stetig weiterentwickelt und auch ältere Systeme werden noch mit den neuesten Features versorgt. Gerade bei einem NAS, das oftmals über Jahre hinweg seinen Dienst verrichten muss, ein wichtiger Punkt.

      Apropos Updates. QNAP bietet neben dem eigentlichen QTS auf dem System auch diverse Zusatzsoftware an. Eine davon ist der QFinder Pro, der es nicht nur ermöglicht das System im Netzwerk automatisch zu finden, sondern auch Software Updates anzeigt und die Aktualisierung ermöglicht.

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      Dateifreigabe, Fernzugriff, Sicherheit

      Für viele Nutzer und auch die, die es werden wollen wichtige Aspekte. Kann ich Dateien einfach freigeben, ohne dass sie für jeden einsehbar sind? Wie sieht es generell mit der Sicherheit aus? Komme ich auch von unterwegs an die Daten?

      Erstmal zur Sicherheit generell. Hier achtet QNAP innerhalb QTS darauf, dass die Nutzer ein Mindestmaß an Sicherheit einhalten. Schon bei der Ersteinrichtung wird das Systemkennwort geändert – wenn nicht, nervt QTS permanent, dass man es doch bitte ändern solle. Das ist natürlich nur ein erster Schritt, denn zusätzlich bietet das TS-231P2 die Option, sämtliche Daten zu verschlüsseln. Dadurch sind die Daten dann auch dann abgesichert, wenn jemand physikalisch Zugriff auf eure Festplatten bekommt, beispielsweise wenn das komplette System gestohlen wird. Je nach Einrichtung können auch mehrere Speicherbereiche erstellt werden, die unabhängig voneinander verschlüsselt oder unverschlüsselt sein können.

      Die Zugriffe können auch noch weiter eingeschränkt und kontrolliert werden, was dann vor allem im Firmenumfeld wichtig ist – beispielsweise wenn bestimmte ausgehende Verbindungen blockiert werden sollen oder ähnliches.

      Ein Fernzugriff ist auch möglich, auf vielen verschiedenen Wegen. Entweder einfach per Apps, oder aber auch ganz klassisch per FTP und/oder VPN. Hier ist es natürlich davon abhängig, inwieweit das eigene Netzwerk für Zugriffe von außen geöffnet werden soll und inwieweit das die Sicherheit gefährdet. Der sicherste Weg ist für gewöhnlich der VPN-Zugang, der schnell eingerichtet ist und auch einen DynDNS Dienst bietet, um sich nicht die ständig wechselnde IP heraussuchen zu müssen. Wer nicht weiß wie ein VPN eingerichtet wird oder schlicht keine Lust darauf hat, kann auch die diversen Apps verwenden. Die myQNAPCloud bietet hier die einfachste Option, um von überall, auch per Webbrowser, auf sein heimisches NAS zuzugreifen.

      Auch hier ist die Einrichtung denkbar einfach und die App führt Schritt für Schritt durch die Konfiguration. Wichtig ist dafür allerdings eine QNAP ID – also ein Benutzerkonto bei QNAP. Mit diesem loggt man sich dann in das heimische NAS ein und es stellt automatisch eine Verbindung zu den QNAP Servern her. Diese sorgen dann dafür, dass man über die myQNAPcloud Website von überall auf der Welt auf das NAS zugreifen kann. Auch einen DynDNS Service gibt es hier wieder, um prinzipiell auch ohne QNAPs Hilfe auf die Daten zugreifen zu können. Während der Konfiguration kann man dann auch die nötigen Einstellungen am Router automatisch erledigen lassen, sofern dieser UPnP unterstützt und das Protokoll aktiv ist. Bei den weit verbreiteten FritzBoxen ist das in der Regel der Fall. Einmal eingerichtet können über die myQNAPcloud auch Dateien und Ordner freigegeben und geteilt werden.

      Wer nur ein Fotoalbum freigeben will, beispielsweise vom letzten Geburtstag, kann dafür auch die PhotoStation App nutzen. Zur Einrichtung legt man lediglich fest, wo die PhotoStation nach Fotos und Videos suchen soll, danach landen automatisch alle Fotos und Videos in der Übersicht. Die Verwaltung auf dem NAS ist allerdings noch gewöhnungsbedürftig. Die Menüpunkte sind oft nur durch Ausprobieren zu finden und die Übersichtlichkeit beim Freigeben von Alben oder Dateien könnte besser sein. Zudem muss man für diese Freigaben dann auch Portfreigaben manuell einrichten, um auf diese Daten zugreifen zu können. Komfortabel ist anders, das ist in der myQNAPcloud besser und praktischer gelöst.

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      Hardware & Performance

      Jetzt zur Hardware. Verbaut ist ein Annapurna Labs QuadCore SoC mit 4×1,70GHz Rechenleistung. Dazu gibt es 1GB RAM, der auf bis zu 8GB erweitert werden kann. Allerdings: Es ist nur ein RAM Slot vorhanden. Zwei GBit LAN Ports und drei USB 3.0 Anschlüsse runden das Paket ab. Unterstützt werden prinzipiell auch SSDs für schnelleres Caching von Daten, im getesteten 2Bay System ergibt das allerdings nur bedingt Sinn, da dadurch einer der zwei SATA Ports für die Cache SSD belegt wird. Ein 60mm Lüfter auf der Rückseite sorgt für ausreichend Frischluft um die HDDs und das System selbst zu kühlen. Abgesehen vom RAM und natürlich den HDDs ist keine Erweiterung mehr möglich.

      Die Performance fällt durch die verbaute Hardware entsprechend hoch aus. Lese- und Schreibzugriffe über das Netzwerk sind mit über 100MB/s möglich – mehr ist bedingt durch die Gbit Anbindung einfach nicht möglich. Allerdings unterstützt das QNAP TS-231P2 auch Link Aggregation, es können also die beide Anschlüsse zeitgleich genutzt und gebündelt werden. Dadurch erhöht sich die theoretisch möglich Bandbreite auf über 200MB/s. Wenn die anderen Gerät im Netzwerk dies ebenso unterstützen. Alternativ zur Link Aggregation können die beiden LAN Ports auch dafür genutzt werden, das System in zwei voneinander unabhängigen Netzwerken zu betreiben. So haben beide Netzwerke Zugriff auf die Daten, aber nicht auf die anderen Geräte. Als dritte Option ist noch der Lastausgleich möglich – so wird u.a. unser Haupt-NAS, ein QNAP TS-251+, betrieben. Dabei sind beide LAN Ports mit dem gleichen Netzwerk verbunden und das System entscheidet selbst, wie die Zugriffe auf diese beiden Ports verteilt werden. Damit sind dann auch bei vielen parallelen Zugriffen noch hohe Datenraten möglich. Die vierte und letzte Option ist der Fallback. Die zweite Leitung ist zwar verbunden, optimalerweise mit einem zweiten Netzwerk, aber nicht aktiv. Erst wenn die primäre Leitung nicht mehr genutzt werden kann, beispielsweise bei einer Internetstörung, schaltet das NAS auf die zweite Leitung um. Die Möglichkeiten für Netzwerkadministratoren sind dem entsprechend zahlreich.

      So, jetzt aber zu den Benchmarks. Als Test-Software kommt der relativ einfach gestrickte NAS Performance Tester in Version 1.7 zum Einsatz. Dieser schreibt und liest einfach Daten in einer festgelegten Größe auf das Netzlaufwerk. Dabei wird kontinuierlich die Übertragungsrate gemessen und im Anschluss ausgegeben. Nicht sehr aufwändig, aber diese Zugriffe sind in der Regel die Hauptlast auf einem NAS, wenn keine besonders aufwändigen Dienste parallel laufen.

      Die Testergebnisse sind dabei recht eindeutig, wie schon zuvor angeschnitten: rund 110MB/s sind schreibend und 105MB/s lesend möglich. Auffällig ist hier der Einbruch der Datenrate, wenn Dateien größer als der verfügbare Arbeitsspeicher abgerufen werden. Während mittelgroße Dateien kein Problem sind, brechen die Übertragungsraten lesend auf bis zu 60MB/s ein, wenn Dateien größer als 2GB abgerufen werden. Hier könnte ein SSD Cache oder eben mehr RAM helfen, wo die Daten beim Abruf zwischengelagert werden können. Das Szenario, dass ständig Dateien dieser Größenordnung abgerufen werden, ist aber doch eher selten – und dann sollte man sich vielleicht überlegen, in ein leistungsfähigeres System zu investieren.

      Greifen mehrere Nutzer parallel auf das System zu, hängt die Performance von der Anbindung ab. Nutzt man beide LAN Ports mit aktivierter Link Aggregation können selbst vier Nutzer problemlos zeitgleich auf das System zugreifen. Allerdings bricht die Übertragungsrate hier auch sichtbar ein. Schreiben drei Clients zeitgleich größere Dateien, schwanken die Schreibraten zwischen 30 und 110MB/s. Hier hängt es aber zusätzlich auch von den verwendeten Festplatten ab. Unsere verbauten WD RED HDDs schaffen lediglich 150MB/s Lesend und schreibend, da kann auch ein schnelles NAS nichts dran ändern.

      Für Entertainment-Fans, die sich ein NAS vor allem als Multimedia-Server anschaffen gibt es dagegen schlechte Nachrichten: Das TS-231P2 unterstützt keine Hardware-Beschleunigung für die Video-Transcodierung. Streaming ist zwar dennoch möglich, euer Mediaplayer muss allerdings die Originaldateien unverändert abspielen können. Gerade bei H.265 Codierten Videos wird es da schnell eng. Für dieses Szenario hat QNAP allerdings jede Menge Alternativen auf Intel Basis im Angebot.

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      Lautstärke, Energieverbrauch

      Zwei nicht zu unterschätzende Punkte. Gerade wenn das System irgendwo im Wohnzimmer oder anderen Wohnbereichen aufgestellt werden muss, sollte es natürlich möglichst leise sein. Der Energieverbrauch ist zudem interessant, da das System dafür gedacht ist, permanent im Betrieb zu sein. Der Verbrauch kann also, wenn er zu hoch liegt, ordentlich ins Geld gehen.

      Allerdings, vorweg: Beide Punkte können nicht allgemeingültig beurteilt werden, da beides auch von den verwendeten HDDs abhängt. Wie schon eingangs erwähnt nutzen wir für den Test 2x2TB WD RED HDDs in der aktuellen NAS Ware 3.0 Version.

      Hinsichtlich des Geräuschpegels kann man nicht viel erzählen – man hört schlichtweg so gut wie nichts. Der Lüfter läuft kaum Wahrnehmbar auf 800 bis 900 Umdrehungen und die Festplatten geben außer dem typischen, sonoren Rauschen der sich drehenden Platten keinen Mucks von sich. In einem ansonsten komplett stillen Raum kann man das Rauschen auf kurze Entfernung wahrnehmen.

      Der Energiebedarf hält sich ebenfalls in Grenzen. Beim Systemstart, also wenn eine hohe Last auf dem System und den HDDs liegt, steigt der Verbrauch auf bis zu 20W an. Bei moderater Last mit direktem Datenzugriff pegelt sich der Verbrauch auf etwa 18W ein, im Idle dann auf rund 16W.

      Fazit

      Zusammengefasst bleiben nur sehr wenige Negativpunkte. Für den Preis von aktuell rund 250 Euro erhält man einen mächtigen Mini-Server, der für die Heimanwender und kleine Betriebe nahezu keine Wünsche offen lassen dürfte. Die Performance ist auf hohem Niveau, zeitweise wurden wir lediglich durch die GBit LAN-Verbindung oder gar die verbauten HDDs ausgebremst. Verfügbar ist es außerdem neben der getesteten 2-Bay Version auch als 4-Bay Version, sodass auch Nutzer mit hohem Speicherbedarf auf ihre Kosten kommen sollten.

      Softwareseitig hat QNAP mit den Foto- und Video-Apps noch ein paar Baustellen offen, hier ist auf jeden Fall Verbesserungsbedarf vorhanden. Ansonsten läuft das QTS getaufte Betriebssystem einwandfrei und ohne zu murren. Auch die Verwaltung ist einfach, die Menüs erklären sich in der Regel von selbst. Video- und Home-Entertainment-Enthusiasten sollten sich auch eher bei den leistungsfähigeren Systemen umsehen, denn für den Allround-Plex-Server fehlt dem TS-231P2 die Hardware-Transcodierung von H.265 Daten.

      Insgesamt ist das TS-231P2 damit jedem zu empfehlen, der ein vielseitiges und leistungsstarkes NAS sucht, ohne dafür Unsummen ausgeben zu müssen.

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      QNAP & NBB

      Wie manch einer sicher weiß, arbeiten wir als NBB mit vielen Herstellern zusammen. QNAP ist einer davon, sodass wir euch durch diese Partnerschaft diverse Premium-Vorteile bieten können. Kauft ihr also ein QNAP System bei uns, erhaltet ihr diverse Vorteile wie eine 30-tägige Zufriedenheits-Garantie und eine 6-Monatige Express-Fehlerbehebung, sollte es mit dem System zu einem Problem kommen. Außerdem bekommt ihr alle Systeme Versandkostenfrei.

      QNAP hat außerdem ein Trade-In Programm gestartet, über das ihr bis zu 150 Euro beim Kauf eines neuen Systems sparen könnt. Alle Informationen dazu findet ihr hier.

      Tester gesucht

      Gemeinsam mit QNAP suchen wir nun einen Tester für unser QNAP TS-231P2. Erzählt uns dafür in den Kommentaren, warum ihr ein NAS benötigt und/oder was ihr alles damit anstellen wollt.

      Das beste kommt aber noch: Neben dem eigentlichen NAS legen wir euch gleich noch einen Satz Festplatten bei! Und zwar nicht unsere gebrauchten 2TB Referenz-Festplatten, sondern ein paar nagelneue WD RED 8TB HDDs! Ihr seid also direkt startklar und braucht euch nicht erst noch um Festplatten zu kümmern.

      Im Gegenzug wünschen wir uns von euch, dass ihr uns an euren Erfahrungen mit dem QNAP TS-231P2 teilhaben lasst. Ob das als ausführliche Produktrezension im Shop oder sogar als richtiger Gastbeitrag für unseren Blog erfolgt bleibt euch überlassen. Im Anschluss dürft ihr das TS-231P2 samt HDDs natürlich behalten.

      Viel Glück!

      Die Aktion ist vorbei. Christina freut sich über das NAS und die Festplatten. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben.

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      369 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

      1. Ich bin schon lange auf der Suche nach einem geeigneten NAS, um meine ganzen (Hochzeits-) Bilder vernünftig sichern zu können, um endlich eine seriöse Lösung dafür zu haben. Ideal wäre, wenn sich das NAS auch als Cloud nutzen ließe, um den Brautpaaren ihre Fotos zur Verfügung zu stellen 🙂

      2. Ich könnte das NAS gut gebrauchen, um meine Dateien zentral zu lagern. Dabei handelt es sich um Videos, Fotos und Musik. Davon fallen bei mir als Musiker, Hobbyfotograf und jemanden, der gerne Videos schneidet, eine Menge Daten an, die bisher verteilt auf diversen USB Platten im Haushalt verteilt sind. Eine zentrale Stelle wäre dafür perfekt geeignet. Weiterhin wäre der Austausch von Daten mit bspw meinen Musikerkollegen als eigene Cloud Variante eine geniale Alternative. Dann sind alle Daten zusammen und nicht mehr über verschiedene Cloud Anbieter verteilt. Es würde mein Hobby deutlich vereinfachen. Darüber würde ich auch gerne was in ihrem Blog bringen.

      3. Tolle Aktion . Hatte noch nie ein NAS und bin somit ein Einsteiger. Ich würde das QNAP TS-231P2 gerne testen. Innerhalb meiner Wohnung und mit Fernzugriff. Der Speicherplatz von zwei mal 8TB ist der Hammer . Meine Fotos und Videos etc. hätten genug Platz und mit der Backupablösung bräuchte ich mir keine Gedanken mehr über einen Verlust meiner gespeicherten Daten zu machen.

      4. Wir würden uns freuen die NAS auf Herz und Nieren zu testen. Unter anderem das wir unser Bilder Kuddelmuddel mal in den Griff zu bekommen und alles an einem Ort zusammenfassend haben. Nicht auf dem Cloud-Speicher oder auf dem anderen. Desweiteren wäre es toll zu testen, ob und wie es klappt Bilder mit den weit entfernten Großeltern zu teilen. Auch interessant wäre zu testen, ob unsere CD-Sammlung zusammengefasst werden kann. Um nicht jedesmal erstmal suchen zu müssen. Wäre schön alles an einem Platz zu haben. Uns fällt da bestimmt während des Testens noch so einiges ein was wir prüfen könnten auf Herz und Nieren.

      5. Ich nutze derzeit einen Synology und sucher derzeit eine zweite Backup/Dateienzuhriffspunkt für meinen zweiten wohnsitz/ und Arbeitsplat.
        Villeicht kann QNAP Überzeugen…

      6. Liebes Notebooksbilliger Team,

        das NAS System von QNAP sieht wirklich äußerst interessant aus und ich hätte einige Anwendungsgebiete dafür.
        Ich streame jeden Tag hauptsächlich Musik an meine Anlage und schaue auf dem Fernseher Fotos oder Videos von meiner Netzwerkfestplatte an.

        Bisher habe ich meine NAS Lösung mit dem Raspberry Pi 3 durchgesetzt und auch am Router eine Festplatte am laufen, die Übertragungsraten und die Performancen im allgemeinen ist aber nicht zufriedenstellend und über 20-30 Mb/s Transferraten komme ich nicht drüber raus, was gerade bei Backups oder größeren Datenmengen störend ist.

        Lange habe ich außerdem den Gedanken eine eigene Cloud zu Hause einzurichten. So könnte ich einfach Backups machen und von überall auf meine Daten zugreifen. Dies ist für mich sehr wichtig, weil ich oft unterwegs bin und eine Cloud hier den Zweck perfekt erfüllt. Ich bewahre jedoch ungern meine Daten bei irgendeinem Anbieter auf dem Server auf und möchte sie lieber gerne selbst zu Hause sicher zugriffsbereit haben.

        Für diese Zwecke scheint das QNAP NAS wirklich bestens geeignet und hört sich fast zu perfekt an. Ich möchte daher gerne das System im Alltag auf Zuverlässigkeit, Komfort und Bedienung und selbstverständlich Leistung gründlich prüfen.

        Freundliche Grüße,
        Patrick

      7. Seit einigen Jahren greife ich über Teamviewer und einer Remoteschaltung auf Arbeitsdaten zu, wenn ich als Freelancer direkt beim Kunden arbeite. Das ganze funktioniert- aber eine professionellere Lösung wäre schon sehr schön.

      8. Hallo. Da ich muss viele Daten (Bilder, Videos etc) sichern muss und von Technik begeistert bin wäre das NAS für mich optimal geeignet. Als ITler habe ich Spaß einen solchen Test durchzuführen.

      9. Als Fotograf suche ich schon länger nach einer zentralen und sicheren Lösung um meine Bilder abzulegen. Da ich nicht immer vom selben Arbeitsplatz oder Ort aus bearbeite, wäre es mehr als Ideal. Außerdem könnte ich Kunden den Zugriff auf Ihre Bilder ermöglichen, ohne dies über einen externen Dienstleister machen zu müssen. Vor allem wäre endlich das lästige externe Festplattenmitgeschleppe vorbei, nur noch als Backup 😉

      10. Das NAS wäre genau das Richtige für unser Familien-Netzwerk. Ablage von Fotos und Videos, Backups der einzelnen Rechner, zentrale Datensammlung und nicht zuletzt die Möglichkeiten wie zum Beispiel ein Wiki. Das ist für mich als Software-Entwickler besonders interessant. Meinen Junior würde es auch freuen, dann hätte er endlich wieder genug Speicherplatz für seine selbst erstellten YouTube Videos.

      11. Guten Tag,
        ich bin in der Welt der Netzlaufwerke relativ neu und habe bis jetzt auch noch kein eigenes besessen, bin jetzt durch einen Freund aber auf den Geschmack gekommen und möchte mich gern weitläufiger mit dem Thema befassen.
        Eine Testen, Bewerten und Behalten-Aktion wäre dafür das Optimum, da ich hier als Laie, der zwar von Computertechnik viel versteht, aber nur wenig von NAS-Systemen, einsteige und in letzterem mehr lernen möchte und diesen Vorgang dann in einer Rezension oder einem Gastbeitrag schildern und beschreiben kann. Das wäre sehr hilfreich, da es meiner Meinung einige Personen mit selbem Wissensstand wie meinem gibt.
        Deshalb würde ich mich freuen, wenn sie mich für die Aktion auswählen würden.
        MfG Timon

      12. Als Konzert Toningenieur ich mache viele mehrspurigen Tonaufnahmen, die Systeme wird ideal zum speichern und als Access Point für Bands deren Aufnahme zum Download

      13. Plattformübergreifend Dateien tauschen! Endlich mit dem Mac’s im Hause einfach Dateien tauschen! … Ein plexserver wäre auch was feines!

      14. Hallo, gerne würde ich die NAS testen. Zum Einsatz würde ein Heimnetzwerk kommen, dass unter anderem 4 IP Kameras beherbergt. Aktuell suche ich nach einer Lösung die Aufnahmen zu speichern. Aktuell wird das mit einem MS Server 2012 gelöst. Würde mich über eine NAS Möglichkeit freuen.
        Desweiteren wird die NAS als Media Server mit jetzt fast schon 3 TB an Daten benutzt.
        Weiterhin natürlich als Dokumentenablage für verschiedene Benutzer. Auch der Fernzugriff würde bei mir genutzt werden.
        Daher würde ich mich freuen, euch am Ende in einer Ausführlichen Rezession meine Einblicke mitzuteilen.
        Viele Grüße Florian Gahl

      15. Das NAS wäre perfekt um meine Fotos zu speichern und für andere zugänglich zu machen. Als leidenschaftlicher Hobbyfotograf fallen davon sehr viele an. 😉 Mich interessiert die PhotoStation sehr, genau so wie die Möglichkeiten Dateien online zugänglich zu machen. Und ich würde eine automatische Sicherung austesten wollen um meine mobile Backup-HD in Rente schicken zu können. Natürlich würde ich auch gerne einen ausführlichen Testbericht hier verfassen.

      16. Für meine Familie wäre es der perfekte Homeserver. Meine Mädchen machen mit ihren Handys viele Videos und schneiden sie am PC. Unser NAS läuft noch auf 100mbit und mit langsamen Platten, das nervt sie schon sehr.

      17. Da gerade im Zusammenhang mit der DSGVO das Thema eigene Cloud total wichtig und spannend wird, wäre das natürlich ein Tolles Testobjekt.

      18. Ich würde das Gerät vorallem auf Einsteigerfreundlichkeit testen, da ich nie êin richtiges NAS genutzt habe.
        Zurzeit habe nur einen alten Rechner mit zwei 1tb Platten und diese als Netzlaufwerk eingerichtet. Daher möchte ich mich mal näher mit dem Thema NAS auseinandersetzen. Vorallem die Online Verfügbarkeit reizt sehr.
        Es wäre schon schön auf etwas professionelles umzusteigen.

        mfG

      19. Bei mir würde das Gerät meinen in die Jahre gekommene Netzwerkspeicher Synology DS215j ersetzen. Das wird aktuell mit einer einzelnen 4TB Platte betrieben und ist gut ausgelastet.

        Das QNAP kann sich dabei quasi austoben und in so ziemlich jedem Bereich seine Stärken und Schwächen demonstrieren. Hauptaufgabe wird natürlich die allgemeine Datenhaltung für die Mediensammlung und PC-Backups. Daneben muss sie für automatisierte Server-Backups herhalten und im Idealfall auch mit Verschlüsselung performant umgehen. Neben dem Speicher selbst sollte auch ein Offline-Backup auf eine externe Speichereinheit erfolgen.

        Am Abend muss auch das Medienstreaming zeigen, was es kann. Gegebenenfalls auch unter der Last mehrerer paralleler Aufgaben und Zugriffe, ohne an die Grenzen zu stoßen. Abgesehen davon muss ein Teil der Daten auch unterwegs verfügbar sein.

        Was mich dann noch reizen würde, wären die Dienste, die es über den reinen Speicher hinaus anbietet und bisher auf einem separaten Miniserver ausgelabert sind. Gegebenenfalls könnte das Gerät auch diesen ersetzen. Konkret: Cronjobs, kleine Skripte, Datenbankserver für Kleinstprojekte etc.

      20. Ich könnte das NAS auch brauchen. MIr geht in meiner alten DS 213j mit 2x 2TB so langsam der Platz aus. Nutzen würde ich das NAS als Datengrab für Backups, als zentraler Ablageort für meine Bilder und Musik. Und dann noch den Webserver als Testumgebung. Auf so einer NAS kann man recht einfach diverse CMS, Foren etc. installieren und problemlos testen. Zwar nicht mit der Performance eines echten Webspace, aber für Testumgebungen ganz gut geeignet. Hier wäre die 231P2 auch wesentlich performanter als meine DS 213J, die nun doch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

      21. Ich würde das System bei uns zu Hause installieren, da meine Frau Hochzeitsfotografin ist und mit riesigen Datenmengen umgehen muss. Eine passende Servervariante ist da natürlich super 🙂

      22. Das Gerät würde ich auch gern testen. Da ich viel am Computer Arbeite stoße ich oft an die Grenzen der Festplatten Kapazität, und da wäre das genau das richtige für mich.

      23. Ich würde sehr gerne das NAS testen, da ich mit meiner aktuellen Lösung, einer externen Festplatte an meiner Fritzbox, nicht ganz zufrieden bin. Gerade jederzeit und externe Zugriff machen das Gerät für mich spannend, da ich im Rahmen meiner Masterarbeit viele Datenmengen zu speichern habe und das so am besten funktioniert. USB-Sticks etc. haben leider ein zu großes Verlust-/Vergessenspotential. Zudem wird es sich in unserem Mehrpersonenhaushalt bestimmt auch für andere Dinge wie z. B. Streaming nützlich machen 🙂

      24. Hallo,
        ich habe bisher noch nie ein NAS besessen und wäre daher guter Kandidat um die Installationsfreundlichkeit zu testen.
        Wir bearbeiten bei uns im Haushalt Dateien, wie z.B. ein Haushaltsbuch, von mehreren Rechnern aus. Aus diesem Grund liegen diese im Cloudspeicher der Dropbox. Es wäre eine super Gelegenheit diese Daten der allwissenden Cloud zu entziehen.
        Ein Medienserver für Musik ist ebenfalls von Vorteil, da ich meine CD-Sammlung digitalisieren will und es zur Zeit noch an Speicherplatz mangelt. Einige USB-Festplatten könnten dann auch in die wohlverdiente Rente geschickt werden.
        Einige Haushaltmitglieder benutzen ihren Laptop fast ausschließlich für Facebook und zum Wälzen in der Rezeptesammlung. Dies wäre eine super Gelegenheit zu testen wie die mit der Benutzung zurecht kommen.

      25. Hallo! Würde gerne meine alte, in die Jahre gekommene Buffalo-NAS durch was Vernünftiges ersetzen. Das hört sich in eurem Bericht alles sehr gut an. Würde gerne alle meine privaten Backups dort ablegen. Ebenfalls würde ich gerne mal mit der Speicherung von Videos von Überwachungskameras testen. Das wäre schon eine richtig coole Sache.

      26. Ich würde gerne meine alte Buffalo Linkstation ablösen, die bisher aufgrund ihrer Leistung ausschließlich für Backup genutzt wurde. Interessieren würde mich neben Funktion und Performance auch der Energieverbrauch bei dauerhaften Betrieb.

      27. Hallo liebes notebooksbilliger-Team, ich würde das System sehr gerne für euch testen! Es wäre perfekt für mich weil ich Fotograf bin und schon seit langem ein NAS bräuchte um die Massen an Bilddaten zu speichern und gleichzeitig unterwegs überall drauf zugreifen zu können. Ich hatte in der Vergangenheit schon einige Produkt-Tests mit anschließendem ausführlichem Testbericht für diverse Foto-Magazine geschrieben und weiß daher worauf es bei einem Testbericht ankommt.
        Also schickt mir das System und ich teste es ausführlich für euch.

        Beste Grüße Marcel

      28. Ich würde damit meinen one-bay wd Server ablösen. Fotos und Dokumente, aber auch Unterbehmensdaten mit Verschlüsselung würden bei mir darauf Platz finden. Angeschlossen an einen Netzwerk wären dann die Daten verfügbar. Auch der Zugriff von außen ist interessant. Ich freue mich schon, das System testen zu dürfen.

      29. Hallo zusammen! Ich benötige das NAS unbedingt für mein Heimnetzwerk: Datensicherung , Videos streamen, Medien aller Art für unterschiedlichste Endgeräte bereit stellen. Auch ein Zugriff von außen ist für mich interessant. Mich interessieren insbesondere die Performance und die QNAP Software ! Ein intensiver Test ist gewiss!

      30. Aktuell habe ich als Storage nur meine zweite Festplatte in meinem Notebook. Ich würde gerne aber auf ein professionelles System ( NAS ) wechseln damit ich auch mit anderen Geräten ( Tablet, Smartphone ) von mir und meiner Lebensgefährtin austauschen kann.

      31. rechner auf dem dachboden, fernseher und tablets im haus verteilt. ein zentraler lagerplatz wäre aktuell genau das richtige für uns. zudem noch fähig die eine oder andere webserverspielerei auszuprobieren. perfekt
        dann kann ich auhc endlich gucken, wie der unterschied zwischen qnap und synology ist. auf der arbeit betreue ich nämlich ein synology.

      32. Ich suche schon länger nach einer NAS Lösung um
        a) Meine Backups darauf laufen zu lassen
        b) Die Backups in die Cloud zu synchonisieren
        c) Meine Daten endlich zentral an einem Punkt zu synchronisieren, bei mehreren Rechnern mit verschiedenen Betriebssystemen nicht immer wirklich einfach
        d) Web Services in Containern laufen zu lassen die ich benötige, worfür ich momentan einen Server angemietet habe der hilflos unterfordert ist.

      33. Dieses QNAP stellt mit seinen 2×8 TB eine gute Basis dar, um als Backup-System zu dienen. Auch das Bereitstellen von Bildern im weiteren Familienkreis könnte somit noch ausgebaut werden.

      34. Ich bin ein Technik-Nerd und bald in Elternzeit. Das wäre doch ein ideales Nebenprojekt… Die persönlichen und zeitlichen Voraussetzungen sind schon mal geschaffen.
        Ich spiele schon länger mit dem Gedanken mir ein NAS-System zu zulegen. Allerdings von Synology.
        Nun habe ich diesen Beitrag gesehen und die Möglichkeit an einem Produkttest teilzunehmen. Gerne werde ich meinen Erfahrungsbericht zu diesem Gerät teilen.

      35. Hallo liebes Notebooksbilliger Team,
        seit Jahren nun schon begleitet mich, mit quälender Geschwindigkeit, ein WD My Book Live Nas mit 3 TB. Dieses System ist nicht nur voll, sondern auch Irssinnig Langsam und Wartet schon Lange auf eine würdige Ablösung. Genutzt wird es Vorallem für einen lokalen ITunes Server, als Time Machine für ein MacBook, lokale Datensicherungen und für die Datenübertragung verschiedener Betriebssysteme (Linux/OSX/Windows). Ich würde mich freuen mit einem moderneren System auch Streaming und Web Zugriffe auszuprobieren und auch gerne Überprüfen wann das NAS an seine Grenzen kommt (Leistungsmäßig). Zusätzlich dazu habe ich bei vielen im Freundeskreis schon ein synology NAS eingerichtet und wäre sehr gespannt auf die zu erwartenden Unterschiede zwischen QNAP und Synology. Ich würde mich sehr freuen die Chance zu bekomme dieses tolle System zu Testen und zu Bewerten – Das wäre eine wirklich tolle Sache 🙂

      36. Moin Moin!
        Für mein Produkttestblog und als leidenschaftlicher Bastler wäre es mir ein Vergnügen das QNAP System zu testen. Insbesondere in Kombination mit den 8GB WD Platten im Raidverbund, ein hervorragendes System um Cloud Speicher lokal zu synchronisieren um sich nicht abhängig zu machen. In Zeiten von immer besseren Handykameras werden immer mehr Schnappschüsse gemacht, so dass SD Karten von 64 GB gar nicht mehr ausreichen, braucht es schon ein gutes Backup System. Nichts ist schlimmer als Datenverlust, wie ich es schon schmerzlich erfahren durfte.
        Have it – love it?! I will tell!

      37. Hallo,
        Auch ich möchte mich für den Test hiermit bewerben.
        Bei mir würde es mein altes Netgear ReadyNas Duo aus 2011 ersetzen und direkt zeigen können, was es besser kann.
        Da das ReadyNas für mehr als ein Datengrab nicht reicht, müsste ich tatsächlich ersteinmal viel experimentieren, was das QNAP kann und wofür ich es einsetzen kann.
        Dies würde ich auch gern in einem ausführlichen Gastbeitrag schriftlich festhalten wollen.

      38. Ich habe schon ein Zyxel 325 (2-Bay) im Einsatz und würde gerne die Leistungsunterschiede und Konfigurationsmöglichkeiten vergleichen wollen. Das Zyxel läuft zwar soweit rund, ist aber von den Möglichkeiten bzgl. Apps doch limitiert.

      39. Zur Zeit habe ich einen PC mit einem etwas älteren Windows als Server am Laufen, für die Sicherung von Filmen und Fotos, der Stromverbrauch ist entsprechend hoch und der „woman acceptance factor“ entsprechend niedrig 😉
        Da ich nichtmehr vollgemerckert werden, und meine Nerven sich entspannen möchten, würde ich mich über dieses Testgerät sehr freuen 😀

      40. Ich verwende aktuell noch kein NAS Sytem habe aber mittlerweile leichte Probleme meine anwachsende Photobibliothek zu sichern und zu verwalten ( das geht noch am besten mit Lightroom)
        Setze aktuell noch auf einen selbst gebastelten RasPI mit einer USB-SSD Platte dran.
        Das QNAP Sytem mit RAID und den vielen Möglichkeiten käme wohl einem Quantensprung gleich!

      41. Ich spiele schon lange mit dem Gedanken ein eigenen kleinen Datenserver zu besitzen. Besonders seit dem meine Frau selbständige Hochzeitsfotografin ist. Jeder kann sich vorstellen wie unglücklich man Paare machen würde wenn sich eine Festplatte mit den Bildern dazu entschieden den Geist aufzugeben. Zur seit wird auf externen Festplatten und in einem 2 TB Softwareraid im Hauptrechner gesichert. Was für das arbeiten eher Semi-Optimal funktioniert, auch weil gerne Mal vom Laptop und der Couch gearbeitet wird Außerdem sind 2 TB gefüllt mit RAWs auch schnell voll. Hier würdet ihr also einen sehr dankbaren Tester finden.

      42. Hallo zusammen,

        da demnächst mein Sohn geboren wird, möchte ich die Gelegenheit nutzen mich als Tester zu bewerben, sodass ich sicher gehen kann, dass alle Baby- und Familienfotos von jetzt an, perfekt gesichert werden. Durch meine abgeschlossene Berufsausbildung als Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration, konnte ich schon einige Vergleichswerte bezüglich der Bedienbarkeit und Leistungsfähigkeit verschiedener NAS-Systeme sammeln. Somit sollte es mir möglich sein, eine fundierte Bewertung/Meinung zur NAS in Form einer Produktbewertung, oder falls gewünscht einen Blogeintrag, inklusive Unboxing (mit Bildern), Ersteinrichtung, etc. abzugeben.

        Mit freundlichem Gruß
        Stefan Ehses

      43. Ein NAS wollte ich schon immer anschaffen für sämtliche Daten, die so anfallen: Fotos, Filme, Mails, Dokumente, Images von PCs und Handys. Mit einem NAS und einem RAID wären die Daten dann besser gesichert als auf einer externen Festplatte und zudem noch viel leichter verfügbar. Die Funktionalität auch über Internet auf Daten zugreifen zu können ist auch ein enormer Vorteil.

      44. Ich würde das Gerät super gerne testen! meine alte Synology wird langsam eng. Ich würde dort mehrere Kameras anbinden, Fotos mit dem Handy synchronisieren und automatische Backups verschiedener Geräte speichern lassen.

      45. Ich mach mal für meinen Mann mit.
        Ich selber habe keine Ahnung von NAS aber mein Mann. Er würde sich mega freuen, wenn er der Tester sein darf.
        Er hat jahrelang in einer PC Werkstatt gearbeitet und NAS u.a. für die Universität und anderen Unternehmen in unsere Stadt gebaut.

      46. Oh
        das würde ich gerne testen und meinen doch mittlerweile sehr betagten Server endlich in Rente schicken. Das deutliche mehr an Kapazität würde mir auch sehr helfen.
        Netter Gruß aus dem Münsterland

      47. Guten Tag, das ist ein echt tolles Angebot. Nach einem NAS suche ich schon eine Weile.
        Ich würde dann die Anwendungen von meinem alten Raspberry Pi auf das nass umziehen lassen. Zum Beispiel Homebridge und so weiter. Würde mich also über dieses Teil sehr freuen. Grüße Jens

      48. Zur Zeit nutze ich verschiedene Systeme zur Datensicherung und zur Datenbereitstellung. Dazu zählt ein selbstgebautes NAS (openmediavault), sowie Nextcloud auf einem RasPi. Das QNAP TS-231P2 wäre das perfekte NAS, um die bisher auf verschiedenen Geräten gehosteten Systeme auf eines zusammenzuführen.
        Das QNAP TS-231P2 bietet mir die Möglichkeit dezidierte Freigaben einzustellen, damit jeder Nutzer seinen eigenen Bereich hat. Beruflich wäre es eine ideale Ergänzung, um von unterwegs auf die Daten zuzugreifen.

      49. vieleicht kann ich als lehrling mit 59 jahren noch einiges lernen den auch wir in diesem alter wollen nicht zum alten eisen gehören würde gerne neue projekte mitmachen

      50. Ich habe vor zwei Wochen aufgrund fehlender Sicherung meine Bildersammlung verloren und bin deshalb jetzt auf der Suche nach einem NAS, auf dem ich regelmäßig alle wichtigen Inhalte sichern kann

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