Qualcomm zeigt, warum mehr Kerne in Prozessoren nicht unbedingt besser sind

Viel bringt viel ist eine weit verbreitete Meinung. So schaut man sehr oft auf die Anzahl der Prozessorkerne anstatt sich die eigentlichen Werte zu verinnerlichen. MediaTek hat vor kurzem einen Achtkern-Prozessor für Smartphones vorgestellt, doch nun meldet sich Qualcomm zu Wort und zeigt mit diesem Video, warum man der Überzeugung ist, dass weniger mehr Sinn macht. Und mal ehrlich, viele Leute kaufen doch lieber acht Kerne anstatt vier, es klingt doch besser. Aber wissen die meisten auch, dass die zusätzlichen Prozessoren so gut wie nie angesprochen, also genutzt werden?

Qualcomm möchte mit diesem Video verdeutlichen, dass sie lieber die einzelnen CPUs optimieren und schneller machen wollen, als einfach auf mehr Kerne zu setzen. Was man nämlich nicht vergessen sollte, dass mit jedem Kern auch der Stromverbrauch steigt und Stromverbrauch bei mobilen Geräten ist das A und O.

Gleichzeitig wird die Technik hinsichtlich des Energiebedarfs weiter optimiert, so dass bei mindestens gleichbleibender Leistung weniger Strom verbraucht wird und somit der Akku länger hält.

Also, schaut nicht immer nur auf die Anzahl der Prozessorkerne, sondern auch auf die eigentliche Leistung 🙂

(via)

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2 Kommentare auf "Qualcomm zeigt, warum mehr Kerne in Prozessoren nicht unbedingt besser sind"

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Lol, ein etwas angeberisches Video

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Interessant. Qualcomm als einer der ersten Hersteller mit Quad-Core CPUs in Smartphones erzählt nun, dass mehr Kerne nicht unbedingt besser sind.
Parallel legen andere Chip-Hersteller gerade Quad-Cores vor.
Da macht sich wohl jemand Sorgen bezüglich seiner Performance….

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