Razer Phone im Test: mobiler Gaming-Gral mit 120 Hz-Display und jeder Menge Power [Update]
  • Display
  • RAM/Speicher
  • Prozessor
  • 5,7" IGZO-LCD / 120 Hz
  • 8 GB / 64 GB
  • Snapdragon 835

Razer Phone im Test: mobiler Gaming-Gral mit 120 Hz-Display und jeder Menge Power [Update]

Die kalifornischen Spezialisten für Gaming-Periphere haben unter anderem mit dem Razer Blade Pro gezeigt, dass sie neben Eingabegeräten auch deutlich mehr können. Wir haben uns das Razer Phone geschnappt und mit ihm aktuellen AAA-Titeln auf den Zahn gefühlt. Ob das Phone mit Snapdragon 835, Adreno 540 und 8 GB RAM die 120 Hz des Displays auch wirklich befeuern kann und besser zum Zocken geeignet ist als aktuelle Flaggschiffe anderer Hersteller, erfahrt ihr im Test.

Das gefällt uns

  • Leistung satt
  • flüssiges 120 Hz-Display
  • klangstarke Stereo-Lautsprecher
  • sehr gute Verarbeitung

Das gefällt uns nicht

  • Display etwas dunkel

Update: Hier gelangt ihr direkt zum Fazit nach sechs Monaten.

Ihr kennt es, ihr liebt es. Zu Beginn gibt es wir immer die ofenfrischen technischen Details des Testgeräts.

Technische Daten vom Razer Phone
Software Android 7.1 – Update auf 8.1 verfügbar*
Prozessor Qualcomm Snapdragon 835 (8 Kerne – bis zu 2,45 GHz)
Grafikchip Adreno 540
Arbeitsspeicher 8 GB LPDDR4
Speicher 64 GB (intern), erweiterbar um bis zu 2.000 GB (microSD)
Display 5,7 Zoll IGZO-LCD
120 Hz UltraMotion™-Display
WQHD (2560 x 1440 Pixel – 515 PPI)
16:9-Format
Gorilla Glas 3
Kamera Rückseite:
12,0 MP, f/1,75 + 12 MP, f/2,6
2160p, 2x optischer Zoom
Dual-LED, f/2,0, PDAF
Vorderseite:
8,0 MP, 1080p f/2,2
Anschlüsse USB 3.0 Typ-C
Konnektivität LTE, 1.000 Mbit/s DL/150 Mbit/s UL
WiFi 802.11 a/b/g/n/ac, Miracast
Bluetooth 4.2
A-GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo
NFC
SIM Kartenslot: single
Kartengröße: Nano
Bedienung Touch, Fingerabdrucksensor an der rechten Seite für den Daumen
Akku 4000 mAh
Maße 77,7 × 158,5 × 8,00 mm
Gewicht 197g
Preis 749,- €*

Lieferumfang und Haptik

Wer schon mal ein Produkt von Razer erworben hat, wird sicherlich wissen, wie viel Herzblut in den Produkten steckt. Die Kalifornier richten sich speziell an Gamer und legen genau wie diese auch großen Wert auf die kleinen Details – und das beginnt schon bei der Verpackung. Das Razer Phone kommt in einer schlichten, mattschwarzen und flachen Schachtel daher, auf der das glänzende Razer-Logo relativ unscheinbar auf dem Deckel und der Schriftzug an zwei Seiten prangt. Understatement pur, aber trotzdem sehr cool.

Nach dem Öffnen der magnetisch verschlossenen Verpackung erwartet euch als erstes ein Willkommensbrief mit der Unterschrift des CEOs und Co-Founders Min-Liang Tan. Das klingt zwar nicht sehr amerikanisch, macht aber nichts. Die Aufmachung wirkt sehr exklusiv und man wird schmeichelnd begrüßt: Welcome to the Cult of Razer.

Den Lieferumfang hat Razer sehr sorgfältig und sicher in verschiedenen kleinen Kartons untergebracht. Schnelllade- und Klinkenadapter sowie Ladekabel befinden sich in passgenauen Schaumaussparungen und wirken allesamt hochwertig. Dank Ummantelung mit Nylon machen die Kabel einen sehr stabilen und langlebigen Eindruck.

Den klassischen silbernen Öffner für den SIM-Kartenslot gibt es hier nicht. Razer packt stattdessen einen schwarzen Öffner mit eingestanztem Logo in den Karton. Eine Anleitung und zwei Logos zum Aufkleben gibts natürlich auch. Übrigens befindet sich auch am Ladegerät nur ein USB C-Anschluss. Wer also keinen USB C-Port an seinem PC oder Laptop besitzt, benötigt noch ein separates Kabel mit USB A-Verbindung.

Der Öffner für den SIM-Kartenslot im Razer-Design

Wer bei dem aufgerufenen Preis In-Ears oder sogar eine Hülle erwartet, wird allerdings enttäuscht. Beides befindet sich nicht im Lieferumfang. Ich finde diese Lösung jedoch besser als zwanghaft Kopfhörer mit in den Lieferumfang zu packen, die sich auf einem so niedrigen Qualitätslevel befinden, dass von der Nutzung so oder so abgeraten werden muss.

Kommen wir nun zum Phone selbst. Der erste Eindruck beim Auspacken war in der Redaktion wirklich zwiespältig. Klar, im Vergleich zu aktuellen Flaggschiffen wirkt das Razer Phone wie ein massiver Ziegelstein. Ich finde das Design aber wirklich gelungen. Mattschwarzes Aluminium ist man vom Razer Blade Pro und anderen Produkten des Herstellers bereits gewöhnt. Auch beim Razer Phone wirkt es sehr gefällig und insbesondere das fast komplett symmetrische Design (bis auf die Kameras und Sensoren) mit den großen Lautsprechern auf beiden Seiten ist einfach stimmig. Auf der Rückseite befindet sich lediglich das Logo bestehend aus den Drei Schlangen und die Dual-Kamera mit dem Blitz.

Klar, beim Zocken hält man das Gaming-Smartphone sowieso waagerecht, also wurde beim Handling das Hauptaugenmerk auch auf diesen Aspekt gelegt. Die Speaker sorgen von beiden Seiten für einen sinnvollen Abstand der Hände zum Display. Die Lautstärketasten befinden sich mittig auf der linken Seite und auch der Power-Button sitzt mit integriertem Fingerabdruckscanner mittig und plan auf der rechten Seite. Der Scanner funktioniert übrigens auch mit dem Daumen tadellos und schnell. Etwas umständlich ist nur, dass man den Button einmal drücken muss, bevor man das Gerät mit dem Finger entsperren kann.

Bei der Verarbeitung leistet sich Razer keine Fehler. Das Phone wirkt sehr robust, die Kanten sind sauber verarbeitet und alle Spaltmaße auch gleichmäßig und schmal. Kleines Manko des Aluminium-Bodys: Die Rückseite des Smartphone ist sehr glatt, deshalb rutscht das Razer Phone insbesondere auf Stoff wie bspw. meiner Couch zuhause sehr leicht auch mal etwas weiter als gedacht.

Razer Phone bei notebooksbilliger.de

Display

Die Kalifornier verbauen im Razer Phone ein 5,7 Zoll großes IGZO-LCD mit einer WQHD-Auflösung (2560×1440 Pixel) im 16:9-Format. Große Besonderheit: Das UltraMotion-Display verfügt über 120 Hz. Ab Werk sind vermutlich aus Energiespargründen nur 90 Hz eingestellt, aber das lässt sich leicht in den Einstellungen unter dem Punkt Display ändern.

Was soll ich sagen, die 120 Hz fühlen sich schon in der App-Übersicht und beim Wechseln der Tabs richtig flüssig an. Gleiches gilt natürlich auch für die Spiele, grade im Vergleich mit normalen 60 Hz-Displays möchte man die doppelte Bildwiederholrate ähnlich wie bei Gaming-Monitoren mit 144 Hz nicht mehr missen.

Razer setzt übrigens nicht auf eine eigene Oberfläche, sondern auf den Nova Launcher Prime von TeslaCoil Software. Ihr könnt euch also auf eine schlanke und umfangreich anpassbare Oberfläche freuen.

Das Display könnte auf der maximalen Helligkeitsstufe etwas heller sein

Ansonsten ist das Display mit 515 PPI sehr scharf und auch die Darstellung der Farben gut. Das LCD kommt hinsichtlich Kontrast, Farbintensität und Schwarzwerten natürlich nicht an ein OLED-Display heran, wirklich störend ist das im Alltag und beim Gaming allerdings nicht. Es dürfte euch nur auffallen, wenn ihr davor ein Smartphone mit OLED-Display genutzt habt.

Die Helligkeit des Displays könnte dagegen etwas besser sein. Bei direkter Sonneneinstrahlung kann man selbst bei voller Helligkeit nur noch schwer etwas erkennen.

Kamera

Das Razer Phone verfügt auf der Rückseite über eine Dual-Cam mit jeweils 12 Megapixeln. Die Kameras sind mit einer Blende 1.75 und einer Blende 2.6 ausgestattet. Außerdem könnt ihr auf einen zweifachen optischen Zoom und einen Dual Tone-Blitz zurückgreifen. Videos lassen sich in 4K aufnehmen.

Die Fotos können sich wirklich sehen lassen. Sie sind nicht nur scharf, sondern überzeugen auch mit einer natürlichen Farbdarstellung. Falls ihr bei schlechten Lichtverhältnissen unterwegs seid, bringt der Dual Tone-Blitz ausreichend Licht uns Dunkel. Auch die Frontkamera mit 8 MP macht gute Fotos. Nachfolgend könnt ihr euch wie immer ein eigenes Bild anhand der unterschiedlichen Motive machen, die ich im Alltag mit dem Razer Phone abgelichtet habe.

Viele Funktionen sind bei der Kamera-App ab Werk allerdings nicht an Bord. Wer hier nach mehr Filtern, Panoramafunktion und Co. sucht, sollte sich eine komplexere App aus dem Play Store besorgen. Mit dem aktuellsten Update im Mai wurde immerhin der Portrait-Modus nachgeliefert, der natürlich von der verbauten Dual-Cam profitiert.

Unter dem Strich ist die Kamera bei einem vollends auf Gaming ausgerichteten Smartphone vollkommen angemessen. Für den täglichen Schnappschuss und auch im Urlaub solltet ihr mit dem Razer Phone keine Probleme haben.

Razer Phone bei notebooksbilliger.de

Performance

Kommen wir endlich zum spannendsten Kapitel – der Leistung. Das Razer Phone ist auf High End-Performance beim Gaming ausgelegt, unterstreicht das durch einen Snapdragon 835 in Verbindung mit 8 GB RAM und serviert alles butterweich auf einem 120 Hz-Display – Was soll ich da groß sagen? Es läuft, und zwar richtig. Neben dem Durchlauf von klassischen Benchmarks habe ich auf dem Razer Phone diverse aktuelle Titel gezockt, darunter CSR Racing 2, Mobile Legends, Arena of Valor, Eternium, Shadowgun Legends, Special Forces Group 2, PUBG Mobile und und und.

In allen Titeln wurde automatisch die beste Grafik mit dem höchsten Detaillevel eingestellt. Ruckler und Performanceeinbrüche suchte ich jedoch vergebens. Gerade die Rennspiele machen mit 120 Hz und hohen FPS einfach nur saumäßig Spaß, aber auch in den MOBA-Titeln läuft es hervorragend. Schaut euch am besten die Grafik auf den Screenshots an und überzeugt euch selbst.

Etwas erstaunt bin ich allerdings über die Benchmark-Ergebnisse. Das Razer Phone schneidet zwar sehr gut ab und ist im Sling Shot schneller als 97% der getesteten Geräte, landet aber nicht an der Spitze. Aus diesem Grund habe ich ein paar der Spiele auch an aktuellen Flaggschiffen anderer Hersteller angespielt. Natürlich auch, um der Frage nachzugehen, ob ein aktuelles Flaggschiff die bessere Allround-Alternative im Vergleich zum Razer Phone darstellt.

Das ist allerdings nicht der Fall. Beim Galaxy S9 oder Mate 10 Pro wurde bspw. bei CSR Racing 2 eine deutlich schlechtere Auflösung voreingestellt und einzelne Pixel waren im Gegensatz zur scharfen Auflösung auf dem Razer Phone deutlich erkennbar. Neben vereinzelten Rucklern habe ich mich zudem schon so an das 120 Hz-Display gewöhnt, dass ich es dort sofort vermisst habe.

Die Ergebnisse der Benchmarks spiegeln sich also nicht 100%ig in der tatsächlichen Gaming-Performance wider. Die Ergebnisse möchte ich euch trotzdem nicht vorenthalten, ihr könnt sie euch nachfolgend anschauen, sehr realitätsnah finde ich sie allerdings nicht.

 

Emissionen und Laufzeit

Normalerweise spielt das Thema Emissionen bei unseren Smartphone-Tests keine große Rolle. Beim Razer Phone stellt sich allerdings für viele sicherlich die Frage, ob es nur ein heißes Eisen ist, oder beim Zocken auch zu einem wird. Hier kann ich erfreulicherweise gleich Entwarnung geben. Klar, dass Phone wird bei grafisch anspruchsvollen Spielen und längerer Benutzung schon warm, wirklich störend ist das allerdings nicht im Geringsten.

Ähnlich wie beim Blade Pro schafft Razer es auch hier, leistungsstarke Komponenten bei hoher Beanspruchung durch ein ausgeklügeltes Kühlkonzept sehr gut in Schach zu halten. Im Winter stelle ich mir die wärmende Rückseite sogar sehr angenehm vor.

Dank der Akkukapazität von 4.000 mAh kommt ihr auch bei ausgedehnten Gaming-Sessions gut über den Tag. Das ist natürlich unter anderem von der Displayhelligkeit und der eingestellten Hz-Zahl abhängig. Im Akkubenchmark kommt das Razer Phone bei 50% Displayhelligkeit, ausgestelltem Game-Boost und 120 Hz auf 7 Stunden und 7 Minuten.

Sound

Razer legt beim Phone wie schon erwähnt keine Kopfhörer in die Verpackung, dafür könnt ihr sie als Zubehör separat erwerben. Aber wer braucht schon Kopfhörer, wenn man auf die vorderseitig verbauten Stereo-Lautsprecher zurückgreifen kann. Im Gegensatz zu den meisten aktuellen Flaggschiffen handelt es sich hier um vollwertige Smartphone-Stereolautsprecher mit Dolby Atmos.

Das Razer Phone hat vorderseitig verbaute Stereo-Speaker mit feinmaschiger Abdeckung

Die Lautsprecher bieten dadurch einen richtigen Raumklang und auch die Lautstärke lässt sich ordentlich aufdrehen. Nichtsdestotrotz solltet ihr mittels Dolby-App beim Equalizer den Bass auf das Maximum stellen. Dies gilt insbesondere dann, wenn ihr actionlastige Spiele zocken oder Filme bzw. Serien auf dem Razer Phone schauen wollt, da die Lautsprecher ab Werk etwas bassarm abgestimmt sind.

Mit der Positionierung der Lautsprecher wird zudem ein besseres Handling beim Zocken ermöglicht. Grade das aktuelle Streben nach randlosen Displays sorgt bei einigen Smartphones dafür, dass im Querformat aus Versehen ungewollte Eingaben gemacht werden. Das kann beim Razer Phone nicht passieren.

Obwohl ich die Abdeckungen der Lautsprecher sehr schick finde, sollte man natürlich damit rechnen, dass sich in den kleinen Öffnungen gerne mal etwas Staub und Fussel verfangen.

Fazit

Wow! Das Razer Phone ist wirklich genau mein Fall. Wer schon immer grafisch anspruchsvolle Spiele auf dem Smartphone spielen wollte und Displays mit 60 Hz nicht nur bei Monitoren abtörnend findet, der ist mit dem Razer Phone bestens beraten. Blöd: Das 120 Hz-Display möchte ich nun an mobilen Geräten nicht mehr missen.

Aktuelle Titel laufen auch in den höchsten Grafikeinstellungen absolut flüssig, das UltraMotion-Display ist knackig scharf und die Stereolautsprecher bieten nach einer manuellen Bassanhebung via Equalizer richtig guten (Smartphone-)Klang. Die Verarbeitung lässt wie von Razer gewohnt keine Wünsche offen. Klar, die Optik ist Geschmackssache, ich finde das symmetrische Design aber sehr ansprechend.

Von Gamern für Gamer: Das Razer Phone bietet Leistung satt und macht einfach nur Laune.

Auch beim Kühlkonzept haben die Kalifornier ganze Arbeit geleistet: Das Razer Phone wird warm, aber nicht unangenehm heiß. Mit dem 4.000 mAh-Akku könnt ihr zudem ordentlich zocken, ohne sofort von Ausrufezeichen begleiteten Akkuwarnungen heimgesucht zu werden.

Wo ist der Haken? So richtig gibt es keinen. Klar, die Kamera ist gut, aber es gibt mittlerweile bessere. Zudem könnte das Display auf maximaler Stufe heller sein. Das war es von meiner Seite aber auch schon. Das kantige Design und hohe Gewicht sind für ein Smartphone natürlich gewöhnungsbedürftig, grade mit Hülle ist das Phone ein echter Brocken.

Aufgrund von großen Abmessungen eher für große Hände geeignet

Unterm Strich ist das Razer Phone ein waschechtes Gaming-Smartphone, bei dem ihr kaum Kompromisse eingehen müsst. Wer ein großer Fan von Mobile-Gaming ist und mehr als 60 Hz neben dem Desktop-Monitor auch am Smartphone zu schätzen weiß, wird das Razer Phone lieben.

Razer Phone bei notebooksbilliger.de

Update vom 20.09.2018: Fazit nach sechs Monaten

Ich hatte die große Ehre, das Razer Phone auch über einen längeren Zeitraum zu testen. Bevor ich es jedoch mit feuchten Augen wieder verpacke und auf die lange Reise ins Lager schicke, will ich euch noch ein kurzes Update zum Langzeittest geben.

Das Razer Phone ist und bleibt ein überaus leistungsstarkes Gaming-Smartphone, das gerade beim Zocken einfach nur total viel Laune macht. Wirkliche Schwächen habe ich auch im Langzeittest nicht erkennen können. Das Alugehäuse schützt das Phone 1a, die 120 Hz will ich nicht mehr missen und der Akku ist auch im Alltag ein Segen, obwohl das 120 Hz-Display schon mehr Saft benötigt als normale 60 Hz-Displays. Zudem wird das Gehäuse unabhängig von der Länge der Gaming-Sessions nicht unangenehm warm.

Die Kamera bleibt eine durchaus gute Knipse für den Alltag. Sie überzeugt mit natürlicher Darstellung und verzichtet auch den künstlichen AI-Shizzle und übersättigte Farben. Im Urlaub war lediglich der WLAN-Empfang mitunter nicht ganz auf dem Niveau von anderen Smartphones. Versteht mich nicht falsch, im Hotelzimmer war der Empfang generell unterirdisch, allerdings hatte ich mit dem Mate 10 Pro und dem S8 meiner Freundin zumindest einen Balken. Beim Razer Phone war selbst dieser teilweise schwer zu erreichen. Vermutlich ist das dem Alu-Body geschuldet.

In den heimischen vier Wänden stellt dies allerdings kein Problem dar. Ich bleibe von dem Phone nach wie vor begeistert und freue mich jetzt schon auf den Nachfolger.

*Stand: 15. Mai 2018

Veröffentlicht von

Die Leidenschaft fürs Zocken wurde bereits in den frühen 90ern mit Bubble Bobble am Sega Master System II geweckt. Spielt mittlerweile hauptsächlich am PC und hätte gerne viel mehr Zeit, um sich seinem ständig wachsenden Pile of Shame zu widmen.

Das könnte dich auch interessieren

Hinterlasse einen Kommentar

  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei