Scannen, bezahlen – liefern lassen. Zukunft?

Vor ein paar Monaten machte im Internet die Werbeaktion von Tesco auf sich aufmerksam. Dazu wurden in einer U-Bahn Plakate mit Produkten platziert. Gestresste Menschen konnten an virtuellen Regalen, auf denen die Produkte nebst ihrem QR-Code abgebildet waren, schnell mal einkaufen. Zu diesem Zweck scannten sie den QR-Code neben dem Produkt. Die so bestellten Produkte landeten in einer Liste, die im Anschluss auch mittels Smartphone bezahlt werden konnten. Und dann? Man musste seine Einkäufe nicht einmal mehr abholen, sie wurden direkt an die Haustür geliefert.

Das Ganze kam in Südkorea sehr gut an, obwohl es eigentlich nur eine Werbung für den Onlineshop des Supermarktes sein sollte. In Prag geht man nun auch diesen Schritt und transportiert den Werbe-Gag bis Ende 2011 in die U-Bahn. Dort findet man auch einen Supermarkt in Plakatform, bestellt wird via Android- oder iPhone-App. Bestätigt wird per SMS inklusive Terminvorschlag. Die Ware kommt kostenlos am nächsten Tag ins Haus. Ja, ich würde den Service nutzen, wenn die Produkte nicht wesentlich teurer wären, als im normalen Supermarkt. (via)

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2 Kommentare auf "Scannen, bezahlen – liefern lassen. Zukunft?"

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Gast

kommt bald auch nach Deutschland!

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[…] die Handelskette Tesco hatte ich schon vor einiger Zeit berichtet. Damals machte Tesco von sich reden, da man einen virtuellen Supermarkt eingerichtet hatte. Dort […]

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