So macht ihr mit AVM FRITZ! mehr aus eurem Heimnetz

      So macht ihr mit AVM FRITZ! mehr aus eurem Heimnetz

      AVM ist seit Jahren die unangefochtene Nummer 1, wenn es um die Festnetz-Internetanschlüsse in Deutschland geht. Nahezu jeder Anbieter hat mindestens eine FRITZ!Box im Angebot, manche setzen auch ausschließlich auf AVM Produkte. Doch neben den Fritz!Boxen selbst gibt es noch allerhand Zubehör, um das Heimnetz besser zu verbinden – ein paar davon haben wir uns angesehen.

      Zum Einsatz kam bei uns die FRITZ!Box 6590, also der neueste Spross für Kabelanschlüsse. Dazu kommt ein FRITZ!WLAN Repeater 1750E und das Fritz!Powerline 1260E Set zur Erweiterung des Heimnetzes. Außerdem haben wir noch ein FRITZ!DECT 301 Thermostat mit eingebunden, um die Heizung einfach über die FRITZ!Box zu steuern. Im Test wollten wir uns vor allem anschauen, wie gut sich die Geräte untereinander vernetzen lassen und ob die Einrichtung auch wirklich so einfach ist, wie AVM verspricht. Aber auch die Leistung steht natürlich mit auf dem Prüfstand.

      FRITZ!Box 6590

      Bevor das Zubehör genutzt werden kann, muss natürlich erstmal die FRITZ!Box angeschlossen und eingerichtet werden. Lange Zeit war das nicht ohne weiteres möglich, da sich die Kabelanbieter gegen private Router ausgesprochen und schlichtweg die nötigen Zugangsinformationen nicht oder nur schwer auffindbar gemacht haben. So war man an die Hardware gebunden, die der Anbieter einem zur Verfügung stellt, was oftmals mit veralteter Soft- und Hardware einherging. Seit 2016 ist dieser Zwang allerdings aufgehoben und die Anbieter müssen es den Kunden ermöglichen, eigene Hardware zu verwenden – so sie denn kompatibel ist.

      In unserem Fall hat Kollege Alex einen Kabelanschluss von Vodafone, wo die Einrichtung angenehm einfach von der Hand ging. Die FRITZ!Box führt einen zunächst durch die Einrichtung, dabei leitet sie den Nutzer auch direkt zur Konfigurationsseite des Anbieters. Über die Seite www.avm.de/laeuft kann man diese Aktivierung auch jederzeit manuell starten, sofern man einen Kabelanschluss nutzt. Die Seite leitet einen dann automatisch auf die Anmeldeseite des Anbieters weiter.

      Im Falle von Vodafone benötigt man lediglich die Kundennummer und einen Aktivierungscode, der in der Regel in den Vertragsunterlagen enthalten ist. Liegt er nicht vor, kann man ihn direkt bei Vodafone anfordern. Im Anschluss bekommt man auch direkt die Zugangsdaten für die Telefonie angezeigt, um sie in die FRITZ!Box einzutragen. Leider funktioniert die Aktivierung nicht automatisch, sodass die Daten manuell in die FRITZ!Box übertragen werden müssen.

      Durch die ganze Einrichtung führt der integrierte Assistent den Nutzer Schritt für Schritt, sodass es auch für Einsteiger bzw. unerfahrene Nutzer kein Problem darstellen sollte.

      Im Anschluss begrüßt einen das bekannte FRITZ!Box Menü. Hier alle Funktionen zu beschreiben würde den Rahmen sprengen – und euch sicher auch langweilen. Der Funktionsumfang einer aktuellen FRITZ!Box ist mittlerweile extrem groß, sodass nahezu alle Eventualitäten abgedeckt sind. Vom Einbinden einer Festplatte in das Netzwerk über einen der integrierten USB-Anschlüsse, bis hin zu Fernzugängen via VPN oder sFTP ist beinahe alles möglich. Selbst Streaming des Kabelfernsehens ist mit der FRITZ!Box möglich.

      Wie die FRITZ!Box 6590 sich im Alltag schlägt hatte bereits unser Leser Ingo getestet und in einem Gastbeitrag zusammengefasst. Hier bekommt ihr schon mal einen schönen Einblick in die Funktionen der FRITZ!Box 6590.

      WLAN Setup

      Für die meisten wohl der wichtigste Punkt, um überall in Haus oder Wohnung online gehen zu können. Mit den Standardeinstellungen ist man in der Regel schon ganz gut beraten, denn AVM wählt hier standardmäßig eine WPA2 Verschlüsselung samt langem, per Zufall generiertem, Netzwerkschlüssel. Auch die weiteren Einstellungen mit automatischer Kanalwahl etc. sind bereits gut gewählt und man muss nicht zwangsläufig etwas ändern.

      Wer das doch tun möchte, beispielsweise um die SSID oder den Schlüssel zu ändern, findet das gewohnt aufgeräumte Menü vor, das sich selbst erklärt. Auch die Funkkanäle lassen sich hier manuell auswählen, sollte die automatische Wahl nicht passen.

      Generell kann man hier recht einfach zusammenfassen, dass noch unerfahrene Nutzer mit der Standardkonfiguration keine Probleme bekommen sollten. Erfahrene Nutzer, die manuell die Einstellungen optimieren wollen finden alle Einstellungen übersichtlich aufbereitet vor. Für den Test verblieb die Firtz!Box 6590 in ihren Standardeinstellungen, um ein möglichst realitätsnahes Ergebnis zu erhalten.

      Performance

      Die FRITZ!Box liefert die gewohnte Performance: Das Menü lässt sich flüssig bedienen und zeigt keine auffälligen Denkpausen oder ähnliches. Auch extra Dienste wie der FTP Zugang oder der VPN verrichten einfach ihren Dienst ohne weiter aufzufallen – so wie es halt auch sein sollte.

      Allerdings trifft man hier auch öfter mal auf die Grenzen des Möglichen. Der USB Anschluss ist so ein Beispiel. Gleich zwei Stück hat AVM der 6590 spendiert, allerdings „nur“ USB 2.0. Warum das ’nur‘ in Anführungszeichen? Danz einfach: Bedingt durch die Hardware-Plattform der FRITZ!Box limitiert das System die möglichen Übertragungsraten so oder so. Selbst unter Optimalbedingungen mit USB 3.0, einer daran angeschlossenen SSD, die als EXT4 formatiert ist, gibt AVM maximal 30MB/s als Übertragungsrate an. Der USB 2.0 Anschluss limirtiert also nicht wirklich, vor allem wenn eine NTFS formatierte HDD angeschlossen wird. Auch gibt es einen großen Unterschied, ob die Daten gelesen oder geschrieben werden.

      Ein an der FRITZ!Box angeschlossener USB 3.0 Stick im ETX4 Dateisystem liefert schreibend im Schnitt 20MB/s bei großen, zusammenhängenden Dateien und etwa 15MB/s bei gemischten Dateigrößen. Lesend sind 35MB/s konstant möglich – unabhängig davon, ob es sich um einzelne große oder viele kleine Dateien handelt. Eventuell wäre also doch etwas mehr möglich, wenn AVM hier auf einen USB 3.0 Anschluss gesetzt hätte.

      Um damit kleinere Daten im Netzwerk verfügbar zu machen reicht die Übertragungsleistung allemal, auch Videos oder Fotos können dort abgelegt werden, um sie beispielsweise über den Fernseher abzuspielen. Die Bandbreite reicht hier auch locker aus, um Videos in FullHD zu streamen. Selbst 4K Video sollten laufen. Ein vollwertiger Ersatz für ein richtiges NAS ist es allerdings nicht. Die FRITZ!Box ist hier schon außerhalb ihrer Komfortzone und ein Blick in die Systemauslastung zeigt einen bis ans Limit ausgelasteten Prozessor, während Daten auf dem USB-Speicher abgelegt werden.

      WiFi

      Abgesehen von den DECT Thermostaten dreht sich bei dem Zubehör zur FRITZ!Box 6590 in unserem Test alles um eine bestmögliche WLAN- bzw. Internetversorgung im Haus oder der Wohnung. Daher schauen wir uns erstmal an, was die FRITZ!Box denn ohne all das Zubehör so schafft. Allerdings vorweg: unser Büro ist nicht die optimale Testumgebung, da sie für das WLAN recht „einfach“ ist. Soll heißen: Primär dünne Trockenbau-Wände, wenig WLAN-Netze in der Umgebung. Damit haben wir wohl fast Optimalbedingungen, das solltet ihr also im Hinterkopf behalten bei unseren Testergebnissen. Sobald Stahlbeton oder auch einfach nur Beton ins Spiel kommt sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.

      Getestet habe ich die verschiedenen Datenraten mit einem Microsoft Surface Pro (2017). Auch die folgenden Tests mit WLAN Repeater und/oder Powerlan Adapter habe ich damit durchgeführt. Für kabelgebundene Tests wurde ein USB 3.0 auf Gbe LAN Adapter genutzt, der direkt an der FRITZ!Box angeschlossen Übertragungsraten von über 110MB/s liefert – ein Engpass durch den Adapter kann also ausgeschlossen werden. Der Test war dabei auch recht simpel, aber dennoch fordernd für ein WLAN-Netzwerk. Via WLAN oder LAN wurden abwechselnd entweder eine große oder viele kleine bis mittelgroße Daten von einer Synology DS216+II auf das Surface Pro kopiert. Den Testaufbau habe ich genutzt, da normales Surfen und IPTV zu keinem Zeitpunkt Probleme machte und ein etwas fordernder Test her musste. Gerade das Bewegen größerer Dateimengen in kleinen Einzeldateien ist für eine WLAN-Verbindung recht anspruchsvoll.

      Im Umkehrschluss zeigen die Datenraten dann auch, ob noch angenehmes Surfen oder gar Videostreaming möglich ist.

      Die FRITZ!Box 6590 zeigt hier schon ordentlich Leistung. Selbst am entferntesten Punkt des Büros erreiche ich per WLAN im Schnitt noch 15 bis 20 MB/s – also etwa 150 bis 200mbit/s. Da Datenrate ändert sich auch kaum, je näher man der FRITZ!Box kommt. Sie bleibt bei etwa 20MB/s und ist sehr stabil ohne große Schwankungen. Gerade beim Bewegen von vielen kleinen Dateien brechen die meisten WLAN-Netzwerke normalerweise ein.

      Ein zweiter Test mittels des Tools „WiFi Speedtest“, bei dem ein kabelgebundener PC als Server dient, belegen diese Werte dann auch noch einmal. Getestet habe ich die Bandbreite auf einem HTC U11+, das sehr ähnliche Ergebnisse lieferte, wie der vorherige Test auf dem Surface Pro.

      Die WiFi Performance kann man seitens der FRITZ!Box also nur als sehr gut bezeichnen. Schneller sind nur wenige, teurere Geräte. Langsamer dagegen sind sehr viele. Schon meine private 7490, die immer noch sehr leistungsfähig ist, ist spürbar langsamer. Obwohl sie nicht viel älter ist.

      FRITZ!WLAN Repeater 1750E

      Schauen wir uns an, ob sich etwas ändert, wenn wir einen Repeater zwischenschalten. Dieser soll in Kombination mit einer aktuellen FRITZ!Box als Mesh-System arbeiten und nicht mehr als einfacher Repeater. Das bedeutet, dass Repeater und FRITZ!Box direkt miteinander kommunizieren, statt nur stumpf das Signal aufzugreifen und neu auszugeben. Außerdem bietet der Repeater auch einen Gbit LAN Port, an dem ein kabelgebundenes Gerät oder gar ein Netzwerk-Switch angeschlossen werden kann.

      Durch das WLAN Mesh sollen die üblichen Probleme der verringerten Bandbreite und des deutlich erhöhten Pings vermieden werden. Zudem ermöglicht das System einen reibungslosen Wechsel zwischen den Zugangspunkten und damit unterbrechungsfreies Surfen, auch wenn man sich im Haus bewegt. Allerdings: die FRITZ!Box 6590 unterstützt bislang das WiFi Mesh noch nicht, daher kann ich aktuell nur die herkömmliche Repeater-Funktion nutzen.

      Die Einrichtung des Repeaters ist denkbar einfach. In die Steckdose stecken, warten bis er komplett hochgefahren ist, WLAN-Taste gedrückt halten bis die LED blinkt und im Anschluss die WPS-Taste auf der FRITZ!Box drücken – fertig. Sollte es ein Software-Update geben, kann dieses direkt über die FRITZ!Box installiert werden. Generell ist die Verwaltung fast vollständig über das Menü der Box möglich, da der Repeater nahtlos eingebunden wird. Will man spezielle Einstellungen wie das genaue Pairing zwischen Box und Router ändern, findet man direkt im FRITZ!Box Menü einen Link zu den Einstellungen des Repeaters.

      Die erste Überraschung gab es beim Test der Übertragungsraten mit angeschlossenem LAN-Kabel. Über 50MB/s waren möglich, was etwa 700mBit/s entspricht. Damit ist selbst Streaming in 4K überhaupt kein Problem. Die Datenrate lag außerdem stabil an, Ausbrüche nach unten oder oben gab es nur selten und auch keine auffälligen Extreme. Allerdings sollte man hier im Hinterkopf behalten, dass der Repeater nur dann die volle Leistung liefern kann, wenn gerade kein 5GHz Gerät verbunden ist. Trotz 3×3 MU-MIMO schränkt jeder aktive Nutzer die maximal mögliche Bandbreite ein, da er einen Teil der verfügbaren Frequenzen und Verbindungen belegt.

      Ansonsten merkt man beim Vergleich der Messwerte vor allem die Schwachpunkte des normalen Repeater-Betriebs. Der Ping geht nach oben, die Datenrate sinkt leicht und die Peaks in den Übertragungsraten nehmen ab. Das liegt vor allem daran, dass die maximal mögliche Brutto-Datenrate durch den Repeater halbiert wird. Zwar unterstützt er auch eine sehr hohe Datenrate von bis zu 1700mBit/s kombiniert, aber die Kommunikation mit der FRITZ!Box belegt hiervon bereits die Hälfte.

      Insgesamt erreicht man aber eine größere Abdeckung des WLAN-Signals, ohne allzu große Einbußen. Hier muss man aber auch wieder beachten, dass die Ergebnisse je nach örtlichen Begebenheiten stark abweichen können. Liegt eine massive Wand zwischen Box und Repeater, kann die Datenrate drastisch abnehmen.

      Im Mesh Verbund kann man diese Nachteile etwas kompensieren, wann genau die FRITZ!Box 6590 das dafür nötige Update bekommt, ist allerdings noch nicht bekannt.

      FRITZ!Powerline 1260E

      Für den Fall, dass euer Haus ein Stahlbetonbunker mit Bleiverstärkung ist, hat AVM aber noch einen passenden Powerline Adapter parat. Damit erweitert ihr euer Netzwerk über das Stromnetz. Keine neue Idee, entsprechende Systeme gibt es schon eine ganze Weile. Das Prinzip ist auch schnell erklärt: Im Set enthalten sind zwei Adapter für die Steckdose, einer davon dient als Basis (FRITZ!Powerline 1220E), der zweite als Gegenstelle (FRITZ!Powerline 1260E). An der Basis wird das Signal der FRITZ!Box per LAN-Kabel eingespeist, die Basis überträgt es dann via Stromleitung auf die Gegenstelle. Diese wiederum kann das Signal dann entweder über den Gbit LAN Port oder per WLAN ausgeben. Schönes Detail: Auch der Powerline Adapter unterstützt das AVM Mesh-Netzwerk, sodass er direkt mit eingebunden werden kann.

      Die Einrichtung ist ebenso einfach erledigt: Beide Adapter in die Steckdose – wichtig: Keine Mehrfachdose oder Verlängerung verwenden – und an der Gegenstelle die Connect Taste gedrückt. Nach kurzem Warten signalisiert die „Powerline + Security“ LED, ob die Verbindung hergestellt wurde. Passt alles, ist die Einrichtung auch schon abgeschlossen. Auch beim Powerline Set werden die Geräte direkt in der Heimnetz-Übersicht der FRITZ!Box angezeigt und über die Box mit Updates versorgt, sobald verfügbar. Die grundlegende Verwaltung kann ebenfalls über die Box erfolgen, für die Details muss man dann allerdings auch das eigene Menü bemühen, analog zum Repeater.

      Die Performance der Powerline Adapter ist allerdings ähnlich anfällig – wenn nicht sogar noch stärker – für externe Störungen, als ein WLAN-Netz. Große Verbraucher wie Mikrowellen oder ältere Geräte wie häufig Kühlschränke können die Übertragung stark beeinflussen. Auch billige Hardware aus Fernost, deren nicht optimierte Netzteile sogar andere Geräte beeinflussen können, kommen als potentieller Störfaktor in Frage. Auch ist entscheidend, dass die Powerline Adapter im gleichen Stromkreislauf arbeiten. Andernfalls können sich die Adapter gegenseitig nicht finden.

      Die angegebene Brutto-Datenrate von bis zu 1200mBit/s ist daher in der Praxis auch sehr optimistisch. Im Test kam ich im Schnitt per kabelgebundenem Surface Pro nicht über 200mbit/s in beide Richtungen hinaus. Effektiv lagen meist um die 20MB/s, mal etwas mehr, mal etwas weniger, an, was für Video Streaming und Surfen absolut ausreicht.

      Der FRITZ!Powerline 1260E kann außerdem wahlweise sein eigenes WLAN aufbauen, oder sich in das bestehende FRITZ!Box WLAN als Repeater oder Meshpoint einhängen. Ersteres ist automatisch eingerichtet, den WLAN-Schlüssel findet man auf dem Gerät oder im Menü nach der Ersteinrichtung. Der Betrieb als Repeater oder Meshpoint ist ebenfalls schnell erledigt. Per Knopfdruck wird die WLAN-Konfiguration der FRITZ!Box abgerufen und auf den Powerline Adapter übertragen – fertig. Die Übertragung und Einrichtung klappte im Test auch problemlos.

      Trotz der angegebenen 866mBit/s, bzw. 1266mBit/s kombiniert, ist die Übertragung über den Powerline 1260E deutlich langsamer, als es direkt über die FRITZ!Box möglich. Dazu kommt noch, dass weniger Bänder verfügbar sind, sodass die Bandbreite bei mehreren Nutzern stark einbrechen kann – je nachdem, was die Nutzer so treiben.

      Ist man allein im Netzwerk erreicht man Werte von um die 15MB/s bzw. 90mBit/s. Hier ist natürlich auch die Entfernung und Signalqualität entscheidend, im Test waren diese Unterschiede aber marginal, ob ich mich nun einen oder 20 Meter mit zwei (Trockenbau) Wänden dazwischen befand. Deutlich sichtbare Einbrüche gab es aber, wenn größere Daten an ein Gerät übertragen werden und sich dabei noch weitere Geräte am Access Point anmelden. Teilweise sank bereits durch ein weiteres aktives Gerät die Datenrate auf lediglich 2 bis 3 MB/s.

      Für die gedachte Nutzung – als WiFi Access Point z.B. in der Garage – reicht die Übertragungsrate aber allemal. Die normale Nutzung wie Videostreaming, Messaging oder einfaches Surfen auch mit mehreren Geräten ist kein Problem.

      FRITZ!DECT 301 Smart Home Thermostat

      Neben dem LAN- und WLAN-Zubehör hat AVM auch DECT-Thermostate in Petto. Diese können ebenfalls einfach mit der FRITZ!Box gekoppelt werden und ermöglichen dann die automatisierte Steuerung der Raumtemperatur direkt per App oder FRITZ!Box Menü. Die einfache Einrichtung setzt sich hier fort: Einfach den Schutzstreifen von den bereits eingesetzten Batterien herausziehen, die DECT-Taste der FRITZ!Box halten bis die DECT oder Info LED blinkt, kurz danach ist das Thermostat bereits gekoppelt und beginnt mit der weiteren Einrichtung. Die Montage ist dann auch simpel: Altes Thermostat abschrauben, FRITZ!DECT Thermostat anschrauben, fertig. Ein Adapter für Danfoss Anschlüsse liegt ebenfalls bei.

      Nach einer kurzen Kalibrierung ist das Thermostat dann auch schon fertig eingerichtet und man kann via FRITZ!Box einen Zeit- und Temperaturplan erstellen. Auch Urlaub lässt sich festlegen, ebenso gibt es eine Saisonschaltung, mit der in einem festgelegten Zeitraum – beispielsweise Mai bis September – nicht geheizt wird. Per App lässt sich zudem jederzeit manuell eingreifen und die Temperatur nachregeln. Zusätzlich zeigt die FRITZ!Box auch jederzeit den Batteriestand des Thermostats an und warnt bei niedrigem Stand.

      Die gesamte Konfiguration ist, gerade im Vergleich mit manch anderen Lösungen, ziemlich einfach: Man legt zunächst zwei Temperaturen fest: Komfort- und Spartemperatur. Im Anschluss findet man ein einfaches Diagramm zu den Wochentagen mit Stundenanzeige. Hier wählt man einfach aus, welche Temperatur man festlegen möchte und kann dann einfach per Maus den Bereich markieren, in dem die Temperatur gelten soll. So können auch alle Wochentage auf einmal oder eben nur ein einzelner Tag eingerichtet werden. Die komplette Konfiguration ist damit binnen Minuten erledigt und man braucht sich nicht mehr darum kümmern.

      Alternativ ist die Steuerung dann auch direkt am Thermostat möglich. Das integrierte eInk Display zeigt außerdem den aktuellen Status und die Temperatur an. Über die Menütasten lässt sich direkt die Temperatur regeln, der Fenster-Auf-Modus aktivieren beim Lüften oder gar das Gerät zurücksetzen. Damit Gäste oder Kinder kein Schindluder treiben lässt sich die Steuerung am Thermostat aber auch komplett sperren.

      Viel mehr kann man zum DECT Thermostat eigentlich schon gar nicht mehr schreiben. Die Einrichtung und Montage waren super einfach und im Anschluss hat das Thermostat seinen Dienst ohne zu Murren erledigt. Was mir hier noch als Ergänzung fehlt: Ein Tür- und Fenster-Sensor, um die Heizphasen weiter zu personalisieren.

      Fazit

      Gemessen an den Funktionen, der Leistung und gerade auch der Einrichtung gibt es am Gesamtpaket nichts auszusetzen. Klar: Manche Lösungen bieten etwas mehr Features oder mehr Detaileinstellungen. Aber wozu in der Tiefe der Einstellungen herumfummeln, wenn es auch so läuft? Und genau das tut das FRITZ! Lineup. Alle Komponenten arbeiten nahtlos mit der FRITZ!Box zusammen, die Einrichtung ist kinderleicht und die Verarbeitung auf dem von AVM gewohnt hohen Niveau.

      Wer sein Haus – und eventuell noch mehr – mit WLAN versorgen und parallel auch noch die Heizung einfach und bequem per Smartphone steuern will kann bedenkenlos zugreifen. Zwar ist die FRITZ!Box selbst als Schaltzentrale nicht unbedingt günstig, das Zubehör ist dann aber durchaus erschwinglich, gerade im Vergleich mit der Konkurrenz. Mit einem FRITZ!WLAN Repeater für unter 70 Euro macht man sein WLAN fit für den Meshbetrieb, der FRITZ!DECT Thermostat liegt preislich gleichauf mit der Konkurrenz, die keine derartige Integration bieten und das FRITZ!Powerline Set liegt ebenfalls gleichauf – bietet aber mehr Performance im Vergleich.

      Einziger Nachteil in meinem getesteten Setup? Die FRITZ!Box 6590 hat das nötige Update für den WLAN Mesh Betrieb noch nicht erhalten. Bedeutet hier ist noch etwas Geduld gefragt, bis das entsprechende Setup möglich ist. Und die FRITZ!Box 6590 ist auch ziemlich groß – gerade im Vergleich mit einer 7490 oder 7590.

      Tester gesucht

      AVM war so nett und hat uns ein riesiges Paket zugeschickt. Darin enthalten: Vier FRITZ!Box 6590, zwei FRITZ!WLAN Repeater 1750E, vier FRITZ!Powerline 1260E und zwei FRITZ!DECT 301 Thermostate. Obendrauf gibt es sogar noch eine FRITZ!Box 6890 LTE. Aus diesen Artikeln schüren wir insgesamt fünf Testpakete für insgesamt fünf Tester:

      • 2 Testpakete bestehend aus: 1x FRITZ!Box 6590 + 1x FRITZ!Powerline 1260E Set + 1x FRITZ!DECT 301 Thermostat
      • 2 Testpakete bestehend aus: 1x FRITZ!Box 6590 + 1x FRITZ!Powerline 1260E Set + 1x FRITZ!WLAN Repeater 1750E
      • 1 Testpaket bestehend aus: 1x FRITZ!Box 6890 LTE (Voraussetzung: Hybrid-Anschluss bzw. reiner LTE-„Festnetz“-Anschluss.)

      Was ihr dafür tun müsst? Erzählt uns in den Kommentaren, wo es in eurem WLAN hakt oder einfach welche Kabel oder LTE-Hardware ihr aktuell Zuhause benutzt. Wichtig ist dabei natürlich, dass ihr einen Kabelanschluss oder für die FRITZ!Box 6890 einen LTE bzw. Hybrid-Anschluss nutzt. Unter allen Teilnehmern suchen wir dann insgesamt fünf Tester aus, die die Geräte testen und im Anschluss behalten dürfen.

      UPDATE: Die Tester sind ausgewählt

      Wir haben die Tester ausgewählt und per E-Mail benachrichtigt. Checkt eure E-Mail Postfächer und ggfs. auch den Spam-Filter. Vielen Dank an alle Teilnehmer und bis zum nächsten Mal.

      Teilnahmebedingungen

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      179 Kommentare auf "So macht ihr mit AVM FRITZ! mehr aus eurem Heimnetz"

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      Gast
      Ole

      Ich habe einen Kabelanschluß von Unitymedia, das WLAN wird von der Connect Box (mit allen ihren Schwächen) aufgebaut. Im Obergeschoss kommt leider davon kaum noch etwas an.

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      Gast
      Anh Dung Pham

      Ich bin aktuell an einem standard Router von Unitymedia angeschlossen. Ich zocke viel und brauche deswegen einen guten Ping, egal ob gerade jemand etwas herunterlädt oder hochlädt. Außerdem verwende ich viele Smart-Home Geräte, die ebenfalls per LAN / WLAN verbunden ist. Aktuell ist die Latenz über das WLAN zu hoch, weshalb ich viele Geräte per LAN angeschlossen habe (teilweise vom Wohnzimmer bis ins Schlafzimmer). (AppleTV, PC, Playstation, …)

      Ich habe schon länger überlegt einfach eine Fritz!Box Cable zu besorgen, der Preis hat mich aber noch abgeschreckt.

      Würde mich sehr über den Test freuen, da ich offen neue Technik bin.

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      Gast
      Torsten

      Da ich hier an einer Fritzbox mit kastrierter Firmware von Unitymedia hängen habe, wäre es richtig klasse, wenn ich einmal eine „entfesselte“ Box zum vergleich hätte.

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      Gast
      Jens
      Ich habe einen Anschluss von der Telekom und einen Speedport-Router. Die Leistung des Routers reicht nicht für eine WLAN-Abdeckung in allen Etagen in unserem Haus. Deshalb wäre so ein Fritz!-Box-Set klasse. Auch finde ich es interessant, so eine Fritz-Box mit dem einfachen Router der Telekom zu vergleichen und bin gespannt, was es da alles für Unterschiede und Möglichkeiten der Konfigurierung gibt. Als Familie haben wir verschiedene Geräte mit denen wir das Internet nutzen, wichtig wäre mir auch auszuprobieren, in wie weit sich mit der Fritz!-Box der Internetkonsum unserer Tochter kontrollieren und einschränken (Zeitlimit etc) lassen kann. Damit wären wir gut… Read more »
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      Gast
      Daniel

      Bin dabei!

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      Gast
      Micha

      Wir haben einen Kabelanschluss von Vodafon. Auf dem Papier mit einer 200mbit Leitung, von denen aber nur ein Bruchteil am Endgerät ankommen. Daneben nutzen wir ein Sonos Soundsystem und haben die Komponenten schon mittels Bridge verbinden müssen. Der Router von Vodafone ging schon einmal zurück, aber auch der zweite packt es einfach nicht und wir sind schon lange auf der Suche nach einer Alternative.

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      Gast
      Marcel W.

      Liebes Notebooksbilliger.de Team,

      Ich hab ein 200k Kabel Anschluss von Kabel-Deutschland (Vodafone) und den Standart-Router von Sagemcom den es direkt vom Anbieter gibt, der leider deutlich zu schwach ist um die ganze Wohnung abzudecken. Speziell in meinem Fall da es sich um eine Maisonette Wohnungen handelt und die 2. Etage kaum abgedeckt wird da wäre ein FRITZ!Powerline sicherlich Hilfreich daher würde ich gern das Set bestehend aus: 1x FRITZ!Box 6590 + 1x FRITZ!Powerline 1260E Set + 1x FRITZ!WLAN Repeater 1750E testen wollen.

      Vielen Dank und Liebe Grüße
      Marcel

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      Gast
      Uli
      Ich hatte eine KabelDeutschland 32mbit Leitung und eine Fritzbox 7270. Jetzt habe ich vor 14 Tagen auf eine 400mbit Leitung mit dem Standart Wlan Router von Kabel Deutschland gewechselt und bin sehr enttäuscht von der Handhabung des Routers. Sogar die ältere Fritzbox war komfortabler und ließ sich besser einrichten und Steuern, vor allem wenn es Probleme mit dem WLAN gibt. Zusätzlich habe ich ein Netgear Powerlan, da das WLAN aktuell nicht bis in unsere letzten Räume reicht und dort mein Home-Office und mein Spiele-Pc steht. Unsere Heizung verfügt bereits über ein elektronisch gesteuertes Thermostat, was leider aber nicht über WLAN… Read more »
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      Gast
      Dirk Kölsch

      Hallo zusammen, ich habe eine FritzBox 7490 an einem Telekomanschluss. Ausserdem habe ich noch eine Festplatte am USB-Port angeschlossen. Aktuell ist auch mein Cat Kabel zum Bürol gekappt . Ausversehen habe ich es durch gebohrt . Aha, den wlanadapter 310 habe ich ja auch noch. Der kommt in den Sommermonaten zum Einsatz. Damit wir auch auf dem Balkon Internet haben.
      Ich würde mich sehr für das Testpaket 2 interessieren!

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      Gast
      Enrico

      Derzeit läuft ein Kabelmodem von Vodafone mit dahinter geschalteter FRITZ!Box 7390 bei uns. Mit der FRITZ!Box 6590 würde ich die 7390 in Rente schicken und gleichzeitig das Kabelmodem von Vodafone ersetzen. Das Thermostat FRITZ!DECT 301 könnte perfekt unsere zwei FRITZ!DECT 300 ergänzen und der FRITZ!Powerline 1260E würde für LAN/WLAN bis in den letzten Winkel der Wohnung sorgen. Besonders interessiert mich die Funktion der neuen FRITZ!Box TV-Sender ins lokale Netzwerk zu streamen.

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      Gast
      Florian
      Hi, ich bin auch einer der Unitymediakunden mit der Connect Box. Die ist zwar schon wesentlich besser – insbesondere was das WLAN angeht – als der Horizon Recorder, aber ich vermute mal stark, dass eine aktuelle Fritzbox 6590 da doch dezent mehr Komfort und Möglichkeiten bietet. Daher würde ich mich sehr gerne als Tester für eines der beiden Cable Pakete anbieten. Das Powerline Set wäre perfekt geeignet, um das alte Devolo 500 Mbit Set zu ersetzen, das derzeit für Internet im Keller sorgt – mehr schlecht als recht. Ob nun das Set mit dem Thermostat oder das mit dem Repeater… Read more »
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      Gast
      Linh Tran
      Bei mir dient zur Zeit der Fritzbox 7490 als Router zum Anschluss mit Glasfasertechnik. Es ist ein Leihgerät vom Anbieter. Unser Haus hat 3 Stockwerke, und ab der 2. Etage müssen wir bereits mit Einschränkungen hinsichtlich WLAN leben. Trotz des Einsatzes eines WLAN-Repeaters (auch Fritz) klappt es nicht mit ruckelfreien Streamen. Das Anschauen von manchen Clips auf Facebook stellt schon Probleme dar. Über das Netzempfang im 3. Stock braucht man nicht zu reden. Es ist ärgerlich, vorallem wenn man Netflix und Co. abonniert und doch nicht so nutzen kann, wie man es gerne haben möchte. Es wäre super, wenn der… Read more »
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      Gast
      Andre Engelmann

      Ich bin bei Unitymedia mit einem 200 Mbit (bald aber 400 Mbit) Anschluss über Kabel. Momentan nutze ich die FritzBox 6490, die mir von Unitymedia zur Verfügung gestellt wurde (mit allen Nachteilen).

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      Jörn Schütze

      wir haben die Standardbox von O2, der Router steht im Keller und da hier alles Altbau ist, kommt das WLAN am anderen Ende des Hauses nicht mehr an, daher würde ich gerne die FritzBox und all das Zubehör testen!

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      Stephan

      Hallo,

      zur Zeit habe ich einen Kabelanschluss von Unitymedia. Die FritzBox ist leider nicht im vollen Umfang nutzbar, da Unitymedia dies einschränkt. Ebenfalls habe ich im ersten und zweiten Obergeschoss Probleme mit dem WLAN Empfang, den ich mit den POE und WLAN Repeatern ausbauten und testen könnte.

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      Gast
      Flo

      Wir haben eine Homebox von Vodafone/Kabel Deutschland im Einsatz, die allerdings im Dach steht. Dadurch reicht das WLAN nicht ins ganze Haus. Ich würde daher gerne ein Paket mit der FRITZ!Box 6590 testen, am liebsten das mit dem Repeater.

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      Gast
      Martin

      Ich habe mein Büro aus meiner Wohnung verlagert und einen extra Raum 15m von meiner Wohnung entfernt angemietet. Da ich keinen zweiten Anschluss will, muss ich gezwungener Maßen auf Repeater, Verstärker oder ähnliches zurückgreifen, um den Anschluss aus meiner Wohnung ins Büro zu verlängern. Das ideale Paket habe ich bisher noch nicht gefunden und schon einiges getestet. Aktuell habe ich zwar einen Repeater dazwischen, nur mit einem Geschwindigkeitsverlust von fast 80%. Das ist eindeutig zu viel. FritzBox steht schon des längeren als Testobjekt auf meinem Wunschzettel, nur habe ich es bisher noch nicht umsetzen können.

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      Gast
      Dirk Dörflinger

      Wir sind gerade ins Eigenheim umgezogen. Unitymedia-Kabelinternet ist vorhanden und schnell, im Altbau braucht es auf den Stein stockwerken aber noch etwas „Bastelei“, um wirklich durchgängig gute Internetanbindung zu erhalten. Die von Unitymedia gelieferte Fritzbox ist etwas älter und vor allem kastriert. FritzOS ist veraltet, TV-Streaming deaktiviert. Daher würde ich sehr gerne testen, wie das mit neuer Hardware so aussieht.
      Ebenso haben wir bereits ein paar HomeMatic-Thermostate, mit denen ich mittelzufrieden bin, auch hier würde ich gerne den vergleich zu den AVM-Produkten ziehen.

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      Gast
      Dennis B.

      Ich nutze zur Zeit noch eine alte Kabelbox und dazu noch devolo Dlan um im Kinderzimmer auch Internet zu haben. Allerdings wäre verfügbares wlan dort schöner, weshalb ich schon die ganze Zeit an einen repeater gedacht habe.
      Das devolo System hat mich nicht wirklich überzeugt.

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      Gast
      Dmitri Rockel

      Momentan habe ich eine 6490 im Einsatz hatte aber schon seit Release mit dem Gedanken gespielt mir die neue Box zu holen. Unitymedia liefert diese ja leider noch nicht aus 😉 Der Gedanke eines vernetzten „Smarthomes“ habe ich ebenfall schon länger aber man kommt ja iwie nicht in die Pötte. Da ich selbst Fachinformatiker bin, würde ich die Geräte selbst sehr gerne auf Herz und Nieren testen und gleichzeitig endlich einmal den Grundstein für mein Smarthome legen 🙂

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      Gast
      Jona Böcker

      Wohne in einem vierstöckigen Reihenhaus mit Stahlbetonwänden. Der DSL Anschluß befindet sich im EG, dort ist das Internet sehr gut. Leider reicht das Signal nicht in die anderen Stockwerke. Ich habe dem mithilfe von Repeater entgegengewirkt allerdings ohne großen Erfolg da in den anderen drei Stockwerken WLAN sehr langsam ist und das oberste Stockwerk überhaupt nicht erreicht wird. Ich würde es daher gerne einmal mi Produkten von AVM versuchen.

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      Alexander Stoop

      Ich möchte mich an dem Gewinnspiel beteiligen ich nutzemomentan eineFritzbox 7362 Sl und 2 Repeater von AVM Fritz 310. Mit fünf Personen im Haushalt wird einiges an Power gebraucht und ein gutes Netzwerk.
      Würde mich freuen wenn es klappt.

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      Matthias
      Mein Heimnetzwerk ist eine echte Herausforderung: Auf zwei Etagen sollte ausreichend guter WLAN-Empfang für Smartphones, Tablets, smarte Lautsprecher und Smart-TVs sein. Dazu kommt noch eine Powerline-Verbindung in den Keller — aktuell über eine über die Fritz!-SmartHome-Funktion schaltbare Fritz!Powerline 546E. Leider bekommt meine Fritz!Box von Unitymedia schon seit einer Weile keine Updates mehr, so dass ich die SmartHome-Funktionen nicht mehr nutzen kann. Außerdem ist die WLAN-Abdeckung und -Geschwindigkeit nicht so überragend mit meiner aktuellen Fritz!Box. Ein Upgrade auf eine frei Fritz!Box Cable, die Updates direkt von AVM bekommt würde endlich die SmartHome Funktionalität wieder ermöglichen. Natürlich hoffe ich auch auf eine… Read more »
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      Vogt

      Wir sind bei Vodafone, unser WLan reicht oft nicht bis in die 2 Etage. Unser Haushalt besteht aus 4 Personen. Meine Kinder benutzen beide oft Spielkonsolen oder SmartTV wodurch die Leistung des WLan nicht ausreicht.
      Daher würden wir uns über ein Testpacket sehr freuen.

      Gruß Vogt

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      Klaus Ohliger

      Ich habe eine Telekomleitung und würde gerne mittels Repeater und Thermostat ein Homenetzwerk mit den AVM Fritz Produkten aufbauen .Fernseher sind auch Internetfähig, daher würde sich die Fritzbox anbieten

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      Ronny Walther

      Ich habe aktuell eine Fritzbox 6490 und einen Kabel Deutschland Anschluss. Da dies in unserem Haus nicht ausreicht, um überall WLAN zu empfangen, habe ich noch zwei TP Link repeater in Betrieb um optimale Ausnutzung zu haben. Leider läuft das Internet in dieser Konstellation nicht optimal – Geräte von einem Hersteller würden da sicher besser harmonieren. Ich brauche Internet auf drei Etagen und über etwa 600qm. Das ist gar nicht so einfach zu bekommen.

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      Hendrik

      Moin,

      wir sind vor kurzem Umgezogen und benutzen seitdem die Kabelbox von Vodafone. Leider ist der WLAN Empfang durch den Stahlbeton gestört, weshalb wir im Arbeitszimmer und auf dem Balkon schlechten und im Wohnzimmer mittleren Empfang haben. Dafür ist es im Schlaf- und Kinderzimmer super, aber was nützt uns das? 😉 Wir würden uns riesig über das Paket mit dem Repeater freuen, auch um endlich wieder Netflix ohne ständige Verbindungsabbrüche gucken zu können und um das Arbeitszimmer als solches nutzen zu können (aktuell arbeiten wir dadurch viel im Wohnzimmer).

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      Thilo

      Ich habe eine 6490 von Vodafone und habe mir vor kurzem das neue Thermostat geholt. Leider funktioniert das mit der Firmware welche aktuell von Vodafone freigegeben ist nicht. Ein Update ist im nächsten Quartal nicht zu erwarten.
      Die Streaminfunktion würde Ausserdemo die angespannte Binge-Situation am Wochenende entspannter gestalten, da meine Halbwüchsigen sowieso lieber in ihren Zimmern mit dem Tablet rumlümmeln um ihre Serie zu schauen.

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      Dominik
      Hallo Notebookbilligerteam, Ich habe einen Vodafone 200mbit Kabelanschluss, welcher nur Probleme bereitet. Von den 200 MBit kommen nur zwischen 5 – 100 MBit an. Je nach Lust und Laune der Leitung. Die Störungsstelle von Vodafone schrieb jedoch, dass die volle Leistung an 98% der Tage der letzten drei Monate erreicht wurde. Daneben bricht ständig das WLAN zusammen und man muss sich manuell neu einloggen oder Ewigkeiten auf eine automatische Verbindung warten. Netflix am TV über WLAN ist generell unmöglich. Ich denke der Standard Vodafonerouter könnte schuld sein. Die Benutzeroberfläche ist jedoch echt anstrengend und es macht nicht sehr viel Spaß… Read more »
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      Wiebke

      Hallo,

      Da der KabelRouter von Vodafone eine ziemliche Katastrophe ist, würde ich gerne eine Fritzbox testen. Mit dem mitgelieferten Router ist eine Abdeckung im gesamten Haus mit wlan einfach nicht möglich, welches ziemlich frustrierend für einige Mitglieder hier ist. Gern würde ich auch den Thermostat mittesten.

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      Jan V
      Guten Tag, ich benutze bereits seit einigen Jahren den Speedport Router von der Telekom mit einem dazu passenden Anschluss. Eigentlich bin ich mit der Internetverbindung sehr zufrieden, nur leider wohne ich in einem 3-Etagigen Haus und habe, da der Router im Erdgeschoss steht, schon in der 1. Etage nurnoch kaum Empfang. Ich nutze bereits einen Repeater von AVM(den FRITZ!WLAN Repeater 310), jedoch kommt dennoch nicht allzu viel Empfang im Dachgeschoss an. Mich würde dieses System sehr interessieren, auch weil ich mich sehr für Netzwerktechnik interessiere und einige Geräte damit verbunden habe. Mich würde es sehr freuen, wenn ich eines der… Read more »
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      Robert

      Ich habe zu Hause ein standard Kabel Modem von Kabel Deutschland ohne WLAN und würde daher sehr gerne die 65 90 mit WLAN repeater für die oberen Stockwerke testen. Aktuell habe ich über Kabel einen alten avm repeater im Einsatz. Dieser geht bei mehreren verbundenen Geräten in die Knie.

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      Andreas

      Wir nutzen derzeit noch die Alte Kabel Deutschland Hardware am alten 32Mbit anschluss, nächsten Monat steht ein Vertragswechsel an und da würde uns frische Hardware gerade recht kommen. Leider ist die Wohnung sehr lang weshalb wir um einen Repeater nicht herumkommen.

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      Felix Gerats
      Testpaket bestehend aus: 1x FRITZ!Box 6590 + 1x FRITZ!Powerline 1260E Set + 1x FRITZ!DECT 301 Thermostat Ich besitze einen 120Mbit -Anschluss bei Unitymedia und nutze zur Zeit das Vorgängermodell 6490 Cable. Ich würde das Ganze gerne in meiner neuen WG testen, wo die WLAN-Abdeckung nicht ausreichend, somit das Powerline Set hoffentlich die Abhilfe schaft. Zusätzlich soll die Steckdose nebenbei den Verbrauch von Fritzbox, über LAN angeschlossenem Drucker und NAS messen. Am anderen Ende natürlich die Erweiterung des WLAN und die zusätzliche Ethernet-Dose für den Anschluss von PC. Das Thermostat wäre in meinem Schlaf/Wohnzimmer für die Heizung zuständig und ich wäre… Read more »
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      Herrmann Ralf

      Momentan mit Fritzbox 7490 und einem Powerlineadapter von d-link – leider müssen wir allerdings 3 Stockwerke versorgen, was a priori relativ schierig ist, da keine leer Rohre oder Kabel liegen (Altbau) eine 7590 mit Powerlineadapter und Repeater wäre klasse um zu testen, ob es reicht eine vernünftige Verbindung überall im Haus zu bekommen – bisher hängen wir noch an einem 16000 T-kom Anschluss, der wohl in 3-4 Monaten auf VDSL 50000 hoch gerüstet wird

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      Friedrich

      Ich habe einen „Telefonanschluss“ der Dt. Telekom und benutze derzeit einen Speedport Router. Das Thema Smart Home fällt für mich derzeit aus, da ich nicht bereit bin, der Telekom regelmäßig Geld dafür zu zahlen. Die WLAN Abdeckung ist in der eigentlich sehr kleinen Wohnung trotzdem aufgrund der Bauart des Gebäudes nicht gut.

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      DennisM
      Wir nutzen aktuell eine gemietet FritzBox 6490 an einem Kabel Internet Anschluss von Vodafone Kabel Deutschland. Ich bin es leid ewig auf die tollen neuen Funktionen von AVM warten zu müssen da die Firmware ja hier über Vodafone Kabel Deutschland verteilt wird. Die Box steht leider im Heizungsraum beim Hausanschluss. Von dort erfolgt die Verteilung in die Räume per TV Kabel und LAN. Um endlich vernünftiges WLAN im Wohnbereich zu haben würde sich der WLAN Repeater gerade zu anbieten, gerade in Verbindung mit dem Fritz OS 7 welches Mesh dann ja auch endlich auf die Kabelboxen bringt. Gerne würde ich… Read more »
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      Dragoslav Kuzmanovic
      Hallo Zusammen, wir sind eine vierköpfige Familie in einem Eigenheim. Wir haben den Standart Router von Kabel Deutschland, der sehr zu wünschen übrig lässt. Nun zu der Aufteilung der Zimmer. Im Erdgeschoss haben wir unser Wohnzimmer. Verbunden sind der TV, sowie Receiver mit einem LAN Kabel. Im ersten Stock befinden sich die Kinderzimmer. Sohn nutzt WLAN für seine PS4 und die Tochter ebfalls WLAN für ihre PS3. Unser Schlafzimmer ist im zweiten Stock. Dort haben wir einen Fire TV Stick, der sich aber jedes mal wegen dem Empfang verabschiedet. Nutzt also Null. Im Keller ist unsere Heizung, die man über… Read more »
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      Bernd Seemann

      Ich habe eine etwas ältere FRITZ!Box 7330 und würde gerne einmal die neuen Optionen testen und ausprobieren. Insbesondere das Thema Smart Home fasziniert mich, mit welcher Geschwindigkeit hier Neuigkeiten entwickelt werden

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      Martin Brand

      Interessiere mich auch für die FRITZ!Box 6590. Würde sie gerne testen. Habe aktuell eine gemietete Fritzbox 6490 Kabelbox mit Vodafone Kabel Anschluss 200. Würd mich freuen!

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      Thunderbolt

      Derzeit bin ich mit dem 0815 Standard Router von Vodafone im Internet unterwegs. Abgesehen davon, dass dieser „Kasten“ weder erweiterte Einstellungen zulässt, ist das WLAN auch nicht wirklich das gelbe vom Ei. Alleine die Tatsache dass ich Geschwindigkeitseinbußen von knapp 50 % im 1. Stock habe, lässt mich teilweise verzweifeln. Von der Stärke des Signals wollen wir erst gar nicht sprechen 😉

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      Mathias Franz

      Ich habe eine Fritz!Box 6490 (Kabelmodem) und bin einer der neuen Anwender eines Internetanschlusses über LWL und Kabel über die ENSO.

      Da ich offen und interessiert an neuen technischen Produkten bin und die Produkte von AVM sehr viel bieten um seine Haustechnik zu erweitern bzw. zu verbessern bewerbe ich mich als Tester. Vielleicht habe ich Glück um so die Produkte des Paketes zu erhalten um so die Smart Lösungen zu testen.

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      Swen
      Ich nutze seit Beginn der Kabelrouterfreiheit eine eigene Fritz!Box 6490 und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Die beiden USB Ports nutze ich für einen Netzwerkdrucker (Samsung Farblaser nur mit USB Anschluß) und eine kleine 500Gb HDD, was bisher recht gut funktioniert. Ich würde sehr gern testen, wie sich SmartHome mit einer FRITZ!Box darstellt und mit meinen Android Mobilgeräten zusammenarbeitet. Diverse Geräte (TV, Tablet, Smartphone) arbeiten bisher problemlos im WLAN. Nur die Telefoniefunktionen könnten gern noch etwas umfangreicher sein (Möglichkeit zur Bildung von Gruppen) und mit der Box als DECT – Basis bin ich auch nicht wirklich glücklich. Vielleicht gibt es… Read more »
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      Jörn Keuer

      Wir haben aktuell die Fritzbox 6490 in unserem Rheienhaus mit Unitymedia Kabelanschluss. Internet funktioniert soweit ganz gut. Allerdings bin ich mit dem Netwerk nicht zufrieden. Ich habe eine geringe Geschwindigkeit und daher würde ich die neue Fritzbox mit der Powerline gerne mal testen.

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      M.J.

      Mich würde zu Testzwecken vor allem die WiFi Adapter sowie die Thermostate interessieren. Ich befasse mich aktuell recht viel mit IoT und den Einsatzmöglichkeiten, wie Smart Home Optimierungen. Auch hätte ich einige interessante Versuche, ob die WiFi Adapter exakt alle Einstellungen via WPS des Routers übernehmen, wie z.B. dedizierte 5Ghz Netzwerke und 2.4 Ghz Netze.
      Da ich eine FritzBox 7490 nutze (mit Mesh), kann ich gern auf den Router verzichten ^^

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      Andreas Markert

      Ich habe eine Fritz Box mit repitern von TP Link die spielen nicht so gut zusammen. Somit bekomme ich nicht in der Wohnung das w lan überall. Genau das würde ich mit den Teilen von avn hinbekommen damiteinen ganzen smart Home Geräte besser arbeite.

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      Michael Andreessen

      Ich würde mich über ein Testpaket sehr freuen.
      Habe einen DSL-Anschluss und mit meiner bisherigen Hardware Schwierigkeiten, in der gesamten Wohnung eine vernünftige WLAN Abdeckung hinzubekommen und ich würde unseren Internetzugang gerne kindersicher machen.

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      Lars Krabbe

      Hallo,

      Meine aktuelle Hardware besteht aus der Vorgängerbox 6490 und einem 1750E als Repeater. Zusätzlich kommt eine alte 7360 SL als Hin und Wieder Repeater zum Einsatz. 2 Dect Telefone werden direkt über doe Box angesteuert, 1 weiteres ist per Kabel angeschlossen. Powerline habe ich in der alten Wohnung benutzt, hier im Haus bekomme ich es nicht zum Laufen. Dafür hatte ich das Set mit 2x 1000E.
      Dementsprechend würde ich das Set mit dem Thermostat bevorzugt testen wollen.

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      Sloby
      Auch meine Wenigkeit ist bei Unitymedia. Momentan besitze ich noch die Connect Box. Ein stück Hardware das echt unausgereift ist und mir mehr als nur einmal Ärger bereitet hat. Schmeißt mir regelmäßig die Geräte aus dem WLAN. Dacht ich mir…ok, WLAN aus und Fritzbox dran hängen (TV, NAS, PS4, PC)…von wegen.. die fliegt in unregelmäßigen Abständen raus. Auch die Tatsache mit dem Portforwarding… Zugriff von außen.. Oder ich hab Minuten lang kein Internet an Geräten die an der FB hängen. Da der Anschluß weit vom Büro ist, muss ich auch mit Powerline arbeiten. Ansich eine nette Sache… funktioniert auch bestens..… Read more »
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      Carsten Lehnertz

      Ich bin bei Unitymedia (2Play 400) und habe entsprechende Hardware zuhause. Leider ist das WLAN eine einzige Katastrophe und ist alles andere als zuverlässig. Geräte sind Smartphones, Tablets, ein Apple TV 4K, eine Synology NAS, ein Notebook, Philips Hue und ein Amazon Dot im Einsatz. Ich bin in meiner Altbau Wohnung wegen der räumlichen Aufteilung auf ein WLAN angewiesen … bzw. wäre das ganze per PowerLan .. also Ethernet per Steckdose auch umsetzbar 🙂 Möchte mich deshalb gerne bei euch als Tester bewerben.