Sony Tablet S: Die Äußerlichkeiten

Ich wurde letztens auf unserer Facebook-Fanpage gefragt, ob ich nicht etwas zu Sonys brandneuem Tablet, dem S schreiben könne. Wie es der Zufall so will, liegt es gerade hier bei mir auf dem Schreibtisch und wartet darauf, dass ich etwas schreibe.

Fast möchte man sagen „hey, was will man noch über Android Honeycomb-Tablets schreiben?“ – doch die Wahrheit ist: die Geräte unterscheiden sich technisch zwar gering, doch haben so ihre Eigenheiten. Ich möchte nicht über die Einzelheiten des androiden Systems fachsimpeln, das habe ich hier in anderen Beiträgen schon des Öfteren getan, deswegen geht es hier primär um Optik, Haptik und den Mehrwert.

Fangen wir einmal mit der auffälligsten Sache an: der Optik. Ich habe mich vorhin mit einem Kollegen unterhalten, der sich über die Optik, die ein wenig an ein aufgeschlagenes Buch erinnert, unterhalten. Da meckert man immer, dass alle Tablets und Smartphones gleich aussehen und Gefahr laufen, von Apple verklagt zu werden – kommt aber ein völlig neues Design – ja dann meckert man auch.

Die Haptik. Bei einem Gerät von unter 600 Gramm in der 9,4″-Klasse muss man sich auf verbauten Kunststoff gefasst machen, dies ist auch beim Sony Tablet S der Fall. Dieser ist seitlich und auf der Rückseite anzutreffen. Der Kunststoff wirkt aber nicht billig. Auf der Rückseite hat er eine Riffel-Optik bei aufgerauter Oberfläche.

Seitlich finden sich die beiden Stereolautsprecher, die zwar ok sind, doch ich habe wirklich schon besseres gehört. In der Draufsicht rechts befindet sich eingelassen die Lautstärkeregelung, der Reset-Knopf und die Möglichkeit, das Sony Tablet S auszuschalten.

Auf der anderen Seite befindet sich nicht nur der Anschluss für ein Headset, hinter einer Klappe befindet sich ein microUSB-Anschluss nebst der Möglichkeit, eine SD-Karte in das Gerät einzulegen. Auf der unteren Seite des Sony Tablet S findet sich der eigene proprietäre Anschluss für eine Dockingstation, alternativ wird das Gerät über diesen Anschluss direkt aufgeladen.

Die beiden Kameras des Sony Tablet S sind 2, beziehungsweise 5 Megapixel stark. Ein besonderes Merkmal hat das Display (9,4 Zoll bei 1280 x 800): es ist hell. Und wenn ich schreibe „hell“, dann meine ich hell. Fantastische Ausleuchtung, gute, knackige Farben.

Soviel erst einmal zu den Äußerlichkeiten des Sony Tablet S. Die Sony-eigenen Apps beleuchte ich kurz in einem Folgebeitrag, hier schon einmal die technischen Daten: 1 GHz Tegra 2 Dual Core-Prozessor, 16 GB Speicher, 1 GB RAM, Bluetooth, WLAN, Infrarot, microUSB, Kartenleser, 598 Gramm Gewicht und bis zu 8 Stunden Akkulaufzeit.

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4 Kommentare auf "Sony Tablet S: Die Äußerlichkeiten"

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[…] this topic.Powered by WP Greet Box WordPress PluginIch habe gestern bereits über das brandneue Sony Tablet S berichtet, welches vor allem erst einmal durch seine etwas andere Optik auffällt. Doch neben […]

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[…] Falls ihr euch über das Sony Tablet S informieren wollt, bei uns im Blog gibt es zwei Beiträge zum Gerät. […]

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[…] es bereits vor einigen Monaten in der Hand und schrieb seine Eindrücke in zwei Artikel auf: Sony Tablet S: Die Äußerlichkeiten & Sony Tablet S: der feine […]

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[…] Tablets sind nichts ungewöhnlich, aber sehr selten. SONY hatte dies auch schon beim Tablet S. Das ODYS Tablet treibt diese Bauform quasi an die Spitze, denn das Prime verjüngt sich das […]

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