Sony Xperia S: aus der Hüfte geschossen

Letztens schrieb ich hier noch über die Tatsache, dass der Gelegenheitsfotograf den einen oder anderen gelungenen Schnappschuss durchaus mit einer Kamera erzielen kann, die in einem Smartphone eingebaut ist. Ich selber setze dabei auf das iPhone 4S, weil dies meiner Meinung nach das Gerät ist, welches mit der besten Kamera ausgerüstet ist und zudem das an System / Apps bietet, was ich benötige.

Ich habe auch ein Lumia 800 und das Galaxy Nexus und damit alle relevanten Systeme abgedeckt – aber das iPhone liegt halt eine Nasenspitze vorne – auch wegen der Kamera. Vor einiger Zeit testete ich hier im Blog auch das nagelneue Smartphone von Sony, das Xperia S.

Zur Kamera des Sony Xperia S schrieb ich damals: Die Fotos und die Art der Kamera wissen mir zu gefallen – die Fotos sind meines Erachtens besser als die des Galaxy Nexus, reichen qualitativ aber nicht an die Kamera des iPhone 4S heran – wohlgemerkt in der Standardeinstellung.

Ansonsten ist die Bedienung klasse, das Xperia S verfügt über eine dedizierte Kamerataste, zum Zoomen lassen sich die Knöpfe der Lautstärkeregelung benutzen. Mittlerweile hat sich mein Kollege Hannes auch das Sony XPeria S zugelegt und ein paar Fotos gemacht. Da einige nach meinen Bericht fragten, ob man bessere Fotos erzielt, wenn man gezielt fotografiert: die Fotos von Hannes hier im Beitrag sollten die Frage beantworten. Definitiv eine tolle Fotoqualität, kommt aber logischerweise nicht ganz an Nokias PureView 808 heran.

Und ihr? Schon ernsthaft mit der Kamera auf Fotostreifzügen unterwegs oder ist eurer Meinung nach die Qualität immer noch nicht für ernsthafte Bilder aus Sicht eines Amateurs zu gebrauchen?

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