Synology DS 415+ Test und Gewinnspiel

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Speicherlösungen für das heimische Netzwerk hatten wir schon öfter im Blog. Mal etwas günstiger, mal etwas teurer. Dieses Mal habe ich mir die Synology Diskstation DS415+ vorgenommen und etwas genauer beleuchtet. Unter den „kleinen“ Systemen für Privatanwender und kleinere Betriebe ist die DS415+ schon eines der leistungsfähigeren Systeme. Die Liste der Features ist daher entsprechend lang.

Fangen wir bei den wichtigsten technischen Daten an:

  • Intel Atom C2538 mit 4×2,40GHz, 64 bit Support, Hardwareverschlüsselung
  • 2GB DDR3 RAM
  • 4x 3,5“ oder 2,5“ SATA III HDD-Slots, max 8TB/HDD, 32TB gesamt
  • 1x USB 2.0, 2x USB 3.0, eSATA
  • 2x RJ-45 GBit LAN, Wake-on-Lan, Link Aggregation
  • 2x 92mm Silent-Lüfter
  • HxBxT: 165 mm X 203 mm X 233.2 mm, 2,05Kg

Softwareseitig ist die Liste noch weitaus länger: Antivirus Essential, Antivirus by McAfee (Trial), Audio Station, Central Management System, Cloud Station, Cloud Sync, Directory Server, DNS Server, Download Station, Glacier Backup, HiDrive Backup, iTunes Server, Java Manager, Mail Server, Mail Station, Media Server, DLNA Certification, Note Station, Photo Station, RADIUS Server, Surveillance Station, Time Backup, Video Station, VPN Server.

Soweit zumindest die vorinstallierten Pakete, über den Paketmanager lassen sich noch weitaus mehr installieren, aber dazu später mehr.

Aufbau und Inbetriebnahme

Wie von Synology gewohnt gehen Aufbau und Einrichtung einfach von der Hand. Frontblende ab, HDD-Rahmen raus gezogen, Festplatten rein gesetzt und zurück damit ins System – alles komplett ohne Werkzeug. Einzige Ausnahme: 2,5“ HDDs oder SSDs müssten in den Rahmen geschraubt werden.

DSC08381

Die Ersteinrichtung des Systems ist ähnlich einfach. Entweder nutzt man dazu den „Synology Assistant“, den man separat auf der Synology Seite herunterladen kann, oder öffnet einfach die IP-Adresse der NAS, um den internen Assistenten zu nutzen. Etwas erfahrenere Nutzer greifen vermutlich zu Option zwei. Als dritte Option gäbe es noch, die gewünschte Software-Version vorab herunter zu laden und manuell zu installieren, anstatt automatisch die Neueste zu beziehen.

Der Assistent ist sehr einfach und übersichtlich gestaltet, auch Einsteiger sollten sich hier gut zurecht finden, da es an jeder Stelle auch kurze Erklärungen gibt, was eine Einstellung bewirkt. Während der Einstellung wird automatisch ein Synology Hybrid-Raid erstellt, der ähnlich eines RAID5 aufgebaut ist, aber auch bei einer kleineren Anzahl an HDDs funktioniert und etwas mehr effektiven Speicher bietet.

Diejenigen, die lieber auf einen klassischen RAID setzen wollen, sollten daher bei der Installation aufpassen und das Häkchen beim Hybrid-Raid entfernen.

Die Einrichtung dauert, je nach Internetanbindung, etwa 10 bis 20 Minuten, eventuell etwas länger, wenn man eine sehr langsame Internetverbindung hat.

Nach der Einrichtung landet man direkt auf dem Desktop des Diskstation-Managers (DSM), auf dem man eine kleine Tour bekommt, um die wichtigsten Menüpunkte kennen zu lernen.

Software

Der DSM ist generell übersichtlich und lässt sich auch problemlos an die eigenen Vorlieben anpassen. So kann man einfach Pakete oder Menüs direkt auf den Desktop legen. Die Struktur ist durchaus logisch. Alles liegt dort, wo ich es vermuten würde. Vorgänge wie neue Benutzer anlegen, Gruppen erstellen und Verwalten, Ordner und Daten verwalten oder neue Pakete installieren, sind auch ohne jegliche Vorkenntnisse kein Problem. Die Grundeinstellungen sind auch schon eine gute Grundlage für die meisten Nutzer. Standardmäßig sind Passwörter vergeben und Dinge wie der Webzugriff deaktiviert. Damit kann erstmal nicht viel schief gehen.

Notifications wie verfügbare Updates werden gut sichtbar auf dem Homescreen angezeigt. Von dort aus kann man auch direkt in das entsprechende Menü zur Aktualisierung springen. Die so genannte „Pilotview“ zeigt zudem alle aktuell laufenden Anwendungen für einen schnellen Wechsel an.

Hier und da sind zwar ein paar Erklärungen und Beschreibungen auf Englisch, das stört aber nicht weiter.

Bei der „App-„Vielfalt macht den Synology Systemen so schnell niemand etwas vor. Über das Paketzentrum – eine Art Appstore für DSM – lassen sich jede Menge Tools und Programme installieren. Von den Synology-eigenen Diensten wie die Audio-Station bis hin zu mächtigen Tools wie Docker ist so ziemlich alles dabei.

PaketZentrum2

Paketübersicht

Die Installation erfolgt per Mausklick. Startet man ein Paket zum ersten Mal öffnet sich direkt die entsprechende Hilfeseite.

Hier alle Möglichkeiten aufzulisten würde den Rahmen sprengen, da es schlichtweg sehr viele Pakete gibt – die Synology DS415+ kann beispielsweise problemlos als ein eigener RADIUS-, Proxy-, oder DNS Server eingerichtet werden, es lassen sich eigene Webseiten hosten und diverse CMS-Systeme installieren. Auch einen eigenen Blog mittels WordPress hosten wäre kein Problem – wenn die Internetleitung mitspielt.

PaketZenturm

Updates

Für erfahrene Nutzer bieten sich hier schlichtweg extrem viele Möglichkeiten, die DS415+ einzusetzen, was für den Einsteiger eventuell etwas überwältigend sein kann.

Das DSM lief im Test auch immer stabil und flüssig. Wartezeiten gab es nur wenn gerade eine Paketinstallation lief.

Über die Apps bzw. Pakete kann die Synology DS415+ auf jeden Fall extrem erweitert werden, sodass selbst für sehr anspruchsvolle Nutzer alles dabei sein sollte.

Performance

Die Leistung liegt, wie schon angeschnitten, auf einem hohen Niveau. Übertragungen waren dementsprechend schnell, der Flaschenhals war am Ende meist die Gigabit-Verbindung. Dieser lässt sich mittels Link Aggregation allerdings umgehen und die beiden Gigabit-Anschlüsse lassen sich entweder bündeln, oder einer der beiden als Fallback konfigurieren. Im Falle der Bündelung kann über beide Anschlüsse parallel zugegriffen werden. Voraussetzung dafür ist aber ein entsprechender Router – die üblichen Geräte, die man so privat nutzt, unterstützen jedoch keine Link-Aggregation.

Aggregation

In meinem Test lief die DS415+ daher stets mit einer einzelnen Gigabit-Verbindung. Die Ergebnisse sind dennoch durchwegs sehr gut, wie zu erwarten war.

Selbst bei längeren Tests blieb die Synology DS415+ übrigens stets angenehm leise, die beiden Lüfter auf der Rückseite sind kaum zu hören. Erst auf kurze Distanz nimmt man das leise Surren wahr.

Fazit

Die Synology DS415+ hält problemlos, was sie verspricht. Die Leistung und Software-Features sind über jeden Zweifel erhaben. Der einzige wirklich negative Punkt dürfte der Preis sein: Mit knapp 500 Euro ohne Festplatten ist sie alles andere als günstig. Inklusive passender NAS-Festplatten ist man, je nach gewünschter Kapazität, schnell bei über 1000 Euro angelangt.

Gewinnspiel

*Update* 

Der Gewinner ist gezogen! Herzlichen Glückwunsch an Marco!

Allen anderen viel Erfolg beim nächsten mal!

*Update*

Der Preis soll euch nicht weiter stören, denn wir verlosen unser Testgerät an einen unserer Leser! Teilt uns dazu in den Kommentaren mit, wie ihr aktuell eure wichtigsten Daten sichert. Unter allen Teilnehmern verlosen wir eine Synology DiskStation DS415+ ohne Festplatten. Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland oder Österreich. Mitarbeiter der notebooksbilliger.de AG und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Das Gewinnspiel startet heute 11.12.2015 und endet am Sonntag den 13.12.2015 um 23:59Uhr!

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574 Kommentare auf "Synology DS 415+ Test und Gewinnspiel"

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Im Moment sichere ich meine Daten via TimeMachine und zweier USB-Festplatten, die ich abwechselnd anstecke bzw. außer Haus lagere.

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Derzeit sichern wir unsere Daten auf einer fünf Jahre alten Diskstation. Der Gewinn käme sehr gelegen.

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Leider momentan nur unregelmäßig auf einer externen Festplatte…

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Aktuell noch auf normalen externen Platten über USB aber ein NAS wäre schon nett 🙂

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Derzeit sichere ich meine Daten bei OneDrive. Warum? Weil ich sie immer und überall verfügbar haben will. Dass das ein großer Fehler war, stellte sich kürzlich heraus, als nicht wenige Dateien von jetzt auf gleich verschwunden sind und auch nicht wieder herstellbar waren.

Da passt mir das Gewinnspiel eigentlich ganz gut, wenn ich Glück habe, sichere ich meine Daten also vielleicht bald auf dem schicken Teil hier ^^

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Ich habe schon einige Sicherungslösungen durch und bin aktuell tatsächlich kurz davor ein Synology DS415+ zu kaufen, weil alle Varianten die auf den direkten Anschluss von Speichermedien beruhen auf Dauer schlicht unzulänglich sind, gerade dann, wenn man in einer gemischten Umgebung aus Linux, Windows und OSX agiert. Die erste Variante war natürlich einfach das routinemäßige kopieren aller Dateien auf eine externe Festplatte. Wenn man mal das Problem der Dateisysteme (zwischen den drei genannten Betriebssystemen) aussen vor lässt, dann ist das eine ganz probate Lösung für eine reine Fehlersicherung zum letzten Stand. Aber sie ist aufwändig und man macht eben schnell… Read more »
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Die wichtigsten Daten sichere ich auf einer externen HDD und auf meiner WDMyCloud.
Da aber die WDMyCloud nicht wirklich schnell ist und nur 1HDD hat, würde ich diese gern ersetzen 😉

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Ich nutze im Moment einen Server aus Eigenbau mit Windows Home Server 2011.
Leider kommt da nichts mehr vergleichbares von Microsoft – schade.
Hatte schon den WHS v1 im Einsatz.

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Noch externe Festplatten, noch kein Server, wäre wohl an der Zeit, die Datenmenge wächst und wächst.

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Auf meinem Synologie NAS. Funktioniert seit 6 Jahren ohne Probleme 🙂

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Auf meiner WD Live 2TB die so langsam voll, funktioniert gut nur leider nicht im Netzwerk erreichbar. Super Test, danke!

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Derzeit auf einer TimeCapsule die natürlich nicht so viele Dinge kann wie eine Synology NAS, aber vom Mac das TimeMachine Backup aufnehmen kann sie. Mit der Synology würde ich dann mal dazu übergehen benutzen Accounts für die Familie einzuführen.

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Ich sichere meine wirklich wichtigen Daten auf einer externen Festplatte (verschlüsselt) und in OneDrive verschlüsselt mit BoxCryptor.

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Zur Zeit habe ich drei verschiedene Festplatten für die Sicherungen. Dank Google Photos habe ich eine online Sicherung für Bilder und Videos und auf Google Drive sichere ich einige Dokumente.

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Hallo,
aktuell hängt eine externe Festplatte an meinem Router, die ich via smb regelmäßige von meinen Devices füttern. Sprich mein Datengrab. Gruß kniehohes

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Ich sichere meine Daten sporadisch mittels externer Festplatten. Der Gewinn wäre, damit ein dauerhafte Sicherung erfolgen kann, klasse.

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Nur auf meiner 2. Internen Festplatte 🙁

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Bisher mit ner NAS Linkstation von Buffalo aber das Interface bei der Synologi sieht um Längen besser aus.

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ReadyNAS 102 – etwas betagt schon, da käme ein neues Gerät grade Recht 😉

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Momentan nur auf einer einfachen externen Festplatte…in der Hoffnung, dass sie lange überlebt

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Aktuell sichere ich meine wichtigsten Daten auf einem VPS, allerdings ist dort der Speicherplatz relativ begrenzt und die Geschwindigkeit über das Internet lässt zu wünschen übrig. Zudem habe ich ein selbstgebautes NAS, was in letzter Zeit aufgrund veralteter Hardware immer unzuverlässiger wird.

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Meine Daten werden derzeit auf einer externen Festplatte gesichert. Dass das keine optimale Lösung ist, erklärt sich von selbst. Daher soll in nächster Zeit ein bisschen aufgerüstet werden – dann wird sowohl hier vor Ort wie auch extern gespeichert.

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Aktuell werden meine Daten via TimeMachine und Backblaze dupliziert. Ein altes NAS pfeift auf dem letzten Loch und kommt daher für den Job nicht in Frage. Eine Datensicherung ist mit Festplatten leider nicht realisierbar aber ich könnte eine weitere Redundanz gut gebrauchen.

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TimeMachine Backup auf externe Festplatten

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Zwei externe Festplatten:
1x 1,5TB myBook mit USB 2.0 für Backups
1x 5TB Intenso mit USB 3.0 als Medienspeicher

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Zur Zeit auf einem Synology DS213j und einer USB-Platte.

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Zurzeit hab ich alles auf Datengräber(HDD verbund auf RPI welches sich mit anderem RPI spiegelt) herumliegen.

Eine NAS Lösung wäre schon toll!

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Ich sichere meine Daten regelmäßig auf eine externe Festplatte mit Robocopy. Für das Betriebssystem selbst verwende ich Acronis True Image 2015.

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Auf meinem Acer H340 mit Windows HomeServer 2003.

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Hallo,
ich sichere die wirklich wichtigen Dinge in der Cloud + Acronis auf USB Träger. Der Datenfriedhof wird leider noch nicht wirklich gut gesichert.

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Ich nutze zu Zeit eine 4 Jahre alte Festplatte, die letze ging kaputt vor kurzen und viele Daten waren dann weg. 🙁
Ich könnte deshalb diese NAS sehr gut gebrauchen und bräuchte mir um meine Daten keine Sorgen mehr machen. 🙂

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Ich sichere mein Mac mit TimeMachine und zwei externen Festplatten.

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Momentan sichere ich meine Daten auf eine externe Festplatte die an meiner AVM Box angeschlossen ist.

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Ich sichere meine PC-Systeme mit Veeam Endpoint Protection auf eine Synology DS213j mit 2x4TB im RAID1. Da muss man sich dann einfach keine Gedanken mehr drum machen. Der Androide wird per TWRP Recovery alle 1-2Wochen auf einen USB-OTG Adapter gesichert. Die Leute merken in der Regel erst wie wichtig die Sicherung eines Handys ist wenn es mal kaputt geht.

Der Gewinn wäre super. Das was ich mit dem DSM noch alles vorhabe schafft der kleine Single-Core der DS213j wahrscheinlich nicht. Dazu kommt: Mehr Power ist immer gut! 🙂

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gar nicht..

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Aktuell liegen die Daten auf ner Alten DS213 und werden nur unregelmäßig zum Teil auf einer Externen USB Platte gesichert.

Mit der 415+ könnte ich diese als neues Hauptsystem einrichten und dann ein automatisches wöchentliches Backup auf die DS213 vornehmen.

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Ich sichere alle Daten die „wiederherstellbar“ sind auf Backup Festplatten. Dazu gehören z.B. Musik, Filme, Software usw. Also alles was man erneut herunterladen könnte.
Alle persönlichen Daten die nicht wiederherstellbar sind werden zusätzlich auf Amazon S3 Speicherplatz gesichert. Das wären z.B. Fotos, Dokumente, Projekte usw.
Da ich auch sämtliche private Post, Rechnungen und sonstige Dokumente digitalisiere, benötige ich leider relativ viel Backup Speicherplatz. Alles Online zu sichern bringt meine Internet Anbindung an ihre Grenzen.

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zZt sichere ich auf einer USB Platte .
Synology wäre da eine perfekte Lösung

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Regelmäßige Sicherung auf 2 externen Platten = Ein NAS muss her! 😉

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Bilder und Videos lagern bei mir hauptsächlich auf 2 externen Festplatten (500GB und 2TB), wobei die kleinere schon knapp 6-7 Jahre alt ist und wohl nicht mehr so lange durchhält. Als Sicherung kann man das nicht bezeichnen, da vielleicht 20-30% der Daten wirklich gesichert, also gespiegelt sind. Andere Daten und Dokumente sind auf GoogleDrive oder DropBox.

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Ich sichere meine Daten auf einer Synology DS213j (2x2TB WD Red). Der Platz wird knapp… 😉

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ich habe 2 Externe root server wo ich mein e Daten sicher, wäre natürlich ein Traum das zu Hause machen zu können.

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Hallo,

derzeit sichere ich meine Daten auf einer externen HD – und die wird zu eng.

Viele Grüße

Andreas

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Im Moment leider nur verschlüsselt über Dropbox.. Ich habe schon längerein Nas im Auge – konnte mich aber nie festlegen..

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Aktuell mit einer Synology DS214j und zwei externe USB Disks an dieser.

Daher wäre ein 4Bay gerade geradezu perfekt und die 214j würde als Backup Ziel für das neue werden.

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Derzeit sichere ich die Daten mit Acronis Backup 2010 auf 2 (alte) externe Festplatten.

Da der Platz langsam knapp wird und eine Anschaffung ansteht, könnte ich die DS gut gebrauchen!!!

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Sicherung des iMac über TimeMachine auf eine DS215j mit 2×1 TB RAID 1

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Ich sicher meine Daten momentan manuell und sehr sporadisch auf eine externe Festplatte, die ich dann wieder ausschalte. Leider viel zu unregelmäßig, bisher ist zum Glück noch nichts passiert.

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Externe Festplatten, im Moment 3, mit 1 mal 2 Terra und 2 mal 1 Terra, reicht auch vorerst

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DS215 und Dropbox

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