Synology DS218: Drive und Moments im Alltag

      Synology DS218: Drive und Moments im Alltag

      Synology bedarf wohl keiner großen Einleitung. Seit Jahren ist man der Platzhirsch, wenn es um NAS-Systeme geht. Gerade durch die Benutzerfreundlichkeit hat man sich einen Namen gemacht. Mit den neuen Apps Moments und Drive will man diese Tradition nun fortführen.

      Für uns ist das natürlich Grund genug, das ganze einmal auszuprobieren. Synology war dafür so freundlich, uns eine neue DS218 zur Verfügung zu stellen. Die DS218 gehört zur bezahlbaren Einstiegsklasse von Synology und bietet einen guten Kompromiss zwischen Preis und Leistung. Wer ein NAS vor allem zur Aufbewahrung und Synchronisation von Fotos und Videos sucht, findet hier ein erschwingliches System.

      Die technischen Daten in aller Kürze:

      • Prozessor: Realtek RTD1296 Quad-Core, 1.4 GHz
      • Arbeitsspeicher: 2GB DDR4
      • Festplattenschächte: 2x 2,5″/3.5″ SATA HDD/SSD
      • Ports: 1x Gigabit-RJ45-LAN, 2x USB 3.0, 1x USB 2.0

      Wer alle Daten, Apps und Features nachlesen will, sieht sich am besten mal auf der Synology Seite um.

      Für unseren Zweck, also die Apps Moments und Drive im Alltag zu testen, ist die DS218 damit mehr als potent genug. Bestückt haben wir sie zudem mit zwei WD RED 8TB NAS-HDDs. Platz ist also auch mehr als ausreichend vorhanden.

      Ok, kommen wir zu den Apps. Synology Drive macht im Prinzip genau das, was man von ihr dem Namen nach erwartet: Sie bietet eine Möglichkeit, Daten vom NAS abzurufen und darauf zu speichern, außerdem ist eine automatische Synchronisation mit dem PC oder Notebook möglich. Generell bietet sie in etwa die Features, die auch Microsofts OneDrive, Google Drive oder DropBox bieten, nur dass die Daten eben bei euch zuhause liegen.

      Unter dem Begriff Moments kann man sich erstmal nicht so viel vorstellen, aber auch das ist schnell erklärt. Die App ermöglicht es euch, Fotos und Videos automatisch von euren Smartphones auf das NAS zu übertragen. Dabei werden die Fotos auch automatisch nach Datum, Aufnahmeort und Inhalt kategorisiert und zusätzlich lassen sich noch Alben erstellen und teilen.

      Soweit zu den Grundfunktionen, schauen wir uns die Dienste mal genauer an.

      Vorbereitung

      Zunächst müssen beide Apps über den DSM der Synology Diskstation installiert werden. Das ist über den Paketmanager mit wenigen Klicks erledigt. Um auch von unterwegs auf die Daten zugreifen zu können benötigt ihr dann eine QuickConnect ID, die direkt über die Einstellungen des DSM angelegt werden kann. Unter dieser ID ist euer Synology NAS dann auch von unterwegs jederzeit erreichbar.

      Moments

      Moments ist wie erwähnt ein Dienst zur Synchronisation von Fotos und Videos, die mit dem Smartphone oder Tablet aufgenommen werden. Dafür bietet die Moments App für Android und iOS einen automatischen Upload. Damit dieser funktioniert, loggt man sich einfach über die angelegte QuickConnect ID samt Login und Passwort ein. Die Grundeinrichtung wird direkt im Anschluss durchlaufen, sodass alle wichtigen Features schon mal fertig eingerichtet sind.

      Je nach Auswahl könnt ihr initial alle auf dem Smartphone befindlichen Fotos übertragen, oder auch nur die neu hinzukommenden Fotos. In den Einstellungen lässt sich der automatische Upload dann noch verfeinern. Wollt ihr beispielsweise noch zusätzliche Ordner automatisch überwachen lassen, könnt ihr dies hier festlegen. Beachten solltet ihr dabei, dass der Standard Foto-Ordner, bei Android DCIM, dann auch wieder ausgewählt werden muss, um weiterhin synchronisiert zu werden.

      Der Upload und die automatische Synchronisation funktionierten während meiner Testphase problemlos. Alle neu erstellten Fotos und Screenshots landeten automatisch auf der DS218, Aussetzer gab es keine – zumindest keine spürbaren. Nett ist auch, dass Synology es mich entscheiden lässt, ob ich den Upload via WLAN oder Mobilfunknetz machen möchte – einige Apps weigern sich ja, eine automatische Synchronisierung via Mobilfunk durchzuführen.

      Synology NAS bei notebooksbilliger.de

      Eines der besten Features in der Moments App ist allerdings die automatische Analyse der Fotos. Moments sortiert euch darüber die Fotos automatisch nach Zeitpunkt, Ort und teilweise auch nach „Themen“, also dem Inhalt der Fotos. Gesichter werden erkannt und es können ihnen auch Namen zugewiesen werden. Das sollte natürlich nur mit Einwilligung der Betroffenen passieren, aber gerade für Familien, so dadurch schnellen Zugriff auf Fotos von einzelnen Familienangehörigen bekommen ein praktisches Feature.

      Allerdings: So ganz fehlerfrei lief es nicht. Während Avatare in Screenshots als Gesichter erkannt wurden – und sogar Spielfiguren aus Spiel-Screenshots als Personen wahrgenommen wurden – wurden andere Gesichter teilweise gar nicht erkannt. Aus unserem Redaktionsteam wurde nur Kollege Sascha erkannt. Ob das nun für oder gegen das Aussehen meiner anderen Kollegen spricht lassen wir mal dahingestellt.

      Die Sortierung nach Themen funktionierte im Großen und Ganzen auch problemlos, vergleichbar mit anderen Diensten. Hier und da wurden Bilder falsch getaggt und damit falsch kategorisiert, aber die Fehler hielten sich in Grenzen. Dass Kollege Alex allerdings eine Pflanze sein soll halte ich dann doch für ein Gerücht. Davon ab wurden die meisten Szenen gut erkannt und kategorisiert. Es kann dabei auch vorkommen, dass eine Aufnahme in mehrere Kategorien fällt. So wurde das gleiche Foto eines Sonnenuntergangs unter Wolken, Sonnenuntergang und Himmel eingeordnet.

      Neben der automatischen Verarbeitung können natürlich auch selbst Alben angelegt werden. Diese können dann auch mit weiteren Nutzern des gleichen Systems, aber auch öffentlich als Link geteilt werden. Eine Sicherung mittels Passwort ist allerdings leider nicht möglich. Wer den Link hat, kann also darauf zugreifen. Dafür kann noch vor dem Teilen festgelegt werden, ob die Inhalte heruntergeladen werden dürfen oder nicht. Bearbeiten der Inhalte ist generell nicht möglich, wie es beispielsweise OneDrive bietet.

      Im Großen und Ganzen ist die Moments App gelungen, bietet aber noch Luft nach oben. Die automatische Synchronisation der Fotos und Videos ist für mich die Kernfunktion und die funktioniert problemlos. Generell sollte sich jeder überlegen, wie und wo er seine Fotos extern sichert – sonst ist die Katastrophe perfekt, wenn mal das Smartphone abhandenkommt. Was ich mir noch wünschen würde, wären mehr Optionen beim Freigeben von Alben. Eine optionale Sicherung mit Passwort beispielsweise. Auch wäre es hilfreich, wenn die Kategorisierung von Fotos manuell korrigiert bzw. angepasst werden könnte. Seit dem letzten Update ist es möglich, die Kategorisierung manuell zu korrigieren.

      Außerdem unglücklich gelöst: Die Fotos werden auf dem Synology NAS in Ordnern abgelegt, die nach dem jeweiligen Datum der Aufnahme benannt sind. Für jeden Tag entsteht so ein Ordner für teilweise nur ein einzelnes Bild – bei Screenshots beispielsweise. Sucht man nun die Screenshots vom PC aus, in meinem Fall die Screenshots für diesen Artikel, muss man sich durch die Ordner hangeln. Das geht besser.

      Drive

      Synology Drive richtet sich dann schon mehr an etwas anspruchsvollere Nutzer. Hiermit lassen sich Daten nicht nur von unterwegs abrufen oder auf dem NAS speichern, sondern auch die automatische Synchronisation einzelner Ordner, ganzer Stammverzeichnisse oder auch Freigaben auf Nutzerbasis sowie Teamordner zur Kooperation sind damit möglich. Dafür bietet Synology auch eine Desktop App für Windows und Mac an, die ausgewählte Daten zwischen NAS und PC synchronisiert.

      Das Setup ist auch hier schnell erledigt. Eingeloggt wird sich über die QuickConnect ID samt den festgelegten Zugangsdaten. Im Anschluss startet automatisch die Ersteinrichtung mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung. Soweit also alles identisch zur ersten Begegnung mit Moments.

      Smartphone

      Drive auf dem Smartphone ist vor allem dann praktisch, wenn man unterwegs Dateien bearbeiten möchte oder schlichtweg Zugriff darauf braucht. Auch Down- und Upload sind natürlich möglich. Darüber hinaus bietet die App leider nicht viel mehr, als den einfachen Zugriff auf die Daten.

       

      So können nur einzelne Dateien, aber keine Ordner heruntergeladen werden und eine automatisch Synchronisation – beispielsweise um einen bestimmten Ordner immer offline zu behalten – ist generell nicht möglich.

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      Desktop

      Hier kann Drive schon eher punkten. Die Desktop App bietet eine automatische Synchronisation ausgewählter Ordner wie Teamordner oder einfach Ordnern, die man öfter auf dem PC benötigt. So können beispielsweise Screenshots vom Smartphone automatisch auf den PC geladen werden, ohne das Smartphone per Kabel verbinden zu müssen.

      Standardmäßig wird erstmal der eigens erstellte Ordner „Drive“ synchronisiert, weitere Ordner und Unterordner können dann in den Einstellungen der Desktop-Anwendung festgelegt werden. Hier lassen sich dann auch Filter anlegen, welche Dateien nicht synchronisiert werden sollen. Wollt ihr beispielsweise zwar den Drive Ordner synchronisieren, nicht aber die darin liegenden Videos, könnt ihr diese einfach ausschließen.

      Auch die Art der Synchronisation lässt sich festlegen. Als Optionen stehen 2-Way-Sync, One-Way Sync zum NAS oder One-Way zum PC zur Auswahl. Bei ersterem werden die Daten stets auf beiden Systemen aktuell gehalten. Löscht ihr also eine Datei auf dem PC, wird sie auch auf dem NAS gelöscht und umgekehrt. One-Way-Sync ändert die Daten immer nur auf einer Seite. Habt ihr also den One-Way-Sync zum PC eingestellt, ruft Drive die Daten vom NAS ab, Änderungen an diesen werden aber nicht auf das NAS übertragen. Ähnlich ist es beim One-Way-Sync zum NAS. Hier werden die Daten nur auf Synology NAS übertragen, aber nicht von dort abgerufen. Ändert also jemand anderes eine Datei, bekommt ihr davon in der Regel nichts mit.

      Bei letzterer Option könnt ihr außerdem einstellen, ob gelöschte Daten auf dem NAS verbleiben sollen oder nicht. Gerade bei Notebooks mit wenig Speicherplatz eine sinnvolle Option, da nicht mehr lokal benötigte Daten einfach vom Notebook entfernt werden können, aber weiterhin auf dem gemeinsamen Speicher verbleiben.

      Im Großen und Ganzen sind das auch schon die Features, die Drive ausmachen. Und was es können soll, erledigt es auch ohne zu murren. Wobei, beinahe hätte ich die Drive WebApp vergessen. Diese lässt sich über die Oberfläche des DSM oder auch den direkten Link abrufen. Darüber lassen sich dann ebenfalls die im Drive befindlichen Daten abrufen, ordnen und herunterladen. Auch der Upload ist natürlich möglich.

      Einige Funktionen sind allerdings nicht so richtig durchdacht oder fehlen einfach. So sind die Einstellungen generell etwas unübersichtlich und vieles ergibt erst nach zweimaligem Hinsehen Sinn – wenn überhaupt. Auch sind einige Einstellungen über mehrere Oberflächen hinweg verteilt. Dateifilter kann ich beispielsweise in der Desktop App anlegen, oder in der Drive Admin Console. In der Drive Webapp hingegen nicht. Außerdem können Filter, die über die Admin Console erstellt wurden, nicht über die Desktop App entfernt oder bearbeitet werden.

      So lassen sich zum Beispiel mit mir geteilte Inhalte zwar auf den PC synchronisieren, automatisch passiert es aber nicht. Das ist erstmal logisch, man will ja nicht zwingend alles auf dem PC liegen haben, aber zumindest eine Option hierfür wäre super. Um mit mir geteilte Inhalte auf den PC zu bekommen muss man sich aktuell zunächst in die Web-App einloggen und kann dort die Synchronisation einmalig anstoßen. Kommen Daten hinzu, muss man die Synchronisation erneut anstoßen.

      Ebenfalls ungewöhnlich ist die Freigabe von gemeinsam genutzten Ordnern. Einfach einen Freigabeordner synchronisieren geht nämlich nicht. Hier kommen dann die Teamordner zum Einsatz, was bei privater Nutzung erstmal ungewöhnlich anmutet. Letztendlich ist der Name aber Nebensache und es lassen sich einfach passende Teamordner, beispielsweise für Musik, Videos, Urlaubsfotos, oder was auch immer anlegen und so auf mehrere PCs synchronisieren.

      Während Moments insgesamt schon recht rund wirkt, steht Drive gefühlt noch am Anfang. Hier muss noch einiges passieren, gerade hinsichtlich der Benutzerführung. Der erste Eindruck war ziemlich chaotisch und einige Dinge musste ich schon eine Weile suchen. Dass außer Teamordnern keine anderen Freigabeordner synchronisiert werden können ist ein weiterer Punkt.

      Synology NAS bei notebooksbilliger.de

      Von den fehlenden Funktionen und der teils verwirrenden UI abgesehen funktionierte Drive aber im Test problemlos. Abbrüche oder Fehlermeldungen bei der Synchronisation gab es nicht, auch die Geschwindigkeit war durchweg in Ordnung. Die 10mbit/s Upload wurden, bei Bedarf, voll ausgenutzt.

      Fazit

      Zusammengefasst laufen beide Dienste so, wie man es erwarten würde. Die Synchronisation läuft problemlos und schnell, Aussetzer gab es keine. Seitens der integrierten Features ist allerdings noch Luft nach oben.

      Eine bessere Verwaltung der Freigaben wäre wünschenswert, ebenso wie die Möglichkeit, Ordner auch auf dem Smartphone synchron zu halten. Auch eine Möglichkeit, selbst zu entscheiden ob für jeden einzelnen Tag ein neuer Ordner angelegt werden soll. Auf Dauer ergibt das sicher ein ziemliches Chaos und wirklich übersichtlich ist das auch nicht.

      Synology NAS bei notebooksbilliger.de

      Gewinnspiel

      Synology war so nett, die uns zur Verfügung gestellte DS218 für eine Verlosung freizugeben. Das bedeutet einer von euch darf sich bald über ein neues NAS freuen. Damit es auch gleich einsatzbereit ist, legt WD sogar noch zwei nagelneue 8TB WD Red HDDs obendrauf.

      Was ihr dafür tun müsst? Erzählt uns in den Kommentaren, wie ihr aktuell eure Fotos speichert und sichert, unter allen Teilnehmern entscheidet dann das Los über den glücklichen Gewinner. Eine falsche Antwort gibt es also nicht.

      Teilnahmebedingungen
      Veranstalter des Gewinnspiels ist die notebooksbilliger.de AG. Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren aus Deutschland und Österreich. Teilnahmeschluss ist der 28.06.2018 23:59 Uhr. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Angestellte und Führungskräfte der notebooksbilliger.de AG, deren Tochtergesellschaften und verbundene Unternehmen, Anzeigen-, Promotion-, Marketing- oder Produktions-Agenturen, Web-Dienstleister, sowie deren Familienangehörige [Ehepartner, Eltern, Kinder, Geschwister und deren Lebensgefährten] und in deren Haushalten lebende Einzelpersonen.

      Für die Teilnahme an der Aktion muss der/die Teilnehmer/in einen Kommentar im Blog hinterlassen, in dem er/sie uns sagt, wie er/sie aktuell seine Fotos sichert. Zu gewinnen gibt es eine Synology DiskStation DS218 inklusive zwei 8TB WD Red HDDs. Jede/r Teilnehmer/in kann nur einmal teilnehmen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinn verfällt, wenn die ermittelten Gewinner sich nicht binnen 14 Tagen nach Benachrichtigung melden.

      Jeder Empfänger des notebooksbilliger.de-Newsletter nimmt automatisch an allen Gewinnspielen von notebooksbilliger.de teil. Hierzu müssen die Empfänger keine weiteren Schritte unternehmen. Für die Durchführung der Gewinnspiele werden bestimmte Daten (E-Mail-Adresse, ggf. Name, Vorname) verarbeitet. Die für die Durchführung des Gewinnspiels erhobenen Daten werden nach Ablauf der Aktion gelöscht. Sollte ein Newsletter-Empfänger gewinnen, wird sein Name nur mit seiner ausdrücklichen Zustimmung veröffentlicht. Ein Widerruf bezüglich der automatischen Teilnahme an Gewinnspielen ist jederzeit möglich. Mit dem Abbestellen des notebooksbilliger.de-Newsletters entfällt auch die automatische Teilnahme an Gewinnspielen.

      Die notebooksbilliger.de AG behält sich vor, jederzeit die Teilnahmebedingungen zu ändern oder jederzeit das Gewinnspiel aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere für solche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspieles stören oder verhindern würden. Mit der Teilnahme an dieser Aktion werden die Teilnahmebedingungen akzeptiert. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

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      Ich speichere meine Fotos auf meiner ds214+ und zur Sicherheit noch mal auf einer wd 2,5 Zoll 1tb

      Wir sichern unsere Fotos auf einer DS214, hätten aber gerne noch eine zweite an einem anderen Standort, um eine größere Datensicherheit zu erreichen.

      Derzeit sichere ich meine Fotos u. a. über eine Dockingstation auf 3,5″-HDDs; aus Zeitgründen habe ich mich noch nicht mit der Auswahl eines geeigneten NAS beschäftigt, aber funktioniert bislang auch so wunderbar.

      Hallo zusammen,

      momentan speichere ich meine vieeelen Bilder auf externen Festplatten. Da aber auch denen der Platz ausgeht und ich hin und wieder auch mal gerne schnell drauf zugreife wäre eine neue Lösung perfekt.

      Liebe Grüße

      Clouddienste / HD

      über DS Photo

      Meine Fotos sind auf einem (etwas älteren) NAS von Synology gesichert.

      Unsere Fotos landen auf einer externen Festplatte.

      Ich speichere die Bilder in der Cloud. In der CLOUD!!! Muss ich noch mehr sagen, um mich zu qualifizieren?! 😉

      Dropbox

      Ich habe meine Fotos auf dem Handy, das Backup dazu befindet sich auf dem Notebook.
      Zudem nutze ich für alle anderen Daten ein altes NAS mit 500 GB

      Interne hdd halt ‍♂️

      Aktuell werden Fotos mit Google Drive synchronisiert, der Platz ist aber beschränkt.

      Aktuell sichere ich meine Fotos auf zwei externen Festplatten.
      Durch das manuelle kopieren besteht natürlich eine hohe Gefahr das eine oder andere Photo zu übersehen.
      Auch der Aufwand ist ziemlich hoch.
      In der Cloud möchte ich Fotos nicht ablegen.

      Ganz klassisch und extrem schlecht, werden die Daten auf einer externen USB Festplatte gesichert.

      Ich sichere meine Fotos auf meinem iPhone. Also quasi keine „Sicherung“ 🙂

      Ich „sichere“ meine Fotos auf meinem iPhone. Also quasi keine „Sicherung“

      Aktuell sichere ich meine Handy Fotos über Google Fotos und meine Kamera Fotos auf einer externen Festplatte

      Ich sichere derzeit die auf dem Hauptrechner verwaltetet Bilder auf einem Fileserver im Heimnetzwerk, leider noch ohne Raid. Das geht natürlich mit so einem NAS viiiiiiel besser!

      momentan noch in der dropbox oder auf externen datenträgern. Aber das hat vll bald ein ende 😉

      Momentan nutze ich hierfür einen Cloud-Dienst, eine eigene „Cloud“ wäre natürlich echt toll!

      Auf einem NAS älterer Generation, daher käme die Diskstation sehr gelegen.

      Hallo,

      ich sichere aktuell meine Bilder und Videos manuell auf einer Buffalo-NAS mit 1TB. Ist sehr umständlich und die 1TB demnächst voll. Da wär die Synologie ein Traum.

      Aktuell auf Amazon Foto

      Auf meiner DS218+ mit zwei 4 TB IronWolf Platten im Raid 1 😀
      Die normale DS218 wäre perfekt für ein disaster discovery Backup mit dem „Hyper Backup Vault“ toll meiner DS218+ oder die DS218 nur für Bilder Videos usw nutzen im Raid 1 und die DS218+ die eh mehr power und mehr RAM hat (nachgerüstet auf 10GB) ausschließlich für Mailserver, VM’s, Docker usw…
      Synology is toll 😀 wenn das Geld da gewesen wäre hätte ich auch gerne die 918+ gehabt aber man kann nicht immer alles haben.

      Bisher sichert mich die Dropbox.

      Bilder und Videos werden auf einer 5 TB externen Festplatte gespeichert. Diese ist als Mediaserver ins Netzwerk integriert.

      Fotos und Videos werden momentan auf einer 5 TB externen Festplatte gespeichert. Diese ist als Mediaserver ins Netzwerk eingebunden.

      Ich sichere meine Daten auf einer externen 3TB Festplatte und gelegentlich auf einem USB-Stick.

      bislang speichere ich alles auf meiner fast vollen 2tb platte. ein backup-nas wäre also nicht schlecht =)

      Ehrlich gesagt auf der C: Partion und die wichtigen gehen noch einmal auf eine 2. eingebaute HDD. Handy über die Google Cloud

      Aktuell sicher ich auf einer DS415 würde gerne eine 2. DS als Redundantes System installieren, natürlcih woanders … um hier mehr sicherheit zu haben.

      Hey, also aktuell sicher ich ausschließlich auf Laptop, Handy und DS415, möchte jedoch gerne noch eine 2. redundante Station installieren, von daher wäre der Gewinn super!

      Speicher meine Fotos auf einer externen 250gb Platte.

      Momentan landen die Bilder auf einem Windows Homeserver.

      Ich sichere unsere Fotos aktuell noch per DSPhoto auf eine in die Jahre gekommene Diskstation.
      Würde ich die 218 gewinnen dürfte die alte als Backup-Ziel arbeiten …

      Ich habe momentan nur eine Cloud und lose HDDs die ich in eine Docking Station schiebe.

      Ich speichere die Fotos aktuell auf einem überfüllten NAS und parallel bei Amazon Prime.

      Aktuell werden meine Fotos immer noch auf dem Handy gespeichert. Wenn die Speicherkarte voll ist, ziehe ich den Ordner auf mein Laptop und dort herrscht anders absolute Chaos wenn ich ein Bild suche.

      Meine Bilder liegen auf dem Handy und auf eine Lacie Cloudbox, wenn ich mal daran denke ein Backup zu machen….

      … 

      Guten Morgen,
      aktuell werden meine Fotos über das Onedrive gesichert. Hier können auch automatisch die neuen Aufnahmen hochgeladen werden. Etwas unglücklich ist allerdings die Umsetzung. Bei vielen Fotos ist es schnell unübersichtlich und langsam in der Benutzung auf dem Handy.
      Viele Grüße

      Aktuell auf verschiedenen Cloud Lösungen ( google, one drive, amazon ) mit quer Backup auf ein NAS von qnap….
      Aber das Qnap NAS ist am Limit 😉

      Im Moment speichere ich meine/unsere Fotos von Urlauben, Familienfesten, besonderen Spaziergängen, Hochzeiten etc., noch händisch auf meiner alten (wenn auch treuen und scheinbar unkaputtbaren) HDD.
      Leider ist das sortieren und Anlegen von Ordnern immer lästig. Da man es ja auch halbwegs gescheit geordnet haben möchte, dauert das schon sehr lang.
      Will man dann auch noch das ein oder andere Bild ausdrucken und/oder mit der Familie teilen, muss ich die Festplatte wieder an den Laptop klemmen, es suchen und teilen. Bisschen nervig.
      Jetzt wäre die NAS natürlich eine wirklich elegante Lösung. Das würde den Workflow schon erheblich beschleunigen.

      Per USB Kabel auf den PC. Keine elegante Lösung, aber es funktioniert halt einfach und gut.

      Alles was mit dem Smartphone an Bildern gemacht wird, wird automatisch in die Cloud gesichert. Digitalkamera und Co. ist mal hier und mal da gespeichert… Auf dem Notebook, Desktop oder auf einem USB-Stick / Festplatte. Ein bisschen mehr Ordnung würde ich mir da schon wünschen. Um den Überblick zu behalten, das fällt im Moment etwas schwer.

      Ich sichere meine Fotos noch ganz einfach auf zwei externen Festplatten.

      Momentan sichere ich meine Bilder mit Time Machine auf eine externe Platte. Ein NAS mit RAID würde diesSicherheit schon nochmal erhöhen.

      Da gibt es bei uns nur den Weg über den Computer auf die HDD und dann auf eine externe USB Festplatte übertragen. Leider passiert das nicht automatisch und regelmäßig. Also wäre so ein NAS eine super Sache um die ganze Arbeit zu automatisieren.

      Meine Daten speichere und sichere ich immer auf mehreren externen Speichermedien. Allerdings ist mir das nicht mehr komfortabel genug und ich hätte lieber einen zentralen Punkt wo alle meine Daten gesichert liegen würden.