Synology DS218: Drive und Moments im Alltag

      Synology DS218: Drive und Moments im Alltag

      Synology bedarf wohl keiner großen Einleitung. Seit Jahren ist man der Platzhirsch, wenn es um NAS-Systeme geht. Gerade durch die Benutzerfreundlichkeit hat man sich einen Namen gemacht. Mit den neuen Apps Moments und Drive will man diese Tradition nun fortführen.

      Für uns ist das natürlich Grund genug, das ganze einmal auszuprobieren. Synology war dafür so freundlich, uns eine neue DS218 zur Verfügung zu stellen. Die DS218 gehört zur bezahlbaren Einstiegsklasse von Synology und bietet einen guten Kompromiss zwischen Preis und Leistung. Wer ein NAS vor allem zur Aufbewahrung und Synchronisation von Fotos und Videos sucht, findet hier ein erschwingliches System.

      Die technischen Daten in aller Kürze:

      • Prozessor: Realtek RTD1296 Quad-Core, 1.4 GHz
      • Arbeitsspeicher: 2GB DDR4
      • Festplattenschächte: 2x 2,5″/3.5″ SATA HDD/SSD
      • Ports: 1x Gigabit-RJ45-LAN, 2x USB 3.0, 1x USB 2.0

      Wer alle Daten, Apps und Features nachlesen will, sieht sich am besten mal auf der Synology Seite um.

      Für unseren Zweck, also die Apps Moments und Drive im Alltag zu testen, ist die DS218 damit mehr als potent genug. Bestückt haben wir sie zudem mit zwei WD RED 8TB NAS-HDDs. Platz ist also auch mehr als ausreichend vorhanden.

      Ok, kommen wir zu den Apps. Synology Drive macht im Prinzip genau das, was man von ihr dem Namen nach erwartet: Sie bietet eine Möglichkeit, Daten vom NAS abzurufen und darauf zu speichern, außerdem ist eine automatische Synchronisation mit dem PC oder Notebook möglich. Generell bietet sie in etwa die Features, die auch Microsofts OneDrive, Google Drive oder DropBox bieten, nur dass die Daten eben bei euch zuhause liegen.

      Unter dem Begriff Moments kann man sich erstmal nicht so viel vorstellen, aber auch das ist schnell erklärt. Die App ermöglicht es euch, Fotos und Videos automatisch von euren Smartphones auf das NAS zu übertragen. Dabei werden die Fotos auch automatisch nach Datum, Aufnahmeort und Inhalt kategorisiert und zusätzlich lassen sich noch Alben erstellen und teilen.

      Soweit zu den Grundfunktionen, schauen wir uns die Dienste mal genauer an.

      Vorbereitung

      Zunächst müssen beide Apps über den DSM der Synology Diskstation installiert werden. Das ist über den Paketmanager mit wenigen Klicks erledigt. Um auch von unterwegs auf die Daten zugreifen zu können benötigt ihr dann eine QuickConnect ID, die direkt über die Einstellungen des DSM angelegt werden kann. Unter dieser ID ist euer Synology NAS dann auch von unterwegs jederzeit erreichbar.

      Moments

      Moments ist wie erwähnt ein Dienst zur Synchronisation von Fotos und Videos, die mit dem Smartphone oder Tablet aufgenommen werden. Dafür bietet die Moments App für Android und iOS einen automatischen Upload. Damit dieser funktioniert, loggt man sich einfach über die angelegte QuickConnect ID samt Login und Passwort ein. Die Grundeinrichtung wird direkt im Anschluss durchlaufen, sodass alle wichtigen Features schon mal fertig eingerichtet sind.

      Je nach Auswahl könnt ihr initial alle auf dem Smartphone befindlichen Fotos übertragen, oder auch nur die neu hinzukommenden Fotos. In den Einstellungen lässt sich der automatische Upload dann noch verfeinern. Wollt ihr beispielsweise noch zusätzliche Ordner automatisch überwachen lassen, könnt ihr dies hier festlegen. Beachten solltet ihr dabei, dass der Standard Foto-Ordner, bei Android DCIM, dann auch wieder ausgewählt werden muss, um weiterhin synchronisiert zu werden.

      Der Upload und die automatische Synchronisation funktionierten während meiner Testphase problemlos. Alle neu erstellten Fotos und Screenshots landeten automatisch auf der DS218, Aussetzer gab es keine – zumindest keine spürbaren. Nett ist auch, dass Synology es mich entscheiden lässt, ob ich den Upload via WLAN oder Mobilfunknetz machen möchte – einige Apps weigern sich ja, eine automatische Synchronisierung via Mobilfunk durchzuführen.

      Synology NAS bei notebooksbilliger.de

      Eines der besten Features in der Moments App ist allerdings die automatische Analyse der Fotos. Moments sortiert euch darüber die Fotos automatisch nach Zeitpunkt, Ort und teilweise auch nach „Themen“, also dem Inhalt der Fotos. Gesichter werden erkannt und es können ihnen auch Namen zugewiesen werden. Das sollte natürlich nur mit Einwilligung der Betroffenen passieren, aber gerade für Familien, so dadurch schnellen Zugriff auf Fotos von einzelnen Familienangehörigen bekommen ein praktisches Feature.

      Allerdings: So ganz fehlerfrei lief es nicht. Während Avatare in Screenshots als Gesichter erkannt wurden – und sogar Spielfiguren aus Spiel-Screenshots als Personen wahrgenommen wurden – wurden andere Gesichter teilweise gar nicht erkannt. Aus unserem Redaktionsteam wurde nur Kollege Sascha erkannt. Ob das nun für oder gegen das Aussehen meiner anderen Kollegen spricht lassen wir mal dahingestellt.

      Die Sortierung nach Themen funktionierte im Großen und Ganzen auch problemlos, vergleichbar mit anderen Diensten. Hier und da wurden Bilder falsch getaggt und damit falsch kategorisiert, aber die Fehler hielten sich in Grenzen. Dass Kollege Alex allerdings eine Pflanze sein soll halte ich dann doch für ein Gerücht. Davon ab wurden die meisten Szenen gut erkannt und kategorisiert. Es kann dabei auch vorkommen, dass eine Aufnahme in mehrere Kategorien fällt. So wurde das gleiche Foto eines Sonnenuntergangs unter Wolken, Sonnenuntergang und Himmel eingeordnet.

      Neben der automatischen Verarbeitung können natürlich auch selbst Alben angelegt werden. Diese können dann auch mit weiteren Nutzern des gleichen Systems, aber auch öffentlich als Link geteilt werden. Eine Sicherung mittels Passwort ist allerdings leider nicht möglich. Wer den Link hat, kann also darauf zugreifen. Dafür kann noch vor dem Teilen festgelegt werden, ob die Inhalte heruntergeladen werden dürfen oder nicht. Bearbeiten der Inhalte ist generell nicht möglich, wie es beispielsweise OneDrive bietet.

      Im Großen und Ganzen ist die Moments App gelungen, bietet aber noch Luft nach oben. Die automatische Synchronisation der Fotos und Videos ist für mich die Kernfunktion und die funktioniert problemlos. Generell sollte sich jeder überlegen, wie und wo er seine Fotos extern sichert – sonst ist die Katastrophe perfekt, wenn mal das Smartphone abhandenkommt. Was ich mir noch wünschen würde, wären mehr Optionen beim Freigeben von Alben. Eine optionale Sicherung mit Passwort beispielsweise. Auch wäre es hilfreich, wenn die Kategorisierung von Fotos manuell korrigiert bzw. angepasst werden könnte. Seit dem letzten Update ist es möglich, die Kategorisierung manuell zu korrigieren.

      Außerdem unglücklich gelöst: Die Fotos werden auf dem Synology NAS in Ordnern abgelegt, die nach dem jeweiligen Datum der Aufnahme benannt sind. Für jeden Tag entsteht so ein Ordner für teilweise nur ein einzelnes Bild – bei Screenshots beispielsweise. Sucht man nun die Screenshots vom PC aus, in meinem Fall die Screenshots für diesen Artikel, muss man sich durch die Ordner hangeln. Das geht besser.

      Drive

      Synology Drive richtet sich dann schon mehr an etwas anspruchsvollere Nutzer. Hiermit lassen sich Daten nicht nur von unterwegs abrufen oder auf dem NAS speichern, sondern auch die automatische Synchronisation einzelner Ordner, ganzer Stammverzeichnisse oder auch Freigaben auf Nutzerbasis sowie Teamordner zur Kooperation sind damit möglich. Dafür bietet Synology auch eine Desktop App für Windows und Mac an, die ausgewählte Daten zwischen NAS und PC synchronisiert.

      Das Setup ist auch hier schnell erledigt. Eingeloggt wird sich über die QuickConnect ID samt den festgelegten Zugangsdaten. Im Anschluss startet automatisch die Ersteinrichtung mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung. Soweit also alles identisch zur ersten Begegnung mit Moments.

      Smartphone

      Drive auf dem Smartphone ist vor allem dann praktisch, wenn man unterwegs Dateien bearbeiten möchte oder schlichtweg Zugriff darauf braucht. Auch Down- und Upload sind natürlich möglich. Darüber hinaus bietet die App leider nicht viel mehr, als den einfachen Zugriff auf die Daten.

       

      So können nur einzelne Dateien, aber keine Ordner heruntergeladen werden und eine automatisch Synchronisation – beispielsweise um einen bestimmten Ordner immer offline zu behalten – ist generell nicht möglich.

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      Desktop

      Hier kann Drive schon eher punkten. Die Desktop App bietet eine automatische Synchronisation ausgewählter Ordner wie Teamordner oder einfach Ordnern, die man öfter auf dem PC benötigt. So können beispielsweise Screenshots vom Smartphone automatisch auf den PC geladen werden, ohne das Smartphone per Kabel verbinden zu müssen.

      Standardmäßig wird erstmal der eigens erstellte Ordner „Drive“ synchronisiert, weitere Ordner und Unterordner können dann in den Einstellungen der Desktop-Anwendung festgelegt werden. Hier lassen sich dann auch Filter anlegen, welche Dateien nicht synchronisiert werden sollen. Wollt ihr beispielsweise zwar den Drive Ordner synchronisieren, nicht aber die darin liegenden Videos, könnt ihr diese einfach ausschließen.

      Auch die Art der Synchronisation lässt sich festlegen. Als Optionen stehen 2-Way-Sync, One-Way Sync zum NAS oder One-Way zum PC zur Auswahl. Bei ersterem werden die Daten stets auf beiden Systemen aktuell gehalten. Löscht ihr also eine Datei auf dem PC, wird sie auch auf dem NAS gelöscht und umgekehrt. One-Way-Sync ändert die Daten immer nur auf einer Seite. Habt ihr also den One-Way-Sync zum PC eingestellt, ruft Drive die Daten vom NAS ab, Änderungen an diesen werden aber nicht auf das NAS übertragen. Ähnlich ist es beim One-Way-Sync zum NAS. Hier werden die Daten nur auf Synology NAS übertragen, aber nicht von dort abgerufen. Ändert also jemand anderes eine Datei, bekommt ihr davon in der Regel nichts mit.

      Bei letzterer Option könnt ihr außerdem einstellen, ob gelöschte Daten auf dem NAS verbleiben sollen oder nicht. Gerade bei Notebooks mit wenig Speicherplatz eine sinnvolle Option, da nicht mehr lokal benötigte Daten einfach vom Notebook entfernt werden können, aber weiterhin auf dem gemeinsamen Speicher verbleiben.

      Im Großen und Ganzen sind das auch schon die Features, die Drive ausmachen. Und was es können soll, erledigt es auch ohne zu murren. Wobei, beinahe hätte ich die Drive WebApp vergessen. Diese lässt sich über die Oberfläche des DSM oder auch den direkten Link abrufen. Darüber lassen sich dann ebenfalls die im Drive befindlichen Daten abrufen, ordnen und herunterladen. Auch der Upload ist natürlich möglich.

      Einige Funktionen sind allerdings nicht so richtig durchdacht oder fehlen einfach. So sind die Einstellungen generell etwas unübersichtlich und vieles ergibt erst nach zweimaligem Hinsehen Sinn – wenn überhaupt. Auch sind einige Einstellungen über mehrere Oberflächen hinweg verteilt. Dateifilter kann ich beispielsweise in der Desktop App anlegen, oder in der Drive Admin Console. In der Drive Webapp hingegen nicht. Außerdem können Filter, die über die Admin Console erstellt wurden, nicht über die Desktop App entfernt oder bearbeitet werden.

      So lassen sich zum Beispiel mit mir geteilte Inhalte zwar auf den PC synchronisieren, automatisch passiert es aber nicht. Das ist erstmal logisch, man will ja nicht zwingend alles auf dem PC liegen haben, aber zumindest eine Option hierfür wäre super. Um mit mir geteilte Inhalte auf den PC zu bekommen muss man sich aktuell zunächst in die Web-App einloggen und kann dort die Synchronisation einmalig anstoßen. Kommen Daten hinzu, muss man die Synchronisation erneut anstoßen.

      Ebenfalls ungewöhnlich ist die Freigabe von gemeinsam genutzten Ordnern. Einfach einen Freigabeordner synchronisieren geht nämlich nicht. Hier kommen dann die Teamordner zum Einsatz, was bei privater Nutzung erstmal ungewöhnlich anmutet. Letztendlich ist der Name aber Nebensache und es lassen sich einfach passende Teamordner, beispielsweise für Musik, Videos, Urlaubsfotos, oder was auch immer anlegen und so auf mehrere PCs synchronisieren.

      Während Moments insgesamt schon recht rund wirkt, steht Drive gefühlt noch am Anfang. Hier muss noch einiges passieren, gerade hinsichtlich der Benutzerführung. Der erste Eindruck war ziemlich chaotisch und einige Dinge musste ich schon eine Weile suchen. Dass außer Teamordnern keine anderen Freigabeordner synchronisiert werden können ist ein weiterer Punkt.

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      Von den fehlenden Funktionen und der teils verwirrenden UI abgesehen funktionierte Drive aber im Test problemlos. Abbrüche oder Fehlermeldungen bei der Synchronisation gab es nicht, auch die Geschwindigkeit war durchweg in Ordnung. Die 10mbit/s Upload wurden, bei Bedarf, voll ausgenutzt.

      Fazit

      Zusammengefasst laufen beide Dienste so, wie man es erwarten würde. Die Synchronisation läuft problemlos und schnell, Aussetzer gab es keine. Seitens der integrierten Features ist allerdings noch Luft nach oben.

      Eine bessere Verwaltung der Freigaben wäre wünschenswert, ebenso wie die Möglichkeit, Ordner auch auf dem Smartphone synchron zu halten. Auch eine Möglichkeit, selbst zu entscheiden ob für jeden einzelnen Tag ein neuer Ordner angelegt werden soll. Auf Dauer ergibt das sicher ein ziemliches Chaos und wirklich übersichtlich ist das auch nicht.

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      Gewinnspiel

      Synology war so nett, die uns zur Verfügung gestellte DS218 für eine Verlosung freizugeben. Das bedeutet einer von euch darf sich bald über ein neues NAS freuen. Damit es auch gleich einsatzbereit ist, legt WD sogar noch zwei nagelneue 8TB WD Red HDDs obendrauf.

      Was ihr dafür tun müsst? Erzählt uns in den Kommentaren, wie ihr aktuell eure Fotos speichert und sichert, unter allen Teilnehmern entscheidet dann das Los über den glücklichen Gewinner. Eine falsche Antwort gibt es also nicht.

      Teilnahmebedingungen
      Veranstalter des Gewinnspiels ist die notebooksbilliger.de AG. Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren aus Deutschland und Österreich. Teilnahmeschluss ist der 28.06.2018 23:59 Uhr. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Angestellte und Führungskräfte der notebooksbilliger.de AG, deren Tochtergesellschaften und verbundene Unternehmen, Anzeigen-, Promotion-, Marketing- oder Produktions-Agenturen, Web-Dienstleister, sowie deren Familienangehörige [Ehepartner, Eltern, Kinder, Geschwister und deren Lebensgefährten] und in deren Haushalten lebende Einzelpersonen.

      Für die Teilnahme an der Aktion muss der/die Teilnehmer/in einen Kommentar im Blog hinterlassen, in dem er/sie uns sagt, wie er/sie aktuell seine Fotos sichert. Zu gewinnen gibt es eine Synology DiskStation DS218 inklusive zwei 8TB WD Red HDDs. Jede/r Teilnehmer/in kann nur einmal teilnehmen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinn verfällt, wenn die ermittelten Gewinner sich nicht binnen 14 Tagen nach Benachrichtigung melden.

      Jeder Empfänger des notebooksbilliger.de-Newsletter nimmt automatisch an allen Gewinnspielen von notebooksbilliger.de teil. Hierzu müssen die Empfänger keine weiteren Schritte unternehmen. Für die Durchführung der Gewinnspiele werden bestimmte Daten (E-Mail-Adresse, ggf. Name, Vorname) verarbeitet. Die für die Durchführung des Gewinnspiels erhobenen Daten werden nach Ablauf der Aktion gelöscht. Sollte ein Newsletter-Empfänger gewinnen, wird sein Name nur mit seiner ausdrücklichen Zustimmung veröffentlicht. Ein Widerruf bezüglich der automatischen Teilnahme an Gewinnspielen ist jederzeit möglich. Mit dem Abbestellen des notebooksbilliger.de-Newsletters entfällt auch die automatische Teilnahme an Gewinnspielen.

      Die notebooksbilliger.de AG behält sich vor, jederzeit die Teilnahmebedingungen zu ändern oder jederzeit das Gewinnspiel aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere für solche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspieles stören oder verhindern würden. Mit der Teilnahme an dieser Aktion werden die Teilnahmebedingungen akzeptiert. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

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      378 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

      1. Wir speichern unsere Fotos auf mehreren Festplatten und Sicherungsplatten und einige davon lagern wir Feuergeschützt. Ein NAS wäre ein mega Fortschritt für uns.

      2. Mal vorab.. Es ist wirklich ein toller Beitrag

        Wir sichern unsere Bilder und Videos derzeit noch klassisch auf Speicherkarten oder USB Sticks. Das ständige beschriften etc ist aber auch mühsam vorallem wenn man da ein ganz bestimmtes Bild sucht. Und davon haben wir 1000ende

      3. In Moment sichere ich meine Fotos und Videos auf USB Sticks doch leider geht da nicht alles drauf. Würde mich riesig freuen wenn ich hier Glück hätte und demnächst meine Fotos und Videos auf ein NAS System sichern könnte.

      4. Auf einer externen Festplatte und in einer Cloud werden die Bilder gesichert / gespeichert von mir.

      5. Oh Gott da sollte ich ehrlich sein… wird glich gar nicht. Ich habe meine Fotos auf dem Handy und mein Mann redet mir ständig hinter her ich solle diese mal auf den PC shieben. Aber irgendwie läuft die Zeit immer so davon und ich habe es bis heute noch nicht gemacht :O

      6. Ich überlege seit einer Ewigkeit mir ein NAS anzuschaffen, damit ich nicht nur meine Fotos, sondern auch meinen ganzen restlichen Kram endlich mal absichern kann.

        Beste Grüße, Max

      7. Ich Sichere in Moments und bin zufrieden nur die Kat. Von 30000 Fotos könnte schneller gehen ich warte schon mehrere Tage und während der Akt. Kann ich auf die Daten aus der App nicht zugreifen.

      8. meine Fotos landen mit ds photo auf der syno, werden dortvsortiertund dann pervplex der GemeindevzurVerfügung gestellt

      9. Momentan nutze ich eine WD Mycloud, aber nach den vielen Meldungen von Sicherheitslücken würde ich doch gerne so langsam auf etwas professionelleres wechseln.

      10. Ich sichere meine Bilder auf zwei alten externen Festplatten. Ungeordnet, sehr verbesserungswürdig.

      11. Ich sichere meine Fotos bisher leider nur sporadisch, wenn das Handy mal am PC zum synchronisieren hängt.

      12. Ich speichere mittels Synology Photo Station auf meinem NAS. Das ist die Vorgänger-App von Moments und ist für Sync-Zwecke ausreichend und zuverlässig.
        Das Einzige was fehlt ist die „KI“, die die Bilder selbständig kategorisiert.

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