Teardown: Microsoft Surface Studio fachmännisch zerlegt

Microsoft Surface Studio Teardown
Mit dem Surface Studio hat Microsoft seinen ersten All-in-One-PC vorgestellt. In Deutschland ist er noch nicht auf dem Markt, aber in den USA. Das Team von ifixit hat sich ein Modell geschnappt und in seine Einzelteile zerlegt, um herauszubekommen, wie gut er sich erweitern/reparieren lässt. Das Ergebnis ist zwiespältig.

Einerseits finden sie lobende Worte für das Display. Sollte es da zu Schäden kommen, kann man es relativ einfach austauschen. Gelobt wird auch, dass Microsoft dafür sorgt, dass sich die Festplatten mit SATA und M.2-Anschluss leicht austauschen lassen und so mehr Speicher eingebaut werden kann. Aber das war es dann auch schon mit den Upgrade-Möglichkeiten.

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An die CPU, die GPU und den RAM kommt man hingegen nicht. Die sind fest auf dem Mainboard verlötet. Wer sich also das teure Gerät zulegen will, sollte sich gut überlegen, welche Ausstattung er nimmt.

Das Gehäuse lässt sich zwar relativ leicht öffnen, aber das bedeutet nicht, dass man auch leicht an die einzelnen Komponenten kommt. Die sind nämlich hinter einer Abdeckplatte versteckt, in der zwei Lüfter sitzen. Die wiederum lassen sich nicht einfach herausnehmen. Sie sind mit jeweils einem Kabel an einer Stelle verbunden, die unter der Abdeckplatte liegt. Und als ob das nicht schon genügend Kabel sind: auf der Platte ist ein Lautsprecher befestigt, der ebenfalls am Mainboard hängt.

Insgesamt kommt das Surface Studio auf 5 von 10 möglichen Punkten. Wer sich für den vollständigen Bericht interessiert, wird hier bei ifixit fündig. Mehr Details zum neuen Surface Studio könnt ihr an dieser Stelle nachlesen.

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