Teil1: ASUS Eee Pad Transformer Prime

Es ist eines der Tablets, auf das ich sehnsüchtig gewartet habe: das ASUS Eee Pad Transformer Prime. Das erste Tablet mit Quad Core-Unterstützung, mittlerweile sogar mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich.

Ich möchte in diesem Beitrag kurz auf die Haptik des Gerätes eingehen und vielleicht die Unterschiede zum Vorgänger optischer Art aufzeigen – des Weiteren lasse ich in weiteren Beiträgen auch Benchmarks sprechen. Zur besseren Visualisierung des Ganzen habe ich die Version mit Tastatur Dock genommen, da ich diese auch bei meinem TF101, also dem Vorgänger nutze.

Bereits nach dem Auspacken fällt auf: die Geräte unterscheiden sich nicht nur in Sachen Hardware, auch die Optik ist eine komplett andere. So findet man beim Vorgänger noch leicht den bronzefarbenen Rahmen, den man beim Prime völlig vergebens sucht. Schaut man sich die Geräte an, so wird man frontseitig feststellen, dass das ASUS Eee Pad Transformer Prime eher dem iPad  2 gleicht.

Das Prime ist zwar größer, eine Ähnlichkeit ist aber nicht zu verleugnen. Auch rückseitig hat sich einiges getan. Statt dem schnöden Kunststoff findet man nun Aluminium, welches man auch bei den Ultrabooks vorfindet. Sehr schön gelöst und edel wirkend. Während man früher die Rückseite komplett von den Seiten trennte, geht diese nun konisch über. Auch ist das Prime dünner geworden.

Hier einmal die technischen Daten des ASUS Eee Pad Transformer Prime:

Tablet-Geräteeigenschaften
Abmessungen (BxHxT) 263 x 180 x 8.3 mm (Pad only)
Akku 2 Zellen Lithium Polymer Akku (3300 mAh) / 18 W bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit (mit Docking-Tastatur bis zu 18 Stunden)
Anschlüsse 1 x 40 pin (Anschluss zum Aufladen und für die Docking-Tastatur), 1 x Micro HDMI, 1x USB 2.0 (in Docking), 1 x Köpfhörer/Mikrophon in
Arbeitsspeicher/RAM 1GB (800MHz) LPDDR2
Besonderheiten HD Audio CODEC, integrierte Lautsprecher, integriertes Mikrofon
Betriebssystem Android 3.2 (FOTA Upgrade zu 4.0 bereits erschienen)
Display 25,7 cm (10,1“) Super IPS Panel (178°/178°) mit kratzfestem GorillaTM Glas (1280 x 800) Multitouch kapazitiv
Gewicht 582 g (Pad) / 1121 g (inkl. Mobile Docking)
Interner Speicher 32 GB eMMC + Webstorage (unbegrenzt, für 1 Jahr kostenlos)
Kommunikation und Netzwerk WiFi 802.11bgn, Bluetooth 2.1 + EDR, Webcam Vorderseite 1,2 MP / Rückseite 8 MP mit Autofocus
Prozessor NVIDIA® Tegra™ 3 Quad Core Prozessor (4x 1.4 GHz)
Sensoren G-Sensor, Light Sensor, E-Compass, Gyroscope
Speichererweiterung Micro SD (SDHC) / MMC/SD (SDHC) Card (in Mobile Docking)

Das ASUS Eee Pad Transformer Prime bekommt ihr auch in einer Kapazität von 64 GB, allerdings ist dies dann ohne Tastatur Dock. Die Tastatur Dock ist übrigens nicht kompatibel zum Vorgänger. Unterschiede finde ich kaum, allerdings ist das neue Modell wesentlich leichter und dünner – und eben auch nicht mit Kunststoff-Abdeckelung.  Soviel erst einmal zur Einleitung, weiteres gibt es gleich in Teil 2.

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9 Kommentare auf "Teil1: ASUS Eee Pad Transformer Prime"

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Ich hab das Pad getestet und finde es wirklich empfehlenswert! Guter Beitrag.

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[…] PluginBereits gestern stellte ich euch ein wenig das neue Referenz-Tablet aus dem Hause ASUS, das Eee Pad Transformer Prime vor. Während ich gestern bereits die ersten Eindrücke geschildert habe, sind nun […]

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Ach Du lieber Himmel. Da sind Patent- oder Geschmacksmusterstreitigkeiten mit dem abgebissenen Apfel doch vorprogrammiert…
Samsung lässt grüßen.

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Gast

Was machst du mit deinem alten Transformer? Würde gern mein ipad1 in den Ruhestand schicken^^

Liebe Grüße

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Gast

Ich hab den Vorgänger im Laden getestet und fand den schon gut. Auf Anhieb würde mir nicht einfallen was ein Upgrade vom TF101 aufs Prime für Vorteile bringt? Trotzdem chic, mehr davon.

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Soll ja irgendwann auch mit Full-HD Auflösung kommen, das gute Stück.

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Gast

Du meinst (ver)leugnen, nicht verleumden richtig?

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[…] bestellte die Version inklusive Keyboard Dock. Einige Worte zum Gerät hatte ich ja schon im ersten Teil verloren, auch konntet ihr hier bereits die nackten Tatsachen in Sachen Benchmark […]

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[…] zum ASUS Eee Pad Transformer Prime lesen. Sind nur schlanke 1542 Wörter geworden – liest man die Einleitung und die Benchmark-Ergebnisse […]

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