Test: BQ Aquaris X Pro – Spaniens gehobene Mittelklasse

      Test: BQ Aquaris X Pro – Spaniens gehobene Mittelklasse

      Das BQ Aquaris X Pro ist das Schwestermodell des weitgehend baugleichen BQ Aquaris X und zugleich das neue Topmodell des spanischen Unternehmens. Vom Preis her ist es zwar in der Mittelklasse angesiedelt, es bringt aber dennoch durchaus leistungsfähige Komponenten mit. Insbesondere auf die Kamera ist man bei BQ stolz. Zurecht?

      Smartphones der spanischen Marke BQ fallen hierzulande eher noch in die Kategorie Geheimtipp. Wer sich nicht gerade auch abseits der großen bekannten Hersteller über die vielfältige Auswahl an Mobiltelefonen informiert, der mag hinter dem Namen BQ Aquaris X Pro vielleicht sogar ein chinesisches Noname-Produkt von höchstens mittelmäßiger Qualität vermuten.

      Anmutung und Handhabung: Das Gehäuse des BQ Aquaris X Pro

      Diesen Eindruck kann das BQ Aquaris jedoch schnell entkräften. Rundherum verläuft ein stabiler, leicht abgerundeter Rahmen aus Metall. Vorderseite und Rückseite bestehen aus Glas, welches durch einen dünnen Kunststoffrahmen vom Metallkörper getrennt ist. Anstelle von Corning Gorilla Glas setzt BQ hier beim Display auf kratzfestes 2.5D Dinorex Glas. Mit fast 160 g liegt das Telefon relativ satt in der Hand, wobei die glatte Glasoberfläche hinten auch nicht unbedingt vertrauensbildend wirkt. Abschüssige Ablageflächen solltet ihr aufgrund der rutschigen Rückseite jedenfalls besser meiden. Dank IP52 Zertifizierung ist das Gerät gegen Staub und Tropfwasser geschützt, wobei das effektiv keinen wirklich wirksamen Schutz darstellt und von staub- und wasserdicht in etwa so weit entfernt ist wie die Wüste Gobi oder der Atlantische Ozean von Berlin.

      Von den Abmessungen her liegt das Aquaris X Pro zwischen Samsung Galaxy S7 und S8, es ist größentechnisch ein Mittelding zwischen iPhone 7 und iPhone 7 Plus. Damit hat es für mein Empfinden (und meine normalgroßen Hände) ein Format, mit dem ich sehr gut leben kann, weil sich der ganze Bildschirm bis auf eine kleine Ecke rechts oben ohne „Handy-ein bisschen-runterrutschen-lassen“-Technik erreichen lässt. In Zeiten zunehmend randloser Smartphones wirkt das Design des BQ Aquaris Pro jedoch nicht sonderlich modern, insbesondere oben (Kamera, Blitz, Sensor) und unten (physische Navigationsleiste) sind die Ränder dafür einfach zu dick.

      • Gehäuse: Metall, seitlich eingefasst und unterbrochen von dünnem Kunststoffrahmen
      • Vorder- und Rückseite: Glas
      • Maße: 146,5 x 72,7 x 7,8 mm
      • Gewicht: 158 g
      • IP52 zertifiziert (Schutz gegen Staub und Tropfwasser)
      BQ Aquaris X / X Pro bei notebooksbilliger.de

      Leistungsdaten des BQ Aquaris X Pro

      Auch wenn das BQ Aquaris X Pro leistungsmäßig naturgemäß nicht mit den Highend-Android-Smartphones vom Schlage eines Samsung Galaxy S8, Huawei P10, HTC U11 oder OnePlus 5 mithalten kann, so ist es für ein preislich in der Mittelklasse angesiedeltes Smartphone leistungsstark genug. Mit seinem Achtkern Snapdragon 626 Prozessor und anständigen 4 GB RAM Arbeitsspeicher muss es sich hinter den meisten Konkurrenten in der gleichen Preisklasse um die 400 Euro nicht verstecken und erledigte im Test alle nötigen Aufgaben wie ausgiebiges Spielen und Surfen mit mehreren parallel geöffneten Tabs ohne Probleme.

       

      Auch was den Datenspeicher angeht, lässt sich BQ beim Aquaris X Pro nicht lumpen: ihr könnt zwischen der 64 GB und 128 GB Variante wählen. Da es sich beim X Pro um ein Dual-Nano-SIM Smartphone mit Hybrid-Slot handelt, könnt ihr – sofern ihr keine 2. SIM nutzt – den Speicherplatz mittels Micro SD Speicherkarte um bis zu 256 GB zusätzlich erweitern. Der 3100 mAh Akku unterstützt Quick Charge 3.0, was insbesondere deshalb erfreulich ist, weil dem BQ Aquaris X Pro ohne Aufpreis ein Quick Charge Adapter (Schnellladegerät) beiliegt. Das ist super. Leider ist der Akku jedoch nicht wechselbar, aber das ist ja mittlerweile ohnehin eher selten geworden. Das ist schade.

      Prozessoren, Speicher und Akku:

      • CPU: Qualcomm Snapdragon 626 Octa Core, 8x 2,2 GHz, 14 nm
      • GPU: Qualcomm Adreno 506
      • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
      • Speicherkapazität (intern): 64 GB / 128 GB (tatsächlich verfügbar: 54 GB / 109 GB)
      • Speicherkapazität (extern): maximal 256 GB per Micro SD Speicherkarte
      • Akku: 3100 mAh (nicht wechselbar), Quick Charge 3.0 kompatibel

      Das Display des BQ Aquaris X Pro

      Beim Aquaris X Pro setzt BQ wie auch beim „normalen“ Aquaris auf ein 5,2“ Full-HD Display im 16:9 Format. Die Bildschirmdiagonale beträgt 13,2 cm, die Pixeldichte 423,6 ppi, was ich kaufmännisch auf 424 ppi aufrunden möchte. BQ preist sein Display mit der „Quantum Color+ Technologie“ an und tatsächlich erfreut sich das Auge des Nutzers an klaren, farbkräftigen Bildern. Das verbaute IPS LTPS-Display hat 10 kapazitive Berührungspunkte, das heißt, das Display erkennt bis zu 10 Fingerberührungen gleichzeitig, was im Normalfall vollkommen reichen sollte. 😊

      Display-Werte:

      • 5,2“ Full-HD Display mit Quantum Color + Technologie
      • Bildschirmdiagonale: 13,2 cm
      • Auflösung: 1920 x 1080
      • Format: 16:9
      • Pixeldichte: 424 ppi
      • Helligkeit: max. 650 cd/m²

      BQ Aquaris X Pro Kamera

      Laut BQ ist die Kamera ein, wenn nicht sogar DAS Highlight, des Aquaris X Pro. Die verbauten Kamera-Komponenten unterscheiden sich sogar recht wesentlich von denen, die im günstigeren Schwestermodell zum Einsatz kommen. Im ersten Moment mag es irritieren, dass die Rückkamera des Aquaris X Pro auf dem Papier mit ihren 12 MP mit weniger Megapixel daherkommt, als die Rückkamera des Aquaris mit ihren 16 MP. Dennoch sorgt der im X Pro verwendete Samsung 2L7 Sensor, der auch im Galaxy S7 werkelt, für etwas schönere Aufnahmen als der Sony iMX298. Nicht zuletzt an den vorhandenen manuellen Einstellungsmöglichkeiten (u.a. Fokus, Belichtungszeit, ISO-Werte, Weißabgleich) werden manche Hobbyfotografen ihre Freude haben.

      In Kombination mit der f/1.8 Blende, der Dual Phasenerkennung und dem Dual Blitz spricht BQ außerdem davon, die „Nachtaufnahmen zu revolutionieren“, wobei das – marketingtypisch wenig überraschend – zu dick aufgetragen ist, denn auch bei BQ rauschen die Aufnahmen schon in der Dämmerung. Nichtsdestotrotz macht das BQ Aquaris X Pro insgesamt recht sehenswerte Aufnahmen und zeichnet Videos in 4K bei 30 fps auf. Die Frontkamera des BQ Aquaris X Pro ist identisch mit der des Aquaris: 8 MP Auflösung, f/2.0 Blende und Sensor von Samsung sorgen schon für ganz schöne Selfies.

      Leider funktionierte die Kamera App im Test nicht immer reibungslos. Etwas nervig ist z.B., dass der Zoom ziemlich langsam reagiert, wenn man ihn über das Display bedient. Da vergeht immer so eine kleine Gedenksekunde, bevor der Zoom das macht, was ihm die zwei Finger zuvor befohlen haben. Legt man sich den Zoom auf die Lautstärketasten, dann reagiert der Zoom merklich schneller, so wie man es auch von anderen Smartphones gewohnt ist. Ein weiteres Problem, welches im Laufe des Tests mehrmals und scheinbar beliebig auftauchte bzw. verschwand, war, dass die Navigationsleiste nach Öffnen der Kamera App eingeblendet blieb und dadurch mehrere Buttons, u.a. den Auslöser, teilweise überdeckte. Es scheint für mich daher so, als ob die eigens von BQ entwickelte Kamera-Software noch ein paar Bugs hat.

      Rückkamera:

      • 12 MP Dual-Pixel
      • Samsung S5K2L7SX Sensor
      • f/1.8 Blende
      • 4K Videos mit 30 fps
      • Aufnahmen in Zeitlupe und Zeitraffer möglich
      • Automatische HDR-Funktion
      • Aufnahme im Rohdatenformat (JPEG + DNG) möglich

      Frontkamera:

      • 8 MP
      • Samsung S5K4H8YX Sensor
      • f/2.0 Blende
      • 1080p Videos mit 60 fps

      BQ Aquaris X Pro: Betriebssystem, Software, Sensoren

      Apropos Software. Das Aquaris X Pro kommt direkt ab Werk mit Android 7.1.1. Nougat als Betriebssystem um die Ecke. Erfreulicherweise verzichtet BQ nahezu vollständig auf Bloatware und setzt stattdessen auf ein fast komplett unverbasteltes Android. Nur fast, weil zusätzlich zu der erwähnten Kamera-Software ein eigenes Hintergrundbild von BQ und eine „BQ Plus“-App den Weg ins OS gefunden haben. Kann man verkraften, würde ich sagen, auch wenn die Kamera-App wie – zuvor schon erwähnt – offenbar noch unter Bugs leidet. Sinnvoll finde ich die umfangreichen CB-Einstellungen (Cell Broadcast), zu denen neben den bekannteren Katastrophen- und Unwetterwarnungen u.a. auch die hierzulande leider noch nicht sehr verbreiteten „Amber Alerts“ bei Kindesentführungen hinzukommen.

      Der mittig im oberen Bereich der Rückseite etwas vertieft eingelassene Fingerabdrucksensor ist das einzige Mittel der biometrischen Entsperrung beim X Pro. Der Scanner macht seine Sache gut, er entsperrt schnell und zuverlässig. Ab und zu musste ich den Finger ein zweites Mal auflegen, damit es klappte, aber das war’s dann auch mit den Problemen. Zusätzlich sind noch einige andere nützliche Sensoren vorhanden, wobei neben dem Fingerabdrucksensor wohl der für die NFC-Unterstützung notwendige Näherungssensor der nennenswerteste ist.

      Betriebssystem:

      • Android 7.1.1. Nougat

      Sensoren:

      • Fingerabdrucksensor
      • Helligkeitssensor
      • Näherungssensor
      • Beschleunigungssensor
      • Gyroskop
      • eCompass
      • Hall Sensor

      Stecker und Anschlüsse des BQ Aquaris X Pro

      Das BQ Aquaris X Pro hat netterweise einen USB Typ-C Anschluss spendiert bekommen, wenn auch nur USB 2.0 Typ-C. Das beiliegende USB-Kabel, das in Verbindung mit dem beiliegenden Quick Charge Adapter schnelles Aufladen ermöglicht (laut Qualcomm 70% Akkuladung in nur 30 Minuten), fällt dank zusätzlicher Adern im Inneren naturgemäß merklich dicker und starrer aus, als man dies von früheren Ladekabeln gewohnt ist.

      Übrigens hat BQ den Klinkenstecker NICHT wegrationalisiert. Leider liegen dem Aquaris X Pro kein Kopfhörer/Ohrstöpsel bei, obwohl diese zum Radiohören über den im Smartphone integrierten UKW-Empfänger obligatorisch sind: Mit Bluetooth Kopfhörern lässt sich die Radio-Funktion leider nicht nutzen.

      Fazit zum BQ Aquaris X Pro

      Auch wenn ich dem BQ Aquaris X Pro im Vorfeld eher skeptisch-neutral gegenüberstand, so überwiegen für mich doch die positiven Aspekte. Das Smartphone mit spanischen Wurzeln ist qualitativ hochwertig verarbeitet und bringt einen ordentlichen Prozessor, sowie mehr als genug Arbeitsspeicher und Datenspeicher mit. Android 7.1.1. ist als Betriebssystem topaktuell und nicht mit unnötig viel Bloatware verseucht. So soll das sein! Auch die Kamera kann überzeugen, wobei ich mir persönlich eher noch ein bisschen mehr davon versprochen habe, weil BQ damit doch ziemlich angibt. Nicht falsch verstehen: Die Kamera macht gute Fotos, aber im Highend-Bereich ist man da auch schon mindestens einen Schritt weiter, weswegen die Kamera des X Pro für mich auch „nur“ gute bis sehr gute Mittelklasse ist. USB Typ-C und eine Schnellladefunktion, die dank mitgeliefertem Quick Charge Adapter auch nutzbar ist, sind weitere Pluspunkte. Last but not least sind die relativ niedrigen SAR-Werte von 0,298 W/kg (beim Telefonieren) und 1,780 W/kg (beim Tragen am Körper) positiv hervorzuheben.

      Nun zur Kritik. Über das Design mag man noch geteilter Meinung sein, ich finde es tendenziell eher etwas altbacken, was natürlich dem Trend zu immer randloseren Displays geschuldet ist. Einige Kritikpunkte lassen sich aber nicht von der Hand weisen: Die Kamera-Software scheint ein bisschen verbuggt zu sein, der Zoom auf dem Display reagiert träge und die Navigationsleiste verdeckt mehrere Buttons, weil sie in der Kamera-App ohne erkennbaren Grund manchmal einfach nicht ausgeblendet wird. Überhaupt verwundert es ein bisschen, wozu man ein und dieselben Funktionen in einer eingeblendeten Navigationssleiste auf dem Display und in physischer Form im Rahmen braucht. Schade ist auch, dass BQ keine Kopfhörer beilegt, obwohl die Radiofunktion ohne Kopfhörer via Klinke überhaupt nicht nutzbar ist. Das mag Leute mit passenden Kopfhörern oder Ohrstöpseln nicht stören, ich finde es trotzdem suboptimal.

      Insgesamt kann man das BQ Aquaris X Pro sicherlich als gutes, preislich in der Mittelklasse angesiedeltes Smartphone empfehlen. Für knapp unter 400 Euro (64 GB Variante) bzw. knapp über 400 Euro (128 GB Variante) bekommt ihr ein gutes Gerät. Klar, 400 Euro sind eine Menge Geld, aber man muss sich natürlich bewusstmachen, dass man für Highend-Smartphones locker das Doppelte hinlegen muss, wenn sie neu auf den Markt kommen. Trotzdem gibt es auch in den Preisregionen des Aquaris X Pro ein paar Konkurrenten, die leistungsmäßig doch noch ein gutes Stück mehr zu bieten haben, etwa das Honor 9 und das OnePlus 3T.

      Sind die nackten Leistungsdaten nicht das maßgebliche Kriterium für eure Entscheidung, dann reicht ja eventuell auch das normale Aquaris X für knapp 300 Euro, das etwas weniger Arbeitsspeicher (3 GB) und Datenspeicher (32 GB), eine etwas schwächere Rückkamera und eine Rückseite aus Kunststoff anstelle von Glas zu bieten hat.

      BQ Aquaris X / X Pro bei notebooksbilliger.de

      Verlosung BQ Aquaris X Pro

      Das Gewinnspiel ist beendet! Gewonnen hat: Vivi.

      Allen anderen viel Glück beim nächsten Mal!

      Teilnahmebedingungen
      Veranstalter des Gewinnspiels ist die notebooksbilliger.de AG. Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren aus Deutschland und Österreich. Teilnahmeschluss ist der 16.07.2017 23:59 Uhr. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Angestellte und Führungskräfte der notebooksbilliger.de AG, deren Tochtergesellschaften und verbundene Unternehmen, Anzeigen-, Promotion-, Marketing- oder Produktions-Agenturen, Web-Dienstleister, sowie deren Familienangehörige [Ehepartner, Eltern, Kinder, Geschwister und deren Lebensgefährten] und in deren Haushalten lebende Einzelpersonen. Um zu gewinnen muss der/die Teilnehmer/in einen Kommentar im Blog hinterlassen, der erklärt, wofür die Abkürzung „BQ“ des Smartphone-Herstellers stehen könnte. Jeder Teilnehmer kann nur einmal teilnehmen. Zu gewinnen gibt es das BQ Aquaris X Pro Smartphone aus unserem Test. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinn verfällt, wenn die ermittelten Gewinner sich nicht binnen 14 Tagen nach Benachrichtigung melden. Die notebooksbilliger.de AG behält sich vor, jederzeit die Teilnahmebedingungen zu ändern oder jederzeit das Gewinnspiel aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere für solche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspieles stören oder verhindern würden. Mit der Teilnahme an dieser Aktion werden die Teilnahmebedingungen akzeptiert. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

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      261 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

      1. BQ ist die Abkürzung von booq, einer Ableitung des englischen book, was ursprünglich der Name der hergestellten E-Book-Reader war.

      2. Die ersten Prudukte der Firma bq waren Tabletts und Ebooks, damals nannte sich die Firma noch booq. Da aber auch Smartphones und andere Produkte auf den Markt kamen, hat die Firma ihren Namen von booq auf bq geändert um die Verknüpfung zu „engl. Buch“ aufzuheben. „bq“ ist also die Abkürzung einer eigenen Schreibweise für Buch.

      3. BQ könnte stehen für bessere Qualitätsarbeit als beim Vorgängermodell.Aber keine Ahnung ob das auch wirklich stimmt.

      4. BQ kommt natürlich von dem 2009 erschienenen E-Book Reader „booq“. Aber nach dem Aussehen zu urteilen könnte es auch für Beauty Queen stehen 🙂
        Würde mich sehr über so ein hübsches Gerät freuen.

      5. BQ ist wahrscheinlich als Abkürzung von Booq zu sehen. Vielleicht will man auch sagen, „sei leise, damit ich in Ruhe lesen kann“ (Bei Quiet) 😉
        Über das Smartphone würde ich mich freuen 🙂

      6. BQ steht als Kürzel des alten Firmennamen booq… Best Quality könnte man aber auch meinen 😉

      7. Best Quality. Wenn man dem Internet vertrauen kann, ist es die Kurzform von booq (engl. book) und ist auf einen E-Book-Reader zurückzuführen.

      8. BQ = Besonders qualifiziert
        Für nichts anderes kann BQ stehen, da es einfach für den normalen Endverbraucher besonders qualifiziert ist, wie ihr schon in eurem Test gezeigt habt. Schluss mit den übertriebenen Preisen von Apple, Samsung und co. und hin zu vernünftigen Geräten für jedermann zu humanen Preisen.
        Gerne würde ich daher eines eurer Geräte im Alltag testen!

      9. Bq könnte für Bien Quizás stehen..
        Also soviel wie „vielleicht gut“
        Und um das herauszufinden soll man die Geräte kaufen. Oder testen,was mich sehr freuen würde.

      10. Anspielung auf auf den alten Firmennamen booq. Soll nun aber buy quality heissen. Soll ich Euch gleich meine Adresse mailen?

        😉

      11. Die Abkürzung BQ kommt vom ursprünglichen Firmennamen booq und steht für den englischen Begriff book, zu deutsch Buch.

      12. Nachdem ich gehört habe, dass bq ursprünglich als Hersteller von Ebook-Readern gestartet ist, liegt die Abwandlung von booq Recht nah. Da ich aber seit zwei Jahren bereits ein BQ Aquaris M5 nutze, kann ich auch bestätigen, dass bq logischerweise die Abkürzung für beste Qualität sein muss.

      13. Das „BQ“ steht für „Bessere Qualität“ Das Smartphone gefällt mir auf den ersten Blick recht gut. Vielleicht klappt es ja mit dem Gewinn. Würde mich darüber jedenfalls sehr freuen.

      14. Ich würde gerne das Ding testen. Mein Commodore PET (ja, das Smartphone) wird immer… unberechenbarer. Und bezahlbare, gut Dual SIM Handys sind schwer zu finden. Dual SIM ist extra wichtig, weil ich dann nur ein Geräte für privat und Selbstständigkeit rumschleppen muss.

      15. BooQ. Vielleicht aber auch „Beautiful Quake“ weil’s gut genug ist, um darauf die Hi-Res-Version von Quake zu spielen?

      16. BQ ggf. bedingte Querelen bezüglich der teilweise auftretenden (lt. Tests) Kamerasoftwareprobleme? Hoffe natürlich das diese behoben werden.

      17. Hey,

        das Kürzel steht bestimmt für „BarbeQue“, die anderen Geräte werden verwurstet.
        Spaß beiseite, die Firma hat früher eBook Reader hergestellt und hieß booq. Abgekürzt ergibt das den neuen Namen: bq. 🙂

      18. Die Firma wurde ursprünglich als Produzent für E-Book-Reader gegründet. In Anlehnung an das englische book wurde sie booq genannt. Daruas wurde dann BQ.

      19. Das Unternehmen hat früher hauptsächlich E-Book-Reader vertrieben und hieß „booq“. Aufgrund der Ausrichtung u.a. In Richtung Smartphones, hat man den Namen auf BQ gekürzt.

      20. BQ steht für „booq“. Eine Kurzform daraus. Urprünglich der Modelname einer E-Book Reader Reihe-

      21. Wie schon öfters erwähnt steht BQ für nichts sondern kommt von der Zeit als BQ hauptsächlich ebook-Reader machte und noch booq hieß. Hieraus wurde dann BQ. In diesem Fall würde ich aber dann sagen steht für better Qualcomm, da die Mediathek-Chips einfach nicht an die Qualität der Qualcomm-Chips heran. Hierzu zähle ich vor allem den GPS-Empfang.
        Würde mich daher sehr freuen dieses Gerät zu testen, da ja ein passender Chip verbaut ist 😉

      22. ich denke es steht für BachblütenQuark, die Spanier sind ja generell durchaus ein entspanntes Völkchen (was auch an den dauernden Siestas liegen kann, wer weiss das schon genau) 🙂

      23. booq hin oder her, sowohl der alte als auch der neue Schriftzug sehen auf den Kopf gestellt haargenau gleich aus. Cool, gefällt mir. Leider hat mein gutes altes E5s den letzten Sturz nicht überlebt 🙁 Brauche dringend ein neues bq 🙂

      24. Vor 2010 produzierte die Firma hauptsächlich E-Book-Reader unter dem Namen „booq“. Um zu zeigen, dass die zuküntigen Produkte sich nicht nur auf „Books“ beschränken, wurde in 2010 der Name in „bq“ geändert. bq ist inzwischen für seine Qualitätsprodukte bekannt. Testen würde ich das Aquaris X Pro liebend gerne 🙂

      25. Ursprünglicher Gedanke lag wohl darin, das die Firma früher booq hieß. Für mich persönlich steht die Abkürzung für Build Quality!

      26. BQ ist der Markenname des spanischen Unternehmens Mundo Reader S.L und ist die Abkürzung für booq.

        Aber ich finde BQ könnte auch für „be cool“ stehen. Das moderne Marketing liebt ja Wortspiele.

        Best Quality trifft es auch gut.

        Aber „be cool“ ist mein Favorit. 🙂

      27. Blendende Qualität ( für den Preis)
        Besitze das Aquaris X (nicht das pro) seit ein paar Wochen. Komme von einem Nexus 4. Bin vollends überzeugt. Fast reines Android. Läuft reibungslos. Guter Akku. Kamera in Ordnung für Schnappschüsse. Preis-/Leistungsmäßig UNSCHLAGBAR!

      28. BQ kann meiner Meinung nach nur für „Bunte Quadratlatschen“ stehen. In Spanien eine echte Marktlücke

      29. Hi,
        Ich denke BQ steht für best quality.
        Und würde mich riesig über den Gewinn freuen.

        Lieben Gruß
        Markus

      30. „Bodenstädig Quotiert“ bei better quality drängt sich mir die frage auf besser als was? Als mein altes nokia 3510?

      31. Bq steht als Abkürzung für Booq, dem alten Firmennamen welcher für die E Book Reader verwendet wurde.

      32. Bq steht für BaQalao (eigentlich BaCalao), was im spanischen für Karpfen steht. Die Gründer der Firma sind große Fisch-Freunde und erhofften sich von dem Namen die Dynamik des Karpfens auf ihr Image und ihre Produkte zu übertragen.

      33. BQ könnte bene quiescat, zu deutsch ‚ruhe in frieden‘ bedeuten (da war der Lateinunterricht damals in der Mittelstufe wohl doch nicht umsonst 😉 ). Dies könnte einem Mitarbeiter gewidmet sein, der während der Entwicklung verstorben ist.

      34. BQ[1] ist der Markenname des spanischen Unternehmens Mundo Reader S.L. aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik. Hauptgeschäftsbereich sind Multimediageräte

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