Test: Fitness-Tracker-/Bluetooth-Headset-Kombi Huawei TalkBand B2

Huawei TalkBand B2 am ArmDas Huawei TalkBand B2 setzt das Konzept des TalkBand B1 fort und bietet erneut eine ungewöhnliche Kombination aus Fitness-Tracker und Bluetooth-Headset. Sie funktioniert zusammen mit Android-Smartphones und iPhones. In der Neuauflage legt der chinesische Hersteller viel Wert auf das Design und setzt optisch Akzente. Aber es zählt ja nicht nur der erste Eindruck, deshalb haben wir das TalkBand B2 nicht nur um den Arm gewickelt, sondern auch in den Gehörgang gefummelt.

Design oder Nichtsein

Das TalkBand B2 bietet Huawei in drei Variationen an. Die Luxusedition enthält neben einem Kunststoffarmband ein Lederarmband und folgt beim Gehäuse dem Trend zur goldigen Erscheinung. Die beiden preiswerteren Modelle, die wir zum Test bekommen haben, fallen dezenter aus, kommen aber ebenfalls in einer schmucken Schatulle, die Huaweis Anspruch an das Design unterstreicht. Das TalkBand mit silberfarbenem Gehäuse erhält ein weißes Kunststoffarmband, die andere Ausführung ist komplett in Schwarz gehalten. Beide Varianten wirken schlicht und edel, wobei das Modell mit silberfarbener Oberfläche klar das auffälligere Design besitzt. Dass ein Display drinsteckt, sieht man hier auf den ersten Blick nicht.

Huawei TalkBand B2 komplett

Material World: Verarbeitung und Materialien

Das Armband besteht aus einem weichen gemusterten Kunststoff, während die Fassung für den Tracker/das Headset hauptsächlich aus Metall besteht. Das herausnehmbare Headset erhält bis auf die Unterseite eine Metall-Ummantelung. Die dezent gebogene Form des Headsets und der Halterung kaschieren recht geschickt, dass wir eigentlich ein recht klobiges Wearable vor uns haben. Sehr gut hat Huawei den Mechanismus gelöst, durch den man das Headset vom Armband trennt: Hierfür drückt man zwei Knöpfe in der linken und rechten Rahmenkante des Armbandes, was mit etwas Übung gelingt. Das Wiedereinklinken klappt noch einfacher. Allerdings mutet das nach der Entnahme nun nutzlose am Arm gewickelte Band etwas seltsam an, die Wirkung eines Schmuckstückes geht verloren und man trägt ein überflüssiges Teil.

Huawei TalkBand B2 Rueckseite

Recht problemlos kann man die Kunststoffarmbänder von der Headset-Halterung lösen, dafür besitzen sie einen winzig kleinen Schiebeschalter. Das Armband wieder anzubringen fällt etwas fummeliger aus. Die Schließe besteht aus einem einfachen Druckknopf, der in einer der vorgegebenen Löcher einrastet und verhindert, dass ein Teil des Armbands absteht. Der Tragekomfort der nur 28 g schweren Kombination ist hoch, nach kurzer Zeit „vergisst“ man das Armband. Das Headset allein wiegt lediglich 12 g.

Huawei TalkBand B2 ArmbandKritisieren muss man die mangelhafte Wasserfestigkeit, die gerade einem Fitnessarmband gut stehen würde. Huawei schreibt zwar, dass Regen und Händewaschen unproblematisch seien, sofern man das Armband nach dem Kontakt mit Wasser trocken wischt. Unter der Dusche oder beim Schwimmen sollte man das TalkBand aber nicht tragen. Um die Fitnessarmbänder nicht zu zerstören, haben wir auf den Härtetest verzichtet und vertrauen in diesem Punkt den Angaben des Herstellers.

Anzeige läuft

Ungewöhnlich ist das längliche Touch-Display des Headsets. Auf Knopfdruck oder automatisch per Armbewegung gibt der PMOLED-Bildschirm Inhalte weiß leuchtend wieder. Die Automatik arbeitet allerdings nicht sehr zuverlässig. Die Auflösung überzeugt nicht, die Anzeige des nur 0,73-Zoll großen Bildschirms ist pixelig. Zudem stört die schlechte Ablesbarkeit: Bei Streulicht im Freien kann es sein, dass man nichts mehr erkennt. Das schwarze Modell verbucht hier zwar leichte Vorteile, die Ablesbarkeit bei hellem Umgebungslicht ist aber auch hier nicht optimal. Gestört hat uns zudem die Empfindlichkeit der Display-Oberfläche gegen sichtbare Fingerabdrücke, denn die eigentlich schmucke Oberfläche des Touchscreens ist nach kurzem Gebrauch sehr schnell mit Fettschlieren überzogen.

Huawei TalkBand B2 Display

Einrichtung und Bedienung

In der knappen englischsprachigen Bedienungsanleitung findet man einen QR-Code, der einen zu der passenden App für Android (ab Version 4) oder iOS (ab Version 7) in den entsprechenden App-Store führt. Das ist zwar nett gedacht, aber wer keine QR-App installiert hat, würde sich zur schnelleren Auffindbarkeit über den Namen der App (Huawei Wear) freuen. Auf Huawei-Smartphones ist ein Link zur App bereits vorinstalliert. Die Koppelung von TalkBand und Smartphone klappt über Bluetooth, NFC steht nicht zur Verfügung. Die Ersteinrichtung fällt etwas umständlich aus, bis Smartphone und TalkBand B2 miteinander verbunden sind. Zuerst muss man das TalkBand einschalten und längere Zeit auf das Bluetooth-Symbol drücken, worauf die Suche startet. Oder länger auf den Einschalt-Button und anschließend auf das Bluetooth-Symbol, das anfängt zu blinken. Auf dem Smartphone sucht man in den Bluetooth-Einstellungen das TalkBand heraus. Anschließend klappt die Verbindung aus der Huawei-App heraus. Nach der ersten Einrichtung verbinden sich Smartphone und TalkBand fast immer problemlos oder nach einem einfachen Neustart des TalkBands. Sobald die Verbindung abbricht, erhält der Armbandträger ein kurzes Vibrationssignal. Die Reichweite liegt wie bei Bluetooth üblich bei rund zehn Metern.

Huawei TalkBand B2 Seite

Das TalkBand besitzt in der linken Rahmenkante einen Knopf, alles andere steuert man über das Touch-Display. Trotz der eingeschränkten Bedienelemente sind nicht alle Funktionen intuitiv erfassbar. Das gilt wie beschrieben sowohl für die Ersteinrichtung, als auch für die Auswahl der verschiedenen Watchfaces. Das entdeckt man eher durch Zufall, denn in der Kurzanleitung wird sie nicht erklärt: Nach einem sehr langen Druck auf das Watchface kann man verschiedene Varianten per Wischgeste durchscrollen und auswählen. Besonders spannend sind die Varianten aber nicht. Sie unterscheiden sich hauptsächlich darin, ob sie Schritte, Kalorien oder andere Informationen zusätzlich anzeigen.

Huawei TalkBand B2 nur HeadsetDafür gefällt die allgemeine Navigation: Über eine Wischgeste nach oben oder unten scrollt man durch das übersichtliche Menü und auf dem Display erscheinen nacheinander die gezählten Schritte, Kalorienverbrauch und Schlafzeit. Über den vierten Menüpunkt kann man eine Laufsession starten. Ein weiteres Menü lässt sich aufrufen, wenn man länger den Power-Button drückt. Neben der Bluetooth-Einrichtung lässt sich hier auf dem Smartphone ein Tonsignal ausgeben. Praktisch, wenn man nicht weiß, wo man das Gerät hingelegt hat. Die Darstellung ist in jedem Fall schlicht, teilweise erfreuen dezente Animationen das Auge.

Schritt für Schritt

Zurückgelegte Schritte zeichnet das TalkBand B2 mit einigen Abweichungen zur tatsächlichen Anzahl auf, was sie aber mit anderen Schrittzählern gemein hat. In der Regel zählt das TalkBand etwas mehr. Sobald man das TalkBand mit dem Smartphone koppelt, lassen sich die Daten mit der Huawei-App synchronisieren, die auch einige Statistiken anzeigt. Die App gefällt durch ihre Übersichtlichkeit und zurückhaltende Farbgebung. Viel gibt es allerdings nicht zu sehen: Letztlich bietet Huawei Wear nur zwei Bildschirme, jeweils einen für die Schritt- und Schlafstatistik. Die lässt sich von der Tages- noch auf Wochen- oder Monatsanzeige umstellen. Hinzu kommen zwei einblendbare Menüs. Hier lässt sich beispielsweise das TalkBand zurücksetzen und die Firmware aktualisieren. Im Testzeitraum erschienen immerhin zwei Updates mit Fehlerbehebungen, neue Funktionen haben wir nicht gefunden. Interessanter sind die Einstellmöglichkeiten für den Aktivitätsalarm, der einen beispielsweise an Wochentagen zwischen 10 und 17 Uhr in halbstündigen Intervallen per Vibration daran erinnern kann, dass man doch bitte ein paar Schritte gehen soll.

 

Der Wecker, von denen sich fünf programmieren lassen, unterbrechen den Schlummer partnerfreundlich per dezenter und damit etwas zu schwacher Vibration. Ein noch sanfteres Erwachen soll der intelligente Alarm ermöglichen, der eine Leichtschlafphase nutzt, um einen aus den Federn zu holen. Bei der Aufzeichnung der Schlafphase brachte das TalkBand allerdings eine etwas längere Schlafpause aus dem Tritt: Nachdem ich mich wieder hingelegt hatte, unterschlug das Wearable weitere 90 Minuten Schlaf. Die waren womöglich zu unruhig. In der Regel arbeiten Schlaf-Tracker und Wecker zuverlässig, wobei ich in der Testphase stets vor dem Alarm aufwachte. Ob der intelligente Wecker etwas bringt, kann ich also nicht verifizieren.

 

Das zweite Menü bietet unter anderem die Möglichkeit, die Daten an die UP-App von Jawbone und unter Android zusätzlich an MyFitnessPal zu senden. Unter iOS unterstützt Huawei hingegen Apples HealthKit. Bei den Fremdanbieter-Apps wird es etwas spannender als in der Huawei-Applikation, denn nach erfolgreicher Registrierung lassen sich beispielsweise via der UP-App Teams bilden und Duelle mit einem Freund führen: Bei wem geht mehr (oder besser: wer läuft mehr)? Als Gerneschläfer mag ich bei den Zielvorgaben die auf acht Stunden vorgeschlagene Schlafdauer, was ungefähr einem Arbeitstag entspricht. Die Handhabung unter Android ist etwas einfacher, da man die Apps direkt aus dem Huawei-Programm aufrufen kann. Unter iOS muss man wechseln.
MyFitnessPal für Android konzentriert sich auf das Körpergewicht und man definiert zu Beginn, ob man zunehmen, abnehmen oder das Gewicht halten möchte. Anschließend kann man eingeben, was man alles so verspeist, was mit den „abgelaufenen“ Kalorien verrechnet wird. Ob das in der Praxis jemand macht? Mir wäre das zu umständlich.

 

Dank der UP-App kann das TalkBand als Fitnessarmband auf der Software-Seite letztlich überzeugen, auch wenn Huawei eine Abkürzung genommen hat. Aber wozu das Rad neu erfinden? Lediglich die mehrfach notwendige Registrierung nervt und man übergibt sensible Daten gleich an mehrere Anbieter.

Ohrenschmuck

Neben diesen einfachen, aber recht effektiven Tracking-Funktionen besteht die Besonderheit des TalkBands darin, als Bluetooth-Headset zu funktionieren. Da ich auch Probleme mit In-Ear-Kopfhörern habe, die nicht im Ohr halten wollen, tue ich mich auch mit dem Gummi-Ohrstöpsel schwer. Da hilft es wenig, dass Huawei Stöpsel in drei Größen mitliefert. Das Material ist zumindest angenehm und die Stöpsel beim silberfarbenem Modell klar transparent, beim anderen Modell schwarz transparent gefärbt. Die Audioqualität überzeugt. Die Steuerung über den Touch-Screen empfinde ich als etwas hakelig. Musik kann man übrigens ebenfalls hören, die dann von einem angeschlossenen Smartphone gestreamt wird. Besonders prickelnd ist die Ein-Ohr-Beschallung naturgemäß nicht, da hilft auch die recht gute Audiowiedergabe nichts. Das weiß wahrscheinlich auch Huawei, denn selbst die rudimentärsten Steuermöglichkeiten wie Lautstärkeregelung und Titel überspringen fehlen.

Huawei TalkBand B2 Knopf

Hierfür springt die Spracheingabe in die Bresche, die sich als äußerst praktische Funktion entpuppt. Nach zweimaligem Druck auf den Head-Set-Button spitzt Siri auf dem iPhone die Lauscher und empfängt über das Headset Spracheingaben. Im Prinzip sollte das unter Android mit „Ok Google“ auch gelingen, bei unserem Test mit einem LG G3 klappte es allerdings nicht.

Laufzeit

Das TalkBand B2 lässt sich einfach über USB aufladen. Ein Steckernetzteil liegt nicht bei, in der Verpackung befindet sich lediglich ein weißes USB-Micro-USB-Kabel. Beim schwarzen Modell hätte ein schwarzes Kabel besser gepasst. Die Buchse befindet sich auf der Rückseite des Headsets, man muss es also aus dem Armband herausnehmen. Die Ladezeit variiert, ein Netzteil liefert mehr Energie als eine schnöde Notebook-USB-Buchse, der 80 mAh große Akku dürfte aber in jedem Fall schnell aufgeladen sein. Am Rechner betrug die Ladedauer ungefähr eine Stunde. Die nächste notwendige Aufladung hängt stark von der Nutzung ab. Bei einfacher Nutzung sind die vom Hersteller angegebenen maximalen 5 Tage realistisch, 3 bis 4 Tage hielt das TalkBand ohne Verwendung als Headset in jedem Fall durch. Die Telefonie-Funktion lutscht den Akku wesentlich schneller leer. Hier gibt der Hersteller maximal sieben Stunden Betriebszeit mit einer Akkuladung an.

Huawei TalkBand B2 Gruppenbild 2

Fazit

Das Huawei TalkBand B2 ist eine einmalige Kombination aus Fitness-Tracker und Bluetooth-Headset, das sich vor allem durch sein Design auszeichnet. Das silberfarbene/weiße Modell gefällt uns vom Aussehen etwas besser, das Display ist unter Sonnenlicht aber noch etwas schlechter ablesbar als das des schwarzen Modells. Auf der Positivseite stehen der Tragekomfort und die einfache Handhabung. Einfach ist auch die App, deren schlichter Funktionsumfang sich durch die UP-Synchronisation erheblich erweitert.

Die Ausstattung des TalkBands fällt sehr übersichtlich aus: kein GPS, kein Pulsmesser. Das TalkBand bietet lediglich einen Schrittzähler und eignet sich für das Schlaf-Tracking. Ein Unding bei einem solch schlichten Fitness-Tracker ist der mangelhafte Wasserschutz, denn Duschen und Schwimmen darf man mit dem TalkBand nicht, ohne das Leben des hübschen Begleiters zu gefährden.

Als Bluetooth-Headset verrichtet das TalkBand B2 zuverlässig seinen Dienst und kann mit einer guten Audioqualität punkten, bietet aber beispielsweise nicht die Steuermöglichkeiten anderer Headsets. Gut gefallen hat uns die Möglichkeit, unter iOS die Sprachsteuerung via Siri nutzen zu können.
Unterm Strich bleibt ein interessantes Konzept übrig, das Huawei an vielen Stellen geschmackvoll umgesetzt hat. Im Falle des TalkBand B2 hat Schönheit allerdings auch seinen ziemlich hohen Preis.

Das Huawei TalkBand B2 ist bei uns im Shop bestellbar.

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Über Marcel Magis

Ich bin Journalist und Schriftsteller. Unter anderem arbeitete ich für macnews.de, c't, Telepolis und notebookjournal.de. Ich liebe Nudeln und schreibe in meiner freien Zeit unverdrossen an einem großen Roman weiter, der wöchentlich im Netz erscheint. Du findest mich auf Facebook, XING und meinem Blog.
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11 Antworten auf Test: Fitness-Tracker-/Bluetooth-Headset-Kombi Huawei TalkBand B2

  1. avatar Alf sagt:

    Super Test, Wearables sind ein hochspannendes Thema. Und Huawei ist mit einer der besten Premium-Deluxe-Hersteller überhaupt. Geilomat! Zum Vergleich würde ich mich auch sehr über einen Test der neuen Fitbit-Modelle freuen.

  2. avatar Robert sagt:

    Hallo Marcel, mit Spannung habe ich deine Testergebnisse durchgelesen.Danke dafür.
    Habe die Uhr schon eine Weile und folgende Fragen stelle ich an Dich.

    In deinem Test schreibst du von sichtbaren Pixel.Zitat „Die Auflösung überzeugt nicht, die Anzeige des nur 0,73-Zoll großen Bildschirms ist pixelig“. Kann sie mit normalen Augen nicht erkennen. Ich kann es nicht bestätigen!

    Ich kann es bei mir auch nicht bestätigen oder weiss ich es nur nicht ? Zitat „Hierfür springt die Spracheingabe in die Bresche, die sich als äußerst praktische Funktion entpuppt. Nach zweimaligem Druck auf den Head-Set-Button spitzt Siri auf dem iPhone die Lauscher und empfängt über das Headset Spracheingaben

    Ausserdem fählt mir auf, dass auf den Bildern der Software die Fahrradaktivitätsoption nicht sichtbar ist. Die Anzeige des Displays ist auch anderes angeordent. Bei mir steht Bluetooth ganz rechts.

    Ich nutze die Uhr(schwarz) mit Iphone 5s

    Gruss
    Robert

  3. avatar Robert sagt:

    Lässt sich nun mit der Uhr die SiriFunktion von der Uhr aus starten , ohne an das Handy gehen zu müssen. Das wäre genial.

  4. avatar Marcel Magis sagt:

    Moin Robert,

    mit etwas Verspätung: Die Fahrrad-Tracking Funktion habe ich mangels Zweirad nicht testen können.

    Das mit Siri klappt tatsächlich so (zumindest bei mir im Test). Hast du es noch mal ausprobiert?

    Bluetooth-Anzeige: Vielleicht nur ein anderes Watchface? In der Standard-Einstellung ist das Symbol links.

  5. avatar Robert sagt:

    Hallo Marcel!
    Alles probiert aber gebe nicht so schnell auf !
    Ich benutze iphone 5s und du ?

    Funktioniet auch das „Handyfindenfunktion“ und auslösen der Kamera ? War dein Test wirklich mit Iphone gemacht ?

  6. avatar Marcel Magis sagt:

    Siri läuft definitiv – ich hab es zwar auf einem iPad getestet, das macht hier aber keinen Unterschied. Hast du Siri aktiviert?

    „Handyfindenfunktion“ klappte eigentlich gut, eben aber nicht. Kamerauslösung ebenso. Vielleicht ist das letzte Firmwareupdate schuld? Es gibt ja immer wieder welche.

  7. avatar Robert sagt:

    Ich vermute Marcel, du könntest mich missverstanden.
    Wenn ich sage SIRI von der Uhr aus auslösen dann meine ich den Hombutton von der Uhr auslösen und nicht erst zum Handy auf den Hombutton drücken!

    Dass man über das Heatseat mit Siri sprechen kann ist mir klar aber man muss erst zum Handy gehen und homebutton drücken.

    Wenn ich aber gerade beispielsweise auf dem Klo sitze und mein Handy im Flur in der Jacke liegt möchte aus der Uhr siri auslösen um dann jemanden anzurufen.

  8. avatar Marcel Magis sagt:

    Nö, ich hab dich schon richtig verstanden: Doppel“klick“ auf der Uhr und los geht es, auf dem iPhone/iPad muss man nichts drücken.

  9. avatar Robert sagt:

    Sehr, sehr interessant , dass es bei dir so gut klappt!

    Welches Iphone benutzt du???

  10. avatar Marcel Magis sagt:

    Wie getippt, Siri habe ich auf einem iPad Air getestet. Kann ja auch nichts dafür, dass es funktioniert 😉

  11. avatar Robert sagt:

    Ok, ipad air habe ich nicht. Auf dem Iphone hast du aber keine Erfahrungswerte?
    Muss es mal bei einem Freund auf iphone 6 probieren…
    Danke für den wertvollen Hinweis.

    Robert

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