Test und Gewinnspiel: ZyXEL NAS540 4-Bay NAS System

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Seit die Smartphone-Kameras immer bessere Qualität bieten, neigen wir ja dazu immer mehr Fotos und Videos zu machen. Die dabei anfallenden Datenmengen werden durch die steigende Qualität der Aufnahmen auch zunehmend Größer, so dass der vorhandene Speicher recht schnell voll wird. Diese Daten will man im Idealfall natürlich dann auch entsprechend sichern, ordnen und bestenfalls auch von überall darauf zugreifen. Diesen Wunsch möchte ZyXEL jetzt mit der neuen ZyXEL NAS540 erfüllen. Ob das klappt, wollten wir uns mal anschauen.

Technische Daten

Anzahl Festplatteneinschübe: 4 Bay
belegte Festplatteneinschübe: 0 von 4
Besonderheiten: Smart Fan Design, Power and Thermal Management, Application Center
Festplattenformfaktor: 2,5 “ oder 3,5 „
Gewicht: 2 kg
LAN Anschluss: 2x 100/1000 Mbit/s Ethernet
Maße: 190 x 225 x 160mm
max. Festplattenkapazität: gesamt 24 TB
max. Festplattenkapazität je Festplatte: 6 TB
Raid Modi: JBOD, RAID 0/1/5/6/10, RAID5+Hot Spare
Anschlüsse: 3x USB 3.0, 1x SD-Card Slot (bis 128Gb) Hot Swap Support
Verpackungsinhalt: Power Adapter, Netzwerkkabel, Quick Start Guide, Warranty Card

Soweit so gut, die Daten klingen schon mal nicht schlecht. Auch der Lieferumfang geht in Ordnung, alles was man benötigt um direkt loszulegen liegt bei – abgesehen von den Festplatten. Aber dafür gibt es ja unsere praktischen Bundles.
Für unseren Testaufbau habe ich mich für 4 x 2 TB WD RED NAS Festplatten entschieden. Insgesamt also 8 TB „Rohkapazität“. Je nach, ob man sich für ein RAID entscheidet, kann diese Kapazität allerdings sinken. Ich habe die HDDs in einen RAID-5-Verbund eingerichtet, wodurch zwar etwa ein drittel der Kapazität „verloren“ geht, aber im Falle eines Defektes einer der Festplatten funktioniert das System einfach weiter und auch die Gefahr von Datenverlusten ist geringer.

Verarbeitung

Die Verarbeitung des NAS ist solide und es macht einen guten Eindruck. Hier und da gibt es mal Ecken an denen Etwas unsauber gearbeitet wurde, aber da ein NAS-System in der Regel eh irgendwo ungesehen seinen Dienst verrichtet, kann ich darüber hinwegsehen.

DSC05571NAS540

Die Frontklappe, hinter der sich die vier HDD Slots verbergen, wird nur von vier Magneten gehalten und lässt sich daher leicht entfernen und wieder aufsetzen.

Bei den Festplattentrays gibt es aber Punktabzug für ZyXEL: Die kleinen Halteschienen, die die Festplatten im Tray halten haben mich einige Nerven beim Zusammenbau gekostet. Diese kleinen, recht labil anmutenden Plastikstege saßen teils sehr fest, so dass man sie nur mit Mühe herausnehmen konnte. Insgesamt machen die Einschübe nicht den solidesten Eindruck. Zum Glück wechselt man in der Regel die Festplatten nicht allzu häufig.

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Nachdem ich selbst schon diverse ZyXEL-Systeme genutzt habe, war ich von einer Sache positiv überrascht: Dem Lüfter. Angenehm leise surrt er vor sich hin, hörbar nur auf sehr kurze Distanz und bei sehr ruhiger Umgebung. Auch das pulsieren, das andere ZyXEL-Systeme gerne mal von sich gegeben haben, bleibt hier bislang aus. Wer den Geräuschpegel noch etwas reduzieren möchte, kann auch zum Schraubenzieher greifen und einen noch leiseren Lüfter verbauen – wobei ich dafür allerdings keine Notwendigkeit sehe.

Was mir auch nicht so gut gefällt: Die Klappe an der Front, hinter der USB-Anschluss und SD-Karten-Slot versteckt sind. Die Klappe sitzt zum einen recht unvorteilhaft, zum anderen muss man sie herausnehmen beim Öffnen. Zwar hängt sie durch ein Gummi am Gehäuse fest und kann nicht verloren gehen, etwas elegantere Lösung hätte mir besser gefallen.

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Einrichtung

Die Ersteinrichtung ist denkbar einfach und sogar für Einsteiger geeignet: Festplatten rein, LAN-Kabel dran, Strom ran und einschalten. Anschließend gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ihr installiert euch das ZyXEL NAS-Finder Tool, um auf die Benutzeroberfläche zuzugreifen, oder ihr wählt den direkten Weg über den Browser. Aus Gewohnheit tat ich letzteres. Die IP-Adresse über die das System erreichbar ist findet ihr beispielsweise in eurem Router oder nutzt alternativ die Adresse http://nas540. Wer aber keine Erfahrung mit derartigen System hat, kann auch einfach zur Anleitung greifen und die mitgelieferte Software nutzen.

NAS540VolumeErstellen

Nach dem Login, der Standard-Login lautet User: admin, Passwort: 1234, geht es dann auch direkt mit der Einrichtung los. Als erstes muss ein s.g. Volume erstellt werden, also festgelegt werden in was für einem Verbund die Festplatten laufen sollen. Hier könnt ihr frei wählen von JBOD („Just a bunch of Discs“ – jede Festplatte läuft für sich) bis hin zum RAID-10-System. Wie eingangs erwähnt, entschied ich mich für den RAID 5, der die beste Mischung aus Sicherheit und Performance bietet. Aber Achtung: Ein RAID ersetzt kein Backup! Die wichtigsten Daten solltet ihr immer zusätzlich sichern!

Das Erstellen des Volume dauert dann ein paar Minuten, je nach Festplattengröße Anzahl. Ist der Vorgang abgeschlossen, seid ihr eigentlich schon so gut wie fertig. Einzig die Logindaten sollten anschließend natürlich noch geändert werden, damit sich kein dritter Zugriff auf euer System verschaffen kann.
Natürlich können anschließend noch unzählige Dienste, Automatismen, oder Netzwerkeinstellungen eingerichtet werden. Die Grundfunktionen sind aber nach  dem Erstellen des Volume und festlegen der Zugangsdaten aktiv und Einsatzbereit.

NAS540Adminmenü

Ein Punkt ist hier aber noch zu beachten: Das NAS verfügt über zwei LAN-Anschlüsse. Diese können wahlweise zusammengeschaltet werden, was den Datendurchsatz erhöht, oder aber jeder für sich genutzt werden. Um beide zusammen zu schalten muss jedoch euer Router das s.g. LACP (Link aggregation control protocol) unterstützen. Die meisten Consumer-Produkte z.B. von Asus, AVM o.ä. unterstützen dieses jedoch nicht! Also am besten steckt ihr zur Ersteinrichtung nur ein LAN-Kabel an.

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Software

Die Grundeinrichtung ist wie beschrieben selbsterklärend. Aber auch das Menü selbst ist übersichtlich und gut verständlich. Das gilt zumindest soweit, bis man in das Admin-Menü mit den erweiterten Einstellungen. Dieses bietet unzählige Menüpunkte und ist zudem auf Englisch voreingestellt, sodass es für den Laien hier schon unübersichtlich werden kann. Über den Menüpunkt oben rechts kann die Sprache aber auf Deutsch umgestellt werden.

Auch sind einige Zusatzfeatures verfügbar, die einem das Leben einfacher machen sollen. So kann beispielsweise eingerichtet werden, dass der Inhalt eines an der Front eingesteckten USB-Stick oder einer SD-Karte automatisch auf das NAS kopiert wird. In meinem Test dauerte es etwa 6 Minuten, bis meine mit rund 5 GB Fotos gefüllte SD-Karte auf das NAS kopiert wurde. Die Dauer hängt natürlich aber auch immer davon ab, wie schnell die verwendete SD-Karte ist. In meinem Fall handelte es sich um eine ca. 30MB/s schnelle SanDisk SDHC Ultra mit 16GB.

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Das NAS bietet zudem automatische Uploads zu diversen Diensten wie Google Drive, Flickr, FTP Server, Dropbox usw.
Als Anwendungsbeispiel: Ich mache sehr viele Fotos mit meiner Kamera. Ziehe ich nun die SD-Karte aus der Kamera, stecke diese ins NAS, werden die Fotos automatisch auf das NAS kopiert (Sicherung Nr. 1) und wenn ich es entsprechend einrichte zusätzlich beispielsweise in mein Google Drive geladen (Sicherung Nr. 2). Die Fotos können also nicht mehr verloren gehen und ich kann dennoch bequem von jedem PC im Haus darauf zugreifen.

Der Mediaserver arbeitet zudem mit den gängigen Streaming-Diensten wie AirPlay, DLNA oder auch Googles Chromecast zusammen. Als Mediaserver läuft hier übrigens der Twonky Mediaserver in Version 7.0 als Vollversion. So eine Lizenz kostet im Normalfall rund 15€, die ihr in dem Fall spart.

Ein schönes Feature ist zudem die „Personal Cloud“ – Clouddienste boomen ja aktuell und viele nutzen sie, auch wenn man dem Anbieter des Dienstes vielleicht nicht unbedingt vertraut. Umgehen kann man das mit einer eigenen Cloud-Lösung, sodass von überall auf das heimische NAS zugegriffen werden kann.
Die Einrichtung des ganzen ist sehr einfach und in wenigen Schritten erledigt, ein Assistent auf Deutsch führt euch Schritt für Schritt durch die Anmeldung und die Einrichtung. Hier die wichtigsten Schritte des Assistenten:

Danach ist euer NAS540 per Internet erreichbar und ihr könnt über die zCloud App für Android oder iOS auf euer NAS zugreifen – egal wo ihr euch befindet. Realisiert wird das ganze per DynDNS, also einer festen IP-Adresse (Host Name), die automatisch auf euer NAS verlinkt. Insgesamt drei solcher DynDNS Adresse könnt ihr kostenfrei über die myZyXELcloud anlegen.
Über die App könnt ihr dann eure Down- oder Upload-Aufträge prüfen oder natürlich eure Daten abrufen.

Leistung

Für ordentliche Übertragungsraten soll der 1,2 GHz Dual-Core mitsamt 1 GB Arbeitsspeicher sorgen. Aber fangen wir mal mit dem Menü an, bevor wir zum wichtigsten kommen.

Das Menü läuft schnell, ohne größere Wartezeiten und lässt sich somit bequem bedienen. Wirklich ans Limit hab ich das System bislang nicht bekommen, selbst bei der Übertragung großer Daten und parallelem Ändern diverser Einstellungen blieb die CPU und RAM Auslastung in der Regel unter 70%.

Bei den Übertragungsraten trennt sich unter den NAS-Systemen dann aber die Spreu vom Weizen: Günstige Geräte bieten meist auch deutlich geringere Übertragungsraten als die teureren Modelle von Marken wie Synology oder Qnap.
Beim NAS540 bin ich aktuell noch zwiegespalten. Die Testergebnisse sind eher durchwachsen, eine kurze Recherche ergab allerdings, dass dies wohl nur ein temporäres Problem mit der Release-Firmware V5.00 ist. Im aktuellen Auslieferungszustand leistet die NAS540 durchschnittlich um die 40MB/s schreibend und 100MB/s lesend.

Laut ZyXEL arbeitet man aber bereits an einem Performance-Update, das im Januar veröffentlicht werden soll. Dieses soll die Schreibrate nach den derzeitigen Testergebnissen nahezu verdoppeln.
Die vorläufige Version 5.02 hat mir ZyXEL auf Nachfrage auch zur Verfügung gestellt, so dass ich auch hierauf schon mal einen Blick werfen konnte. Kurzum: Die Schreibrate wird deutlich erhöht, während die bereits sehr gute Leseleistung bestehen bleibt. Allerdings befindet sich die Firmware derzeit noch in der Entwicklung, sodass das System insgesamt noch etwas unrund lief und auch gelegentlich mal hängen blieb. Aber so ist das nunmal mit einer Betaversion, die Fehler werden bis zum offiziellen Release sicher noch ausgemerzt.

Streaming von Mediendaten bis hin zu Full-HD-Inhalten lief entsprechend der Werte im Benchmark einwandfrei und ohne zu ruckeln oder große Ladezeiten.

Fazit

Das ZyXEL NAS540 ist ein solides System, das zwar Softwareseitig noch ein wenig schwächelt und noch nicht ganz oben mitspielen kann, aber dafür punktet es mit ordentlichen Datentransferraten in diesem Preissegment.
Klar findet man auch schnellere Systeme – die kosten dann aber auch mindestens das doppelte.

Ich bin auf jeden Fall mit dem Preis-Leistungsverhältnis zufrieden und würde mir das System auch zuhause hinstellen.

Ausblick

Hier noch eine kurze Vorschau auf das, was ZyXEL für die NAS540 plant: Nach dem Performance Update V5.02 wird es voraussichtlich in Q1 2015 ein größeres Update auf V5.10 geben, in dem die Benutzeroberfläche noch einmal stark überarbeitet wird. Damit lässt sich der Homescreen bzw. Desktop noch weiter anpassen, beispielsweise lassen sich Widget-Gruppen bzw. Ordner erstellen und das ganze System wird noch etwas übersichtlicher.

Verlosung

Das gute Stück soll aber natürlich nicht bei mir einziehen, sondern bei einem von euch! Was ihr dafür machen müsst? Hinterlasst uns einfach einen Kommentar, welche Festplatten ihr in das ZyXEL NAS540 einbauen würdet. Wir wählen dann aus den Kommentaren einen Gewinner aus.

Teilnahmebedingungen:

Veranstalter des Gewinnspiels ist die notebooksbilliger.de AG. Teilnehmen kann jeder aus Deutschland und Österreich ab 18 Jahren, ausgenommen sind Mitarbeiter der notebooksbilliger.de AG und deren Angehörige. Teilnahmeschluss ist der 19.12.2014 23.59 Uhr.  Jeder Teilnehmer kann nur einmal teilnehmen. Zu gewinnen gibt es ein ZyXEL NAS540 System ohne Festplatten. Der Gewinn verfällt, wenn der Gewinner sich nicht binnen 14 Tagen nach Zugang der Gewinnermittlung per E-Mail meldet. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme an dieser Aktion werden die Teilnahmebedingungen akzeptiert. Die notebooksbilliger.de AG behält sich vor, jederzeit die Teilnahmebedingungen zu ändern oder jederzeit das Gewinnspiel aus wichtigem Grund ohne Vorankündigung zu beenden oder zu unterbrechen. Dies gilt insbesondere für solche Gründe die einen planmäßigen Ablauf des Gewinnspiels stören oder verhindern würden. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.
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291 Kommentare auf "Test und Gewinnspiel: ZyXEL NAS540 4-Bay NAS System"

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Würde mich riesig freuen, das NAS testen zu können! 🙂

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Ich würde folgende Platten einsetzen wollen: Western Digital WD Red 2TB.

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Für den Anfang müssten erstmal 4 x Western Digital Red 4TB WD40EFRX reichen.

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Ich würde folgende Platten einsetzen: Seagate ST4000VN000

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natürlich 4x WD4001FFSX 😉

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2 oder 4 Western Digital Red 4TB WD40EFRX würden mir für den Anfang auch reichen. Je nach dem.. 🙂

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4x 4TB Western Digital Red

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Ich denke, ich wurde auch auf Western Digital Red Platten setzen. Größe richtet sich nach dem Weihnachtsgeld 😉 das NAS wäre auf jeden Fall das perfekte Weihnachtsgeschenk 🙂

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ich würde es erst mal mit 2 WD Red 2 oder 4 TB ausstatten.

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Da ich unter akuter Sammelwut leide würde ich 4 x 4TB WD Red verbauen…

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4x 4TB WD Red würden es wohl werden.

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Ich würde 4 Western Digital Red 4TB WD40EFRX einsetzen.
Und mich über das NAS bei mir zuhause freuen – natürlich. 🙂

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Ich würde 4 für den NAS-Bertieb geeignete Festplatten einbauen. Also irgendwas aus der Western Digital RED Produktlinie 😛

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Hallo,
für den Start würde sicherlich erst einmal das Festplatten Bundle Nas 4TB also WD Red 4x 1TB reichen. Von der Preisleistung her ist es aber eher interessant das Bundle Nas 8TB also WD Red 4x2TB zu nehmen. Da wäre dann für die ganze Familie Platz genug für Musik, Videos,Dokumente und Fotos.

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Hallo,

ich verbaue 4x Seagate NAS HDD 4TB 3,5“ SATA 6 Gb/s ST4000VN000 als RAID10. Die liegen hier und warten schon auf ihr neues Zuhause 🙂

Schöne Feiertage an Alle!

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die wäre passend: Western Digital WD Red 2TerraB

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4 x Seagate Pipeline HD 5900.2 2TB

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4 x 4TB WD Red würde ich da drin laufen lassen !

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Schöner Test. …haben will! 🙂

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4x 3TB WD Red in Raid5 würde bei mir laufen. Bieten das beste Preisleistungverhältnis bis jetzt

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Ich würde da 4x 3TB WD Red im 5er Raid laufen lassen.

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hmm was soll der geiz: 4x WD60EFRX =)

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Ich würde 4x Western Digital WD20EFRX 2 TB im RAID 1 betreiben, mir reichen 4TB Speicherplatz aus und Redundanz ist gegeben. Außerdem überzeugen die Festplatten dadurch, dass Sie für einen 24h/7d Dauerbetrieb ausgelegt sind wenig Strom verbrauchen und leise sind. Damit steht das NAS sehr gut in meinem Wohnzimmer, vorausgesetzt ich gewinne. 😉

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Ich würd wohl mit Western Digital Green 2000GB (WD20EZRX) anfangen – das Ganze dann 2x zum Start und dann erweitern

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Ich würde endlich mal meine externen USB-Platten konsolidieren. Drei SSD mit je 256GB für schnellen Zugriff und noch eine 1,5TB für Dokumente und Fotos. Und die beiden restlichen 1TB-Platten kommen per USB dran. 🙂

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Da ich schon weiss, was vom Weihnachtsgeld für mein „Hobby“ übrigbleibt, würe ich das/die NAS
mit 2 x 3 TB (WD Red) ausrüsten. Dazu kämen je noch 1 x 1TB und 1 x 2 TB – die habe ich noch
aus einem – leider defekten – NAS hier.

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Wie jeder Andere auch würde ich natürlich möglichst dicke Platten einbauen, aber da der Preis immer eine Rolle soielt würden es wohl vier WD Red Platten werden mit jeweils 2TB. Momentan habe ich eine WD Mycloud mit 2 TB und die stößt langsam an ihre Grenzen. Was mich aber zur Zyxel zieht ist die Datensicherheit im Raid-Modus und der Lesezugriff durch mehrere Nutzer. Meine Schwester greift über das Internet auf die Platte zu, zeitglich mit mir und meiner Freundin. Wenns ungünstig läuft machts also ab und zu die Grätsche. Bei Raid 1 wäre das Problem also gelöst. Also: 4 x… Read more »
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Hallo,
danke für den Testbericht und für die Verlosung 🙂

Also ich würde 4xDT01ABA200 nehmen.

Schöne Grüße,

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Ein 4-Bay NAS – na ja, da würde ich wohl 4 x 4 TB Platten einbauen, vermutlich WD Reds

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4 x 6TB WD Red warten schon auf Ihren Einsatz.

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4x Western Digital WD30EZRX Green 3TB
Ist imo n guter Kompromiss aus Leistung/Kapazität und Preis

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Hab gute Erfahrung mit den RED Teieln von WD, daher wären es bei mir 4x2TB (WD20EFRX (RED))

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4 x 4 TB WD Red sollten es dann schon sein 🙂

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Ich habe hier ein paar ausgemusterte SATA-HD’s von verschiedenen Herstellern (Samsung , Seagate , WD) rumliegen . Nicht allzu groß. 250GB, 500GB, 1TB. So in der Art.
Die könnte man prima als JBOD verwenden. Das wäre toll!

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4x WD Green 4 TB 🙂

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4 x 6TB WD Red

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4 malWestern Digital 2GB Red

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Ich würde es mit WD Greens 4TB befüllen.

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Ich wurde von WD die Green 4GB Platten einbauen.

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Hi

also ich würde mir wenn ich das Geld hätte 4x6TB WD Reds einbauen

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Auf Grund meiner (guten) Erfahrungen mit dem Hersteller würden es bei mir wohl 4 WD30EZRX werden.
Also 4x 3TB Platten von Western Digital.

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Ich würde mir 1 SSD für schnellen Transfer und 3 WD Red genehmigen 😉

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2x oder 4x Western Digital Red 5TB, wäre perfekt als Familien-Datenzentrale

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1 SSD fund 3 WD Red

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Seagate Enterprise Capacity 3.5 HDD V.4 ST6000NM0024 – Davon 4 ! Allerdings nach und nach .

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Ntürlich: Western Digital Red 4TB WD40EFRX

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Würde 4 x 3000GB Western Digital Red in einem RAID5 zusammenfassen.

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Ich bin Fan der WD Red Serie. Je nach Preis wahrscheinlich 4*3 TB ins RAID 5.

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4x Western Digital WD Green Mobile 2TB. Da leise und Stromsparend. Das NAS arbeitet ja auch mit 2,5″ Platten.

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wenn ich gewinne sollten es 4 WD Red mit je 2 TB werden.

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